Beiträge von Kiter

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    Hallo zusammen,


    wiederholt: Sichtscheiben als fangende Schutzeinrichtung (gegen wegfliegende Werkstücke bzw. Werkzeuge aus dem Arbeitsraum) sind zweckmäßig aus Polycarbonat!

    Die erforderliche Dimensionierung ergibt sich aus den spezifischen Maschinennormen, der Wechselzyklus aus der konstruktiven Durchbildung der Scheibe

    bei Kühlschmierschmittelexposition. Bekannterweise versprödet das Polycarbonat und das Rückhaltevermögen nimmt ab.

    pasted-from-clipboard.pngBei der Energieaufnahme verformt sich das PC - es bildet sich eine "Nase" aus, kann leider das Foto nicht mehr finden.

    Daher muss die Befestigung so wie auf dem Foto in einem Rahmen aufliegend sein; Bohrungen in der Scheibe und Befestigung an der Maschinentür sind nicht i.O! So 'ne Ersatzscheibe kostet schon mal 8.000 €. Man informiere sich bitte vor dem Kauf eiener CNC über einen Wechselzyklus. Nicht nur beim Verkäufer, sondern durch Einsicht in die Betriebsanleitung! Nicht wenige Verkäufer lernen dann dazu.

    Warum müssen eigentlich Sichtscheiben sein? Weil der Fertigungsprozess beobachtet werden soll - aber nicht muss. Vor Jahren hatte ich anlässlich der METAV verschiedene Hersteller angesprochen, ob sie nicht auf die Scheiben verzichten und eine Kameraüberwachung installieren wollen - der Monitor sei ja schon da ;-)). Mehrere lang gedehnte hhmmmmm waren die Antworten.

    Das wie zuvor beschrieben, der Roboter die Scheibe raushaute ist auf Grund der einwirkenden Energiegröße.

    Hier stimmte aber die Robotersicherheit nicht, da keine Koordinatenbegrenzung vorlag.

    mfg

    Hallo Maasz,


    im Grundsatz von den vorherigen Foristen alles schon beschrieben; früher hat man die alten Maschinen (mittleres Bild) mit Scheiben als Schutz gegen herausspritzende KSS versehen. EIn Schutz gegen Eingreifen (Tür ist übergreifbar) und Auffangen von Werkstücken zw. Werkzeugen war nicht vorgesehen.

    Bei einem ggf. Nachrüsten ginge uU die Tür mit fliegen - letztendlich alles 'ne Frage der einwirkenden Energiegrößen und der mechanischen Kontruktion..

    Fangende Eigenschaften von Sichtscheiben sind sowieso in Abrede zustellen, wenn die Scheiben schwimmend in einer Dichtung (Bilder 1 und 2) befestigt sind.

    Alleinig die Reckermann könnte die Sichtscheiben als fangende Schutzeinrichtung ausgebildet haben - da wird's bestimmt noch 'ne Anleitung mit den Scheibenqualitäten mit den Wechselzyklen geben. Vor dem Austausch unbedingt die Scheibenbefestigung in der Tür prüfen mit dem Regelwerk abgleichen.


    mfg

    Hallo André,

    wenn ich dich richtig verstehe sind entsprechend den Gefährdungen Sicherheitsmaßnahmen getroffen.

    Diese werden lt. deiner Aussage "...nicht so genutzt..." - das Problem liegt doch jetzt darin die "Nichtsonutzer"

    zu Nutzern "umzupolen".

    Je nach Unternehmensklima kann das mit Zuckerbrot oder Peitsche oder beidem zusammen realisiert werden.


    mfg

    Hallo Sifa-Neuling,


    ich verstehe dich richtig, dass du mittels Bildern einen Lerneffekt erreichen möchtest - nutze doch dazu die richtige Darstellung, denn

    die soll ja im Kopf der Mitarbeiter verbleiben.

    Bilder helfen ja dazu, das gesprochene zu verstärken und das sollen ja nicht die Falschanwendungen sein!.

    Wenn du in Gruppenarbeiten o.ä. Aufgagen stellen möchtest, dann doch abstrakter indem du eien Transportaufgabe mit Transportgut, die zur Verfügung

    stehenden Anschlagmittel ua. auflistest und in einer offenen Fragestellung fragt, ob damit ein sicherer Transport möglich sei.

    Wenn ja - warum? und wenn nein warum nicht?

    Mit fällt da aus der Praxis eine (fast banales) Beispiel ein: Rundmaterial aus Stahl mittels manuellem Hebemagnet, der mit einer Rundschlinge im Kranhaken

    eingehangen ist.

    In Betriebsanweisungen zum Arbeitsmitteln - bzw. verfahren habe ich die Verfahrensregeln zum sicheren Umgang beschrieben,

    und nicht wie es nicht gemacht werden soll bzw. verboten ist.


    mfg

    Hallo zusammen,

    eigentlich einfach: Das Standmoment des Schrankes muss größer sein als die Summe der Kippmomente durch die ausgezogen Schubladen (incl. Lagergut).

