Beiträge von zzz

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    Da fragt man sich, ob jemand nicht "loslassen" konnte, oder ob unser Rentensystem jetzt schon zusammengebrochen ist...


    Ich kenne einen Recht gut situierten Rentner, der überführt KFZ auf einem Transporter mit Anhänger. Der hat aber richtig Bock drauf, er liebt die Straße, und kann auch fahren. Von der Qualifikation her ist er Vertriebler und Monteur industrieller Heizungsbau - von der Pike auf gelernt. Aber er fährt als Selbständiger.


    IMO ist ein Unfall mit einem Tattergreis keine gute Unterweisungsgrundlage. Wenn der sogar selbständig war (Werkvertrag), ist absolut nichts aus der Sache zu lernen... Da greift nicht einmal der Arbeitsschutz... Das war purer Vandalismus.

    Apropos Inhaltsstoffe: Zuckerersatzstoffe ohne Kalorien lösen bei mir seit Februar 2019 zuverlässig Migräne aus (geht nur weg mit Sumatriptan - sonst bleibt sie tagelang). Meine geliebte Cola Light ist also Geschichte (und das ist aus gesundheitlichen Gründen auch gut so).


    Wir müssen den Tatsachen ins Auge schauen: individuell altert jeder Mensch, im Schnitt reichen aber 20-30 Jahre, um die 4-6 Blagen in die nächste Generation zu kriegen. So lange sollte ein mensch im Schnitt funktionieren.


    Wer älter wird, den erwischen alle Malaisen, die potentiell in frage kommen, inkl. alle möglichen Wirkungen von Umweltgiften.


    Aber auch ohne Umweltgiften kann der Mensch natürlich belastet werden: Viren, Schimmelpilze, genetische Defekte, UV-Strahlung, Erd-Radioaktivität u.v.m. Das soll keine Entschuldigung für das sein, was sonst auf uns einwirken darf, und kritisch, aber zulässig ist...

    Schau mal: als biologische Einheiten ist unsere Zukunft begrenzt. Als Cyborgs (übergangsweise) und schlussendlich als technische Einheiten ist die Qualitätssicherung und die Garantieabwicklung nur über die vollständige Erfassung der Bauteile möglich. Das ist bekannt.


    Alles gut.

    Tja, da hat mein vorheriger Arbeitgeber offenbar übers Ziel hinausgeschossen, oder auch nicht...


    Mit den Check vor jeder Ausgabe spart man sich das Gerichtsverfahren in erster und zweiter Instanz. Für eine Firma ist es vielleicht billiger, die Führerscheine vor jeder Fahrzeugausgabe zu prüfen (mit Übergabe der Mappe legt der Mitarbeiter den Führerschein vor), als so ein Rechtsverfahren durchzuarbeiten (Bußgeldhöhe außen vor, Personalkosten eher relevant).


    Ob das Urteil zu Gunsten von Vater und Sohn auf konkrete Unternehmen übertragbar ist, ist evtl. auch nicht sicher.

    Wie leben in einem Rechtsstaat. Ein Rechtsstaat hat u.a. zwei Eigenschaften:


    - Gleichheit vor dem Recht

    - Freiheit abgesehen von dem, was durch Gesetz verboten ist.


    Das Eine kommt mir dem Anderen, und wird leider komplett ausgenutzt, z.B. Umweltsauerein bis jede Einzelne einzeln verboten wird, was lange genug dauert, um das Geschäft mit "immer wieder eine neue Methode der Umweltsauerei finden" profitabel zu betreiben.


    Wir haben also, wenn Freiheit noch eine Rolle spielen soll, nur die Wahl, über politische Prozesse Verbesserungen zu erzielen, während dessen ein Teil der Gesellschaft ungesühnt geschädigt wird. Für den Entwicklungsprozess dieses Landes sind wir alle selbst verantwortlich, und unter allen schlechten Lösungen, ist der langsame, aber rechtsstaatliche Weg vielleicht trotzdem immer noch der Beste... Auch in Deinem Sinne hoffe ich darauf, dass uns das gelingt.


