Beiträge von Anni1

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    Hallo,


    da hat sie Recht.
    Man muss entscheiden, wie man es in seinem Betrieb unter Beachtung der Bestimmungen des Datenschutzes handhaben möchte. Beides ist möglich.

    Die UK/FUK BB hat sich in 2018 zu diesem Thema geäußert.


    Gruß Anni

    Danke für deine Antwort. In der Zulassung ist leider auch nicht die Vorschrift aufgeführt.


    Mein Problem ist, dass das Ü-Zeichen nicht an der Tür angebracht ist. Es muss auch nicht angebracht aber existent sein.

    Ich fange in der Argumentationskette also ziemlich weit unten an und brauche daher die genaue Quelle.


    Sobald ich Zeit habe, besorge ich mir die relevanten DIN un lese diese mal genau.


    Beste Grüße

    Hallo,


    kann mir jemand sagen, wo geregelt ist, dass Feuerabschlusstüren ein Übereinstimmungskennzeichen haben müssen.


    Ich habe im Netz lange gesucht und nichts gefunden. Auf die DIN habe ich leider keinen Zugriff. Die muss ich mir erst besorgen.


    Viele Grüße


    Anni

    Hallo,


    das ist ja ein "lustiges" Ansinnen. Ich möchte dir nicht zu nahe treten, aber ich glaube, dir fehlen dafür die Kenntnisse generell oder in der erforderlichen Tiefe.


    Deine Auffassung, in den einschlägigen Vorschriften wäre nichts zu der Thematik zu finden, kann ich nicht teilen.

    Das ASiG macht zu den Aufgaben der Betriebsärzte genaue Ausführungen. Damit sollte deinem Chef klar sein, dass die Grundbetreuung durch die Fachkraft für Arbeitssicherheit Grenzen hat, an der der BA dann weiter agieren muss.


    Herzliche Grüße

    Guten Morgen,


    wir nutzen Übungsfeuerlöscher, die mit Wasser aufgefüllt werden. Schwerpunkt bei der praktischen Übung liegt für uns bei der Handhabung der Feuerlöscher.


    Die Wirkungsweise von CO² demonstrieren wir mit einem kleinen Experiment im Theorieteil. Das veranschaulicht ganz gut, dass etwas Unsichtbares wirksam ist.


    Viele Grüße

    Guten Morgen,


    ich kenne Haufe auch, habe es in meiner früheren Tätigkeit (nicht Arbeitsschutz) auch schon genutzt. Wenn ich mal etwas brauche nutze ich immer mal wieder das Angebot "30 Minuten testen".
    Ansonsten nutze ich WEKA, weil mein Dienstherr es angeschafft hat. Ich habe festgestellt, dass die Dokumente identisch sind und nachgeforscht. Und siehe da, irgendwie gehören die zwei zusammen. Aber nicht alles ist identisch, z. B. die Sammlung von Betriebsanweisungen und die Möglichkeit, BAen zu erstellen.

    Lange Rede kurzer Sinn, ich denke schon, dass diese Datenbank eine gute Unterstützung sein kann.


    Herzliche Grüße

    Hallo,


    wenn ein MA in eine traumatische Situation gelangen kann, muss der AG Vorkehrungen treffen, um im Ernstfall Maßnahmen wirksam werden zu lassen. Das kann jedoch nur im Einzelfall und nicht global beurteilt werden.
    Um die eigenen Mitarbeiter zu versorgen, besteht auch die Möglichkeit, psychologische Ersthelfer auszubilden. Ein Hinweis auf die entsprechende DGUV-Schrift wurde schon gegeben.
    Ich sehe hier aber nicht nur die Mitarbeiter direkt, denen ganz persönlich Hilfe zukommen soll, sondern das gesamte Umfeld. Der MA selbst kommt vielleicht mit der Tatsache, dass es jemanden ohne Vitalfunktionen auf seinem Fahrzeug gibt zurecht, die Angehörigen und Mitreisenden aber u. U. nicht. Die können dann für den MA eine sehr große Belastung sein. Hier geht es dann vielmehr darum, den MA vor der Überforderung zu schützen, die sich aus der Anwesenheit/dem Umgang mit den Angehörigen ergeben kann.

    Wie oft kommt es denn vor, dass jemand auf dem Schiff, im Bus verstrirbt? Vielleicht ist es auch ein Ansatz, die MA professionell auf eine solche Situation vorzubereiten und entsprechend auszubilden/zu schulen.

    In diesem Bereich gibt es wahrscheinlich nie die eine richtige Lösung, sondern viele Ansätze, die zum Ziel führen können.


    Herzliche Grüße

    Die BG ETEM (und AFAIK die die BG RCI) hat das schon lange... Die Unfallkassen täten gut daran, gut zu kopieren, statt schlecht selber zu machen.

    Dem kann ich mich nur anschließen. Ich kenne die Handlungshilfe 4.0, und kann dazu nur sagen, es dauert wirklich einige Zeit, bevor man etwas Brauchbares für das eigene Unternehmen hat. Da in den Checklisten teilweise auf das Bearbeiten einer weiteren Checkliste abgestellt wird, ist das oft ein hin und her.


    Auf jeden Fall könnte man gemeinsam sicher vieles optimieren.


    Herzliche Grüße

    Guten Morgen,


    ich bin auf der Suche nach Informationsmaterial zum Thema Infektionsschutz.


    Momentan häufen sich in meinem Bereich die Erkältungskrankheiten. Jeder geht hustend und niesend zur Arbeit und begrüßt seine Kollegen pflichtbewusst per Handschlag, man teilt doch schließlich gern.

    Ich persönlich gebe niemandem mehr die Hand. Sollte mir eine entgegengestreckt werden, nehme ich sie, um mein Gegenüber nicht in Verlegenheit zu bringen.


    Das RIK hat zu dem Thema einen Beitrag verfasst, allerdings ist der sehr lang und handelt Infektionen von A-Z ab.


    Ist jemand von euch auf einen kurzen Flyer einer BG gestoßen (ähnlich der Anleitung zum Händewaschen), der Empfehlungen für die Vermeidung von Infektionen gibt?


    Sollte es soetwas noch nicht geben, werde ich versuchen, unsere Betriebsärzte für dieses Thema zu begeistern.



    Für alle einen guten Start in den Tag und herzliche Grüße ins Land.

    Hallo,


    ich bin auf der Suche nach einem geeigneten Behälter für den Transport und die Lagerung (nicht in Schränken) von BTM. Dieser Behälter sollte möglichst dicht sein, damit Gerüche nicht in die Umwelt abgegeben werden. Die Transportbehälter sollten nicht zu groß sein (PKW-geeignet)
    Hat jemand vielleicht eine Idee oder ist in seiner Praxis auf solche Behälter gestoßen? Es wäre schön, wenn ihr ein paar Anregungen hättet.


    Viele Grüße ins Land

    Hallo,


    Ok, wenn das bei euch funktioniert. Ich persönlich habe bei

    solchen Gruppengrößen Bedenken, ob es tatsächlich zu

    einem Lernerfolg kommt.

    Allein wirst du das mit 40-50 Teilnehmern natürlich nicht schaffen.

    Unser Ablauf gibt ausreichend Raum für Fragen, und die kommen auch.

    Darüber hinaus sind wir nicht weg, sondern in der Dienstzeit immer erreichbar. Wir sind in der Ausbildung zwar ein Team von sechs Leuten, aber insgesamt 28 Kollegen, die als Ansprechpartner fungieren.

    Wenn man nur in einem "Betrieb" tätig ist, dann geht das sehr gut - zumindest bekommen wir das hin.