Beiträge von MichaelD

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    :rolleyes:Man mus schon den Satz vorher lesen, allein diesen Teil zu zitieren verändert die Aussage. da steht.


    Für mich ist es logisch, dass nur ein Streifen erscheint, wenn die Lsg komplett durchgelaufen ist.

    Aber gut ich habe nur nur die Ursache erklärt, warum der der Test bei zu wenig Flüssihkeit nicht funktioniert, das reichte wohl dem geneigten Visortorium nicht.:P

    ...also ICH habe Dich gleich beim ersten Mal verstanden... ;)


    In diesem Sinne

    Der Michael


    PS: ...es gibt auch Männer, die MÜSSEN einfach nur nochmal 'ne Scheibe Extrawurst auf's Brot legen...

    Mick,


    habe ich auch schon mehrfach durch - also Besuche zur Prüfungsvorbereitung neuer TAP.


    Versuche dir einfach mal zu vergegenwärtigen, dass eine solche Situation sowohl für den Mentor, als auch den Neuling eine besondere ist. Der Mentor MUSS formal supergenau sein, um dem Neuling zu zeigen, dass er seinen Mentorenjob zurecht hat. Der Neuling will zeigen, dass er "fit" ist und alle Regularien beherrscht. Da ist "Pingeligkeit" vorprogrammiert. Das "dealen" mit diskussionsfähigen Situationen und Zuständen kann und macht kein Neuling. Das hierzu erforderliche Fingerspitzengefühl kommt erst mit der Erfahrung, der Textsicherheit und den persönlichen Beziehungen.


    Der Bericht wird i.d.R. kein "offizieller" Begehungsbericht, sollte aber durchaus als solcher gehandhabt werden.


    Ich habe nach solchen Begehungen immer sehr fruchtbare Gespräche sowohl mit dem Mentor, als auch mit dem Neuling geführt und der Ton war da meist sehr viel entspannter.


    Also, mach dir da mal keinen so grossen Kopp. Wenn du die Sache gut gemacht hast, wovon ich ausgehe, dann kommt die BG, ähnlich wie bei Waldmann und mir, sicher öfter auf dich zurück und das ist immer positiv zu sehen.


    In diesem Sinne

    Der Michael

    Max,


    in erster Linie geht es bei einer vEfK um Übertragung von Unternehmerpflichten. Die verantwortliche Elektrofachkraft ist vom Unternehmer dezidiert beauftragt, Fach- und Aufsichtsverantwortung zu übernehmen. Der Unternehmer überträgt damit Pflichten und Aufgaben auf die verantwortliche Elektrofachkraft.


    Dies kann, muss aber nicht geschehen. Wenn die EfK alle anfallenden Arbeiten, Prüfungen etc.pp. sicher und zufriedenstellend ausführt, ist dies erst einmal i.O. Die elektrotechnische Gesamtverantwortung im rechtlichen Sinne bleibt dann eben beim Unternehmer.


    In diesem Sinne

    Der Michael

    Ich habe ein Mail rausgelassen mit dem Hinweis auf Unterweisung der Praktikanten und Schülerpraktikanten. Schriftliche Doku des Unterwiesenen.

    Unterschrift durch die Eltern bei Minderjährigen etc., ergo unter Beteiligung der Eltern.

    Wird bei uns auch gern übersehen.

    Oh,oh...


    "...im Rahmen der Berufsausbildung [...] dürfen Jugendliche unter 18 Jahren..."


    Du möchtest also die Eltern fragen, was ihre Sprösslinge im Rahmen der Ausbildung dürfen?!?!?!


    In diesem Sinne

    Der Michael

    Anne,


    ein paar Anmerkungen zum Thema:


    1. Auch in einem Kataster kann ich Stoffe zusammenfassen. Hast du also PSM, bei denen der Wirkstoff das gefahrauslösende Moment darstellt, gib im Kataster z.B. an "PSM (xxx- haltig) wie z.B.: Floh Ex, Bienentod, Wühlmauskiller..."

    In meinem letzten Betrieb habe ich beispielsweise Natronlaugelösungen, die von unterschiedlichen Herstellern mit unterschiedlichen Namen eingekauft wurden, lediglich unter einem Eintrag geführt. Natürlich macht es einen Unterschied ob du 2% oder 80% hast, aber hier kann man auch wieder gruppieren.


