Beiträge von AxelS

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    Ich würde nochmals nachfragen, an was es bei Deiner Arbeit gelegen hat. Es gibt ja Vorgaben für was es wie viele Punkte gibt.

    Ich halte die gegebene Antwort für inakzeptabel.

    Eine neue, einfache Praktikumsarbeit wird unter dieser Voraussetzung kaum zum gewünschten Erfolg führen.

    Wenn man als SiFa in einer Branche aktiv ist, muss man sich viele spezifische Fragestellungen erarbeiten. Je mehr unterschiedliche Branchen man betreut um so höher wird die Wahrscheinlichkeit, dass man nicht mehr alle speziellen Fragestellungen bearbeiten kann. Eine einfache Abwägung zwischen zur Verfügung stehender Zeit und den entsprechenden Anforderungen. Wenn dann noch die Einsatzzeiten in einer Branche sinken, kann man davon ausgehen, dass die Routine nicht mehr vorhanden ist.

    Fast alle BGen lassen keine Mitarbeiter externer SiFa Dienste zu ihren fachspezifischen Kursen zu. Warum wohl?

    1. Wäre ja möglicherweise Konkurrenz zum eigenen überbetrieblichen Dienst.

    2. Der externe kommt kaum auf sinnvolle Einsatzzeiten in der Branche, um routinemäßig, qualifiziert und auf dem aktuellen Stand beraten zu können.

    ...Auf die Führerscheine älteren Datums soll ein RFID-Aufkleber drauf, mit dem die Beschäftigten selbstständig turnusmäßig sich an einem Terminal identifizieren können, dass sie noch im Besitz des Führerscheins sind....

    Was soll der Blödsinn? Der Nutzer löst den RFID Aufkleber und bringt ihn auf einem Bierdeckel auf. Zur Kontrolle legt er dann den Bierdeckel auf das Terminal. Der Chip wird ausgelesen, ist ja vorhanden und alles als o.k. angesehen.

    Ich halte es da wie bei einem guten Rindersteak. Ist die TRGS erst einmal veröffentlicht, grob informieren, dann noch ein wenig "abhängen" lassen, bevor ich aktiv werde.

    Gravierende Änderungen erwarte ich nicht, eher Anpassungen an geänderte Rechtsvorgaben. Bei der TRGS 600 dürften sich die Änderungen nur auf die Anpassung an CLP ergeben.

    Ich hab Dir schon die Textstelle genannt - lesen musst du dann doch noch selbst.

    Du wirst es nicht glauben, habe ich gelesen und da steht "(4) Diese TRGS gilt nicht

    1. für Stoffe, die sich im Produktions- oder Arbeitsgang befinden sowie für das Bereithalten

    ortsbeweglicher Druckgasbehälter,"


    Und nun? Ich hatte ja auch im Beitrag nachgefragt, wie oft die Verwendung stattfindet, denn daraus lässt sich schließen, ob eine Bereithaltung oder Lagerung zutrifft bzw. sich etwas im Produktionsgang befindet.

    Bereithaltung ist in der Regel, wenn ich einen Tagesvorrat bereit stelle, der im Laufe des Arbeitstages dann verwendet wird. Steht der Vorrat länger herum komme ich schon in den Bereich Lagerung.

    Zum Komnet Dialog bekomme ich nur die Meldung "

    Für Ihre Suche nach 4289 wurden keine Ergebnisse gefunden."

    Du kannst Dir aber gerne den Dialog 42657 ansehen.

    Ach und als steht da?

    Dir ist schon die 24h Regel bekannt?

    Aber wie kommt dann die Polizei auf das schmale Brett zu sagen, da hätten Warnbaken zum Absperren hingehört um den Bereich zu sichern?

    Die Anforderung ist schon richtig, aber zusätzlich benötigst Du eine Sondernutzungserlaubnis. Formal somit beides erforderlich, wobei die Sondernutzungserlaubnis oft "vergessen" wird, solange nichts passiert. Der bürokratische Verwaltungsakt dürfte mehr Aufwand bedeuten, als die halbe Stunde, die der Schlauch da auf dem Gehweg liegt, daher dürfte da auch kein all zu großer Zwang ausgeübt werden.

    ein Kind in der Kita abliefern und währenddessen (in der Kita) einen Unfall erleiden, durch die UKBW versichert oder gilt dies auch noch als "Abweichung" vom normalen Weg, also als Wegeunfall?

    Sehe ich wie Robert. In der Kita dürfte eigenwirtschaftliche Tätigkeit vorliegen, daher nicht versichert, der (Um)weg dahin ist über SGB7, §8 Abs. 2 Nr. 2a bzw. 3 als Wegeunfall versichert.

    Konkrete Antwort wird die zuständige BG bzw. Unfallkasse liefern. Dürfte wohl ähnlich bewertet werden, wie die Frage, wo der Arbeitsweg beginnt (z.B. ab Haustür).

    ob die Zeit, die man nach einem Wegeunfall beim Arzt sitzt als Arbeitszeit angerechnet werden muss.

    Muss sie nicht, es gelten in der Regel die üblichen Regelungen im Arbeits- bzw. Tarifvertrag.

    Häufig findet man eine Regelung, die diese Zeiten als Ausfallzeiten definiert, bei denen der AN nicht zur Arbeitsleistung verpflichtet war. => Es bestand keine Pflicht zur Arbeitsleistung, somit wird diese auch nicht als Arbeitszeit angerechnet.

    Der Fahrzeugtank ist eine geeignete Lagereinrichtung. Eine Gasflasche allerdings nicht, ohne weitere Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Darum würde in der TRGS 510 ja auch 2,5l bei den Gasflaschen als Volumen angegeben, die außerhalb eines speziellen Lagers gelagert werden dürfen. Zudem ist die Gasflasche nicht fest verbaut, wie dies bei den sonst üblichen Kraftstofftanks der Fall ist.

    Prüfe doch einfach einmal, ob bei Verwendungsende des Staplers immer das Flaschenventil geschlossen wird.

    Übrigens, Propangasflaschen sind in der Entsorgung nach den Acetylen Flaschen die teuersten.