Beiträge von SimonSchmeisser

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    Hallo,


    sicherlich sind das Fragen die man im Einzelfall betrachten

    muss. Wobei man gerade, jetzt mal bezogen auf Ihren Fall,

    sich keine Sorgen um Löschwasser in Speyer machen muss.

    Und generell sehe ich nicht wirklich die Notwendigkeit, dieser

    Frage nachzugehen. In Fachkreisen spricht man von einem

    Mehrbedarf von ungefähr 5000 Liter. Wobei man das durchaus

    hinterfragen kann. Schließlich wird es hier wesentlich darauf

    ankommen, wie die Feuerwehr vorgeht.


    Und Fragen wie die Entfernung der Brandrückstände, sind

    Fragen der Brandschadensanierung und dementsprechend

    von Fachfirmen.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,

    Das erste Problem ist doch: "Wer hat den Hut auf" und trifft die Entscheidungen? Ist es der Bürgermeister jeder Gemeinde? Der Landrat? oder gar irgendeine andere Regierungsstelle?

    Nein, da dieses geregelt ist.

    Dann waren da viele Helfer, ob nun professionelle oder Laien, die dort hin gefahren sind. Leider auch das relativ unkoordiniert.

    Ja. Weil man bis heute nennenswert keine Strukturen

    für Spontanhelfer geschaffen hat, die man dann auch

    anwenden könnte.

    So langsam kommt jetzt Ordnung in das System,

    Das halte ich für ein Gerücht. Beispielhaft verweise ich

    auf zwei Beiträge aus einem Feuerwehrforum:


    http://www.feuerwehr-forum.de/s.php?n=871125


    und


    http://www.feuerwehr-forum.de/s.php?n=870952


    Sorry, wenn man letzte Woche noch keine Karten über

    die zerstörte Infrastruktur in der Einsatzleitung hatte,

    erstaunt das schon.


    Da wird es in den nächsten Jahren noch einiges an

    Aufarbeitung geben müssen.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,


    heute eine Mail von der IHK über den AK Sicherheit

    erhalten. Wer Schläuche, Pumpen, Bautrockner, Bagger

    usw. den betroffenen Unternehmen in den Flutgebieten

    leihen oder damit auch selber kommen kann mit Manpower,

    möge sich bitte melden.


    Liebe Leute...es ist ja nicht so, als wäre die Katastrophe

    24 Stunden alt...es macht einfach sprachlos, ich hätte

    das nicht für möglich gehalten.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,

    Meine Frage, hat jemand inzwischen mit diesem Portal Erfahrung ?

    Nö.

    Das scheint bei dem Portal der Feuerwehr zu fehlen.

    Bei der Feuerwehr fehlt nicht ein solches Portal, bei der Feuerwehr

    fehlt die Bereitschaft der Aufarbeitung. Bleibt man nur mal bei

    Atemschutzunfällen, da wo es Untersuchungsberichte öffentlich

    gab, kann man an zwei Händen abzählen. Es besteht bei vielen

    Feuerwehren schlicht keine Bereitschaft dazu. Im besten Fall

    erfolgt eine interne Aufarbeitung. Doch das ist nicht gerade

    zielführend. Leider sind Feuerwehren allgemein auch nicht

    gerade kritikfähig, da wird nämlich dann schnell mit dem Geschütz

    "Ehrenamt" geschossen.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,

    Großes aufatmen seit gestern. Keine Dioxine und Furane (So RheinPfalz). War gefärbte Frischluft. Kein Problem. Das schnüffeln wir weg.

    Ich weiß nicht, was zur Zeit los ist. Großbrand und man bekommt

    x-Tage -zumindest öffentlich- es nicht hin, eine klare Auskunft

    zu geben, was da Sache ist. Und wenn man sieht was da eigentlich

    an Messtechnik in der Region ist, macht mich das schon sprachlos.

    Und wenn es nicht reicht, für was haben wir ATF etc.?!


