Beiträge von AxelS

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    Eine Gefahrstoffklasse 7 nach Gefahrstoffrecht gibt es nicht. Ich vermute Du meinst die Klasse 7 nach Gefahrgutrecht bzw. die Lagerklasse 7.

    Das fällt dann weitgehend unter das Strahlenschutzrecht und die dort gültigen Regelungen.

    Zunächst wäre relevant, ob eine solche Lagerung in dem Gebäude überhaupt zulässig ist. Das kann man unter Umständen der Baugenehmigung entnehmen. Je nach Strahlerart und Abschirmung durch die Verpackung dürften auch bauliche Anforderungen entstehen, die bis zur Einhausung in Blei führen können.

    Die Fresse ist bleich geworden! Auch seitlich ist die normale Hautfarbe da, nur Mund, Nase und Teile der Wange sind deutlich heller.


    Ich habe durch die Maske ein Waschbär-Gesicht gekriegt...!

    Ich hätte da eine relativ einfache Erklärung. Unter der Maske wurde die Haut schön feucht gehalten und ist ein wenig aufgequollen. Beim anschließenden Wannenbad wurde dann an der vorbehandelten Stelle, endlich der Dreck der vergangenen Jahre porentief entfernt. ;)

    Die Kinder sollen doch

    dickere Jacken oder Decken mit in die Schule nehmen,

    damit es im Unterricht nicht zu kalt wird.

    Die ASR A3.5 gilt ja für Schüler nicht, aber als Orientierung sollte man sie schon heranziehen den sie stellt ja den Stand der Wissenschaft und Technik dar.

    Unsere Kultusministerin möchte ja die Schulen unter allen Umständen offen halten. Ich persönlich halte dies für fahrlässig und nicht zielführend. Sinnvoller halte ich da dann schon, wenn man ein Kombinationsmodell durchführen würde, wie von einigen vorgeschlagen. Klassen teilen, die eine Hälfte hat Unterricht im somit weniger stark belegten Klassenraum, der dadurch auch nicht so stark gelüftet werden muss, die andere Hälfte Homescooling. In der nächsten Woche wird gewechselt. Das würde auch eine Entlastung im ÖPNV im Schülerverkehr bringen. Zumindest für weiterführende Schulen halte ich dieses Modell für eine sinnvolle Variante. Statt dessen werden Schüler dick eingepackt in ein Klassenzimmer mit Durchzug gesteckt.

    Verkürzen geht nicht, man muss den ganzen Lehrgang durchlaufen. Allerdings bieten einige private Lehrgangsanbieter Kompaktkurse z.B. in Vollzeit an. Es besteht teilweise auch die Möglichkeit mehrere Stufen der Weiterbildung parallel zu besuchen. In wie weit das sinnvoll ist, besonders neben einem Hauptjob, mag jeder für sich selbst entscheiden.

    Die Ausgangsfrage war doch

    "Er hat ja noch keine vollständigen 2 Jahre Berufserfahrung als Bachelor. Oder ist er „gezwungen“ die SiFa Weiterbildung zu machen?"

    Da stellt sich eben die Frage, in was der Bachelor absolviert würde, wenn nicht in Sicherheitstechnik, dann ist der Fachkundelehrgang erforderlich. Beim Studiengang Sicherheitstechnik ist die Fachkunde enthalten, da fehlt dann evt. die Berufspraxis.

    Für die Bestellung und Tätigkeit als SiFa gibt es doch klare Regelungen, was die Fachkunde angeht. Ein Bachelor alleine reicht dazu nicht aus, es ist der Fachkundenachweis erforderlich. Entweder über den Studiengang Sicherheitstechnik oder eben Meister/Techniker/Ingenieur + Fachkundelehrgang +evt. Berufspraxis. Wenn er aber überhaupt nicht als SiFa bestellt werden soll, ist die Qualifikation formal nicht relevant.

    Ihr habt auch den Entsorgungsnachweis korrekt abgelegt?

    Wenn es kein Abfall ist, darf es auch keinen Entsorgungsnachweis geben.

    Problem könnte sein, dass der Empfänger möglicherweise einen Übernahmeschein für den Transport ausgestellt hat. Das wird häufig so praktiziert, bei externen Dienstleistern, die auch den Transport übernehmen.

    Geht es um sowas?

    Ja darum geht es. Von vielen werden die Permeationszeiten ja als Tragezeiten angesehen, was sie niemals sind. Dehnung wird bei der Prüfung auch nicht durchgeführt, aber im Praxiseinsatz bekommt man einen dünnen Handschuh nicht ohne Dehnung auf die Hand. Wenn man dann noch die zulässige "Lochrate" bei den gängigen Qualitätsleveln ansieht, stellt man fest, so ein Handschuh ist ein schöner psychologischer Schutz darstellt aber keine reale Schutzbarriere. Viele Handschuhhersteller verwenden auch Testergebnisse von Reinsubstanzen und legen dann Permeationszeiten für Gemische anhand der Inhaltsstoffe fest, rein rechnerisch, ohne auf evt. vorhandene Wechselwirkungen durch die Gemsichkomponenten Rücksicht zu nehmen.

    Die Allgemeinverfügung zur Zulassung von Ethanol oder Propanol haltigen Desinfektionsmitteln wurde aktualisiert.

    Wichtigste Änderung, es ist eine Meldepflicht über die hergestellten Mengen eingeführt worden.

