Beiträge von AxelS

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    Ich denke das Thema ist durchaus geeignet. Vielleicht kann man es ein wenig dehnen, indem man die Situation mit betrachtet, bevor es die Druckerräume gab. Dies also kurz in der Einleitung zum Praktikum, dann die Druckerräume analysieren, wie sie bei Euch vorhanden sind und evt. weitere Verbesserungen vorschlagen.

    Ohne tiefergehende Vorkenntnisse in Richtung Maschinenrichtlinie + Konformitätsbewertungsverfahren würde ich mich nicht daran wagen. Ich halte das Thema für ungeeignet, da zu komplex um im Rahmen des Praktikums sinnvoll abgearbeitet zu werden.

    :515:

    - nicht ganz so südlichen Süden,

    - etwas nördlicherem Süden,

    - LaDaDi

    Für die aus dem Süden beginnt Norddeutschland nördlich des Main, somit kommst Du fast aus Norddeutschland. ;)

    Liebe Leute...es ist ja nicht so, als wäre die Katastrophe

    24 Stunden alt...es macht einfach sprachlos, ich hätte

    das nicht für möglich gehalten.

    Das erste Problem ist doch: "Wer hat den Hut auf" und trifft die Entscheidungen? Ist es der Bürgermeister jeder Gemeinde? Der Landrat? oder gar irgendeine andere Regierungsstelle?

    Dann waren da viele Helfer, ob nun professionelle oder Laien, die dort hin gefahren sind. Leider auch das relativ unkoordiniert.

    So langsam kommt jetzt Ordnung in das System, aber es gibt eben immer noch viele, die da ein gewichtiges Wort mitreden wollen.

    Die jeweiligen Bäche und Flüsse sind wohl arg verschmutzt worden.

    Nicht nur die. Der ganze Müll aus den zerstörten Orten wird ja momentan in großen Teilen irgendwo auf freien Flächen zwischengelagert, da die Kapazitäten der Müllverbrennungsanlagen dies nicht aufnehmen können. Sortiert wurde eh nichts, ist auch bei den Mengen, die da in kurzer Zeit weg sollen nicht praktikabel. Der Müll ist teilweise kontaminiert mit Heizöl und vielen anderen Stoffen und das gelangt jetzt in die Lagerflächen. Das wird noch langfristige Nachwirkungen haben. Allerdings wüsste ich auch nicht, wie man das verhindern könnte.

    Da sind wir weit weg von....

    Gut sind wir auch noch lange nicht, aber immerhin schon auf dem Weg. Bei unserer aktuellen großen Baustelle sind eben unserem Vorstand einige Planungsfehler aufgefallen, nach Hinweisen von uns, die gewaltige Auswirkungen haben.

    Allerdings kommen jetzt einige auf die Idee, "das muss dann alles die Arbeitssicherheit freigeben". Ich denke wir müssen uns in der Abteilung einen großen roten Stempel mit der Aufschrift "ABGELEHNT" zulegen. ;)

    Da hat der vorbeugende Arbeitsschutz kaum eine Möglichkeit darauf hinzuwirken.

    Wie ich ja bereits geschrieben hatte und auch der Antwort ähnlich zu entnehmen ist, muss man im Vorfeld den verantwortlichen Planern und Architekten klar machen, dass die Baugenehmigung alleine nicht genügt, sondern der Bau auch entsprechend der Arbeitsstättenverordnung und deren technischer Regeln zu erfolgen hat. Sinnvollerweise gehört das in die Ausschreibungsunterlagen bzw. Lastenheft.

    Ich ärgere mich hier auch ständig, dass die Architekten für viel Geld Murks produzieren und ich dann hinterher irgendwie eine akzeptable Lösung finden soll. Zum Glück hat auch unser Vorstand erkannt, dass dies die falsche Vorgehensweise ist, somit wird die Arbeitssicherheit hier im Vorfeld eingebunden, aber bei so mancher Planungsleistung kann man eben oft nur noch Kompromisse eingehen.

    wo kann man die Zulassung für mehrere oder sogar alle BG's durch ein Kompaktseminar erhalten?

    Wie wäre es, sich zunächst einmal mit einer Branche zu beschäftigen?

    Gerade als Neuling in Sachen SiFa halte ich es für wesentlich sinnvoller, zunächst einmal ein wenig Praxiserfahrung zu sammeln. Nach und nach, kann man dann auch andere Branchen kennen lernen, aber am Anfang halte ich das für nicht sonderlich sinnvoll.