    Dir wünsche ich maximal Gesundheit, und ich glaube, dass Du trotz aller Fehler und Nachteile in unserem System vielleicht doch das Glück hast, in Deutschland zu sein. Vielleicht hast Du hier tatsächlich die besten Chancen, ein gutes Leben zu führen.

    Aus welcher Rechtsnorm wird die Prüfung des Führerscheins für das Überlassen der Dienstfahrzeuge abgeleitet?


    §21 StVG Abs. 2.


    Also zwei mal jährlich zu prüfen ist sinnlos. Das Gesetz ist klar: das Fahrzeug darf ohne Prüfung der Fahrerlaubnis nicht ausgegeben werden.

    BZW: darf schon, aber wenn der Fahrer ohne Führerschein erwischt wurde, ist man als Halter sofort im Strafrecht. Wobei: ausgeben darf man zu anderen Zwecken, putzen darf er das Fahrzeug z. B. auch ohne Führerschein... Bitter wird es, wenn er den Schlüssel für andere Zwecke nutzt.... Grauzone!


    Aus welcher Rechtsnorm wird die Prüfung des Führerscheins für das Führen des privaten KFZ für Dienstfahrten abgeleitet?


    §7 DGUV V1?


    Möglich... In Arbeitsschutz helfen uns technische Regeln bei der Umsetzung der Anforderungen, aber für diese Frage fällt mir auch Keine ein...


    Mein Vorschlag, falls wirklich nichts von der BG vorliegt:


    Mit Betriebsrat: Betriebsvereinbarung.

    Ohne Betriebsrat: Chef entscheidet, und wenn er die Führerscheinkontrolle will, kannst nix dagegen tun.


    Die Vereinbarung, den Verlust des Führerscheins zu melden reicht IMO, weil die Rechtsgrundlagen für das Führen von KFZ außerhalb und oberhalb der Rechtsnormen für den Arbeitsschutz liegen. Mal Gerichtsurteile googlen...?


    Königsweg: Mietwagen. Die Pflichten zur Führerscheinprüfung bleiben beim Vermieter :-)

    Kaffee-Portionen: in meinem Leben spielt Kaffee keine Rolle, schmeckt mir nicht.


    Rest der Familie trinkt:


    Eltern und Andere: sündhaft teuer Automat. Kaffee lose.


    Ehefrau: Nespresso Kapseln. Sie zu NUR Espresso und zu wenig, um Kaffee selbst zuzubereiten. Der Rohstoff verliert alles an Aroma, wenn schon gemalen. Wenn nicht gemalen, irre Aufwand zur Lagerung und Zubereitung. Außerdem kann die Nespresso-Maschine leicht mitgenommen werden.


    Schwiegereltern: teils lose, teils Portioniert. Wenn sie "schnell" Espresso brauchen, kommt die Portion.


    Ich denke, der portionierte Kaffee hat technisch seine Vorteile in bestimmten Fällen. Alternative: Koffeintablette.

    Wie Du schreibst, das Übliche:

    Aufzug oder zu Fuß? Aufzug kostet in der Summe mehr Energie, aber individuell weniger.

    Plastik oder Glas? Glas kostet weniger Energie insgesamt, ist aber individuell schleppiger.

    Mit dem Auto oder mit dem Rad? Auto kostet in der Summe mehr Energie das Radfahren, individuell aber "energiesparend".

    Trockner oder Wäsche aufhängen? Trockner kostet in der Summe mehr Energie, als die Wäsche aufzuhängen und abzuhängen, aber individuell ist es bequemer.


    Usw.