    Die Flutkatastrophe ist aktuell weitgehend aus den Nachrichten

    verschwunden. Ein Blick dahin wäre aber mehr als lohnenswert.

    Sei es Landräte die keine Verantwortung übernehmen wollen,

    bis hin zu zu einer nicht wirklich funktionierenden Einsatzleitung

    und Abwicklung. Was man so in den Feuerwehrforen dazu lesen

    kann, macht einen ebenfalls sprachlos.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,


    das würde ich so nicht sehen. Man kann nicht immer für alles

    den Bund verantwortlich machen.


    Zumal man auch hier wieder, wie leider in letzter Zeit

    sehr oft in diesem Forum, schlicht die Rechtsgrundlagen

    verkennt. Feuerwehr-/Brandschutzwesen ist auf Aufgabe

    der Länder und Kommunen, da hat der Bund keine

    Zuständigkeit. Gleiches gilt auch beim Baurecht. In Deutschland

    wäre vieles einfacher, wenn man z.B. nur die Musterbauordnung

    und Sonderbauverordnungen im Landesrecht 1:1 umsetzen

    würde. Hier möchte aber lieber jeder Landesfürst, sein eigenes

    Recht schaffen. Was sein gutes Recht auch ist... es bringt

    aber halt erhebliche Probleme mit sich. Das könnte man jetzt

    auf das Bildungswesen usw. übertragen.


    Letztlich ist die Anfrage im Bundestag bzw. an die Bundesregierung

    vollkommen sinnbefreit, da man hier eine Stelle befragt, die

    formal aus gesetzlichen Gründen keine Zuständigkeit hat. Es ist

    aber halt einfacher, als 16x Landesregierungen zu befragen. Was

    soll daher die Bundesregierung auch ernsthaft antworten, außer

    der Verweis auf die Zuständigkeit und was an Erkenntnissen

    vorliegt.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,


    siehe hier:


    Regierung sieht keine erhöhte Brandgefahr bei E-Fahrzeugen


    Aus Sicht der Bundesregierung besteht bei Elektrofahrzeugen derzeit kein höheres Brandgefährdungspotenzial als bei Fahrzeugen mit konventionellem Verbrennungsmotor. Das geht aus ihrer Antwort (19/31601) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/30733) hervor. Ein in Deutschland zugelassenes Fahrzeug erfülle die gesetzlichen Anforderungen, die ein Höchstmaß an Sicherheit garantierten, "ungeachtet der Antriebstechnologie und der damit verbundenen Energiequelle". Brandschutztechnisch und bezüglich der Vermeidung von Bränden seien beide Technologien ähnlich zu bewerten, schreibt die Bundesregierung.


    Hier die Antwort:


    https://dserver.bundestag.de/btd/19/316/1931601.pdf


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,


    siehe hier:


    Den Mitgliedern der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) sind nach deren Angaben für die gewerblichen Unfallversicherungsträger und die Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand bis zum 30. Juni 2021 insgesamt 147.956 Anzeigen auf Verdacht von Covid-19 als Berufskrankheit gemeldet worden. Darüber hinaus wurden bis zum selben Zeitpunkt 26.483 Fälle von Covid-19 als Arbeitsunfall gemeldet, wie die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/31695) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (19/31378) weiter schreibt. Als Berufskrankheit anerkannt wurden danach bis zum 30. Juni den DGUV-Angaben zufolge insgesamt 92.175 Fälle von Covid-19-Erkrankungen und als Arbeitsunfall 7.741 Fälle.


    Dabei konnte laut Vorlage noch nicht zu allen Meldungen eine versicherungsrechtliche Entscheidung getroffen werden. Bei den genannten Zahlen handelt es sich der Antwort zufolge um vorläufige Daten.


    Hier die sehr umfassende Antwort der Bundesregierung auf 16 Seiten:


    https://dserver.bundestag.de/btd/19/316/1931695.pdf


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,

    dagegen war ja das Orakel von Delphi ein wahres Kommunikationswunder. :rolleyes: Anstatt sich in Andeutungen zu ergehen, wäre doch eine klare Aussage eher zielführend.

