Beiträge von SimonSchmeisser

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    Hallo,


    es kommt halt darauf an, eine nicht funktionsfähige Anlage

    kann auch zur baurechtlichen Nutzungsuntersagung führen.

    Davon kann ja aber hier nicht die Rede sein, es geht ja "nur"

    um einen Melder.


    Trotzdem sollte man die Baurechtsbehörde und Versicherung

    darüber in Kenntnis setzen (kurze E-Mail z.B.). Sollten die darin

    dann ein größeres Problem sehen, werden sie darauf reagieren.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,

    Da sind sie auch wieder eingeknickt...

    "... werden Arbeitgeber ... verpflichtet,... einen Corona-Test anzubieten."

    Deutlicher wäre gewesen: "... werden verpflichtet ihre Mitarbeiter zu testen..."

    Ursprünglich wollte die Wirtschaft gar keine Pflicht, wie

    man letzte Woche und am Wochenende lesen/hören konnte.

    Und "anzubieten" halte ich für richtig, alles andere wäre mit

    einem Zwang verbunden. Damit würde man die gesamte

    Coronapolitik in die Unternehmen tragen, was ich nicht machen

    würde. Dann hat man nämlich unter Umständen eine Lager-

    bildung mit allen Folgen.


    Generell ist aber halt auch die Frage, was man sich von einer

    Testpflicht (unabhängig von deren Ausgestaltung) verspricht.

    Wie man so bei Lehrkräfte/Erzieher hört, werden entsprechende

    Angebote nicht gerade besonders in Anspruch genommen.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,

    Was muss man kurzfristig tun, bis der Ausfall behoben ist (was 24-72h dauern kann)? IMO reichen Kontrollgänge, oder? Aber wie häufig?

    Das kann die Stellung einer Brandwache (Häufigkeit Kontrollgänge:

    STETIG) sein, es können sich aber auch Maßnahmen wie eine mobile

    Brandmeldeanlage oder ein einzelner Rauchwarnmelder anbieten.

    Es kommt halt stark auf den Einzelfall an. Hier spielen auch Faktoren

    eine Rolle, wie z.B. ob die Anlage aufgeschalten ist, den Zweck der

    BMA (reiner Personenschutz?) usw. Ein Melder ist in der Regel

    keine große Sache, man muss aber schon eine Kompensations-

    maßnahme ergreifen.


    Hier sollte man Rücksprache mit der Baurechtsbehörde/

    Versicherung halten. Alleine schon aus Haftungs- und

    Versicherungsgründen.


    Ich hatte schon Altenheime und Krankenhäuser mit Ausfall

    der gesamten BMA, behördliche Forderung: Sofortige Stellung

    einer Staffel mit Feuerwehrkräften und Löschfahrzeug rund um

    die Uhr, einschließlich der stetigen Bestreifung. Bei solchen

    Sachen ticken Behörden aber sehr unterschiedlich, wie ich

    da schon mehrfach gemerkt habe.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,

    Hausrecht dürfte da immer gehen aber man kann ja was dagegen machen.

    Kinder einfach vor der Kita übergeben, schon benötigt man keinen Test.

    Dazu muss ja aber immer auch die Möglichkeit bestehen.

    Doch nicht bei jeder Kita dürfte eine Übergabe so einfach gehen,

    bei uns wäre das z.B. nicht bzw. nicht so einfach möglich. Da man

    hier das Kind direkt in die Gruppe bringen muss.


    Und Hausrecht, mag ja alles sein. Man sollte hier aber auch nicht

    vergessen, es besteht ein Vertragsverhältnis. Eine Kita kann hier

    nicht einfach wild und ohne Rechtsgrundlage, plötzlich die

    Spielregeln verändern und damit in einen Vertrag eingreifen.