    Link

    So ganz verstehe ich das noch nicht. Deshalb nehme ich einmal das Beispiel Lärm. Hier gibt es die beiden Grenzwerte von 80 und 85 db (A). Wie und mit welchen Maßnahmen diese Grenzwerte eingehalten werden, lässt die TRLV offen und liegt im Handlungsspielraum des Arbeitgebers.

    Beim Lärm stellt sich die Frage, wie die Werte bestimmt werden. Macht man hier eine Messung mit dem Smartphone und der angeblich genauen APP oder eben so wie es die TRLV vorgibt. Verwendet man die Vorgaben der TRLV, so wird unterstellt, dass die Messung korrekt ist, das ist hier die Vermutungswirkung. Misst man irgendwie anders, als in der TRLV vorgegeben, so muss man im Zweifelsfall nachweisen, dass dieses Messverfahren gleichwertig ist. Es kommt hier also nicht auf den erzielten Zahlenwert an, sondern auf die Durchführung.

    Ich vermute einmal, statt 2A ist hier 2Ah gemeint. Bei 12V ist ein Bleiakku oder NiCd zu vermuten und kein LiPo, denn da wären es 11,1 oder 14,8V.

    Kriechströme durch Feuchtigkeit dürften relativ harmlos sein, da ist üblicherweise keine Gefahr zu erwarten. Ein Kurzschluß wäre da schon kritischer, nicht durch feuchtes Material, sonder einen metallischen Leiter. Kurzschlußströme können verdammt viel Wärme freisetzen.

    Klingt nach abgefülltem Schwimmbadwasser.


    Momentan entleeren ja einige ihre Pools, die sie im Sommer so im Garten aufgestellt hatten. Das dort enthaltene Wasser dürfte eine ähnliche Zusammensetzung haben.


    Ah, eine Biozid Zulassungsnummer ist ja zu finden und erlöst uns von den fragenden Blicken.

    Hier der Link


    Somit, fast wie vermutet, Schwimmbadwasser.

    Hallo,

    Na, bei 16x Länderkompetenz ist das schwer.

    Wenn es nur 16* Länderkompetenz wäre, ginge es evt. ja noch. Bei mir gilt die Corona Verordnung des Landes, die Allgemeinverfügung des Kreises und die Allgemeinverfügung der Stadt. Alle soll ich beachten, nur diese Regelungen unterscheiden sich in einzelnen Punkten. 5km weiter in der nächsten Stadt, wieder andere Regelungen, weitere 5km weiter, andere städtische Regelung und anderer Landkreis mit wieder anderer Regelung.


    Welcher normal intelligente Mensch soll diese unterschiedlichen Regelungen jetzt richtig umsetzen, zumal diese sich alle paar Tage wieder ändern?

    Bei diesem unstimmigen Stückwerk muss man sich nicht wundern, wenn die Bürger die Regelungen nicht ernst nehmen und auch nicht mehr akzeptieren.

    Hausrecht schlägt Attest. Definitiv.

    Ist aber im Landtag dann doch schwierig, denn das würde bedeuten, dass dort strengere Regeln gelten, als die von genau dem Gremium beschlossene Landesverordnung vorgibt.


    Ich war soeben auf meiner Streuobstwiese und bin dabei an einem Flohmarkt vorbeigekommen mit gewaltigen Menschenmassen und Warteschlangen. Abstand war da faktisch nirgendwo einzuhalten. Masken würden weitgehend getragen, aber schon die Durchführung des Flohmarktes bei stark steigenden Infektionszahlen und einem Wert von 72 im Kreis, halte ich für unverantwortlich.

    Das ist ja nur ein Bruchstück eines SDB. Händedesinfektionsmittel kann unter die Kennzeichnungsausnahme als Arzneimittel oder Medizinprodukt fallen.

    Dann wäre es nicht kennzeichnungspflichtig.

    - 5 Tage Jahresurlaub, und es ist eher schändlich, den zu nehmen

    Dafür haben sie aber eine Vielzahl an Feiertagen und Tage an denen Gemeinschaftserlebnisse üblich sind.

    - Frauen haben in Japan immer noch nichts zu "lachen"

    Aber sie haben in der Regel die Macht über das Geld, zumindest bei der typischen Aufteilung in den Familien.

    faktisch keine Obdachlosigkeit.

    Das täuscht, in Japan ist die Obdachlosigkeit nicht zu vernachlässigen, zumindest in den Großstädten, wenn man sie sehen möchte, auch erkennbar. Wobei die Mentalität dort dazu führt, dass die Obdachlosen sich möglichst nicht so in der Öffentlichkeit präsentieren, wie bei uns.



    Eigentlich wollte ich mit meinem Post auf eine relativ einfach umzusetzende Maßnahme hinweisen, die man in beengten und relativ schlecht gelüfteten Räumen bzw. im ÖPNV, also Bus und Bahn doch einfach einmal ausprobieren könnte.

    Ich bin jeden Arbeitstag >2h mit ÖPNV unterwegs und erlebe da eigentlich ständig, dass Menschen unfähig sind eine MNB einigermaßen korrekt zu tragen und dann plappern sie auch noch ständig belanglose und unwichtige Dinge vor sich her bzw. führen unnötige Telefonate. Diese Gespräche führen meiner Meinung nach zu einer unnötigen Aerosolbelastung, die man so einfach vermeiden könnte.