Beiträge von zzz

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    ich weiß, dass man das nicht muss, aber wenn ein Kollege möchten würde ...

    Ich möchte aktuell - HEUTE - einen Weihnachtsbaum. Pink geschmückt.


    Die mögliche Erfüllung steht aktuell nicht dringend in Aussicht. Ich muss mit dieser Niederlage nun leben.


    Das bringe ich dann auch denen bei, die Tests mit nach Hause nehmen wollen. Im Verlieren bin ich Profi. Also kann ich das auch unterrichten. TCHAKKA!


    :2:

    Meine Frage ist gelöst:


    BMAS - Verbindliche Testangebote in Betrieben kommen


    Wir müssen nachweisen, dass wir Tests gekauft haben.


    Läuft dann so: Zwei Stück gekauft... Die beiden bieten wir allen Mitarbeitern wöchentlich an, aber niemand holt sie ab... SEUFZ!!!


    Im Ernst: :19:


    de Uil weißt Du, warum Du für mich immer noch ein Mensch bist? Weil Du sehr wohl einen Grund hast, Dich testen zu lassen - Du nutzt ÖPNV. Wenn Du Dich aber in einem Überdruck-Reinraum verbrarrikadierst, jegliche Versorgung ausschließlich über UV, Alk und Hocherhitzungsdesinfektion zu Dir kommen lässt, und DANN nach Tests fragst - dann weiß ich nicht, ob ich gleich antworten würde ;-)


    Aber was mache ich: Ich wohne mit meiner Frau, die LEIDER ohne mich nicht viel Initiative zeigt, allein unterwegs zu sein. Ich kaufe FiFo (Fast in Fast out) ein, mit P2/P3-Maske zu Zeiten, wenn Andere längst ihre Eier oder Tüten schaukeln. Ich habe einen Bürojob mit Einzelbüro (aktuell) oder zwei Mann auf ca. 50 qm mit Lüftung usw. Alle Kontakte - so wenig wie nötig - laufen nur mit Maske, in meinem Fall FFP2. Ich habe keinen direkten Verdacht, mich irgendwo anzustecken.


    Wenn ich Bus und Bahn fahren müsste, würde ich mich 3x am Tag testen. :44:

    Ich kann nur für uns sprechen .... wir bieten jedem Beschäftigten an sich bei uns testen zu lassen .... auch ohne Verdacht

    Wir auch!!! Das ist ja mein Problem.


    Wie weise ich nach, dass ich "Zwei Tests pro Woche" anbiete? Welche Aktion ist notwendig dafür?


    Wir bieten eigentlich unbegrenzt Tests an. Aber ohne Grund testet sich niemand.


    AxelS


    Ich korrigiere: es soll nicht getestet werden! Es soll ANGEBOTEN werden! Wie soll ich mir das jetzt vorstellen? Jedem Mitarbeiter zwei mal in der Woche ein Flugblatt hinterherschieben - oder was sollen wir tun, um "anzubieten"...? Und wie soll das mit 2x pro Woche funktionieren? Wie mit dem Obst, dass wir jede Woche einen Korb mit Schnelltests in die Küche stellen? Oder was genau soll getan werden?

    Was ist daran nicht zu verstehen?

    Was ein "ein Angebot/zwei Angebote pro Woche" verbessert gegenüber "wir testen bei JEDEM geäußerten Verdacht". Kein Mensch testet sich, wenn er keinen Verdacht hat, dass etwas im Busch ist, egal ob angeboten oder nicht.


    Noch mal: was versteht Ihr unter "Angebot" konkret? Das ist eine ernsthafte Frage.


    Wenn sich mir der Sinn des kalendarisch festgelegten "Angebots" nicht erschließt, ist das mein Problem, und hat keinerlei operativen Einfluss. Der Auftrag wird - sofern er kommt - ausgeführt. Punkt. Nur: WIE!?


    Was ich NICHT möchte: wöchentliche oder häufigere Rundmails/Ansagen. Evtl. ein Aushang? "Jeder darf sich auf unsere Kosten vor Ort 2x die Woche testen"?


    Ich hätte auch mit der Zahl 100 oder 1000 kein Problem. Die Leute werden sich weiterhin nur testen (lassen), wenn sie einen Verdacht haben - wie bisher auch.... Wenn es einem schlecht geht, wird er SICHER nach keinem Schnelltest fragen, dann wird er zum Arzt gehen - FREIWILLIG! Das funktioniert bei uns super, bin stolz auf die Jungs (Mädels gibt's in der Produktion nicht). Wenn er Kontakte hatte, an denen er zweifelt, kriegt er ohnehin viele Tests, wie er will, notfalls eine ganze Woche lang alle 4 Stunden, auch kein Problem.