    Daher: Gespräch suchen - Rechtsgrundlage erfragen - keine

    Rechtsgrundlage? = Aufforderung zur Unterlassung. Notfalls

    muss man das durchsetzen.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,


    man braucht aber auch mind. einen Stellvertreter,

    da kann sich im Einzelfall die Sifa durchaus anbieten.

    Letztlich kann man es ja organisieren wie man möchte,

    auch der BSB muss nicht unbedingt der Sprinklerwart

    sein.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,

    Sofern diese Menschen auf Kosten der Allgemeinheit leben, wird aus meiner Sicht ein anderer Schuh draus.

    Auch da bin ich anderer Meinung. Selbst da geht es niemanden etwas

    an, was der Betreffende mit seinem Geld macht. Ob jetzt Hartz4/

    Aufstockung von einem zu geringen Gehalt etc., sind doch keine

    milden Gaben die mit einem Rechtfertigungsanspruch versehen sind.

    Gibt es Missbrauch vom Sozialsystem? Natürlich, damit muss man

    leben. Diese Problematik hat man aber nicht nur mit dem Sozialsystem,

    sondern generell in jedem System.


    Ich finde solche Aussagen immer auch problematisch, da sie leicht

    den Eindruck erwecken können es gibt Bürger 1., 2. und 3. Klasse

    in unserem Land. Und je nach Einstufung sind damit dann unter-

    schiedliche Rechte und Pflichten verbunden. Und was soll eigentlich

    zu "Menschen auf Kosten der Allgemeinheit leben" so alles passen?

    Der Hartz4-Empfänger? Aufstocker? usw. Wäre man ganz böse,

    könnte man unter einem solchen Etikett auch ganz viele Menschen

    führen die arbeiten und einen Beitrag zur Gesellschaft leisten.


    Letztlich haben wir hier sehr unterschiedliche Vorstellungen.

    Um jetzt aber wieder zurück zum Thema zu kommen: Wer Tests

    fordert, muss sich auch um die Finanzierungsgrundlage dafür

    kümmern. Alles andere halte ich weder für sozial, noch für in der

    Praxis umsetzbar.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,

    Ich empfinde es als unangebracht, dass wenn ich nur wenig Geld zur Verfügung habe, dieses auch noch für Kippen und Alkohl ausgebe.

    Das mag nicht so ganz in ihre Sichtweise passen, in meine passt das.

    Es passt nicht in meine Sichtweise, weil es uns nichts angeht.

    Wie letztlich ein Mensch lebt, sollte man schon jedem einzelnen

    Menschen selbst überlassen.


    Da haben wir halt sehr unterschiedliche Meinungen.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,

    unangebracht!!!??! Aber Realität. Bei uns in der Nähe ist die Tafel. Für essen kein Geld, oder nur wenig, aber für Zigaretten reicht es immer. Das sieht man anhand der rauchenden Wartenden in der Warteschlange. Es mag verächtlich klingen. Aber da hört es bei mir auf. Mein Schwager ist Lehrer an einer Hauptschule......alles klar?

    Nein, nicht alles klar. Wenngleich Ihre Beschreibungen zu

    100 Prozent zutreffend sind, da ich ähnliches auch schon

    erlebt habe, teile ich Ihre Sichtweise und Wortwahl

    in keinster Weise.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,

    Wobei Eltern das ganz bequem umgehen können. Kinder werden nur bis zum Gehweg, also öffentlichen Bereich, vor der Kita gebracht und auch von dort abgeholt.

    Schwieriger wird es, wenn das für das Kind gefordert wird.

    Wenn das möglich ist, wäre das sicherlich eine Möglichkeit.

    Doch der Regelfall dürfte ein anderer sein, nämlich das direkte

    bringen in die Gruppe und damit das betreten der Kita.


    Letztlich halte ich aber die Diskussion für unnötig. Wer es fordert,

    wird es bezahlen müssen. Und wenn das staatliche Testangebot

    in der Fläche vorhanden wäre, müsste man sich nicht mal vor Ort

    Gedanken um die Kosten machen. Dann kann man eine solche

    Forderung ohne Probleme aufstellen.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,

    In der Regel reicht es für ausreichend Zigaretten und ein Mobilfunktelefon.