    2. Ein Kataster muss keine Tabelle sein. Hast du einen Betrieb, mit beispielsweise lediglich 10 Gefahrstoffen, kann ich für den Umgang mit Gefahrstoffen eine GB erstellen (muss ich ja sowieso) und die erforderlichen Infos dort hinterlegen.


    2.1. In einem übersichtlichen Betrieb kann allein eine saubere Archivierung der Lieferscheine mit ein bisschen Zusatzleistung die Anforderungen an ein Kataster erfüllen.


    3. Wenn du nicht in einem Grossbetrieb mit hunderten von Gefahr- (Arbeits-) stoffen bist, beschränke die Eintragungen auf das in der GefStoffV geforderte Minimum. Eine, wie in einigen Beiträgen beispielhaft genannte, eierlegende-Wollmilchsau-Tabelle macht hier m.E. keinen Sinn. Dafür hättest du auch, verständlicherweise, grosse Widerstände zu überwinden.


    und zu deiner eigentlichen Frage:


    Für den Landwirt selbst hat das Kataster vielleicht keine überragende Bedeutung (wenn ich meinen Bauern frage, kann der mir eh aus dem Stehgreif alles was er auf dem Hof hat runterbeten), aber er kann sich damit relativ einfach eine Menge Ärger ersparen...


    In diesem Sinne

    Der Michael

    ...wo wir so über's Testen reden...


    Ostern steht vor der Tür. Wer traut sich denn mal vorzuschlagen, das alle Gottesdienstbesucher vor Zutritt getestet werden müssen?!?!?


    Ach nee, den KANN ja nix passieren...


    In diesem Sinne

    Der Michael

    Moin,


    über die mögliche Rechtslage möchte ich mich hier nicht auslassen, hier kann und wird nur das Gericht eine Entscheidung fällen.


    Aber bei all den Diskussionen möchte ich einfach mal ein wesentliches Prinzip des Arbeitsschutzes in Erinnerung rufen. Jeder der Nohl kennt (und das tun wir wahrscheinlich alle) kennt auch ALARP. Hier sehe ich durchaus Verfahrensweisen im o.a. Bereich, die ich unter Betrachtung dieses Prinzips akzeptieren muss und kann. Ein Einräumen der Regale ausschließlich unter Kundenausschluss ist weder ökonomisch, noch wird es von den Kunden akzeptiert werden.

    Das man Notausgänge mit Aktionsständen zustellt, kann dabei sicher nicht mit diesem Prinzip gerechtfertigt werden.


    In diesem Sinne

    Der Michael


    PS: ...und hier doch meine ganz persönliche Meinung: Der Kunde hat das volle Programm verdient - Schmerzensgeld, Ausfallentschädigung, Schadenersatz...

    Mick,


    die Beauftragung für "die Belange des Arbeitsschutzes" ist grundsätzlich Bestandteil der Führungsaufgabe und muss nicht extra beauftragt werden, bzw. wird üblicherweise in der Pflichtenübertragung geregelt. Hier sollten Formulierungen wie: "...in dem Betriebsbereich..." getroffen werden.


    Wechselt die betroffene Person in einen anderen Verantwortungsbereich, muss diese entsprechend angepasst werden. Damit wird die vorhergehende ungültig, die vom dann neuen Stelleninhaber wirksam.


    Ein weiters Instrument wäre das angepasste Organigramm, aus dem sich ebenfalls die neuen Verantwortungsbereiche ergeben.


    In diesem Sinne

    Der Michael

    Ja, natürlich kann man dabei Spass haben, aber...


    1. Unterstreicht dies meine Ausführungen zur Erstellung eines Gefahrstoffkatasters und

    2. wirft es einen grossen Blick in die Art und Weise der Erstellung von Sicherheitsdatenblättern. Es zeigt in sehr eindrucksvoller Weise, welches Vertrauen man in die Erstellung dieser Dokumente an sich, als auch in die dem Zugrunde liegenden, gesetzlichen Vorschriften setzen kann...


