Beiträge von MichaelD

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    ...siehst du, ich wußte doch das mein PS durchaus seine Berechtigung hat...


    Aber, Frank: Wenn Du Dich persönlich "angekackt" fühlst, tut mir das echt leid - dies war nicht meine Absicht. Ich erlebe halt einfach täglich, dass ein großer Teil der AN eine sehr ausgeprägte Nehmermentalität hat. Nur ein sehr geringer Prozentsatz würde in der Tat auf die Idee kommen, die Homeofficetage bei der Angabe zur Berechnung der Pendlerpauschale auszunehmen. Dies finde ich einfach nicht in Ordnung.

    Zum Anderen sind diese "Kosten", bei der Nutzung eines Laptops, in meinen Augen halt überhaupt nicht relevant, wenn ich die in meinen Augen durchaus existierenden Vorteile berücksichtige.


    Also, wenn Du eine solche Frage stellst, musst Du halt auch einfach damit rechnen einen Kommentar zu lesen, den Du Dir so vielleicht nicht erhofft hast. Dies ist nicht immer, wie in meinem speziellen Fall, persönlich zu nehmen...


    Also, nix für ungut.


    In diesem Sinne

    Der Michael

    Da iss der böse Michael wieder...


    Wird denn der Onkel Frank auch jeden Tag im Homeoffice bei der steuerlichen Betrachtung der Fahrten zur Arbeit ordentlich berücksichtigen?????? Hat er denn auch einen eigenen (geeichten) Stromzähler installiert, um den immensen Verbrauch der Hardware richtig erfassen zu könne???? Wird er die, unbestreitbar vorhandenen, Vorteile des Homeoffice (mal schnell zwischendurch was erledigen, kurz auf die Enkel aufpassen, im Essen rühren etc.pp.) auch bei der Stromrechnung gegenrechnen???


    Also, Spass beiseite - wenn Dir diese Kosten ein Problem machen, such Dir einen Job mit besserer Bezahlung...


    ...wenn Du allerdings neben dem Laptop für Deinen AG zu Hause auch noch einen 60 KW Motor betreibst - dann hab' ich nix gesagt!!!!


    In diesem Sinne

    Der Michael


    PS: ...und bitte - jetzt nicht sowas wie: "Ja aber hier geht's doch um's Prinzip!"

    Hier kommen m.E. zwei Aspekte zum Tragen.


    1. Die persönliche Arbeitsauffassung der SiFa. "Kann ich meinen Job guten Gewissens machen, wenn ich nicht persönlich vor Ort bin, mit den MA spreche etc.pp." und

    2. Die Erfüllung des gesetzlichen Auftrags. Vereinbaren kann ich eine ganze Menge, z.B. mit meinem Auftraggeber. Wie sich solche Vereinbarungen, auch unter Berücksichtigung temporärer, gesetzlicher Vorgaben, im Falle eines Falles auswirken...


    In diesem Sinne

    Der Michael

    Frank,


    "Ausbruch" - schön gesagt ;)


    Wenn ich meine Heizung nicht regelmäßig warte, und es kommt zu einem Vorfall...dann wird die Versicherung noch nicht einmal nach einem CO Warner fragen, sondern sehr schnell ihre Leistung ablehnen. Ebenso wenn etwas passiert weil ich im Wohnzimmer gegrillt habe.


    Anyway, ICH kann hier keine zwingende Notwendigkeit erkennen, die eine gesetzliche Notwendigkeit zum Handeln erfordert.


    Aber, jeder wie er mag.


    In diesem Sinne

    Der Michael


    PS: ...vielleicht denkst Du für Deinen Teil einmal über meinen Vorschlag mit der Bleiverkleidung nach...

    Ja Simon,


    ...aber glaubst Du denn wirklich bei solchen Pappköppen hilft ein CO Rauchwarner im Wohnzimmer?!?!?!?


    Bei Rettungskräften jeglicher ( das muss nicht nur die Feuerwehr sein) Art bin ich bei Dir!


    Ansonsten frag' ich mich manchmal wirklich, wofür manche Leute nicht wenig Geld bekommen - da verschlägt es mir halt, wie oben bereits erwähnt, einfach die Sprache...und die dann sowas auch noch ungestraft publizieren dürfen.


    In diesem Sinne

    Der Michael

    Du könntest auch eine CO-Leitung in der Firma haben, die Leckschlagen könnte. Das sollte man wissen, wohin CO2 wie schnell diffundieren könnte. Im Zweifel musst Du CO-Warner im gesamten Betrieb installieren... =O

    ...da steht auch nix von Betrieben. Bezugnahme sind Wohnungen von Privatpersonen...


    In diesem Sinne

    Der Michael

    "Für die Bevölkerung sei die Studie zugleich ein Hinweis, in Wohnungen CO-Warnmelder zu installieren."


    ...ja da leck mich doch am A...!!!


    Wie dämlich, dreist, unüberlegt, wirklichkeitsfern und ohne jegliche Risikobewertung kann man denn so ein Statement abgeben?!?!?


    Holzkohlegrill in der Wohnung???? Dann hast Du's auch nicht besser verdient. Wenn ich von einer "Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxidvergiftungen" lese, dann sträuben sich mir die Nackenhaare.


    Ich mach mal eine auf zur "Prävention vor Vergiftungen durch kosmische Strahlung!" Da verhelfe ich dem Baustoff Blei endlich mal wieder zu einer Renaissance, die er verdient hat. Alle Häuser zum Schutz verkleiden...


    Aber...wer's will!


    In diesem Sinne

    Der Michael

    Früher wurden die Staplerscheine noch intern ausgestellt, diese sind teilweise immer noch vorhanden,

    Sei dir darüber im Klaren, was unter dem "Staplerschein" per Definition zu verstehen ist.