    Rauchen einschränken, dann reicht es auch für Tests. ---> keine Arme, keine Kekse.

    Eine solche Aussage finde ich gegenüber den Betroffenen

    für unangebracht. Gerade wenn man sich heute so anschaut,

    was bisweilen ein Kita-Platz kostet.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,


    eine tragische Sache. Letztlich ist es doch aber gelebte Realität,

    gerade in den kleinen Unternehmen.


    Mit 16/17 bin ich mit dem Seitenstapler der Zimmerei über

    den Betriebshof und zwischen den Betriebsteilen (dazwischen

    war öffentlicher Verkehrsraum) mit dem Holz etc. gerast.

    Das war eine Selbstverständlichkeit die man als Azubi zu erfüllen

    hatte, gerade wenn einer der Chefs den Auftrag erteilt hatte.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,


    ich finde die Frage stellt sich gar nicht. Wer für Eltern im Bezug

    Schule/Kindergarten einen oder mehrere Tests die Woche fordert,

    muss es auch bezahlen. Alles andere stellt sich gar nicht. Hier muss

    man immer auch die Eltern berücksichtigen, die eben mal nicht Summe

    X die Woche/Monat haben, um jetzt noch Tests bezahlen zu können.

    Gerade bei Kita, gibt es doch heute eine nicht kleine Gruppe an

    Eltern, die nicht mal die regulären Kita-Gebühren im vollen Umfang

    bezahlen können.


    Hier sollte man auch im Blick haben, viele Menschen befinden

    sich in Kurzarbeit und haben damit ohnehin schon Einbußen beim

    Einkommen. Der Vorschlag mag gut in der Sache sein, aber schlecht

    in der Umsetzung.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,


    es geht bei den Aufgaben um die Funktionsfähigkeit der Anlage.

    Dazu kann das Erkennen und Beseitigen von Störungen gehören,

    aber auch die Wiederherstellung/ Außerbetriebnahme der Anlage.


    Inhalte der Ausbildung zum Sprinklerwart, z.B. siehe hier:

    https://www.minimax.com/de/de/…/trainings/sprinklerwart/

    Unsere Brandschutzbeauftraget hat mir als SIFA in Ausbildung den Sprinklerwart Tätigkeiten, Aufgaben angeboten, als Nebentätigkeit.

    Halte ich für etwas unglücklich. Gerade wenn man getrennte

    Aufgabengebiete (SIFA/BSB) im Unternehmen hat, sollte der BS

    in seiner Gesamtheit auch beim BSB sein. Warum übernehmen

    nicht beide, SIFA und BSB die Aufgabe?


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,

    Wenn Sie in Norddeutschland unterwegs sind, kann es 50 Minuten dauern, bis ein Krankenwagen bei Ihnen ist. In diesem Fall dürfen Sie einen Verunfallten unter vollem Versicherungschutz selbst transportieren und dem Krankenwagen entgegen fahren.

    Solche Ereignisse gibt es, meist sind diese aber einem hohen Einsatz-

    aufkommen geschuldet. Sicherlich kann man darauf reagieren,

    die Frage ist doch nur: Will es die Bevölkerung auch bezahlen?

    Das glaube ich nämlich nicht.


    Unabhängig davon: In vielen Ländern, auch in Europa, sind Eintreff-

    zeiten von Feuerwehr und Rettungsdienst unter einer Stunde noch

    sehr gut

    Am Besten die Erste Hilfe auch privatisieren.....:|

    Man sollte nicht immer so tun, als wäre der Staat

    der bessere Unternehmer und jede Privatisierung wäre

    Teufelszeug. Beim Staat fällt seine Unternehmertätigkeit

    nur nicht so auf, da man eventuelle Löcher stetig mit

    Steuergeldern oder Krediten wieder schließen kann,

    sollte es diese geben. Ein Unternehmen kann dieses nicht

    und muss stetig schauen. Ich bin ein klarer Befürworter für

    Privatisierungen, wenn sich diese anbieten. Und da sehe

    ich ganz viele Bereiche.

