Thema Krisenintervention

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  • Ahoi

    Komme vom Bodensee und fahre eine Fähre.

    Bei uns kommt es hin und wieder vor das einer stirbt . Viele Touristen . Bisher werden die Kollegen damit alleine gelassen . Das möchte ich ändern. Deshalb würde ich gerne ein Konzept zur Krisenintervention und Seelsorge aufstellen .

    Denke das ist ist gutes Thema für den Praktikumsbericht .

    Damit wird den Kollegen direkt geholfen . Wir sind Stadtwerke. Daher könnte man das Konzept nacher auf den ganzen Konzern ausweiten .

    Mein Vorbil ist da ein wenig der Notfallmanager de Bahn . Einer kommt vor Ort und nimmt dem Mitarbeiter raus . Kümmert sich um alles .

    Bus

    Gaswerk

    E-werk

    Bäder

    Schifffahrt

    Weites Spektrum mit Handlungsbedarf

    Was haltet ihr davon

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  • Hallo Kinzig,


    tolles Thema.

    Ich habe das Thema vor etwas längerer Zeit bei mir in der Todo Liste.

    Für diese Sache, würde ich mir eine Organisation suchen, die dir diese Arbeit abnimmt.


    Ich kenne zur Zeit nur wenige Organisationen, die nicht der Kirche angehören, aber das Professenial abarbeiten.

    Leider nicht im Bereich des schönen Bodensees.

    Es gibt Organisationen die Dich da beraten könnten.


    Da Werbung in unserem Forum untersagt ist, schreib mich an, wenn du da Interesse hast.


    Gruß RaBau

    Fremde Meinungen sind zu akzeptieren meine Antwort auf "du" oder "sie". Ich möchte geduzt werden.
    Ich schreibe weiter alles mit DU (siehe Forumsregel). Die die kein Du haben wollen, machen gedanklich immer aus dem Du ein Sie.
    Gruß RaBau


    Nur Pessimisten schmieden das Eisen, solange es heiß ist. Optimisten vertrauen darauf, dass es nicht erkaltet. (Zitat von Peter Bamm)

  • habe ein Kriseninterventionteam vom Rot Kreuz an der Seite,die mir Unterstützung angeboten haben

    Denke bist auf einem guten Weg.

    Habe da einen Kollegen, der sich mit dem Thema hauptsächlich beschäftigt. Und der hat vor ca. einem Jahr einen sehr guten VDSI-Vortrag zur Notfallpsychologie (KIT) gehalten. Dabei ging es um die Erfahrungen (u.a. wie man als Führungskraft erkennt, ob jemand (selbst) damit zurecht kommt oder ob externe Hilfe sinnvoll ist) und 'Goldenen' Regeln bzw. den Einsatz eines Notfallkoffers (inkl. den Inhalt).

    Für jemanden der von Psychologie nicht viel Ahnung hat, war das sehr spannend und hilfreich, da praktische und umsetzbare Tipps vermittelt wurden.

    Der Kollege ist im ganzen DACH-Raum unterwegs. Wenn gewünscht, lasse ich gerne nähere Infos zukommen, bzw. stelle den Kontakt her.

  • Hallo,

    Die Notfallmanager der Bahn betreiben doch keine Krisenintervention.

    Letztlich würde ich auf vorhandene Strukturen zugreifen. Je nach Organisation

    wird es ein Angebot von den Feuerwehren, Rettungsdienst oder Polizei geben.


    Natürlich wird man hier zwei Aspekte sehen müssen. 1: Unmittelbar nach

    dem Vorfall und 2: Langzeit. Zu 1. würde ich immer auf das Angebot von

    Feuerwehr/Polizei/ Rettungsdienst zugreifen. Bei 2. wird es schon schwieriger,

    auch weil jeder Mensch anders mit solchen Situationen umgeht. Hier kann

    es durchaus Fälle geben, wo sich ein Handlungsbedarf erst nach Monaten zeigt.

