Beiträge von bob181

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    Hallo zusammen,


    unsere IT-Abteilung und die Elektroabteilung sind sich nicht einig (Hauptsächleich wegen Kosten) ob und in welchen Abständen Handyladegeräte bzw Notebooknetzgeräte die Elektroprüfung benötigen.
    Nun sind sie auf die Idee gekommen ich solle hierzu eine GBU erstellen und dies darin festlegen.
    Habt ihr dieses schon gemacht bzw habt erfährung damit?


    Es soll nun ein Sinnvoller Prüfzyklus definiert werden, natürlich muss es auch wirtschaftlich vertretbar sein.
    Die Geräte sind unterscheidelich im einsatz, mal selten und bei anderen jeden Tag, dies ist aber auch nirgendwo definiert.
    Gerade der umgang mit den Handyladegeräten ist nicht gut und sie kommen oft mehrmal taglich zum einsatz und werden danach in die Ecken oder taschen gescheschmissen. Hier sehe ich das Ladekabel nicht als roßes Problem, das es ja nur 5V über USB sind.
    Jedoch der Stecker kommt direkt in die Steckdose also 230V, hier könnte man sich bei einem defekt einen Stromschlag bekommen.
    Die Ladegeräte sind auch nicht so teuer, das es sich lohnt (rein Wirtschaftliche Sicht) diese zu Oft zu prüfen. Da aber überall Geld gespart wird sollen die Ladegeräte "so lange wie möglich" im Einsatz bleiben.


    Wie geht ihr damit um?

    Guten Morgen,


    durchgefallen ist bei uns auch keiner.
    Uns wurde vorher gesagt, dass man die LEK1 am Ende der Woche wiedreholen könnte.


    Bestehen sollte man schaffen, mir ist auch keine Fall von durchgefallen bekannt.
    Selbst die Leute bei uns, die fast nicht durchgearbeitet haben sind durchgekommen.


    Selbst ohnebesondere Arbeitschutzkenntnisse kann man die LEK1 ohne vorher zu lernen bestehen, viel Sachen gesunder Menschenverstand.
    Mit durcharbeiten der Lektionen sollte es jeder schaffen.

    Was ihr da auf den Bildern alles seht? So groß sind doch die Bilder gar nicht.
    Ihr seid bestimmt die Typen, die in der Schule bei Bildbeschreibungen seitenlange Texte verfasst haben und von der Lehrerin zur guten Note noch ein Fleißbienchen erhalten haben.
    Ich war meistens nach 30 Minuten fertig. Und da hatte ich nur die Überschrift fertig. Ihr habt bestimmt alle in der Schule vorne links gesessen?

    Fast richtig.
    Es gab für uns das Fleißbienchen zur schlechten Note und darunter Stand.
    Sehr schöne Geschichte aber leider Thema verfehlt.


    Vorne links war bei uns das Lehrerpult und davor der Tisch für die Schüler, die der Lehrer besonders gut im Blick haben wollte.


    P.P.S. Sorry wenn ich jetzt so doof frage, aber unsere Elektrofachkraft fällt länger aus und ich bin momentan "SiFalos" ;(

    Wenn die Elektrofachkraft länger ausfällt, wie betreut sie dann die EUP?


    Zusätzlich hast due noch während den arbeiten den Verkehr um den Mitarbeiter herrum.
    Hierdurch entstehen zusätzliche Gefährdungen und der Mitarbeiter könnte bei seiner arbeit abgelenkt werden und so doch unglücklich an dei falschen Teile kommen.

    Hallo,


    du bist beratend tätig.
    Schreibe in deinen Bericht, das es die Punkte alle nicht gibt.
    Da du erst seit September als Sifa tätig bist, hast du erst mal bei einer Ist-Analyse die ganzen schwachpunkte aufgedeckt und diese der Geschäftsleitung mitgeteilt. (spätestens in dem Bericht)
    Da du ja da Unternehmen verlässt schreibe ruhig alles ganz deutlich rein, passieren kann die ja in den letzten zwei Monaten nichts mehr.
    Du kannst aber auch schreiben, das es bei den Punkten verbesserungsbedarf gibt. Dann ist es nicht so hart, aber du hast es angesprochen.


    Bei den Zeiten, werden die warscheinlich die berechneten Betreuungszeiten aus der DGUV Vorschrift 2 sehen wollten und das mit den Stunden von Sifa und BA vergleichen.

    Hallo,


    bei mir war es so, das in Kapitel 3 nur die Vorgehensweise beschrieben werden sollte und die Ergebnisse in Kapitel 4.


    Ich habe dann zu den Punkten


    • Analyse
    • Beurteilung
    • Setzen von Zielen
    • Entwicklung von Konzepten
    • Einbringung der Vorschläge
    • Durch- und Umsetzung
    • Wirkungskontrolle

    in Kapitel 3 theoretisch erklärt was ich gemacht habe und in Kapitel 4 dann die Ergebnisse dazu.

    Diese Probleme haben wir auch.
    Bei uns arbeiten viel Journalisten, teileweilse als Feste Angestelte und teilweise als Honorarkräfte.
    Zusätzlich gibt es bei uns noch die Kollegen mit Honorarrahmenverträgen.
    Wir machen die Grundunterweisung für alle und auch alle Arbeitsplätze sind identisch ausgerüstet, da es sich auch oft um Wechselarbeitsplätze handelt.
    Bei z.B.: Bildschirmbrillen gibt es da unterschiede, hier verhandeln dann die Personalvertretungen über eventuelle zuschüsse.


    Ich betrachte alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeit gleich und alle müssen die Unterweisungen machen.
    Sonst werden sie bei uns wie Besucher behandelt und dürfen sich nicht alleine im Haus bewegen.
    Zumindest ist dies der Plan, an der Umsetztung arbeiten wir noch.


