Beiträge von Guudsje

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    So isses.


    https://www.pei.de/DE/newsroom….html?nn=169730&cms_pos=3


    Gruß Frank

    Moin,


    wir haben hier unzählige Berichte, Veröffentlichungen, Aufsätze etc. der BAuA, des IFA usw. gewälzt. Die Ergebnisse sind unisono so, dass es bei den Schichtmittelwerten nahezu ausgeschlossen ist, dass es zu einer Gefährdung kommt. Bei den Spitzenwerten sieht das teilweise anders aus. Aber aufgrund der Messungen ist es bei kleinen Wehren mit wenig Fahrzeugbewegungen mehr als wahrscheinlich, dass keine Werte erreicht werden, die eine gesundheitliche Gefährdung darstellen. Trotz allem empfehlen wir die Messung, um auf der sicheren Seite zu sein.


    Es gibt Wehren, die haben eine höhere Belastung durch die angrenzenden öffentlichen Straßen als durch die Emissionen der Fahrzeuge in den Hallen.


    Gruß Frank

    Da sind die Meinungen halt unterschiedlich. Wenn man

    ernsthaft solche Themen im Jahr 2022 und folgend noch

    diskutieren muss bzw. Krücken mit Messungen aufbaut,

    halte ich das für ein bisschen schwierig.

    Das ist keine Krücke, sondern auch die Auffassung des Unfallversicherungsträgers.


    Ermittlung ob Grenzwerte überschritten werden.

    Wenn ja - entsprechende Maßnahmen ableiten.

    Kann man das so noch diskutieren bzw. argumentieren?

    Ja kann man. Es gibt AGWs. Wenn ich durch eine Messung belegen kann, dass ich diese nicht reiße (und davon gehe ich mal aus, ohne das Messergebnis bereits zu kennen), werde ich bei dieser Wehr im ersten Step keine entsprechende Anlage installieren. Das langfristige Ziel habe ich ja bereits skizziert.


    Gruß Frank

    Ein Kriterium für mich sind immer noch die Umkleideschränke in der Fahrzeughalle oder nicht.

    Das gibt es bei uns nur noch bei einer Wehr, aber da hapert es auch an Duschen, Männlein/Weiblein-Trennung, Stellplatzflächen etc. Das ist einer der beiden Neubaukandidaten.

    ...wenn wir langfristig noch über Emissionen bei Fahrzeugen, gerade in der öffentlichen Hand, nachdenken, läuft doch m.E. etwas grundsätzlich falsch!!!! - nur mal so nebenbei angemerkt..

    Hey Du alter Ketzer,


    keine Kundschaft vorm Fritteusen-Truck? :Lach:


    Wir haben Fahrzeuge im Einsatz, deren Baujahr lange vor der Elektromobilität, dem Biodiesel, Hybridantrieben etc. liegt. Bei Fahrzeugen, die mit Landesmitteln gefördert werden, sieht es ein bisschen blöd aus, wenn man die Karre nach 5 Jahren veräußert und sich ein neues Fahrzeug bezuschussen lassen will. :rolleyes:


    Gruß Frank

    Moin,


    aber stufst du denn alternative Maßnahmen als gleichwertig ein? Sich diesen Schuh bei "erdrückenden" Erkenntnissen zur Negativfolge der Abgasimmission anzuziehen sollte man gut überlegen.

    Moin,


    es geht im ersten Schritt darum, Lösungen zu finden, die der Gefährdung gerecht werden. Wenn ich eine Ortsteilwehr habe, die über ein MTW und ein TSF-W neuster Generation verfügt, bei der gleichzeitig aufgrund der räumlichen Gegebenheiten eine Aufsitzregelung gilt, so dass die Kameraden sowieso im Freien einsteigen und die Einsatzzahl <5 pro Jahr liegt, baue ich nicht sofort eine Absauganlage ein.


    Bei anderen Wehren sieht das wiederum anders aus. Bei zwei Wehren planen wir einen kompletten Neubau, inklusive Grunderwerb, Baukosten, Technik etc. Da reden wir nicht über 100.000 EUR.


    Mit ist schon klar, das eine technisch unteerstützte Querlüftung nicht so effektiv ist, wie eine RLT-Anlage und eine RLT-Anlage nicht so effektiv wie eine Direktabsaugung. Aber man muss auch sehen, wo man den größten Handlungsbedarf hat und reagieren muss.


    Langfristig ist natürlich das Ziel, dass an jedem Stützpunkt ein feuerwehrhaus steht, dass darauf ausgelegt ist, die Dimensionen zukünftiger Fahrzeuggenerationen aufnehmen zu können, inklusive, Direktabsaugung, sauber geplante Beleuchtung, Heizung etc.


    Gruß Frank

    Moin,


    unsere Unfallkasse sieht das ähnlich wie Komnet:


    Zitat von Komnet

    Stand der Technik bei abgestellten dieselmotorbetriebenen Feuerwehrfahrzeugen ist, dass die Absauganlage direkt am Fahrzeug angeschlossen wird und im Einsatzfall die Absaugeinrichtung automatisch vom Fahrzeug gelöst wird, sobald dieses die Fahrzeughalle in der gesamten Länge verlassen hat.


    Auf Grund des abgestuften Maßnahmenkonzepts in Verbindung mit dem Minimierungsgebot der GefStoffV muss der Arbeitgeber bei einem Verzicht auf eine dem Stand der Technik entsprechenden Absauganlage im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung darlegen, warum er andere Maßnahmen (Technische Lüftung, Anschluss der Fahrzeugbremssysteme an eine Druckluftanlage, etc.) für ausreichend hält.

