Beiträge von SimonSchmeisser

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    Hallo,

    Bitte den Thread lesen und nicht einfach etwas posten, der

    wortgleiche Text wurde schon im Beitrag 3 gepostet und

    ist damit bekannt.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,

    Als Ergebnis der kleinen Umfrage haben 75 % der Teilnehmer eine Sifa und BSB Ausbildung.

    Schon beachtlich oder ?

    Ja und Nein. Nein, weil ich es als Arbeitsgrundlage für

    Brandschutzaufgaben sehe. Man siehe aktuell nur andere

    Threads im BS (z.B. vom heutigen Tag). Ich hoffe

    damit es sich hier um Fragen im Bezug auf Ausbildung

    etc. handelt, und es nicht um einen konkreten Fall in einem

    Betrieb geht. Oder würden Sie das gut finden?


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,

    ich nehme an, das ein 2. Fluchtweg im 1. OG im Bürogebäude mit Hilfe der Feuerwehr, der durch ein Fenster mit dem Fluchtwegschild (Anhang) unten gekennzecihnet wird.

    Ja.

    Die Feuerwehr sollte unten ausreichend Platz für das Aufstellen eines Drehleiterfahrzeuges bzw. Sprungtuch haben.

    So funktioniert das nicht. Ob der 2. Flucht- und Rettungsweg über

    Geräte der Feuerwehr erfolgen kann oder nicht, unterliegt nicht

    dem "sollte"- Gefühl, sondern einer konkreten Planung!

    Wenn das praktisch umgesetzt werden soll, müssen dementsprechend

    auch Feuerwehrflächen vorhanden sein.


    An Feuerwehrflächen gibt es konkrete Anforderungen (siehe VwV

    Feuerwehrflächen). Natürlich kommt es aber auch darauf an,

    wie letztlich dieser Rettungsweg dargestellt werden soll.


    Ich selber hatte z.B. schon ein Uni-Labor, da erfolgte der Rettungs-

    weg aus dem 1. OG über tragbare Leitern. Doch auch hier müssen

    dann entsprechende Zugänglichkeiten möglich sein. Ein

    Sprungtuch (Sprungretter) stellt kein Rettungsmittel dar, mit

    dem man den zweiten Flucht- und Rettungsweg darstellen kann.

    Ein Sprungretter ist das letzte mögliche Einsatzmittel, das eine

    Feuerwehr haben kann. Das sich ein Sprungretter als reguläres

    Einsatzmittel nicht eignet, liegt einfach an den Umständen.

    Angst, aber zum Beispiel auch Verletzungsrisiken usw.


    Bezüglich der Darstellung vom zweiten Flucht- und Rettungsweg

    über Geräte der Feuerwehr, sei an dieser Stelle aber auch erwähnt,

    hier braucht es die Rücksprache mit der Baurechtsbehörde/

    Brandschutzdienststelle, sofern es nicht Gegenstand vom BSK

    war. Zudem wird eine solche Sicherstellung nur dann ihre

    Zustimmung finden, wenn die mögliche Personenanzahl

    überschaubar ist. Die Rettung von 20, 30 Personen oder mehr

    über Geräte der Feuerwehr, ist nicht zu verantworten.


    Wird vermutlich auch im Feuerwehrplan vermerkt.

    Wenn ein solcher Plan vorhanden ist, dann ja. Aber

    nochmals: Das ganze Thema braucht die Rücksprache/

    Genehmigung Baurechtsamt/ Brandschutzdienststelle.

    Hier darf man nämlich auch nicht vergessen, nicht

    jede Feuerwehr verfügt über ein Hubrettungsgerät oder

    zum Beispiel über passende Leitern (Steck-/Schiebeleiter).

    Dementsprechend kann hier im Rahmen der Einsatz-

    planung durch die Feuerwehr/Behörden, passend zum

    Objekt auch eine Anpassung der AAO notwendig sein.

    Damit überhaupt bei Alarmauslösung/Notruf auch frühzeitig

    das passende Feuerwehrgerät alarmiert wird.