    Ich habe lediglich im Post 2 eine kleine Bemerkung gemacht

    und es im Post 8 nochmals hervorgehoben, auf was sich

    diese bezogen hat. Ich habe aber keine Lust auf Erklärungen,

    nur wegen einer kleinen Bemerkung.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,


    das bleibt ja Ihnen überlassen.


    Ich beziehe mich mit meinem Post 2 ausschließlich auf

    das Warnmanagement in dem Fall. Und das kann man

    anhand den Meldungen durchaus beurteilen, da die

    Fehler offensichtlich sind.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,

    Danke, mit der BASF und Co. vor der Haustür, kenne ich das

    aber bestens. Vielleicht schauen Sie sich die heutigen Meldungen

    und das Vorgehen an, dann können Sie vielleicht nachvollziehen,

    warum ich u.a. "Liebe Leute" geschrieben habe.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,

    Themenabende veranstaltet, die Menschen dann aber doch zu bequem oder zu geizig sind, selbst Vorkehrungen zu treffen;

    Das Problem ist die Vorstellungskraft. Die Bevölkerung

    ist es einfach gewöhnt, ein Problem? Der Staat wird

    schon irgendeine Behörde/Struktur/ Programm etc. dafür

    haben.


    Seit jetzt weit über 10 Jahren halte ich regelmäßig Vorträge

    zu Brandschutz im Haushalt/ Selbsthilfefähigkeit.

    Rauchwarnmelder? Ja, Generell Brandschutz im Haushalt? Ja.

    Verhalten Unwetter? Ja, aber..., Notvorrat? Nö, braucht

    man nicht. Man kann da immer wieder feststellen, wie

    die Menschen -teilweise- da gedanklich abschalten und einem

    auch nicht mehr wirklich folgen. Weil es eben nicht in der

    Vorstellungskraft der Menschen ist, es könnte zu einem Ereignis

    kommen, wo plötzlich niemand sofort über Notruf erreichbar

    ist und kommt.


    Ich bin mal gespannt, seit letztem Jahr waren Vorträge

    kaum möglich. Ab November laufen Online Vorträge

    an und wie es dann ist. Schließlich hatten bzw. haben wir

    die Pandemie, wir hatten in dem Zusammenhang auch

    Versorgungsengpässe gehabt, jetzt die Flut. Mal sehen ob

    die Vorstellungskraft jetzt sich verändert hat....


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,

    Das Wasser kam hier aber teilweise in Gegenden an, wo es zuvor nie Probleme mit Hochwasser gab. Da wurden dann Häuser beschädigt, die schon >100 Jahre dort standen.

    Wenn man in einem entsprechenden Risikogebiet länger lebt, wird man dieses Verhaltensmuster schon haben. Allerdings kaum, wenn ein solches Jahrhunderthochwasser kommt, denn das gab es zuvor bei keinem der dort lebenden in diesem Ausmaß.

    Diese Tipps haben doch aber nicht nur ihre Gültigkeit wenn man

    an einem Fluss lebt. Auch Starkregen kann heute schnell zu

    einem großen Problem werden.


    Und wenn man das alles nicht möchte, weil man irgendwo und

    irgendwie immer nur Kritik findet, sollte man es lassen. Es ist

    ein Angebot, was es so schon seit x-Jahren gibt. Die Bevölkerung

    kann davon Gebrauch machen oder nicht. Macht sie es aber nicht,

    sollte man auch aufhören stetig nach dem Staat zu rufen. Hier

    ist schon auch eine gewisse Eigenverantwortung gefordert.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,

    Ja, da lag ich falsch. Ihre Argumente kann man nicht von

    der Hand weisen. Mir persönlich geht es aktuell mit

    Schuldfragen/Ermittlungen einfach ein bisschen zu schnell.

    Was haben wir noch an Vermisste aktuell, 70+?


    Gruß

    Simon Schmeisser