    In diesem Sinne

    Der Michael

    für diese Stoffe wirst du auch kein Sicherheitsdatenblatt erhalten, nicht mal ein "nicht kennzeichnungspflichtiges" oder?


    ich bekomme immer wieder Bauchschmerzen wenn ich zu hören bekommen. "Ach da steht dass es nicht kennzeichnungspflichtig ist, also ist das kein Gefahrstoff." Das weiß man doch solange nicht bis man nicht genau hingesehen hat. = GB nach Gefahrstoffverordung durchgeführt hat.

    Andrasta,


    na dann habe ich hier eine Überraschung für dich... Gut, nä?!?!?


    ...manchmal frage ich mich wirklich wo heute noch mit Sinn und Verstand gearbeitet wird...


    In diesem Sinne

    Der Michael

    Andrasta,


    Vorsicht, DAS wollte ich mit meinen Ausführungen sagen: Es geht ausschließlich um Gefahrstoffe im Sinne der GefStoffV. PRIMÄRES, aber nicht das einzige, Merkmal ist die Kennzeichnung.


    Dennoch gehören NICHT alle Stoffe, für die ich BA's erstelle, in das Kataster. Beispiel, s.o., heißes Wasser oder Hochdruckdampf. Für den Umgang hiermit bestehen mit Sicherheit GB'S und BA's - es sind aber dennoch keine Gefahrstoffe im Sinne der GefStoffV...


    In diesem Sinne

    Der Michael

    Hallo in die Runde,


    wir haben unser Gefahrstoffkataster im Rahmen der Einführung ISO 14001 neu organisiert. Dabei hat unser Auditor darauf hingewiesen, dass nicht nur Gefahrstoffe im Sinne der GefStoffV aufgenommen werden müssen, sondern auch Stoffe welche die Umwelt gefährden können.

    Grundsätzlich kann ich machen was ich will und in vielen Fällen ist es durchaus auch sinnvoll.


    Allerdings sollte man sich bei solchen, rechtlich gefußten Anfragen, auch erstmal nur mit der Rechtsgrundlage beschäftigen. Die GefStoffV ist eine gültige Rechtsvorschrift mit in diesem Fall sehr klar gefassten Vorgaben. Diese sind rechtlich verbindlich.


    Auf eine, wie auch immer geartete, Norm trifft dies nicht zu (Den "Stand der Technik" lasse ich hier bewusst aussen vor.) Wenn ein Auditor also möchte, das bestimmte Kriterien mit in das Gefahrstoffkataster aufgenommen werden, kann er das tun - es bleibt aber sein persönlicher, frommer Wunsch.


    Wie weiter oben bereits angesprochen, macht es in der Praxis durchaus Sinn, ein erweitertes Arbeitsstoffkataster zu führen, welches auch die Anforderungen an ein Gefahrstoffkataster erfüllt.


    Aber die Aussage:" In ein Gefahrstoffkataster müssen auch andere als in der GefStoffV genannte Stoffe aufgenommen werden." ist im rechtlichen Sinne einfach falsch!


    In diesem Sinne

    Der Michael

    Wasser kann durchaus als Gefahrstoff angesehen werden, bei entsprechend langer Einwirkzeit, Stichwort: Feuchtarbeit.

    Jau, und wenn ich jetzt vollentsalzenes in größeren Mengen zu mir nehme, dann sterbe ich sogar - OhGottOhGottOhGott. Und bei medizinischer Kochsalzlösung ist es genauso!


    Danke Axel. Wasser MUSS in das Gefahrstoffverzeichnis!!!!!


    In diesem Sinne

    Der Michael

    Könnte Wasser ein Gefahrstoff sein? Wenn ihr Prozesse habt, bei denen sich jemand verbrühen könnte, dann schon (physikalisch-chemische Eigenschaften).

    Einspruch Euer Ehren!


    Wasser wird auch aufgrund erhöhter Temperatur nicht zu einem Gefahrstoff im Sinne der Gefahrstoffverordnung. Es ist in diesem Fall ein gefährlicher Arbeitsstoff - hört sich fast gleich an, ist es aber nicht.


    In das Verzeichnis gehören definitiv nur die Stoffe, die die Kriterien der GefStoffV erfüllen. Und das wesentliche Merkmal ist hier die Kennzeichnungspflicht.


    Wenn man alle anderen Stoffe mit aufnehmen will - bitteschön. KANN man machen, MUSS man aber nicht.