    Wir haben Schnelltest geordert und bekommen (fragt mich nicht nach dem Hersteller, die liegen beim AL im Büro). 25 Stück pro Packung. Alles schön und gut. Nur leider liegen der Packung nur 2 Fläschchen der Flüssigkeit bei, sodass man gar nicht in der Lage ist, dem Mitarbeiter den Schnelltest auszuhändigen. Dinge gibt's, so blöd kann man gar nicht denken ...

    Doch - man kann aushändigen - zur sofortigen Verwendung vor Ort....

    Was versteht Ihr übrigens unter "X mal die Woche Angebot erhalten"?


    Eine Rundmail jede Woche (oder 2x jede Woche), dass Tests zur Verfügung stehen? Ode die Führung einer Liste, in der jedem 2 Tests pro Woche zustehen, was aber nicht regelmäßig "beworben" wird?


    Wir testen ja ohnehin immer und alles, was nötig ist. Es ist noch NIEMANDEM ein Test verwehrt worden, der meinte, er solle mal getestet werden.... Das "Angebot" über ein oder zwei Tests pro Woche verbessert was genau? Erschließt sich mir nicht....

    THX - es ist eher eine versicherungstechnische Frage, in gewissen Grenzen auch eine behördliche Frage (die mögen es auch nicht, wenn eine Fabrik brennt). Personenschutz ist absolut nicht der Scope, denn das ist das "Problem": dort sind normal gar keine Personen. Sie überwachsen höchstens ab und zu die Anlage. Außerdem war die Anlage gar nicht in Betrieb.


    Aber Versicherung/Behörde antickern ist tatsächlich eine Idee, auf die ich hätte kommen sollen.

    Wir testen alles, was bis drei nicht auf dem Baum ist. Sofern einer äußert, dass er mal gehört hat, dass ein Nachbar eine Sendung über Corona durchgezappt hat, lassen wir ihn testen (freiwillig). - und die ganze Schicht gleich mit.


    Wir testen also anlassbezogen SOFORT und umfassend - ALLE (dabei ist das Angebot an alle, und es wird von allen gerne angenommen - keine Pflicht!). Wir testen auch alles durch, wenn einer in einer anderen Schicht eingesetzt werden muss.


    De facto testen wir wöchentlich (mit Arzt!) - aber eben nicht per Gießkanne. Bisher übrigens kein positiver Fund, aber wir sind aktuell auch aktuell nur minimal über Inzidenz 50 im Landkreis.


    ABER: wenn jetzt eine neue Vorschrift kommt, und ich bin dedizierter Gegner einer solchen Vorschrift, sie ist an Dummheit gleichzusetzen mit der Ausgangssperre, müssen wir uns natürlich fügen. Aktuell haben wir genug Tests - für unseren Weg - aber jetzt ist die Rede davon, dass wir Welche an andere Standorte abgeben müssen, die nichts bestellt haben. DAS würde mir nun wirklich stinken, weil die Arbeit an mir hängen bleibt.


    Von daher ist es nicht mein Anliegen, Testmöglichkeiten oder Sparmöglichkeiten zu suchen (alles Paletti hier), ich möchte mich nur (logistisch) auf kommenden Unsinn vorbereiten, um Zeit für "normale" Arbeit zu behalten.

    Der Argumentation des Gerichts kann ich nicht folgen (ich konnte auch den Jura-Fächern im Studium nicht folgen, und habe nur durch die Gnade des Profs bestanden - und diese Aussage ist kategorischer Fakt), ABER....


    War es medizinisch erforderlich, dass die Frau nach einer Zeit entsprechend der Fahrzeit im Krankenhaus ist, oder hätte eine Notversorgung gereicht? Die Beantwortung dieser Frage obliegt NICHT einem Gericht.


    Wenn die Krankenhausbehandlung die einzig mögliche Hilfe gewesen wäre - wäre die Fahrt ins Krankenhaus unter Einhaltung der StVO nicht ohnehin schneller gewesen, als Rettungsdienstanfahrt + Rettungsdienstfahrt zum Krankenhaus? Ich vermute: das wäre der Fall, weil kein Rettungsdienst doppelt so schnell fährt wie der Normalverkehr (außer am Stau vorbei, dann aber deutlich schneller als doppelt so schnell) oft meist sind Rettungsdienste nicht weit vom Krankenhaus.