    Das zeigt, dass bei symptomlosem Testen die Inzidenzwerte nicht das richtige Maß sind. Interessant wäre doch hier wie viele positive Testergebnisse ich bei welcher Anzahl an durchgeführten Tests erhalte.

    Diese Forderung wird ja schon lange erhoben.

    Allerdings halte ich es für kritisch, wenn jetzt Personen aus weit entfernten Landkreisen sich auf den Weg machen, um in Tübingen ein wenig "Alltag" zu erleben.

    Sicherlich, letztlich kann man es den Menschen aber nicht

    verbieten.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,

    Vielleicht würde es helfen, im Brennpunkt, im ZDF-Spezial und wie die Sendungen alle heißen, ungeschönte Bilder von den Intensivstationen zu zeigen. Ein paar mehr Leute könnte man damit sicher abholen.

    Nein, da auch die Bilder um Weihnachten/ Jahresanfang

    mit vollen Leichenhallen keine wirkliche Wirkung hatten.

    Sonst hätten wir jetzt nicht zig-Debatten, von Urlaubsreisen bis

    sonst was. Selbst in der Politik hat es doch keine nachhaltige

    Wirkung. Wo spielen die Corona-Toten eine Rolle in der

    öffentlichen Diskussion?


    Das Thema mit Beschränkungen/Verboten zu lösen, ist

    einfach vorbei. Und je wärmer es wird, umso weniger

    werden sich die Menschen an Regeln halten. Daher halte

    ich auch Versuche wie Tübingen, als den einzigen Weg,

    halbwegs die Sache noch unter Kontrolle zu halten.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Hallo,

    Ich denke, wir müssten weniger testen, wenn die Menschen sich an die Empfehlungen halten täten. Mehr Abstand etc also AHA-L.

    Sicherlich, doch das ist Wunschtraum.

    Zudem ist auch Abstand gar nicht immer möglich, und das

    in vielen Bereichen. Man denke nur mal an den öffentlichen

    Nahverkehr.

    Wenn ich aber höre, dass im Kreis GER wieder bestimmte Bevölkerungsgruppen sich im Großfamilienformat treffen und gegenseitig anstecken, so

    dass die Inzidenzzahlen ins uferlose steigen, dann darf ich mich nicht wundern.

    Ohne Frage. Ich halte das aber nicht wirklich für ein Problem.

    Wir sollten impfen bis die Schwarte kracht. Aus m. S. die einzig wirksame Methode das einigermaßen in den Griff zu kriegen.

    Ja. Dazu müsste es aber ausreichend Impfstoff geben, ferner

    auch die Impfbereitschaft in der Fläche. Letztlich teile ich

    aber die Auffassung hier nicht ganz, beste Beispiele sind da

    GB und USA. Beide impfen wie die Weltmeister, haben aber

    trotzdem auch hohe Infektionszahlen aktuell.


    Daher würde ich es auch für einen Fehler halten, nur auf das

    Impfen zu setzen.

    Dann sollten wir wieder zusehen, dass wir unsere Krankenhäuser wieder pimpen.

    Ein solches Systen, welches auf Gewinnmaximierung programmiert ist, kann nicht vollständig funktionieren. Hier

    ist der Staat in der Bringpflicht. Anstatt Klinken wegen mangelnder Wirtschaftlichkeit zu schließen sollten alle wieder verstaatlich

    werden. Dann haben wir für den Notfall auch mehr Betten zur Verfügung.

    Das sehe ich nicht so. Wobei wir mit unserem Gesundheitssystem,

    ohnehin auf einem sehr hohen Niveau jammern.


    Gruß

    Simon Schmeisser