    Zum Abschluss sei noch erwähnt, dass es natürlich noch

    weitere Anforderungen gibt, so z.B. an die anleiterbare

    Stelle (Fenster).


    Wie man letztlich sehen kann, braucht es wesentlich mehr,

    als nur ein Schildchen.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,


    Tatsächlich, sorry. Habe nur kurz bei Google

    geschaut und mich auf die Angabe "Datum

    der Erstveröffentlichung" mit 10. Juni 2020

    verlassen...


    Aber das es dieses Buch schon seit 2011 gibt und

    dann noch im Boorberg Verlag, wo ich selber

    Autor seit Jahren dort bin.:wacko: Ist mir nie aufgefallen.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Dateien

    • Google.png

      (115,21 kB, 11 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Hallo,

    Na, einen Personalausweis oder Reisepass kaufst Du doch auch und der gehört Dir hinterher nicht einmal.

    Die Stofflappen waren ja aus der Not heraus erlaubt, denn in der kurzen Zeit wären niemals so viele Masken verfügbar gewesen und in den Einrichtungen des Gesundheitswesens herrschte auch lange Zeit ein erheblicher Mangel. Auch die Preisentwicklung war gewaltig und jetzt haben wir eine zweite Welle bei den Preisen für die Masken. Komisch, viele greifen zu den FFP2 Masken, obwohl formal medizinischer Mundschutz genügen würde, der kostet weniger als 1/10 von FFP2. Auch ich nutze FFP2, allerdings nur dort, wo ich davon ausgehe, dass meine Mitmenschen sich nicht ganz korrekt verhalten, wie z.B. im ÖPNV und beim Einkaufen. Im Büro lege ich den medizinischen Mundschutz an.

    Ja, was ich aber an solchen Geschichten problematisch sehe,

    ist die praktische Umsetzung. Ob jetzt FFP2 oder sonst was,

    sobald dieses gekauft werden muss, ist es mit Ausgaben

    verbunden. Und ist das der Fall, muss sich der Staat auch

    Gedanken machen, wie er die Anschaffung gerade bei sozial-

    schwachen Menschen ermöglicht. Es kann nicht sein, dass

    dann z.B. solche Ausgaben aus einem knappen Hartz-Satz,

    aus geringem Einkommen oder Erwerbsminderungsrente

    usw. finanziert werden müssen.


    Und Ja, auch 2 oder 5 Euro für Masken, können für einen sozial-

    schwachen Menschen ein Problem darstellen.


    Der Bundesregierung scheint das jetzt auch klar zu werden,

    wie man heute in der BPK auf Nachfragen und in einer PK

    von BM Heil hören konnte. Man wird es beraten...


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,

    Schülern MUSS gesagt werden, was sie tun müssen, und WIE. Ich habe ja nicht nur mich gesehen. Noten waren komplett zufallsverteilt. Danach kann man sie spielen lassen, aber das geht nur in der Ganztagsschule.


    Übrigens haben aus den Lerngruppen, mit denen ich jemals gelernt habe, alle die selbe Note geschrieben. Für mich bedeutet das, dass ein standardisierter Input für alle Beteiligten ein erfolgreiches Ergebnis bringt.

    Nochmals: Das mag Ihre Sichtweise sein, ich teile diese

    nicht. Ich halte den Ansatz im aktuellen Bildungssystem

    für besser. Wir drehen uns daher im Kreis, Sie werden mich

    vom Gegenteil nicht überzeugen können.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,

    Doch, gibt es schon lange.

    Ich bitte Sie.. "schon lange"...Erstveröffentlichung: Juni 2020.

    Danke aber für den Hinweis, war mir unbekannt.


    Wobei sich natürlich die Frage stellt, was möchte man

    mit einem solchen Prüfungsbuch? Die Ausgestaltung

    beim Inhalt ist je nach Ausbildungsanbieter höchst

    unterschiedlich. Da würde ich es für sinnvoller erachten,

    sich mit den Ausbildungsunterlagen vom Ausbildungsanbieter

    zu beschäftigen, bevor man sich mit 800 möglichen Fragen

    beschäftigt, wo man am Ende überhaupt gar keine Garantie

    hat, das nur eine davon man auch tatsächlich in der Prüfung

    auftaucht oder ähnlich ist.