    Da muss man dann entsprechend vorbereitet darauf sein. Auch im Hinblick,

    wenn es vielleicht die betreffende Person gar nicht bemerkt, das etwas mit ihr

    nicht mehr stimmt.


    Zum Abschluss: Ich persönlich halte von Krisenintervention nichts, rein

    gar nichts. Für mich ist es eine Zeitverschwendung, teils sogar sehr

    nervig.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Durch einen guten vorbeugenden Brandschutz und entsprechende Brandschutzaufklärung kann davon ausgegangen werden, dass mehr Menschenleben und Sachwerte bewahrt werden können, als durch alle Einsatzleistungen und Bemühungen im Ernstfall zusammen. Simon Schmeisser These "VB-ein Weg aus der Feuerwehrkrise" Fachzeitschrift Feuerwehr 2010

  • Hallo



    <...>

    Zum Abschluss: Ich persönlich halte von Krisenintervention nichts, rein

    gar nichts. Für mich ist es eine Zeitverschwendung, teils sogar sehr

    nervig.

    <...>


    Und ich halt von dieser generellen Aussage nichts, denn jeder ist (nicht nur) in einer psychischen Ausnahmesituation anders gestrickt.


    Der wichtige Punkt ist einzig und allein, das jemand qualifiziertes für die Person(en) "da" ist und das ist etwas anderen wie eine tiefenpsycholgische Gesprächstherapie.

    Dieser jemand braucht vielleicht nicht einmal einen Ton zu sagen. Alleine die Präsenz vermittelt dem Traumatisierten das Gefühl "ich bin nicht allein".
    Wenn der Traumatisierte reden will: Soll er! - Wenn nicht: Auch gut!
    Aber grade kurz in/nach der Aktutsituation alleine gelassen zu werden/sein ist IMHO absolut der falsche Ansatz.
    Was in der Kriesenintervention passiert ergibt sich aus der Situation und erfordert Erfahrung, Feingefühl und Empathie. - Dazu gehört auch das erkennen "zu nerven". Dann muss sich diese Person zurücknehmen/zurückhalten, ggf. schweigen, aber trotzdem präsent sein.


    JM2C.


    Liebe Grüße
    Micha

    Nur Scheiße "passiert". - Unfälle werden verursacht!

  • Hallo,

    Hallo




    Und ich halt von dieser generellen Aussage nichts, denn jeder ist (nicht nur) in einer psychischen Ausnahmesituation anders gestrickt.

    Meine Güte.....Kindergarten wieder.

    Es war eine persönliche Anmerkung, die auch als solche gekennzeichnet

    war. Basierend auf eigenen Erfahrungen. Also reden Sie keinen Unsinn

    von genereller Aussage!


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Durch einen guten vorbeugenden Brandschutz und entsprechende Brandschutzaufklärung kann davon ausgegangen werden, dass mehr Menschenleben und Sachwerte bewahrt werden können, als durch alle Einsatzleistungen und Bemühungen im Ernstfall zusammen. Simon Schmeisser These "VB-ein Weg aus der Feuerwehrkrise" Fachzeitschrift Feuerwehr 2010

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  • Moin.


    Ich halte von permanent festen Teams die bei einem Vorfall "überfallartig" hereinbrechen eigentlich auch nicht so viel. Ich denke aber man sollte für solche Fälle eine Regelung dass den Betroffenen geholfen werden kann.


    Es kommt ja immer auf den Fall an und wie die Betroffenen reagieren.

    Fall1

    Auf der Fähre kippt jemand um und stirbt an einem Herzinfarkt; "Pech". Eine (sorry wenn ich das überspitze) "saubere" Sache. Ich denke da wäre ein Kirsenteam zu viel des Guten. Da kann keiner was dafür. (Kommt natürlich auf die Unfallbeteiligten an)

    Fall2

    Es läuft ein Beteiligter vor den Bus oder die Bahn und wird mitgeschleift (sorry für den Ausdruck); eine "Sauerei"; auch "Pech" aber die Bilder bekommt man nicht so schnell aus dem Kopf, und je nachdem wie der "Unfallfahrer" gestrickt ist kann das langfristige Folgen haben.


