Beiträge von SimonSchmeisser

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    Hallo,


    das ist aber eine Frage der vertraglichen Regelung,

    notfalls muss man es rechtlich durchsetzen.


    Macht generell eine Begehung mit Bestandsaufnahme,

    damit kann man auch eventuell vorhandene "Problem-

    bereiche" erkennen. Auf dieser Grundlage (und weiterer)

    kann man dann Zuständigkeiten/ Häufigkeit Begehungen

    usw. regeln.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,


    ob doch Projekte auslaufen oder nicht, ist doch unerheblich.

    Wir haben im KATS (wenngleich Land/Kommune) und Zivilschutz

    erhebliche Defizite. Daher schließe ich mich dieser Sichtweise

    nicht an, sie verlagert die Diskussion nur in eine vollkommen

    falsche Richtung. Nur mal ein Beispiel aus dem Bereich Zivilschutz:

    Mit Kriegsausbruch stellte sich die Frage nach Schutzräume. Das

    Verkaufsprogramm ist mittlerweile gestoppt, was noch vorhanden

    ist, ist kaum brauchbar. Die Politik, so waren zumindest die

    Verlautbarungen, will wieder investieren. Abgebildet ist diese Ziel-

    setzung im Haushalt nicht. Oder jetzt aktuell das Thema Notbrunnen,

    vielerorts gar nicht funktionsfähig....obwohl seit 2020 massiv

    Fördergelder ausbezahlt werden, reicht aber irgendwie noch nicht.

    Und so könnte man die Liste fortsetzen. Es gibt doch genug

    bekannte Problemstellen und Felder, in denen -dauerhafte- Investitionen

    notwendig sind.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,


    diese Frage kann man pauschal nicht beantworten.

    Hier kommt es auf das Unternehmen und die damit

    verbundenen Gefahren an. Natürlich spielen aber auch

    andere Faktoren eine Rolle, z.B. wie ernst die Geschäfts-

    führung Brandschutz möchte.


    Wenn aber eine Begehung ist, dann natürlich alle

    Bereiche, auch z.B. der Außenbereich.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,

    Insgesamt hört sich das alles sehr peinlich an! Vergangenheit ist peinlich und 2022 wird auch peinlich, wenn wieder nur etwas mehr als 2020 vom Warntag akustisch überhaupt etwas bemerken.

    das Problem ist halt, man will es nicht. Es gibt große Worte,

    aber in Wahrheit will man es einfach nicht. Cell Broadcast ist

    das beste Beispiel dafür. Mal nur für neue Handy-Modelle,

    nach viel Kritik, jetzt auch für alte Modelle. Doch damit

    verzögert sich die Einführung weiter.


    Bundeshaushalt im Entwurf auch ein gutes Beispiel. Beim

    BBK will man gut 112 Millionen Euro streichen, beim THW

    158 Millionen Euro.... und der Verteidigungshaushalt soll

    auch leicht sinken.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,


    siehe hier, ist kostenfrei:

    Digital Dialog 2022: Brandschutz in Wohngebäuden

    Dieses Online-Seminar ist Teil der digitalen Veranstaltungsreihe "Digital Dialog: Brandschutz in Wohngebäuden", die FeuerTrutz Network und Ei Electronics gemeinsam durchführen. In vier Online-Seminaren steht jeweils ein anderer Aspekt im Fokus. Die Teilnahme ist kostenlos.


    27.09.2022: Herausforderung Brandschutz im Bestand

    Bestandsgebäude bieten viel Potenzial für zusätzlichen Wohnraum. Doch wie gelingt das baurechtskonform und sicher?


    17.11.2022: Modulares Bauen – Chancen und Trends bei Wohngebäuden

    Modular errichtete Gebäude sind schnell und wirtschaftlich umgesetzt. Welche Trends, Grenzen und Herausforderungen gibt es?


    26.01.2023: Brandschutz im Holzbau – Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen

    Holz ist ein brennbarer Baustoff. Sie erfahren, unter welchen Bedingungen und für welche Bauteile er dennoch in mehrgeschossigen Gebäuden eingesetzt werden kann.


    23.03.2023: Wohnkonzepte der Zukunft – Trends im Wohnungsbau

    (Wohnungs-)Not macht erfinderisch. Wie wir in Zukunft wohnen werden, wird gerade neu ausgelotet. Sie erhalten Einblicke in aktuelle Entwicklungen.



    https://www.feuertrutz.de/term…andschutz-im-bestand-2022


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,


    in meinen Augen ist dieser Termin das Ergebnis von

    Druck/ Verzweiflung in der Politik, insbesondere im

    BMI. Nach der Flut 2021 und der Frage zum Zustand

    Katastrophenschutz (Warnung etc.), haben wir in 2022

    einen Krieg und es stellen sich Fragen zum Zustand

    Zivilschutz (Vorhandensein Schutzräume etc.) Doch da

    sieht es noch deutlich schlimmer aus.


    Jetzt haben wir seit einigen Wochen große Flächen-

    und Waldbrände in Deutschland und auch da gibt es

    viele für die Politik unangenehme Fragen.


    Das BBK war zuletzt auch nicht ein Hort von Ruhe. 2020

    hat man den damaligen und langjährigen Präsidenten

    in die Wüste geschickt (aufgrund vom Ergebnis Warntag).

    Ein getreuer CDU-MdB wurde Präsident, der mittlerweile

    als Minister nach Sachsen abgehauen ist.