    Ein Staplerschein ist kein Führerschein! I.d.R. werden auf einem solchen Dokument erworbene Kenntnisse und Fähigkeiten nachgewiesen, z.B. von einer externen Ausbildungsstelle.

    Allerdings ist dies noch keine Erlaubnis einen Stapler im Betrieb führen zu dürfen. Hierzu bedarf es einer Einweisung und entsprechenden Beauftragung. "Staplerscheine", also die Berechtigung, Erlaubnis und die Beauftragung im Betrieb ein Flurförderzeug bedienen zu dürfen, werden IMMER intern ausgestellt...


    In diesem Sinne

    Der Michael

    Also ganz grundsätzlich mal:


    Die deutsche Sprache ist zwar erforderlich...allerdings nur wenn jemand darauf besteht! Wenn ich in meinem Unternehmen mit einer englischen Version zufrieden bin, dann kann ich selbstverständlich auch diese Sprache nutzen.


    Wenn ich also im ausschließlich internen Gebrauch notwendige Informationen in z,B, einer Betriebs- oder Arbeitsanweisung in deutscher Sprache verwende, so kann das durchaus ausreichend sein.


    Ich hätte hier, bekäme ich den Auftrag dies zu tun, keine Probleme, da ich der englischen Sprache ausreichen mächtig bin.



    In diesem Sinne

    Der Michael

    yupp, da schliesse ich mich meinen Vorrednern an. Solange wir nicht explizit von PSA reden, werden hier keine gültigen Aussagen zu finden sein. Ist auch logisch wenn man bedenkt, wie unterschiedlich die Dinge sein können. Der eine hängt sich einen hip gestalteten Mundschutz mit Wacken-Logo um, der Zweite nimmt seine Sturmhaube vom Mopped, der Dritte seinen Wollschal und dann ist da noch der hippe Papa, der die Stoffwindel seines ofenwarmen Nachwuchses um den Hals trägt...


    In diesem Sinne

    Der Michael

    Na klar ist das ein, ergonomisch betrachtet, schlechtes Design. Der Zielgruppe wird es bei der Kaufentscheidung vielleicht egal sein, da ist eine coole LED-Hinterleuchtung wahrscheinlich wichtiger. ^^

    Kann man so pauschal sicher nicht sagen, da die "Arbeitsaufgabe" sich ganz anders gestaltet. I.d.R. entfällt hier der Wechselblick zwischen z.B. Unterlage und Bildschirm. Zweites ist die Sitzhaltung häufig eine andere und dementsprechend auch der Blick auf den Schirm. Auch der Blick selbst gestaltet sich anders, da hier ein Fokus auf einen bestimmten Bildschirmbereich ersetzt wird durch ein permanentes und schnelles Wechseln der Fokussierung...


    Letztendlich sind diese "Aufgaben" bei Erstellung der ergonomischen Regeln für Bildschirmarbeitsplätze m.M. nach nicht berücksichtigt worden, da einfach keine Notwendigkeit bestand. Ob man sich hier zukünftig Gedanken machen muss, lasse ich mal offen.


    In diesem Sinne

    Der Michael

    Der Arbeitgeber ist Kennedy. So steht es im Gesetz.


    Frage nicht, was Dein unterbezahlter Arbeitssklave für Dich tun kann, sondern frage Dich, was Du für seine Sicherheit tun kannst.

    ...es lebe die Sicht auf den Arbeitsschutz aus dem letzten Jahrhundert...


    In diesem Sinne

    Der Michael


    ...manchmal verschlägt es mir doch tatsächlich immer noch die Sprache - Sachen gibt's...


    PS: ...und nein, ich lasse mich hierbei auf keine weitere Diskussion ein!

    Mal so am Rande: WER soll denn die Prüfung durchführen?


    Wenn der Prüfer erstmal eine Checkliste benötigt, weil er sonst nicht weiß was er prüfen soll - wie weit ist es denn dann mit seinem/ihrem Sachverstand?!?!


    Wenn ich eine technische Einrichtung prüfen lassen möchte, dann versuche ich immer jemanden zu bekommen, der genau weiß was er tut und der MICH über seine Prüftätigkeit unterrichtet und mir bei Fragen Rede und Antwort stehen kann...


    Also, denk' nochmal über Dein Vorhaben nach.


    In diesem Sinne

    Der Michael

    Der erleichterte Transport innerhalb der 1000 Punkte Regel ist sicher einfacher.

    Deshalb würden wir dann max. 5 Fässer auf einmal transportieren können.

    ADR-Schein für den Fahrer über 1000 Punkte sehe ich als zu aufwendig an.

    Siphil,


    was ist denn daran aufwendig? Wenn Du einen Spediteur hast, macht der "Aufpreis" für einen Gefahrguttransport den Kohl preislich nicht fett. Du hast nur eine Fuhre anstatt 20 und bist sicher, alle entsprechenden Regularien eingehalten zu haben.


    In diesem Sinne

    Der Michael

    Hallo Kollegen,


    ich lasse bei uns auch die Stühle, Bänke und Tritte jährlich prüfen. Wir beschäftigen einige sehr schwere Zeitgenossen und es ist auch schon zu Unfällen gekommen.

    ...und wir haben bei uns fest installierte Lichtschalter, Türklinken, Besteck in der Kantine, Handläufe und Treppen, die Gehwege, abgehängte Deckenkonstruktionen, Seifenspender... jährlich prüfen lassen. Zur Sicherheit, iss klaa, nä?!?!?


    Ernsthaft: Ich glaube das man sich auch totprüfen kann... Ich halte eine Sensibilisierung der MA für einen bewußten Umgang für sehr viel sinnvoller als einen Stempel, der einmal im Jahr erneuert wird.


    In diesem Sinne

    Der Michael