    Und zwischen Fall 1 und 2 liegen ja auch noch Welten und Möglichkeiten. Es kommt halt immer auf die Beteiligten selbst an.


    Aber sagtmal... ich kenne das so: Wenn so ein Unfall geschieht (Fall 2) kommt automatisch ein Notfallseelsorgeteam von der Rettungsstelle mit und betreut die Betroffenen direkt vor Ort. Dann gehts an die BG der Versicherten und die "betreuen" dann nach.

    Das ist aber eigentlich nur unter Arbeitsschützern und engagierten Vorgesetzten bekannt. Deswegen kommt es, meiner Meinung nach, bei solchen Vorfällen immer ins Stocken und erst zu langen Wartezeiten und damit zu psychischen Folgeschäden. Betreuung muss möglichst zeitnah geschehen.


    Und bei diesen Wartezeiten würde ich ansetzen. Und das würde ich in einer Art "Verfahrensanweisung" festschreiben und diese bekannt machen.


    Mike

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    Irgendwann gehe ich zur BG und lasse mir den Arbeitsschutz als Berufskrankheit anerkennen...


    Wisst ihr was das Schlimmste ist? Wenn nicht.. .klickt hier ....


    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


    Mike

  • Komme vom Bodensee


    Wir sind Stadtwerke.

    Interessant wäre, welche Unfallkasse zuständig ist. Zufällig die UKBW?

    kommt automatisch ein Notfallseelsorgeteam von der Rettungsstelle mit

    Ja, kann entsprechend angefordert werden. Somit, wie von Mike beschrieben eine "Verfahrensanweisung" festlegen, fertig.

    Dann gehts an die BG der Versicherten und die "betreuen" dann nach.

    Wie bereits oben erwähnt, die UKBW hat hier aus leidvoller Erfahrung (Stichwort Winnenden) entsprechende Kapazitäten.

    Da ich das immer vergesse,
    am Kopf meines Schreibens bitte immer ein Hallo.... einfügen, dazwischen ein :62: und zum Schluß ein Gruß, AxelS (Ex tiefflieger) :D

  • Es war eine persönliche Anmerkung, die auch als solche gekennzeichnet

    war. Basierend auf eigenen Erfahrungen

    Aber ohne Begründung ist eine solche Anmerkung wenig hilfreich. Mich würde interessieren, wie man zu diesem Schluss kommt und welche Erfahrungen dahinterstehen. Das hilft sicher auch anderen weiter, welche sich mit dem Thema beschäftigen.

  • die UKBW hat hier aus leidvoller Erfahrung (Stichwort Winnenden) entsprechende Kapazitäten.

    https://www.ukbw.de/sicherheit…gement-gewaltpraevention/


    auch die DGUV hat Info hierzu


    https://publikationen.dguv.de/…nissen-im-betrieb-umgehen


    https://publikationen.dguv.de/…traumatischen-ereignissen

    Gruß tanzderhexen


    "Das Verhüten von Unfällen darf nicht als eine Vorschrift des Gesetzes aufgefasst werden, sondern als ein Gebot menschlicher Verpflichtung und wirtschaftlicher Vernunft"
    Werner von Siemens, Zitat von 1880
    „Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.“
    Aristoteles griech. Philosoph 384 -322 v. Chr.

  • Also auf die Eingangsfrage bezogen:


    Von was für Todesfällen reden wir hier Kinzig?


    Wenn Personen/Menschen auf einer Fähre, in einem Bus etc.pp. sterben, ist das nicht schön - aber menschlich! Da muß und werde ich als AG keine Aktion starten oder Ressourcen vorhalten, um mein Begleitpersonal seelsorgerisch zu unterstützen.


    Habe ich, wie z.B. bei der DB, mit "Personenschäden" zu tun, sieht die Welt wieder anders aus.


