Beiträge von kelte

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    Ohje ich sehe schon hier sind nur Preußen und Südschweden..... :Lach:


    von den Bayern südlich der Donau will ich erst gar nicht reden :Franken:


    *schal* ist schön :37:

    die Rechtslage ist klar, aber wie läuft es dann in der Realität? Versetzt Ihr dann jemanden vom Kühlhaus ins Büro? Beschäftigungsverbot unter Weiterzahlung der Bezüge? Abmahnung? Dicken Anschiss vom Chef? Unfreundliches Schreiben der Personalabteilung? Rausschmiss?

    wir haben das Glück das in den Bereichen bei denen bei uns Pflichtvorsorge vorkommt ....ähnliche Bereiche / Arbeiten ohne Pflichtvorsorge vorkommt deshalb können wir im Notfall auch etwas hin und her schieben....


    Aber ja du hast Recht ...oft schaut es in der Realität anders aus ....Konsequenz gab es bei uns weiter bisher keine.

    nicht an der Pflichtvorsorge teilnehmen?

    eigentlich eindeutig

    Wie läuft das bei Euch im Betrieb und wer kümmert sich darum?

    die Teilnahme wird bei uns von HR, dem Abteilungsleiter und von mir im Augebehalten....


    6 mal im Jahr werden die Vorsorgen bei uns im Haus gemacht. Kurz vorher wird die Anwesenheit der TN kontrolliert.

    Die TN bekommen eine Woche vorher einen Terminzettel und am Tag der Vorsorge werden sie von ihrer FK aufgefördert zur Vorsorge zu gehen.

    Fällt einer kurzfristig aus bekommt er einen Termin entweder direkt beim BA oder beim nächsten Termin bei uns im Haus.


    Einige Abteilungen organisieren die Vorsorge selbst hier ruft der TN selber beim BA an und vereinbart einen Termin.

    Das läuft sehr gut:doppelthumbsup:

    Das ist meines Erachtens nicht der Punkt. Man muss einfach auch mal warten können. Immer wieder reden wir von Belastungen und Überlastungen. Ich kenne den Sachverhalt nicht im Einzelnen, aber wenn die für den Aufbau Verantwortlichen überlastet sind, nicht ausreichend Personal wegen Krankheit und/oder Urlaub haben, dann muss man das auch mal akzeptieren udn sich in Geduld üben oder in Abstimmung mit den Verantwortlichen die Aufgabe an externe Dritte vergeben.

    falls Mitarbeiter überlatstet sind, muss der Betrieb auch reagieren und hier kommt es natürlich auf die Situation an ....

    handelt es sich darum das Kollegen im Urlaub sind, na dann ist es doch eine absehbare Zeit.

    Ist es eine daerhafte Situation sollte man doch mal reagieren und nicht Geduld zeigen.

    Wenn jemand solche Beschwerden hat, dass er nicht mehr sitzen kann, dann hilft auch ein höhenverstellbareer Schreibtisch nichts, sondern da wird ein Arzt/Ostheopat/Physio whatever benötigt

    der höhenverstellbare Schreibtisch ist nur ein Teil im Puzzel und hält den Mitarbeiter eventuell erstmal im Arbeitsleben ....

    ich kenne das mit 4 Bandscheibenvorfällen ... bei mir ging stehen noch gut ... sitzen :rot:ging so gut wie gar nicht .

    Arzt , Physio und Tableten sind da schon längst im Spiel....

    Wir kaufen nur höhenverstellbare Schreibtische

    Ist bei uns auch so... ist aber leider nicht in allen Firmen so .....

    Wenn ich Möbellieferungen beauftrage ist Bestandteil des Auftrages immer die Lieferung, das Vertragen des Mobiliars an die Arbeitsplätze, die Montage und die betriebsbereite Übergabe (zusätzlich Mitnahme und umweltgerechte Entwprgung der Verpackungsmaterialien)

    Auch hier fehlt in bestimmten Firmen der Wille oder Erfahrung ..... und deshalb sehe ich immer noch die FK mit im Boot....


    Das ganze sind viele Puzzelteile ... doch sieht man das sich nichts bewegt oder der Ablauf falsch ist sollte die verantwortliche Führungskraft schon reagieren ...ansonsten läuft hier auch was falsch

    Hallo zusammen,


    die BGN hat für ihre Mitgliedsbetriebe Geschwindigkeitsanzeigen die man sich ausleihen kann.


    Das ganze ist sehr unkompliziert ...bringt augenscheinlich sofort einen Effekt .... die Daten können einfach ausgewertet werden

    Kosten entstehen nur für den Rückversand zur BGN


    Aus meiner Sicht eine Top Idee :doppelthumbsup: um die Verkehrssicherheit auf dem Betriebsgelände zu fördern.


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    Hallo zusammen,


    hier eine interessante Studie der BGN dazu


    BGN-Studie untersucht Einflussfaktoren auf Ausbruchgeschehen

    Ihre Untersuchungen zu Einflussfaktoren auf das COVID-19 Ausbruchgeschehen in Unternehmen der Fleischindustrie veröffentlicht die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) jetzt in der internationalen, multidisziplinären Online-Fachzeitschrift PLOS ONE. In die Studie (Originaltitel „Investigation of superspreading COVID-19 outbreak events in meat and poultry processing plants in Germany: A cross-sectional study“) flossen Daten aus 22 Unternehmen der Fleischindustrie mit insgesamt über 19.000 Beschäftigten ein.

