Beiträge von MichaelD

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    Guudsje,


    Das will vielleicht jetzt keiner hören, aber wenn ich mir den potentiellen Ablauf/Nutzen dieser Untersuchungen anschaue, dann kann ich für meinen Teil ruhigen Gewissens gar keine Welle bzgl. Konsequenzen machen....


    Sorry für diesen, im Sinne deiner Fragestellung überflüssigen, Kommentar...


    In diesem Sinne

    Der Michael

    Also ohne das ich hier jetzt ein fachlich qualifiziertes Urteil abgeben kann (ich kenne Siebmaschinen nur aus dem Laborbereich, und das ist 100 Jahre her), müsste ich, um die Frage eindeutig beantworten zu können, die in Bezug genommenen Regeln und Normen im Detail kennen.


    Grundsätzlich kann ich eine Maschine auch mit "Restrisiken" in den Verkehr bringen. An einem Bügeleisen werde ich mich, auch bei "bestimmungsgemässem" Gebrauch, immer verbrennen können...


    Also, hier ist dann wahrscheinlich genau solche Detailrecherche gefragt...



    In diesem Sinne

    Der Michael

    Grundsätzlich ist eine Kostenübernahme durch den AG freiwillig und somit Verhandlungssache. Erforderliche Qualifikationen wir Berufsstandwarung sind erst einmal Privatsache.


    Auch wenn es in der Praxis, glücklicher Weise, anders gelebt wird - der AG hat auch keine Verpflichtung meine regelmässige SiFa Fortbildung zu zahlen...


    Also Isoline, belastbare Grundsätze od. Verpflichtungen wirst du nicht finden.


    Da momentan das Geschäft ziemlich umkämpft ist, zieht wahrscheinlich am ehesten das Drohen mit Abwanderung...


    In diesem Sinne

    Der Michael

    Horst,


    Auch wenn ich Deine Frage nicht direkt beantworten kann, sei anzumerken, dass es sich bei den genannten Tätigkeiten nicht um Fahrzeuge handelt, die ich "fahre", sondern um Maschinen, die ich bediene.


    Einfachste Lösung: Frag' den Versicherungsbetreuer... 😉


    In diesem Sinne

    Der Michael

    Bei MA inb"Heimatnähe", also denen, die vor Corona eh ins Büro gekommen sind, stellt sich die Frage ja gar nicht: Bürotag einlegen, prüfen, fettich.


    Bei Aussendienstlern sollte es ein System ja auch in der Vergangenheit schon gegeben haben 😇


    Anyway, ich kenne kein Unternehmen in dem es die MA nicht schaffen, mindestens einmal im Prüfzeìtraum, der ja i.d.R. länger als ein Jahr ist, in der "Zentrale" aufzuschlagen. Diese Termine sind entweder lange bekannt, oder werden im Vorfeld abgestimmt. Hier wird dann die Prüfung organisiert.


    In ganz wenigen Fällen hatten MA die Möglichkeit ihre Geräte zu einem Fachmann zu bringen und dort vor Ort prüfen zu lassen. Geht auch...


    In diesem Sinne

    Der Michael

    Michael,


    Einfache Frage - einfache Antwort.


    Im ArbSchutzG findest du die glasklare Formulierung: "...der Arbeitgeber hat..."


    D.h., auch in diesem Punkt ist Arbeitsschutz, wie in allen anderen Punkten auch, Führungsverantwortung und - aufgabe. Dies gilt allen hier geäusserten Meinungen, Interpretationen und Praktischen Durchführungen zum Trotz.


    Also, schwarz/weiss ist die Beantwortung deiner Frage sehr einfach.


    Das es sich in der Praxis um eine Gemeinschaftsaufgabe handelt ist, glaube ich, klar. Die Basis ist und bleibt jedoch die o.g. Ausführung aus dem relevanten Gesetzestext.


    In diesem Sinne

    Der Michael

    Es lebe der Föderalismus!!!!


    Nein, ich bin kein Gegner dessen. Allerdings beschäftigen sich halt zu häufig zu viele mit Kompetenzgerangel anstatt Entscheidungen zu treffen.


    Und diejenigen die sich eben damit beschäftigen dürfen zwar Millionen an Geldern verwalten; es drängt sich allerdings häufig der Eindruck auf, dass sie von den Dingen, für die sie diese Gelder ausgeben, leider viel zu wenig Ahnung haben.


    Wenn wir uns, um bei diesem Beispiel zu bleiben, Jahre lang über Kompetenzen und Finanzen streiten, dann leben unsere Schulen auch im Jahr 2075 noch hinterm Mond. Und ich befürchte, das wird auch so kommen...


    Manchmal macht es mich traurig, aber oft genug bin ich auch froh, keine Kinder zu haben...


    In diesem Sinne

    Der Michael

    wir wollen doch die "grenzenlose" Freiheit und alle Vorzüge des jederzeitigen Zugriffs auf alle Informationen, überall. "OhGottOhGottOhGott! Kein Internet!!!!"