    Die Monteure stellen den ersten Schreibtisch und legen den zweiten Schreibtisch mit der Platte nach unten auf den ersten Schreibtisch und begebn sich wieder zum LKW, um Stühle, Sideborads etc. zu entladen. Die Transportsicherungen sidn bereits entfernt.

    Da lässt ein Monteur eine ungesicherte gefährliche Maschine einfach so liegen. => Unterweisung der Monteure ist notwendig um sie entsprechend zu sensibilisieren.

    Ehrlich, ich sehe für derartige Vorfälle keine Lösung.

    Na, zumindest entsprechende Unterweisungen könnte man durchführen. Aber eben auch technisch Vorsorge treffen, dass eine potentiell gefährliche Situation erst gar nicht entsteht.

    ... gottlob habe ich hier noch nicht mit Schokolade angefangen und Zucker in den Kaffee kann ich mir auch noch verkneifen..

    Ich besorge momentan für die Abteilung regelmäßig Kekse. Die heutige 1kg Packung ist auch schon fast wieder leer.

    Das ist eine Verordnung die im BGBL veröffentlicht wurde und ein eindeutiges Inkrafttretungsdatum enthält.

    Unter Artikel 4 ist dort zu lesen:

    "Inkrafttreten

    Diese Verordnung tritt am 1. Oktober 2021 in Kraft."

    Bei der BAUA ist nach wie vor die Verordnung mit Stand 2017 als letzte Neuerung zu finden.

    Es ist eine Änderung der Gefahrstoffverordnung, die am 1.Oktober in Kraft tritt, daher gibt es diese Version auch noch nicht auf der Seite der Baua oder unter gesetze-im-internet, denn dort wird in der Regel die aktuell gültige konsolidierte Fassung veröffentlicht.

    4) Warum haben die Hausmeister das bisher nicht auf die Reihe bekommen, den Tisch zusammen zu bauen?
    Welche Tätigkeiten hatten eine höhere Priorität, so daß eine akut durchzuführende Gesundheitsschutzmaßnahme zurückstehen musste? :cursing::cursing::cursing:


    Ich brauche einen Beruhigungskaffe...

    Den Punkt 4 halte ich für durchaus relevant.

    Weiterhin dürfte in vielen Arbeitsverträgen eine Klausel enthalten sein, die auch andere Tätigkeiten zumindest zeitweise erlaubt, als die der Stellenbeschreibung.

    Aber unsere Sporttherapeutinnen in ihren Barfussschuhen

    Barfußschuhe können durchaus gut geeignet sein, sind aber zumindest in der Umstellungsphase nicht für den ganzen Arbeitstag geeignet. Ich trage diese z.B. immer, wenn ich keine Sicherheitsschuhe tragen muss.

    Welchen Schuh gibt es denn im Pflegebereich? Da kann man auch Vorgaben machen, ohne als AG die Kosten übernehmen zu müssen.

    Du hast bestimmt Absatz 13 gemeint, nicht Absatz 10.

    Dort findet sich als erster Satz "Flüssige und feste Gefahrstoffe sind so zu lagern, dass Freisetzungen erkannt, aufgefangen und umgehend beseitigt werden können." Wenn das zutrifft, verzichten wir bei Kleinmengen auf Auffangwannen. Bei uns werden solche Produkte in der Regel in Edelstahlschränken aufbewahrt, an die ansonsten keine weiteren Anforderungen gestellt werden, also weder Abluft noch Brand-/Ex-Schutz. Manchmal sind es auch übliche Einbaumöbel, also beschichtete Pressspanplatten, wobei die Edelstahlschränke bevorzugt werden, sofern verfügbar in dem Bereich.

    Schau mal im Supermarkt nach dem Regal mit dem Spiritus. Der dürfte dort aller Wahrscheinlichkeit auch nicht in Auffangwannen präsentiert werden.

    Ist ein exponentiell aussehendes Wachstum immer exponentiell, oder geht es z.B. (ohne irgendwelchen menschenverachtenden Betrachtungen) in "Beschränkt" über?

    Na, da gibt es doch Epidemiologen, wie Hr. Lauterbach, die können Dir das erklären.

    Nach meiner laienhaften Ansicht ist das Virenwachstum im Fall von Corona durchaus beschränkt, denn irgendwann stehen nicht mehr genügend "Wirte" zur Verfügung, die infiziert werden können. Die relevante Frage hierbei ist es ob geimpfte oder genesene über genügend Abwehrkräfte verfügen bzw. ob es dem Virus gelingt durch Mutation diese Abwehr zu umgehen.