    Ich gebe zu, nicht zu tun, was ich könnte. Aber ich bin irgendwo mittig zwischen Vollpfosten und Ökofreak... Allein schon das Auto: es wird im Winter erst nach ca. 15-20 km warm (gecheckt am CAN-Bus), im Sommer nach ca. 8-11 km. Davor verrußt das ganze Abgassystem. Kannst Dir vorstellen, dass ich keinen Bock auf Reparaturen habe?


    Bettwäsche schmeiße ich in den Trockner, den rest nur für 5 - 15 Minuten (je nach Temperatur), um den Knitter rauszufluffen. Das selbe Ergebnis wäre auch mit auszupfen nach dem Waschen erreichbar....


    Mein Einsparpotetntial: durch bewußtes handeln habe ich ca. 20% erreicht, weiterhin sind lockere 30% möglich, der Rest geht nur mit Verzicht. Und da bin ich zynisch: solange ich so viel und so hart arbeite, wie derzeit, möchte ich nicht verzichten. Hätte ich ein laues Leben, würde ich mehr Energie in den Umweltschutz stecken.


    Zu Netto:


    Verpackt, unverpackt (links)

    Die Verknüpfung mag "best practice" sein, schließlich sollte man bei Maßnahmen wissen, welche Tätigkeiten/Gefährdungsbeurteilungen betroffen sind. Wenn man das nicht aufschreibt, weiß man es auch nicht.


    Wenn OHSA oder ISO 45.001 die Einträge in der Gefährdungsbeurteilung nicht fordern (das weiß ich nicht), dann gibt es kein Finding "fehlende Verknüpfung" - sondern ein OFI (Opportunity for Improvement).


    Verknüpfung heißt auch von der Logik her nicht, dass die Gefährdungsbeurteilung aufgebläht werden muss. IMO reicht die Notiz in der Unfallanalyse völlig, um die Verknüpfung herzustellen.

    Ich nutze eine Excel-Liste, in der bei den Maßnahmen hinter der Unfallanalyse steht, welche Gefährdungsbeurteilung aktualisiert wurde (WENN). In der GB selbst halte ich keine Unfälle fest, das ist laut ArbschG, BetrSichV, GefStoffV (TRBS, TRGS...) usw. auch nicht gefordert.

    War mal. Die ganzen kleinen Brauereien sind dicht :-(


    Ich mag kein Bier pur, aber dass auf einer Radtour in jedem Dorf ein lokaler Radler zu haben war, hat mir Spaß gemacht.


    Brauereien dicht, Biergärten dicht...

    §8 Abs 6 BetrSichV. Die TRBS präzisiert Details, aber wenn Ihr etwas Besseres nachweisen könnt, wonach die Prüfung durch Auslösung nicht erforderlich wäre, z.B. eine ständige Selbstdiagnose des Systems (wie in modernen PKW über den CAN-Bus auslesbar), oder durch röntgen und Beurteilung des Bildes, dann ginge das auch.


    Schade nur, dass ich die beiden alternativen "Methoden" gerade eben aus den Fingern gesaugt habe....

    Café to go Deckel sind überflüssig wie Kropf - zumindest mit mir. Habe öfters Mitfahrer (auf Langstrecke), die kaufen sich unterwegs Kaffee, und wollen weiter mitfahren, hat ja einen Deckel.


    Kaffee kommt aber nicht ins Auto, weder mit noch ohne Deckel. :44:

    Also war der Deckel umsonst. Mitfahrer darf vor Ort austrinken, so schnell oder langsam wie er/sie/es will.


    Ohnehin habe ich den Verdacht, dass bei UNS irre Mengen an Plastik unterwegs entstehen, und weniger beim Einkaufen.


    Auch die neue Netto-Werbung ist Fake, von wegen unverpackt. Da ist nix unverpackt, zumindest nix weiter als jemals vorher.


    Bei Edeka haben sie ebenfalls Fake entdeckt. Die Tüten für Gemüse sind nun grün. Wir wissen aber, dass sich Plastik im Kompost nicht zersetzt.