    Grundsätzliche Ergebnisse: Je niedriger die Temperatur am Arbeitsplatz, desto höher das Infektionsrisiko. Frischluftzufuhr kann die Gefahr für eine SARS-CoV-2 Infektion senken. Und auch an diesen Arbeitsplätzen gilt, dass zu geringer Abstand das Infektionsrisiko massiv erhöht.

    Ausbrüche trotz Schutzmaßnahmen

    Im Jahr 2020 kam es trotz diverser Schutzmaßnahmen in Betrieben der Fleischindustrie zu größeren Ausbrüchen von COVID-19. Hierbei wurden Infektionsketten sowohl im privaten Bereich als auch im unmittelbaren Arbeitsumfeld vermutet. In den Fokus gerieten betriebsbezogene Faktoren wie Temperatur und Lüftungsbedingungen in den Betriebsstätten. Um den möglichen Zusammenhang zwischen arbeitsbezogenen Faktoren und dem Ausbruchgeschehen abzuschätzen, führte die BGN im Zeitraum Juni bis September 2020 eine Befragung von Unternehmen der Fleischwirtschaft durch.

    In der Studie wurden Corona-Schutzmaßnahmen in 22 Unternehmen der Fleischindustrie mit insgesamt 19.072 Beschäftigten untersucht. Bei einem Drittel der befragten Betriebe (7) handelte es sich um Betriebe mit vielen Infizierten (mehr als 10), weitere fünf Unternehmen hatten zwischen 0-10 Infizierte und die restlichen zehn Unternehmen wiesen kein Infektionsgeschehen auf. In den beiden Betriebsgruppen mit Infizierten wurden mindestens 880 Beschäftigte positiv auf SARS-CoV-2 getestet.

    Zunächst wurde der Einfluss der Temperatur untersucht: Je niedriger die Temperatur im Arbeitsbereich, desto höher die Wahrscheinlichkeit, sich mit SARS-CoV-2 zu infizieren. Sie steigt mit jeder Abnahme der Temperatur um ein Grad Celsius um 3 Prozent.

    Frischluft senkt Risiko

    Drastisch beeinflusst der Abstand der Beschäftigten zueinander die Wahrscheinlichkeit, sich mit SARS-CoV-2 anzustecken: Um 87 Prozent erhöht ist es für Beschäftigte in Arbeitsbereichen, in denen der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann.

    In Arbeitsbereichen mit einer raumlufttechnischen Anlage hingegen ist das Risiko einer SARS-CoV-2-Infektion für die Beschäftigten um 24 Prozent niedriger als ohne solche Einrichtungen. Dabei beeinflusst auch die Menge der zugeführten Frischluft das Infektionsrisiko: Pro 100m³ zusätzlich zugeführter Frischluft pro Stunde und pro Person sinkt es um 34 Prozent. Werden dagegen nur 10m³ Frischluft zugeführt, verringert sich das Risiko einer Infektion nur um 4 Prozent.

    Das Fazit: Alle untersuchten Faktoren haben Einfluss auf das Infektionsgeschehen. Die Temperatur in gekühlten Arbeitsbereichen in Betrieben der Fleischwirtschaft wird sich jedoch ebensowenig im Sinne des Infektionsschutzes vor SARS-CoV-2 verändern lassen, wie sich ein Mindestabstand immer gewährleisten lässt. Umso wichtiger ist es, dass die Unternehmen die Maßnahmen des betrieblichen Infektionsschutzes, die sie beeinflussen können, wie das konsequente Tragen eines Mund-Nase-Schutzes oder eine ausreichende Versorgung mit Frischluft, zum Schutze Ihrer Beschäftigten auch tatsächlich umsetzen. Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe hat hierzu branchenspezifische Handlungsempfehlungen veröffentlicht.

    Momentan sehe ich zwar den Zeitpunkt noch nicht gekommen, aber wenn jeder sein Impfangebot hatte sollte man da schon drüber nachdenken. Dann sollte es jedem freigestellt sein geimpft (oder dann eben zum x. Mal aufgefrischt) einen milden Verlauf zu haben, oder nicht geimpft eben mit dem entsprechenden Risiko zu leben

    Es geht hierbei nicht nur um den einzelnen sondern auch um die Gemeinschaft / Firma ....

    es geht auch darum so wenig wie möglich Kontaktpersonen zu haben....

    Könnt Ihr mir eure Meinungen mitteilen, ob Ihr ( Falz-) Flyer oder Broschüren als Werbung noch zeitgemäß findet. Landen solche Dinge, die Ihr per Infopost beruflich erhaltet in den Papierkorb ? Gibt ja 3 Möglichkeiten: Papierkorb, an die Pinnwand (da man es später gebrauchen könnte) oder direkt melden?

    Eigemtlich verstehe ich gar nicht warum das jemand wissen will.....


    Ich mache das wie ich denke und es interissiert mich nicht wie das ander handhaben...

    ausser ich möchte Werbung versenden

    Steh ich auf dem Schlauch? Oder werde ich vera*scht?

    ich glaube nicht das du verarscht wirst ....


    Aus meiner Sicht ist das eben Sache eurer GBU

    - Umgebungsbedingungen (Quetschgefahr vorhanden, also brauche ich eine Schutzmaßnahme)

    - Personen (wieviele befinden sich in den Bereich, müssen die dort sein?)


    So wie ich mir die Situation vorstelle, würde ich sie mit einem Zaun, von den restlichen Bereich abtrennen.