Beiträge von Shalimar

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    Bei uns ist die Bewertung sogar für den ÖD schlecht:Lach:

    Ich sag mal so. Ich bin nicht die richtige Person für meinen Arbeitgeber. Wer strenge Hierarchien gut findet für den ist es vielleicht was.

    Ich bin in einer ähnlichen Situation. Ob es Mobbing/Bossing ist ist Ansichtssache. Nur so viel dazu, ich bin mir mit meiner Chefin nicht einig und Sie lässt spüren wer am längeren Hebel sitzt. Da ich allerdings um einiges Jünger bzw. weiter weg von der Rente bin hab ich mich für den Jobwechsel entscheiden.

    Bei uns ist der Haupteingang tatsächlich KEIN Notausgang. Der Notausgang führt vom Treppenraum direkt ins Freie und nicht durch das Foyer am Haupteingang. Das solltest du mal prüfen.

    Die Beschäftigten würde ich dann dringend regelmäßig auf diese Besonderheit unterweisen. Nach Feierabend sollten ja immerhin keine Besucher oder ortsunkundige vor Ort sein (oder muss man auch Einbrecher unterweisen?)

    Die Beschäftigten, die von zu Hause aus arbeiten müssen bei beantragter Telearbeit (wenn sie mehr als 50% der Arbeitszeit von zu hause aus arbeiten wollen) eine Checkliste ausfüllen, eine Skizze vom Arbeitsplatz anfertigen (Foto hat der Personalrat verboten) und eine Unterweisung unterschreiben.

    Hausbesuche sind nicht vorgesehen. Könnten aber prinzipiell vereinbart werden, wenn der Beschäftigte das will. Bei Zweifeln kann die Führungskraft nur die Telearbeit ablehnen.

    Bei uns gibt es selbst bei Telearbeit eine Dienstvereinbarung, in der die Bereitstellung von Ausstattung verneint wird. Es darf also von zu Hause aus gearbeitet werden, aber Ausstattung mit extra Bildschirm, Tisch und Stuhl für zu Hause gibt es nicht. Wobei der Bildschirm auch vom Büro nach Hause transportiert werden darf (aber wer macht das für 1-2 Tage die Woche).

    Maus und Tastatur für zu Hause bekommt man.

    Bei uns gibt es einmal im Jahr einen internen Tag der Sicherheitsbeauftragten gemeinsam mit der UK. Einmal zum vernetzen der SiBe untereinander aber auch als Weiterbildungsmöglichkeit

    Allerdings ist die Teilnahme sehr unterschiedlich. Mal wird das ganze gut angenommen, mal so schlecht, dass wir uns überlegen, ob es den Aufwand wirklich wert ist.

    Ich verwende für mich meistens Sifa. Allerdings in allen schriftlichen Texten wird das ganze ausgeschrieben.

    Es ist einfach so, dass bei sämtlichen Abkürzungen nicht immer allen klar ist was gemeint ist. Es reicht schon, dass die Begrifflichkeiten generell nicht allen klar sind z.B. Fachkraft für Arbeitssicherheit - Sicherheitsbeauftragter, Brandverhütungsschau - Brandschutzbegehung, PSA - Arbeitskleidung, ...

    Ich habe bisher keinen wagen finden können, durch den das heben der Kartonagen vermieden werden kann. Die Kante ist dabei das kleinste Problem. Eher das Befördern der Pakete auf Tischhöhe

    Vielleicht hat hier jemand einen Tipp.

    Die Kartons kommen ja auch nicht durch Zauberhand in den Wagen. Wenn man Glück hat hilft der Postler ansonsten muss man vor dem Gebäude die Post in den Wagen stapeln und danach auf den Tisch.

    Ich merke schon, DIE Lösung gibt´s hier nicht.

    Vakuumheber hatte ich auch im Blick, jedoch nutzen die nur was auf der obersten Ladungsebene (ich kenne zumindest keinen Vakuumheber, der seitlich heben kann) und die schweren Pakete sind meist unten im Wagen. Zudem der Wagen leider auch im Außenbereich geladen und dann über eine Rampe ins Gebäude gefahren wird.

    So Rückenstützen schau ich mir mal an.

    Ich habe nicht den Eindruck, dass es hier einen wesentlichen Unterschied zu einer normalen Anmietung gibt.

    Außer dass eben das Mobiliar mit gemietet wird und darauf nur begrenzt Einfluss besteht.

    Als Arbeitgeber habe ich die Pflicht einen sicheren Arbeitsplatz einzurichten. Wenn das in dem Coworking Space nicht gegeben ist, kann ich diesen nicht im Zweifel nicht anmieten.

    Wir haben öfter die Situation, dass wir angemietete Gebäude zur Verfügung gestellt bekommen. Damit haben wir überhaupt keinen Einfluss auf Gebäude. Können die Unterbringung aber auch nur bedingt ablehnen.

    Bei Brandschutz und anderen baulichen Sachen kann man sich dann auf viele Diskussionen freuen.

    Bei der Organisation der ersten Hilfe, Brandschutzhelfer etc. können die untergebrachten Firmen meiner Meinung nach zusammenlegen. Das sollte dann aber auch vertraglich geregelt sein. In wie weit das Sinn ergibt, wenn es sich nur um kurzfristige Mietungen handelt ist jedoch fraglich.

    31 kg sind das Maximale Gewicht das die Post versendet. Somit sind wir gezwungen diese Pakete anzunehmen. Der ganze Wagen wird um einiges mehr auf die Waage bringen.

    Exoskelett hatte ich auch auf dem Schirm. Wird allerdings schwierig sowas neumodisches in unserer Behörde durchzusetzten. In die Beratung wird es aber dennoch einfließen.

    Hallo zusammen,

    bei der letzten Begehung in unserem Posteingang bin ich auf die Problematik des Be- und Entladens unserer Postwagen gestoßen.

    Bei diesen werden in 3 Ebenen Pakete (max. 31 kg) geladen und ins Gebäude gefahren. Anschließend werden die Pakete aus den Wagen zur Bearbeitung auf den Tisch gehoben. damit die Pakete nicht so leicht vom Wagen rutschen sind hier auch noch kleine Metallleisten angebracht, über die das Paket zunächst gehoben werden kann um es z.B. auf einen Tisch zu schieben

    Die Situation ist unbefriedigend, insbesondere da die Beschäftigten über Rückenschmerzen klagen und die Tätigkeit alles andere als ergonomisch ist.

    Hat jemand ein ergonomischeres Produkt im Einsatz, bei dem jedoch eine ähnliche Beladungsanzahl möglich ist?

    Also ich bekomme von Arbeitsunfällen selbst erst einen Monat nach Meldung an die UK etwas mit. Sogar noch nach dem Personalrat. Die Meldung macht bei uns die Führungskraft und die Personalabteilung.

    Wenn ich für die Erstellung einer Unfallmeldung notwendig wäre würde ich schleunigst nach einer Vertretung suchen. Es kann ja nicht sein, dass man nicht mal 3Tage Urlaub machen oder ne Woche krank sein kann, weil jemand ja einen Unfall haben könnte