    Man hat 2020 den ersten Warntag veranstaltet, ursprünglich

    mit der Maßgabe diesen zukünftig jährlich in der ersten

    Sept-Woche zu wiederholen. 2021 hat man lieber gleich

    gar nicht erst veranstaltet. 2022 macht man jetzt. Ich bezweifel

    wesentliche Verbesserungen in der Fläche. Bei Cell Broadcast

    soll es wohl noch Probleme geben, wie man über den Flurfunk

    hört, Sirenenprogramm (88 Mio. Euro) stockt man finanziell auch

    nicht auf. Obwohl es überzeichnet ist, da arbeitet man jetzt mit

    dem "Windhund-Verfahren". Laut BMI weil es an Bauteilen

    für die Produktion der Sirenen fehlt....ja läuft.... :rolleyes::whistling:


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,


    ich halte die Diskussion für sinnlos. Am Ende müsste man

    nämlich eine wirksame Maßnahme treffen, z.B. den Zugang

    zur Shoutbox einschränken oder sie durchweg moderieren.

    Leben wir einfach damit.

    Außerdem ist manche Antwort in der Shoutbox hilfreicher als überfüllte Beiträge mit sinnlosen Kommentaren zu durchforsten und trotzdem keine "Eingebung" zu finden.

    Diese Meinung teile ich so nicht. Nur weil Sie vielleicht nicht die passende

    Antwort/Formulierung finden, sind die Beiträge nicht sinnlos. Jeder

    User der was postet, wird sich dabei auch etwas denken. Zudem wird oft

    verkannt, viele Fragestellungen kann man nicht einfach mit "Ja/Nein"

    beantworten. Sondern es gibt Themen, die durchaus sehr komplex

    sein können. Alleine schon aufgrund einer unterschiedlichen Rechtslage

    je nach Bundesland, Auslegung oder Sichtweise. Sicherlich gibt es auch

    Themen die etwas ausufern...:rolleyes: es war aber schon schlimmer...

    Doch über die Forensuche kann man eigentlich sehr gezielt suchen.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,

    Eine Treppe, die aufgrund der Verrauchung nicht erkennbar ist und die ein Truppmitglied dann trotz Seitenkriechgang herunterfällt sehe ich primär nicht als Fehlverhalten beim Trupp.

    Ok, da kann man unterschiedlicher Meinung sein.

    Nur was ich nicht verstehe, warum wollen Sie eine

    Gefahr an der Treppe festmachen? Und was soll

    letztlich das Ziel sein?


    Wenn der Trupp im Seitenkriechgang vorgegangen

    ist, stellt sich mir umso mehr die Frage vom Verhalten

    vom Trupp. War es tatsächlich ein Seitenkriechgang mit

    entsprechender "Körperhaltung"? Auf was ich hinaus

    möchte, siehe hier:


    https://www.atemschutzunfaelle…ung/seitenkriechgang.html


    "Der Körperschwerpunkt liegt weit hinten, Absturzgefahr wird verringert"


    Das schließt natürlich nicht eine Absturzgefahr zu 100

    Prozent aus. Doch dieses Ziel, gerade in einem Feuerwehr-

    einsatz, werden wir ohnehin nicht erreichen.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,


    ich kann da aber schon die Baurechtsbehörde/ Feuerwehrführung

    nicht verstehen, die das so akzeptiert. Wobei auch dem Betreiber

    sein eigenes BSK stören sollte.

    hinterfragen darf/kann. Im Moment bin ich zumindest fachlich außen vor.

    Das werden Sie auch hinterher sein. Der Fehler passiert hier im

    BSK und dafür werden Sie nicht zuständig sein bzw. es nicht

    erstellen dürfen in einem baurechtlichen Genehmigungsverfahren.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,


    ich kann in der Treppe keine wirkliche Gefahr sehen.

    Sie wird erst durch das fehlerhafte Verhalten der FA (SB)

    zu einem Problem. Wäre es anders, müsste man vieles

    andere auch als Gefahr einstufen und benennen. Angefangen

    von der Wohnungseinrichtung, bis hin zu Strom/ herunterhängende

    Leitungen oder was ist mit einer Messi-Wohnung....?!


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,

    Zum UW-Gelände: Hier gibt es, wenn ich es richtig lese, praktisch ein Betretungsverbot für die Feuerwehr. Im Brandfall dürfen sie bis vors Tor; weiter geht es erst, wenn Betriebspersonal dies ausdrücklich erlaubt. Vorher sind Maßnahmen zur Brandbekämpfung zu unterlassen.

    Ok. Wenn man das aber so möchte, erschließen sich Punkte

    wie Feuerwehrplan einem nicht so ganz.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,

    Hier ist es ja genau anders herum... Melder etc. gehen, der Evakuierungsalarm bzw. die brandschutztechnischen Anlagen gehen nicht bzw. nur teilweise. Bringt für den Hotelbetrieb nachts aber auch nichts, wenn im Sport und Wellnessbereich der Evakuierungsalarm geht.

    Ja, es ist aber zumindest ein Bereich, der nicht direkt im Rahmen

    der Kompensation abgedeckt werden muss. Darin sehe ich

    schon einen Vorteil. Und den Rest kann man gut handhaben.

    Von welcher Organisation der Brandsicherheitswache war ( wenn es denn überhaupt eine gab und dies nicht nur Behauptung des Hoteliers war ) kann ich nicht sagen, weil niemand diese Brandsicherheitswache gesehen hat ....

    Gehen wir mal vom besten aus. Hierbei spielt natürlich

    auch stark die zuständige Baurechtsbehörde eine Rolle.

    Nicht immer, aber oft war es so, damit im Vorfeld eine

    Prüfung/Auftragsnachweis vorgelegt werden musste.


    Gruß

    Simon Schmeisser