    Kennt einer das Buch? Wie sind die Prüfungsfragen aufgebaut,

    Multiple-Choice? Sollte das der Fall sein, wird es zukünftig

    wohl auch keine Hilfe mehr sein, sofern man diese darin

    sieht. Hier denke man an die Überarbeitung der Richtlinie,

    nach derer man auf Multiple-Choice Fragen verzichten sollte,

    da diese sich zur Überprüfung vom Wissen nicht eignen.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,

    Aber was derzeit passiert, bezeichnet man auf Ungarisch: Auf's Pferd zu steigen, und auf der anderen Seite runterzufallen.

    Das ist Ihre Meinung, ich teile diese nicht.

    Den Rückmeldungen aus den Ausbildungsbetrieben zufolge ist zunehmend eine Nachschulung zur Aufnahme einer Lehre gegeben.

    Ja, das ist Unbestritten. Aber auch hier gibt es doch viele

    -zusätzliche- Ansätze, bei uns gibt es z.B. Ausbildungs-

    partnerschaften zwischen Schule und Unternehmen.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,

    Über Kollege kenne ich die Aussage eines MA eines Gesundheitsamt, dass sie nicht genug PSA haben, um bei allen Covid Verstorbenen Leichenschau zu machen.

    Von daher stimmt (regional) die Aussage von Andrasta .

    Gut, das kann ich mir durchaus vorstellen. Mir ging es eher

    um die Aussage generell. Daher meine Nachfrage, ob es

    hier eine Änderung der Rechtslage gegeben hat.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,

    (3) Was Du beschriebst, ist ein Zirkelschluss. Wir haben eine tolle Bildung, weil wir mit dieser Bildung die erworbene Bildung testen. Alternativ: Einfach mal eine Klassenarbeit von 1960 Hauptschule schreiben lassen, egal ob Abiturient oder Hauptschüler des gleichen Jahrgangs: fällt durch, in ALLEN Fächern. Das ist der Maßstab.

    Das ist kein Maßstab. Ich finde die Führung der Diskussion

    nach dem Motto "Früher war alles besser", für ziemlich

    unsinnig. Sicherlich vergleicht man Bildung innerhalb,

    viel wichtiger sind doch aber die Bildungsvergleich mit

    anderen Ländern. Und die Länder die da an der Spitze

    stehen, betreiben einen gänzlich anderen Unterricht.

    Wir in Deutschland gehören da nicht dazu, was aber auch

    nicht verwundert, schließlich ist diese Art der Bildung relativ

    neu.


    Ich finde die Ausgestaltung der heutigen Bildung, wo eben

    nicht im Frontalunterricht "Bildung" eingeprügelt wird, für

    deutlich besser. Heute werden die Kinder so gut es geht,

    anhand ihrer Talente und in einer eigenen Lerngeschwindigkeit

    unterrichtet.


    Sicherlich gibt es auch Punkte die man kritisch sehen kann,

    insgesamt ist es aber gut. Als vor einigen Jahren in meiner

    Kommune diese Frage, nämlich der Abkehr vom alten Bildungs-

    system anstand, habe ich diesem als gewähltes Mitglied

    in einem Schulgremium zugestimmt. Leicht gemacht hat man

    es sich hierbei nicht. Viele Vorträge besucht, Informationen/

    Studien gewälzt usw. Eine Alternative habe ich hierbei nicht

    erkannt und auch nicht die Vorteile vom alten System

    "Frontalunterricht".


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,

    Im Krematorium werden die Särge nicht geöffnet um nachzuschauen, da sind nur die Totenscheine ausschlaggebend.