    Wie allseits bekannt - dieses Medium vegisst nichts.


    Auch wenn ich mich von solchen "Bonussystemen" fernhalte - der Datenschutz ist sicher nicht der Grund. Denn der ist, mittlerweile, nur eines - (um es mal mit einem Songtitel aus dem letzten Jahrtausend zu sagen) "Just an Illusion"


    In diesem Sinne

    Der Michael

    Nein, ist es nicht. Wenn ich direkt einen Fremdmitarbeiter unterweise, ist er arbeitsrechtlich ,,mein Mitarbeiter,, dementsprechend entstehen ganz andere Pflichten für mich.

    Jeske,


    Entschuldige die etwas harsche Ausdrucksweise an dieser Stelle, aber diese Aussage ist schlicht und ergreifend Blödsinn!!!!


    Diese ewige "Unterweisen = weisungsbefugt" stimmt so einfach nicht.


    Letzendlich bleibt immer der AG verantwortlich. Neben ganz wenigen Basics müssen disziplinarrechtliche Regelungen vertraglich definiert werden. Wenn auf meinem Gelände ein Fremder Stapler fährt, dann nehme ich mir, das vertraglich formulierte, Recht heraus ihn bei Bedarf "anweisen" zu dürfen, ohne damit die volle arbeitsrechtliche Verantwortung zu übernehmen oder den AN von seiner ureigenen Verantwortung zu entbinden. (Und ich rede hier jetzt nicht über "Gefahr im Verzug").


    In diesem Sinne

    Der Michael

    Guten Morgen Bolle,


    ...da schaust du am Besten mal in euer Vertragswerk! Grundsätzlich obliegt die Unterweisung gem. eurer Richtlinien und Regeln euch (EURE BA; EURE Verkehrsregeln etc.pp.)


    Ob ihr nur die FK der "Fremdfirma" unterweist und die weitere Schulung delegiert, oder alle MA dieser Firma unterweist, ist eben Sache der Vertragsgestaltung.


    Mit einer alleinigen Überlassung der Dokumente ist es hier leider nicht getan. Damit macht ihr es euch zu einfach und seit meiner Meinung und Erfahrung nach, nicht rechtskonform.


    In diesem Sinne

    Der Michael


    PS: Und auch die "Vergütung" dieser Zeiten ist Vertragssache. Bei vertragĺicher Festlegung dieser Anforderungen werden solche Posten i.d.R. nicht gesondert ausgewiesen, sondern im Angebot eingepreist..

    Mona,


    Hier wäre evtl. eine Differenzierung hilfreich.


    Wird in Auflagenhöhe stehend gearbeitet, also an der Platte, bewegst du dich in einem Bereich zwischen 90 und 115 cm.


    Wird die Platte "nur" aufgelegt und dann maschinell weiter bearbeitet, wärst du mit weniger Höhe sicher besser bedient.


    In diesem Sinne

    Der Michael


    PS: Bzgl. Quelle: s. MICHA_K

    . Es geht darin nicht nur um Lagerung von Gefahrstoffen, sondern "Lagerung von Gefahrstoffen in ortsbeweglichen Behältern". Da könnte man einen Treibstofftank durchaus mit einbeziehen bzw, zumindest als solchen betrachten.

    KaMich,


    Nein, kann man nicht. Ein Treibstofftank ist kein ortsbeweglicher Behälter im Sinne der TRGS. Hier handelt es sich um Gefahrstoffe, die sich im Arbeitsgang, in der Maschine, befinden; diese sind explizit in der TRGS ausgenommen.


    Probleme bei der Betankung sollte man sich im Rahmen der GB noch einmal anschauen.


    In diesem Sinne

    Der Michael

    Leider glaube viele als zertifiziertes Unternehmen hat man gar keine andere Wahl als auf ihrerseits zertifizierte AN zurückzugreifen - doch glücklicherweise ist dem nicht so.


    Beauftragte Grossunternehmen od. Generalunternehmer? Ja, ausschliesslich zertifizierte. Mit unseren meisten kleinen Partnern, die den Hauptteil der Kontraktorenarbeit übernehmen, verfahren wir anders.


    1. Wenn sie sich selbst zertifizieren wollen, bitte, sehr gern.


    2. Wollen (oder können) sie das nicht, führen wir eigene Kontraktoren"audits" durch.


    In diesem Sinne

    Der Michael

    • Kohlendioxid ein freies Raumvolumen von 17m³. Gängige Flaschengrößen solcher Trinkbrunnen sind z.B. 10kg => es wird ein freies Raumvolumen von 170m³ benötigt

    ...na dann können ja gepflegt 50% aller Anlagen, diejenigen, die in tausenden von Teeküchen installiert sind, unverzüglich demontiert werden...


    In diesem Sinne

    Der Michael