    Damit wäre es denkbar alle Schubladen auszuziehen - kömmt halt auf deren Masse und die der eingelagerten Sachen an.

    Die SUVA hat eine Checkliste "Regale..."

    Hallo jup,


    Arbeitsunfälle und Wegunfälle unterliegen einer Definition - da kannst du dich bei Wegeunfällen zurücklehnen ;),

    was deine Zielvorgabe betrifft. Wer eine solche Zielvorgabe aufstellt, weis nicht wovon er redet; es könnte ja sein

    dass im Vergleichszeitraum mehr Arbeitsunfälle mit weniger Ausfalltagen stattgefunden haben.

    Einfach abwarten und dann später mit Sachkennntnis das Geschehene interprätieren . ....


    mfg

    Hallo Frank,


    deine Frage hatte ich auch schon im Sinn - müsste ich das noch für AG mit Inhalt füllen.

    Reflektiert man die ASR A1.2 mit den Abschnitten 5 "Grundflächen von Arbeitsräumen" und 7 "Luftraum" stößt man für Büros auf 5 (3) Mindestgrundfläche von 8 m², sowie 5 (4) ... Richtwert 8 bis 10 m² je Arbeitsplatz einschließlich Möblierung und anteiliger Verkehrsflächen im Raum.

    M. E. sind können nur Räume gemeint sein, die nach ASR "Arbeitsräume" sind.


    mfg

    Hallo Mike,


    sieh mal in den Dateianhang auf der Seite 14 - so wie ich dich verstehe wäre das

    die richtige Anordnung für dich. Deine Gef.-Beurteilung wird sicherlich die Gefährdung

    "Verbleib hinter der BWS" und einschalten durch andere beinhalten... dann kommst du dahin.

    Es gibt dazu sicherlich aktuellere Hersteller-Info's


    mfg.

    Hallo EHS-Mann,


    habe das mal an einem Pressenfolgewerkzeug von 800 - 1.000 kg Masse gehabt - keine Frage: Unterstellböcke!

    Deine Werkstücke, die bei den Arbeiten im Kran hängen, haben sicherlich vorher eine stabile Lage gehabt.

    Warum nicht in dieser Lage oder ggf. nach der erneuten Ablage die erforderlichen Arbeiten durchführen?


    Zum Formschluss: Schon mal die Gewinde im Werkstück bzw. Einschraubhaken kontrolliert?

    Ggf. wird die Gewindeprüfung im Werkstück ein zusätzlicher Arbeitsschritt.... hatte da schon mal ein Praxisfall, bei dem das

    Gewinde unzureichend war und damit nicht der Beanspruchung stand hielt.


    mfg.

    Hallo,


    ich bekomme immer Augenplaque bei durchgehender Groß- oder Kleinschreibung ;(;

    bitte beim Erstellen eines Postings an den Leser denken - der soll ja dir ja Hilfestellung gegen


    Die augenfällige Sichtung der Zuleitung gehört sicherlich mit zum mechanischen Prüfumpfang;

    die Messung von z. B. Isolationswiderstand fällt unter die DGUV 3.


    mfg.

    Hallo MRX,


    das Lärmminderungsprinzip wird als "Erhöhung der mechanischen Eingangsimpedanz" bezeichnet.

    Durch Anbringung (Schweißen, Schrauben ua) einer Zusatzmasse z. B. unter einer Montageplatte wird bei Einleitung

    einer mechanischen Energie (Schlag) die Platte zu weniger Schwingungen angeregt und somit leiser.

    Die Dimensionierung der Zusatzmasse hatte ich in einem Montagebereich empirisch ermittelt - also ohne rechnen;

    dabei die Zusatzmasse direkt unter dem Punkt der Krafteinleitung angebracht.

    Ich meine es wären so 7 kg bei Arbeiten mit Handhammer gewesen.


    "Deine" Magnetmatte wird wohl über die Beimischung von Permanentkleinmagneten erreicht.

    Je nach Anwendung bei dir, kannst du das ggf. schnell mit Permanenthubmagnet testen.


    mfg

    Hallo,


    ich gehe davon aus, dass bei deiner Schilderung während des Bestückens und der Entnahme der Böden die

    Maschine nicht in Betrieb ist bzw. ausgeschaltet ist.

    Mit der Maschine arbeitet zu diesen Zeiten keiner :) - keine Gefährdungen durch

    Maschinenbewegung, sondern "nur" Heben-Tragen-Belastungen.


    Alles andere ergibt, wie so häufig, die Gefährdungsbeurteilung ....

    Ich interprätiere deine Bemerkung mit "..keine BMS.." so, dass du da welche siehst....


    mfg