    Aber richtig ist, das das Gestzt unterschiede bei den verschiedenen Beschäftigungsformen macht.
    Und die Unternehmen machen meist unterschiede wenn sie dadurch Geld sparen können.


    Ws alles Menschen und sollten somit gleich behandelt werden.

    Kurse gibt es viele, da du es privat machen möchtest/musst und in kurzer Zeit, fallen die von den BGen weg.
    Die anderen Kosten halt einiges und das ist auch sehr unterschiedlich.
    Kenne mich in Süddeutschland nicht so aus, aber fast jeder TÜV (Rheinland, Süd, Nord usw.) bietet sowas an.
    In deinem Fall z.B.: der Tüv Süd in seine Akademie in München.

    Ich werde auch am 17. da sein.
    Komme natürlich auch ohne Gewinnspiel an euren (unserem) Stand vorbei.
    Vieleicht treffe ich dort ja einige von hier.


    Von mir hier auch noch mal ein Lob für die Tolle Arbeit. :15::62:

    Am Interesanntesten an der ganzen Sache finde ich wie man das Komtrollieren will.


    Vielleicht gibt es ja jetzt einen neuen Beruf, Mann prüft unter h... Körpereinsatz die einhaltung des Gesetzes.


    Jetzt mal im erst.
    Auch wenn es etwas merkwürdig klingt, handelt es sich hier um ganz normalen Arbeitsschutz mit sehr persönlicher Schutzausrüstung.
    Obwohl es nicht zu kontrollieren ist und wie sonst im Arbeitsschutz auch überall nicht immer eingehalten werden wird.

    Ich glaube wir sind hier fast alle an einer guten Software interessiert.


    Wie es mir scheint suchst du Anwender/Käufer für diese neue Software.


    Hier haben alle eine Software oder ein System haben wie die Gefährdungsbeurteilungen in den jeweiligen Unternehmen gemacht werden.


    Alle Unternehmen sind unterschiedlich und auch die arbeitweisen unterschieden sich sehr stark.
    Von daher ist ein statisches system schwierig, auch wenn 250 Vorlagen und 6000 Fragen sich nach einer enge anhört wird fast jedem noch etwas fehlen.


    Wenn du hier interessenten für die Software suchst musst du uns schon einen Einblick geben.
    Z.B.: durch eine Test/Demoversion, durch Screenshots oder durch Beispiele der Vorlagen, Fragen und Checklisten usw.
    Was soll die Software Kosten (gesamtkosten/Lizenzen...)
    Gibt es Import möchlichkeiten aus anderen System und über welche Formate?
    Wie erstellt das System die Unterweisungen?



    Wie bereits gesagt worde:
    Die richtigen Personen hats du hier gefunden.


    Jedoch benötigen wir mehr informationen und genauere Fragen um die Helfen zu können.

    Eine Frage habe ich in der Umfrage vermisst. Ich für meinen Teil arbeite im Außendienst gern mit Laptop, Tablet, Handy mit Apps /Softwarelösungen und VPN-Zugriff auf den Firmenserver. Aber ich nutze alle Geräte rein beruflich und habe zusätzlich privat Handy und Laptop.
    Ich halte diese Trennung für wichtig und richtig (ausgenommen Selbstständige), um einfach mal im wahrsten Sinne des Wortes von der Arbeit abschalten zu können. Vor allem mein privates Handy würde ich als Arbeitnehmer nie für berufliche Zwecke nutzen (kenne genügend, die das machen und dann auch während ihres Urlaubs rangehen und mit den Kunden telefonieren und ggf. anschließend weitergehende berufliche Dinge erledigen, aber der fehlende Urlaub / das fehlende Abschalten geht an den wenigsten spurlos vorüber), auch nicht mit der tollsten Software meines Arbeitgebers. Diese Unterscheidung bezüglich der Bereitschaft zur Nutzung ist in der Umfrage nicht wiederzufinden, aber aus meiner Sicht ein sehr wichtiger Aspekt bei der Diskussion um die Technik und ihren Einsatz.

    Genau so ging es mir auch.
    Die überlegung hatte ich auch bei der Datensicherheit.
    Mit einem Diensthandy würde ich das alles machen.
    Aber mit meinem Privaten? Das sind alle privaten Kontakte und Bilder drauf, da sieht es dann etwas anders aus.

    Hallo


    an so einer Matrix hätte ich auch interesse.
    Wir haben zwar einiges aber nicht so übersichtlich Dokumentiert, das will ich versuchen nachzuholen und dabei könnte so eine Matrix hilfreich sein.

    Hallo zusammen,


    bei uns auf der Arbeit werden aktuell die kleineren älteren Monitore gegen größere ausgetaucht.


    Jetzt gibt es bei uns Mitarbeiter die zwei Monitore wollen bzw benötigen.
    Diese Bekamen jetzt von der IT einen neune größeren und mit besserer Auflösung, sowie einen älteren.


    Viele dieser Leute bearbeiten z.B.: Grafiken und sehen auf den Monitoren unterschiedliche farben.


    Zu dem Thema habe ich mit dann mit unserer Betriebsärztin unterhalten und wir sind beide der Meinung, das man am besten einheitliche Monitore an einem Arbeitsplatz haben sollte.
    Nur fehlt uns leider eine Norm oder Ähnlich was als "überzeugendes" Argument dient um die mehrkosten zu erklären.
    Klar es steht überall am besten sollte man und ähnliches aber eine Regelung hätte ich gerne.


    Die IT sagt, das es ihnen auch klar ist, aber da kein Geld da ist machen sie das so. Ich soll was schreiben und denen mehr Geld besorgen und sie tauschen die Monitore dann aus.



    Habt ihr ähnliche Probleme oder könnt mir helfen?