    Also wird das eine schöne ausführliche Gefährdungsbeurteilung für jede einzelne Ortsteilwehr unter Berücksichtigung der räumlichen Gegebenheiten, der Anzahl der Fahrzeugbewegungen usw. usw. Sollte ich in Quarantäne müssen bin ich dann wenigstens beschäftigt. ;)


    Gruß Frank

    Da würde ich gerne nochmals nachfragen ! hat jemand ein Quelle

    am besten für Landesverordnung Hessen, oder aber auch für ein anderes Bundesland !

    Moin Bernd,


    der Testnachweis ist nur für Ungeimpfte interessant wenn es um die 3G-Regelung am Arbeitsplatz hinsichtlich des IfSG geht. Bei der CoSchuV Hessen ist die Boosterung dann wichtig, wenn um G-Plus-Regelungen geht. Die Geboosterten benötigen dann keinen zusätzlichen Test. Guckst Du http://www.hessen.de


    Gruß Frank

    aut TE ist das TSF-W Euro 6 - also für die Bewertung irrelevant, der MTW Euro 4, ein- bis zweistellige Einsatzzahl (im Jahr!), keine Personen (außer dem Kraftfahrer selbst) in der Halle ...

    Moin Udo,


    leider ist dem nicht so. Die DME-Konzentrationen bei Fahrzeugen der Klassen Euro 4 bis Euro 6 sind durch die verbauten Dieselpartikelfilter nahezu identisch mit den Werten, die gemessen werden, wenn eine direkte Absaugung erfolgt. Aber die Werte für Stickstoffmonoxid liegen leider ohne die direkte Absaugung sehr hoch.


    Mit steigender Euroklasse sinken zwar die emittierten Rußpartikel, gleichzeitig nehmen die Stickoxide aber zu.


    Gruß Frank

    Moin,


    der BSI-Grundschutzkatalog ist eine Empfehlung zur IT-Sicherheit. Darin steht nichts rechtlich Verbindiches. Bei der Planun der IT-Sicherheit werden die einzelnen Komponenten sehr wohl hinsichtlich ihrer Kritikalität beurteilt.


    Ein hauseigenes Rechenzentrum wird man dahingehend sicherlich anders bewerten, als einen Stockwerkverteiler mit Switches, Hubs und Patchpanels. In ein Rechenzentrum gehört eine eigene Löschanlage. Ein Stockwerkverteiler ist in der Regel in kleineren Räumen untergebracht. Wenn es da tatsächlich richtig brennt, geht da niemand mehr rein. Ist es eine kritische Verteilerkomponente, gehört da auch ein automatisches Löschsystem rein.


    Eine rechtliche Forderung von Seiten des Brandschutzes gibt es da nicht. Strebt man eine Zertifizierung nach BSI-Standard an, kann es zur Pflicht werden, entsprechende System vorzuhalten.


    Gruß Frank

    Moin,


    die DGUV führt eine Umfrage für Ersthelfer*innen durch.


    Zitat von DGUV

    Mit einer umfassenden, deutschlandweiten Studie untersuchen die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen derzeit die Qualität und Wirksamkeit der Aus- und Fortbildung betrieblicher Ersthelferinnen und Ersthelfer. Dabei interessiert besonders, wie die Erste-Hilfe-Kurse von Ihnen bewertet werden und wie nachhaltig das vermittelte Wissen ist.

    Hintergrund der Studie ist der gesetzliche Auftrag der Träger der gesetzlichen Unfallversicherung nach § 14 Sozialgesetzbuch VII, für eine wirksame Erste Hilfe zu sorgen.


    https://befragungen.dguv.de/evasys/online.php?p=ErsteHilfe Gruß Frank

    D.h. der Fälscher hat das wohl gelöscht.


    Ja, ich würde es auch frei übersetzen als "in der Fälschung herausgelöscht"

    Das wäre ja widersinnig. Eine Firma legt mir ein Zertifikat vor, aus dem hervorgeht, dass kein Zertifikatsinhaber existiert? Was soll das denn beim Kunden bewirken?


    Ich habe den TÜV mal angefragt, mal schauen was als Antwort kommt. Ich hatte gehofft, dass die QMler hier im Board die Antwort aus der Hüfte schießen.


    Gruß Frank

    Moin,


    ich stehe gerade auf dem Schlauch. Wenn mir jemand ein Zertifikat ohne den Zertifikatsinhaber auf dem Wisch vorlegt, ist doch eindeutig, dass es manipuiiert ist.


    Ratlos :/


    Gruß Frank

    Moin,


    kann mir jemand sagen, was der Eintrag "deleted from counterfeit" in der Datenbank "Liste der gefälschten Zertifikate" des TÜV Süd bedeutet? Datenbank

    Übersetzt bedeutet es ja "aus Fälschung gelöscht", aber warum werden die Zertifikate dann dort noch gelistet? :/ Bedeutet es dann, dass die Zertifikate mit diesem Zusatz Gültigkeit besitzen? Konkret geht es um das Zertifikat Q5 097027 0004 Rev. 01


    Gruß Frank

    Moin,


    ich hole das Thema nochmals nach oben. Ich habe noch etwas Material gefunden, das vielleicht dem einen oder anderen weiterhilft. Für mich ist das Thema nach einem Spaziergang der Unfallkasse durch alle Feuerwehrhäuser wieder mehr als aktuell. :rolleyes:


    Gruß Frank