    In diesem Sinne

    Der Michael

    "...vergoss'nen Wein, den trinkt keiner mehr..." (M. Holm)

  • Hallo,

    Aber ohne Begründung ist eine solche Anmerkung wenig hilfreich. Mich würde interessieren, wie man zu diesem Schluss kommt und welche Erfahrungen dahinterstehen. Das hilft sicher auch anderen weiter, welche sich mit dem Thema beschäftigen.

    Ich wollte auch keinen Aufsatz zu diesem Thema verfassen....

    Die Erfahrungen kommen aus dem Einsatzdienst (Fw.) und

    da habe ich zumindest für mich festgestellt: Zeitverschwendung.

    Nicht weil es einen nicht beschäftigt, sondern weil ich persönlich

    keinen Nutzen darin erkennen konnte. Mit einer fremden Person

    die den Einsatz nicht erlebt, und dementsprechend auch nicht

    die Eindrücke. Wo am Ende dann sowieso nur "Pauschalsätze"

    kommen.


    Im übrigen, so war es zumindest bei mir: Der Einsatz der mich

    am meisten beschäftigt (über Jahre verfolgt hat) hat, war kein

    Todesfall (hoffe ich zumindest, das er es überlebt hat), sondern

    ein sehr schwer verletzter Mann nach einem Verkehrsunfall.

    Warum? Keine Ahnung, es war letztlich das Gesamtpaket.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Durch einen guten vorbeugenden Brandschutz und entsprechende Brandschutzaufklärung kann davon ausgegangen werden, dass mehr Menschenleben und Sachwerte bewahrt werden können, als durch alle Einsatzleistungen und Bemühungen im Ernstfall zusammen. Simon Schmeisser These "VB-ein Weg aus der Feuerwehrkrise" Fachzeitschrift Feuerwehr 2010

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  • Hallo,


    wenn ein MA in eine traumatische Situation gelangen kann, muss der AG Vorkehrungen treffen, um im Ernstfall Maßnahmen wirksam werden zu lassen. Das kann jedoch nur im Einzelfall und nicht global beurteilt werden.
    Um die eigenen Mitarbeiter zu versorgen, besteht auch die Möglichkeit, psychologische Ersthelfer auszubilden. Ein Hinweis auf die entsprechende DGUV-Schrift wurde schon gegeben.
    Ich sehe hier aber nicht nur die Mitarbeiter direkt, denen ganz persönlich Hilfe zukommen soll, sondern das gesamte Umfeld. Der MA selbst kommt vielleicht mit der Tatsache, dass es jemanden ohne Vitalfunktionen auf seinem Fahrzeug gibt zurecht, die Angehörigen und Mitreisenden aber u. U. nicht. Die können dann für den MA eine sehr große Belastung sein. Hier geht es dann vielmehr darum, den MA vor der Überforderung zu schützen, die sich aus der Anwesenheit/dem Umgang mit den Angehörigen ergeben kann.

    Wie oft kommt es denn vor, dass jemand auf dem Schiff, im Bus verstrirbt? Vielleicht ist es auch ein Ansatz, die MA professionell auf eine solche Situation vorzubereiten und entsprechend auszubilden/zu schulen.

    In diesem Bereich gibt es wahrscheinlich nie die eine richtige Lösung, sondern viele Ansätze, die zum Ziel führen können.


    Herzliche Grüße

    Einmal editiert, zuletzt von Anni1 ()

  • Wir haben Suizide und Unfälle im Schiffsbereich zum Beispiel. Es geht darum das der AG sich direkt um die Mitarbeiter kümmert . Stellt die Arbeitsfähigkeit der Mitarbeitet schneller wieder her . Es geht aber auch um Todesfälle z.B. im Bereich Bäder ,E Monteure . Ein großer Bereich wo viel passieren kann . Mitarbeiter mussten letztes Jahr ein Flugzeug aus dem See bergen . Da es ein psychischer Ausnahmezustand ist ,bin ich dafür das der AG da direkt reagiert .