    In einem gut geführten Unternehmen existiert aber eh ein vernünftiges Produktmanagement. In einem solchen Fall spielt es eigentlich keine Rolle, ob ich alle benutzten Stoffe in ein Verzeichnis überführe. Ist in meinen Augen allerdings Blödsinn einen Stoff in einem "Gefahrstoffverzeichnis" aufzuführen, aber alle relevanten Zusatzinformationen (Spalten) wegzulassen...


    In diesem Sinne

    Der Michael

    richtig...


    MichaelD - Ich finde die Frage völlig in Ordnung. Genau die kam als Erstes auch von den FK und von den AN kam dann die Frage zur Absicherung bzgl. Wegeunfall. Es ist ein Dienstauftrag und daher versichert.

    Ich finde es unglaublich!!!!


    Wir reden hier beim Testen in erster Linie über den Schutz meiner Mitmenschen, über Solidarität und Rücksichtnahme. Wenn jemand in einer solchen Situation als allererstes fragt: "Ja was hab' ICH denn davon?" , dann wird mir einfach übel. Wenn ich momentan die Möglichkeit hätte, auf diesem Wege regelmäßige Tests machen zu dürfen, dann würde ich zuallererst einmal "Danke!" sagen.


    Aber...


    In diesem Sinne

    Der Michael

    Und die Test- und Wegezeit ist dann Arbeitszeit?

    Wenn DAS unser größtes Problem wäre....


    Wir haben hier, allen einschlägigen Kommentaren und Aussagen Glauben schenkend, eine der größten und bedrohlichsten Krisen mit der wir umgehen müssen und Du stellst eine solche Frage?????


    Axel, ganz ehrlich - da fällt mir nix zu ein außer die Hände über'm Kopp zusammen zu schlagen...


    In diesem Sinne

    Der Michael

    In meinen Augen ist eine gemeinsame Unternehmenssprache in vielen Fällen unabdingbar. In meinem Fall war dies i.d.R. Englisch.


    Was nutzt ein Übersetzer während der jährlichen Unterweisung, wenn im Notfall oder in kritischen Arbeitssituationen, wo u.U. schnelles und abgestimmtes Handel erforderlich ist, keine ausreichende Verständigungsmöglichkeit gegeben ist. In meinen Augen gibt es viele Arbeitsplätze, wo ein arbeiten ohne gemeinsame Sprachkenntnisse nicht möglich ist. In solchen Fällen muss man sich dann die Frage gefallen lassen, ob eine Anstellung sinnvoll und sicher ist. (DIESE Frage hätte der o. zitierte Richter einmal stellen sollen!)


    Wir haben hier bei nicht ausreichender Verständigungsmöglichkeit Einstellungen abgelehnt. Allerdings haben wir auch MA mit Grundkenntnissen eingestellt, wenn sie bereit waren, die geforderte Sprache zu lernen. Dabei haben wir immer auch unsere Unterstützung angeboten.


    In diesem Sinne

    Der Michael

    Hier ist die richtige Antwort: Einlagen (und dazu passende Schuhe) besorgen. Termin beim Orthopäden, dringend. Solange "standardisierte" Einlagen verwenden, die sofort verfügbar sind. So etwas:


    pasted-from-clipboard.png


    Natürlich Betriebsarzt konsultieren für die "endgültige" Einlage.

    ...da frage ich die MA immer gerne, welche Einlagen sie denn in Ihren 19,95 € Schuhen bekannter Schuhketten tragen (also die völlig ohne etwas, das auch nur den Anschein eines Fußbettes hat). Oder ob sie sonst nur barfuß laufen. Oder ob sie zu jeder Jahreszeit ausschließlich Sandalen tragen. Oder...


    Ihr könnt euch denken, welche Antworten da kommen...


    Also lange Rede - kurzer Sinn: Ich denke ich konnte sehr gut wirkliche Problemkinder von renitenten Verweigerungsexemplaren unterscheiden. Mit ersteren habe ich mich ausführlich und umfassend beschäftigt. Die anderen habe ich -s.o.- auf ihre Tragepflicht verwiesen und diese entsprechend durchgesetzt. Ich hatte keine Lust mich hier auf fruchtlose Diskussionen einzulassen.


    In diesem Sinne

    Der Michael