Potentiell traumatische Ereignisse (insb. Heilkunde Beamte)

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  • Guten Morgen,


    wir sind noch ein gutes Stück davon entfernt durchgängig Gefährdungsbeurteilungen zur psychischen Belastung zu haben. Bei schwerwiegenden Fällen, also potentiell traumatischen Ereignissen, wie sie im öffentlichen Dienst (z.B. Jugendamt, Ordnungsamt oder Sozialamt) vorkommen können, möchte ich einen Maßnahmenplan erstellen. Grundlage ist das Aachener Modell zur Gewaltprävention.


    Die Erst- und Nachbetreuung stellt weder für die Tarifbeschäftigten, noch die Beamten ein Problem in der Umsetzung dar.
    Bei der Heilkunde haben die Tarifbeschäftigten den Vorteil des Psychotherapeutenverfahren durch die UK NRW.


    Wie habt ihr das mit den Beamten geregelt? Nach Rücksprache mit der Versorgungskasse übernimmt diese zwar bis zu 5 probatorische Sitzungen vermittelt aber keine Termine bei Psychotherapeuten. Haben Beamte ggf. gar nicht die Probleme, dass sie 3-6 Monate auf einen Termin warten müssen, weil sie Termine "bevorzugt" erhalten?
    Ich hatte auch schon überlegt mit ansässigen Psychotherapeuten eine Handhabung zur vereinbaren. Gestaltete sich aber etwas schwierig.

    Gruß Roland

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