    Richtung Asien/Afrika wird es aber keine Verbesserung geben. Schon in NRW ist Plastikmüll gleichmäßig in der Umwelt verteilt, von Rumänien wollen wir nicht (wieder) reden. Asien und Afrika ist völlig unfähig, sich zu entwickeln. Denen ist völlig egal, was wir (nicht) tun. Mikroplastik ist wie DDT ein Weltproblem, aber im Unterschied zu DDT kann und wird Plastik weltweit und leicht hergestellt.


    Zudem bleibt in Ländern mit geringer Hygiene und ohne Trinkwasser aus der Leitung nichts anderes übrig, als Plastik oder Krankheit/Tod. Aus der Leitung kommt übrigens weltweit nur ausnahmsweise Trinkwasser.


    Insofern sollten wir uns am besten mit dem Plastik abfinden (gesundheitlich, fachlich). Selbst wenn wir Plastik vermeiden (wenig nutzen und genutzten Plastik gewissenhaft entsorgen), und obwohl wir uns damit nicht schützen können, sollten wir genau das tun, dann so werden wir wenigstens unsere Landschaft lokal nicht verschandeln und wohl auch Energie sparen. Das Plastikproblem ist in Endeffekt auch ein St.-Florian-Energieproblem, in der Summe braucht man mehr Energie, um lokal weniger Energie zu verwenden (gilt für jeden, individuell).


    Der Umstieg auf regenerative Energie wird ohnehin nur klappen, wenn wir den Verbrauch auf X% reduzieren. X schätze ich auf Grund empirischer Überlegungen (geschätzter Energiebedarf weltweit vs. geschätzte Energieausbeute aus regenerativen Quellen) global auf 20%, lokal auf 5%.


    P.S., komische Sache:


    - Text wurde korrekturgelesen UND korrigiert

    - im Posting sin ddie Fehler erhalten geblieben

    - beim Editieren waren die Fehler korrigiert (das alles auf dem Hendi, Android 9)

    - auf dem Notebook waren die Fehler im Forum und im Editor aber noch drin

    - auf dem Notebook noch einen Korrekturlauf durchgeführt: alles gelöscht, durch "Bla Bla" ersetzt, gespeichert, dann wieder editiert, Text eingefügt, gespeichert.

    - jetzt scheint alles up2date zu sein.

    Schlechte Kombination:

    Wenig Geld, wenig Urlaub, viele Überstunden, die nicht abgebummelt werden können, wenig/keine Unterstützung.


    Intolerabler Faktor:

    Gewissenlose Arbeit erforderlich (inkl. Verkauferei)


    Akzeptable Kombination:

    Wenig Geld, wenig Urlaub, Überstunden können abgebummelt werden, viel Unterstützung (das war bei mir so).


    Reisen muss man als Externer ohnehin. Warum Ingenieurbüros bundesweit Kunden annehmen, ist mir ein Rätsel. OK, es KANN sein, dass eine Firmenzentrale vor Ort ist, und die drei Außenposten verteilt in Deutschland. Das ist in Ordnung. Aber dass Einzelunternehmen hunderte km entfernt sein können, ist Hirnriss.


    Idee: wie wäre es mit einem Netzwerk, evtl. auf SiFa Board, evtl. nicht kostenlos (weil mit Extra-Aufwand für die Admins verbunden, den kann man aber nach Indien delegieren), wo man sich als SiFa/Ingenieurbüro nach einer frei vereinbaren, finanziellen und/oder zeitlichen Regelung gegenseitig vertreten könnte, mit dem möglichen Ziel, Kunden zu tauschen, wenn die Kunden einverstanden sind? Mal abgesehen vom Umweltfaktor brächte das sicher auch Lebensqualität zurück.


    Die Idee kann nicht klappen, wenn ein Ingenieurbüro oder eine SiFa nicht gewissenhaft arbeitet.