    Seit wann? Schließlich muss vor der Verbrennung eine zweite

    amtliche Leichenschau durchgeführt werden. Dazu wird

    der Sarg geöffnet und der Leichnam nochmals von einem

    Arzt untersucht. Mit Ausnahme von Bayern, ist diese Regelung

    in jedem Bundesland eine Pflicht.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,

    Das macht zwar etwas Aufwand, aber definitiv weniger als die ganzen Intensivpatienten, die im häuslicher Gemeinschaft angesteckt wurden. Das ist einfach mal eine spontane Idee.

    Hört sich ganz gut an. Halte ich aber für keine wirkliche Lösung,

    gerade im Hinblick auf die Personengruppen (ü70) aufwärts

    und den Ausbruchorten Alten- und Pflegeheime. Auch bei

    Ihrem Vorschlag, müsste es Leute für die Versorgung geben

    und damit hat man schon wieder eine potenzielle Gefahr

    der Übertragung. Kann man aber auch auf Personen

    aus Familien übertragen. Sicherlich wäre man heute mit Tests

    in der Lage, diese Gefahr minimieren zu können.

    Zu (2): das geht nicht , dafür fehlt in Deutschland spätestens seit den 90-ern die Bildung (seit dem 70-ern ging's los). Das ist ein Fakt. Deutsche Schulen sind anspruchsvoll, sie verlangen viel - aber geben wenig. Anstatt die menschen intellektuell auf das Leben vorzubereiten, sind Gruppenarbeiten und Erlebnispädagogik erfunden worden. Kinder brauchen es aber frontal, in engen grenzren und mit Druck. Anders geht Bildung nicht. Bildung ist ein schmerzhafter Einlauf, und kein Zuckerschlecken.

    Und am besten noch Frau Lehrerin/Herr Lehrer mit

    dem Stock in der Hand?! Sorry, ich halte Ihre Meinung

    hier für vollkommen weltfremd. Frontalunterricht ist

    doch heute weitgehend keine Unterrichtsform mehr.


    Ich halte Ihre Sichtweise auch für vollkommen falsch,

    schauen Sie sich doch mal die Studien an. Gerade

    die Länder die an der Spitze der Bildungsvergleiche

    stehen, betreiben sicherlich keine Bildung als

    "schmerzhafter Einlauf". Da hat man ganz andere

    Lernformen (Gemeinschaftsschulen), die es heute

    (seit wenigen Jahren) auch in vielen Bundesländern

    in Deutschland gibt. Und diese Lernformen sind gut

    und zeitgemäß.

    Das Problem ist ja auch nicht, dass manche Menschen so einen Unsinn von sich geben, das Problem ist, dass sie jede Menge Menschen finden, die sich diesen Unsinn zu eigen machen - in vielen (den meisten) Bundesländern mangels jeglicher Chance zu Bildung zu kommen. Dieser Prozess zieht sich quer durch die Welt, vielleicht mit der Ausnahme einiger Ostasiatischer Länder (Korea, Japan, China...). Wer keine Chance zur Bildung hatte, aber noch so viel verstand hat zu erkennen, dass irgend etwas nicht ganz koscher ist, ist natürlich schnell geneigt Dinge zu glauben, die völlig unsinnig sind.

    Könnte man meinen, ist aber falsch. Gerade zur Querdenker-

    Bewegung gibt es mittlerweile Studien. Eine davon ist

    zum Ergebnis gekommen, ein sehr hoher Anteil der Menschen

    verfügt über Abitur/Studienabschlüsse, lag um die 35/40

    Prozent und interessant auch die Angaben zu ihrem

    Wahlverhalten, da war ganz stark Grüne/Linke vertreten, AfD

    war nur um die 10 Prozent.


    Auch der Spiegel kam in einer Ausgabe im Dezember

    2020 (war glaube ich die letzte vor Weihnachten), mit

    einem ähnlichen Ergebnis. Hier aber bezogen vor allem

    auf Wirtschaftsprofessoren, sei es deren Rolle bei der

    Gründung der AfD oder jetzt bei der Querdenker-Bewegung.


    Gruß

    Simon Schmeisser