    Mein Argument als Laienrichter wäre also: mit Normalgeschwindigkeit wäre die Fahrt ins Krankenhaus immer noch schneller gewesen, als die Fahrt des Rettungsdienstes raus und wieder zurück. Sich über medizinische Details und Desinfektion auszulassen, wäre mir zu blöd gewesen. Zum Glück bin ich aber kein Richter :-)


    Meine Methode als besorgter (werdender) Vater wäre, wenn ich der Geschwindigkeit des Rettungsdienstes nicht traue: Geschwindigkeitsübertretungen nur im punktefreien Bußgeldbereich. Dann bleibt der Stress überschaubar.

    Ist jetzt die Testpflicht für Arbeitgeber (1x oder 2x pro Woche, nur anzubieten oder auch durchzuführen) de facto in der Pipeline, oder immer noch FUD?


    Abgesehen davon: Das wird ein logistisches Meisterwerk, bis nächsten Montag alle Firmen mit Schnelltests auszustatten :-)

    Hallo ZZZ,
    gibt es den Beipackzettel von Roche auch auf Englisch?
    Wir haben den selben Test im Einsatz, jedoch einige Kollegen die kein Deutsch sprechen.


    Viele Grüße

    Thomas

    Habe viele Sprachen - ich scanne mal.


    EDIT. LOL, nein! Ich habe: Spanisch, Französisch, Portugiesisch, Türkisch, Flämisch, Italienisch, Dänisch....

    Selbsttest... Keine Anwendung irgendwelcher Regeln. Verschließbare Tüte, Restabfall. Gibt es andere Regeln? Ehrlich - ich sch... drauf. Sorry. Diese Testerei ist NICHT UNSER JOB. Sonst soll jemand vom Staat vorbeikommen, und den Müll mitnehmen.


    Mit ist wichtig, dass bei diesem Wahnsinn unsere Mitarbeiter nicht krank werden. Der Rest ist mir egal.

    Wir haben uns darauf geeinigt:


    1. Roche Nasentest. Den KANN man gar nicht nach hinten durchschieben. Der Tupfer wird nur 2 cm tief in die Nase gedrückt.

    2. Der Test wird von jedem, der getestet werden soll, SELBST durchgeführt. Ein unterwiesener Ersthelfer ist als Beobachter im "gebührendem" Abstand zugegen. Er weist auch die korrekte Nutzung ein und beobachtet den Prozess von A bis Z. Er ist mit FFP2-Maske und Nitrilhandschuhen ausgestattet.

    2. Der Test ist für die Nase, kann aber auch aus dem Rachen erfolgen - dabei streicht man den Tupfer oberhalb vom weichen Gaumen einmal bogenförmig von einer Seite zur anderen und zurück (blaue Markierung). Nicht an den Gaumen kommen.

    pasted-from-clipboard.png

    3. Danach wie gehabt Auflösen und in den Messtreifen tropfen (die Mulde voll machen).

    4. Der Messtreifen wird auf einem Blatt Papier abgelegt, auf dem der Name des Getesteten steht (oder seine Nummer) und WICHTIG: die minutengenaue Uhrzeit, wann der Test getropft wurde (wegen der 15 Minuten).

    5. Nach 15 min wird nach Vorschrift abgelesen


    Für Interne verfahren wir so:

    - Es gibt einen Unterweisungsnachweis "COVID19 Schnelltest". Dort wird sein Name mit Datum eingetragen. Ende. Falls Positiv startet der interner Prozess für COVID19-Verdacht, ganz so, als hätte der Kollege Fieber oder Halsschmerzen gemeldet.


    Für Externe verfahren wir so:

    - Auf dem Blatt aus Punkt 4 steht der Name und natürlich die Firma. Das Testergebnis wird dem getesteten ausgehändigt, der Vorgesetzte wird informiert. Sofern er im Kleinbus mit 5 Anderen saß, wird neues Personal benötigt, ansonsten geht der allein nach Hause oder ins Home-Office oder sonstwohin.


    Die verbrauchten Pröbchen kommen in den Beutel, aus dem das frische Material entnommen wurde, der Beutel wird wieder zugeklebt und in einem speziellen Mülleimer entsorgt.


    Der Test findet in einem großen Raum mit viel Lüftung statt.


    Ich hoffe, dass ich nichts vergessen habe. Das war in etwa der Unterweisungsinhalt des Betriebsarztes gestern.