  • Moin

    Wir haben auch einige Erfahrungen mit traumatischen Ereignissen für Mitarbeiter. Daher wurden bei uns auch intern psychologische Erstbetreuer ausgebildet (Hier wird Wert darauf gelegt, sie NICHT als Ersthelfer zu bezeichnen um das von Erste Hilfe abzugrenzen).

    ABER machmal möchte man(n) sich nicht vor Kollege als "schwach" outen.

    Deswegen propagiere ich als zweiten Schritt Probatorische Sitzungen, die bei uns niedrigschwellig bei der UK angefordert werden können ( Unfallmeldung, verletztes Körperteil Psyche).

    Als in einem Bereich das zweite Mal ein MA Zeuge eines Suizid wurde, war dann der MA bereits beim Therapeuten bevor ich davon erfuhr und hat laut Aussage vom Vorgesetzten sehr profitiert.


    @Herr Schmeisser: ich hab die Erfahrung gemacht, dass mich im RD Ereignise belasteten, die mich aus irgendeinem Grund mehr emotional berührten, z.B. weil mich die Person an jemanden Bekannten erinnerten. Dadurch habe ich mich aus meinem "professionellen Modus" begeben.

    Und bei einem sehr schlimmen Ereignes mit MANV habe ich später mich immer gefragt, warum es mich nicht belastet hat.


    Meine Erfahrung ist, die Psyche ist nicht logisch und das Schlimmste ist als Außenstehender dem Betroffenen Emotionen anzudichten, die er haben müsste.

    Grüßle
    de Uil


    Omnia rerum principia parva sunt.
    [Der Ursprung aller Dinge ist klein.]
    (Cicero)

  • Hallo,

    Meine Erfahrung ist, die Psyche ist nicht logisch und das Schlimmste ist als Außenstehender dem Betroffenen Emotionen anzudichten, die er haben müsste

    Ja, besteht aber nicht genau diese Gefahr?

    Man kann ja Angebote machen, es sollte aber ein Angebot

    dann nur sein. Und nicht mit einem Zwang, selbst wenn nur

    gefühlt, damit verbunden sein.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Durch einen guten vorbeugenden Brandschutz und entsprechende Brandschutzaufklärung kann davon ausgegangen werden, dass mehr Menschenleben und Sachwerte bewahrt werden können, als durch alle Einsatzleistungen und Bemühungen im Ernstfall zusammen. Simon Schmeisser These "VB-ein Weg aus der Feuerwehrkrise" Fachzeitschrift Feuerwehr 2010

  • Man kann ja Angebote machen, es sollte aber ein Angebot

    dann nur sein. Und nicht mit einem Zwang, selbst wenn nur

    gefühlt, damit verbunden sein.

    Das ist eine heikle Aufgabe

    Macht man nur einen Aushang mit dem generellen Angebot, ist die schwelle eventuell noch zu hoch.

    Schreibt man die Leute direkt an entsteht schnell Druck.

  • Hallo,

    Das ist eine heikle Aufgabe

    Macht man nur einen Aushang mit dem generellen Angebot, ist die schwelle eventuell noch zu hoch.

    Schreibt man die Leute direkt an entsteht schnell Druck.

    Ja. Wobei ein generelles Infoblatt ohne persönliche Anrede,

    ich nicht problematisch finde. Die Frage ist doch auch, wie

    reagiert man konkret in einer Notfallsituation. Hier finde ich

    die Frage wesentlich interessanter, wie man das Angebot

    unterbreitet, ohne das hierbei das Gefühl von einem Zwang

    entsteht.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Durch einen guten vorbeugenden Brandschutz und entsprechende Brandschutzaufklärung kann davon ausgegangen werden, dass mehr Menschenleben und Sachwerte bewahrt werden können, als durch alle Einsatzleistungen und Bemühungen im Ernstfall zusammen. Simon Schmeisser These "VB-ein Weg aus der Feuerwehrkrise" Fachzeitschrift Feuerwehr 2010

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