Beiträge von Guudsje

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    Leute,


    das ist überhaupt nicht Euer Beritt, und ich kann jedem nur raten, dazu gegenüber Beschäftigten offen und ehrlich zu sagen, dass man dazu keine fundierte Auskunft geben kann. Die korrekten Ansprechpartner wurden hier bereits benannt. Das sind nicht die Arbeitsschützer!


    Gruß Frank

    Moin Roland,


    prinzipiell eine schöne Sache, aber ich habe alleine ca. 120 Erzieherinnen und Erzieher, die keinen Zugriff zum Netzwerk haben. Wir haben unzählige Aushilfen und Springer, für die das ebenfalls gilt. Meine Forstarbeiter haben kein WLAN im Wald usw. usw. Da klappt das dann schon wieder nicht.


    Gruß Frank

    Moin Basty,


    bei Innenraumbelastungen ist ein sachliches Abarbeiten der Materie gefragt. Blinder Aktionismus, Panikmache und Spekulationen sind da fehl am Platz. Wie es funktionieren kann, steht in der "Innenraumbibel". Wie man die Sache in Gang bekommt, kannst Du hier Im Thema lesen.


    Ziel muss es sein, die Thematik gemeinsam abzuarbeiten. Alleingänge führen eher zu verhärteten Fronten und sind der Problemlösung nicht dienlich.


    Gruß Frank

    Moin Basty,


    dann kann man zu schweren Geschützen greifen.

    Zitat von §17 (2) ArbSchG

    Sind Beschäftigte auf Grund konkreter Anhaltspunkte der Auffassung, daß die vom Arbeitgeber getroffenen Maßnahmen und bereitgestellten Mittel nicht ausreichen, um die Sicherheit und den Gesundheitsschutz bei der Arbeit zu gewährleisten, und hilft der Arbeitgeber darauf gerichteten Beschwerden von Beschäftigten nicht ab, können sich diese an die zuständige Behörde wenden. Hierdurch dürfen den Beschäftigten keine Nachteile entstehen.

    Viele Beschäftigte scheuen davor zurück, weil sie eben Nachteile befürchten. Die Behörde interessieert sich aber nicht für Deinen Namen, sondern nur für den Sachverhalt. ;)


    Gruß Frank

    Moin Basty,


    messen steht ganz am Ende der Kette. Was Du brauchst, ist die "Bibel" zur Innenraumbelastung. ;) Schau mal hier. Diese Vorgehensempfehlung ist wirklich gut gemacht. Wenn Du nach diesem Konzept vorgehst, fängst Du auch oftmals Probleme ab, die Du gar nicht messen kannst, wie z.B. den Effekt, dass auf einmal immer mehr Beschäftigte betroffen sind, obwohl es dafür keine Ursache gibt (Gruppendynamik). Ich kann Dir dieses Machwerk nur ans Herz legen. Ich habe es schon oft angewendet und bin dabei immer gut mit gefahren.


    Gruß Frank

    X( Wenn ich im Tunnel unterwegs bin, heißt es dann "Flucht nach vorne". Wenn ich am höchsten Punkt des Kamins bin, heißt es dann "Flucht nach unten". Was aber, wenn im Tunnel mir ein ICE entgegenkommt? Heißt es dann "Flucht nach hinten"? Und wenn das Gebäude unterhalb des Kamins im Vollbrand steht, heißt es dann "Flucht in den Schlot?" X(


    Ein Becher Hüttenkäse hat übrigens 182kcal

    Moin Uwe,

    • Hoffnung
    • Optimismus
    • Resilienz
    • Selbstwirksamkeit

    Reicht das? Die Unterteilung der vier Bereiche erpsare ich mir jetzt. Das bekomme ich Ohnen zu googlen nicht mehr vollständig. Dafür ist mein Seminar schon zu lange her. ;)


    Gruß Frank

    genau so wird es oft gemacht. Allerdings kann ich aus eigener Erfahrung sagen: "kann man so machen ist dann aber halt Sch***e".

    Moin,


    genau so soll es eben nicht werden. Der Kollege soll zwar in (m)einem Team verortet werden, weil dort die Menschen sitzen und arbeiten, mit denen er oft und viel zusammenarbeiten wird, aber trotzdem weisungsfrei sein. Natürlich fühlen sich andere Teamleiter, Fachberechsleiter und wie die schönen Titel alle heißen, berufen den Kollegen einzubremsen, wenn er "lästig" wird.


    Dann finde ich es aber besser, wenn die (organisatorische) Führungskraft der SiFa den Nörglern und Maulern klarmacht, dass es so eben nicht funktioniert. Ich will da Partner sein, der die Weisungsfreiheit verteidigt und nicht der SiFa "Befehle" erteilen. Das wird schwer genug werden. Ich habe es ja am eigenen Leib erfahren, als ich im Arbeitsschutz begonnen habe (ich bin keine SiFa). "Brems mal Deinen Kollegen ein. Das geht ja gar nicht, dass der uns vorschreiben will, wie wir zu arbeiten haben." Solche und die anderen altbekannten Sprüche durfte sich dann man damaliger Teamleiter anhören.


    Gruß Frank

    Moin,


    ich muss das alte Thema nochmals hochholen, um sicherzugehen, dass ich keinem Denkfehler unterliege. Die SiFa wird als Stabsstelle fachlich direkt unterhalb der obersten Heeresleitung angedockt. Soweit für mich absolut unstrittig. Die SiFa kann ich aber doch organisatorisch in einem Team andocken, wo z.B. die Kollegen tätig sind, die sich um das Gefahrstoffmanagement, die Brandschutzhelfer etc. kümmern, da hier große Schnittmengen bestehen und kurze Wege für mich immer von Vorteil bei der Zusammenarbeit sind, weil man voneinander mehr mitbekommt (z.B. bei den Teambesprechungen)?


    Der Kollege ist dann zwar Mitglied eines Teams, hat auch einen Teamleiter, der seine Urlaubsanträge abzeichnet und ihm bei der Weihnachtsfeier einen Glühwein ausgibt, hat aber ansonsten keinerlei Weisungsbefugnis der SiFa gegenüber. Mir geht es nicht um die Diskussion der Weisungsfreiheit, sondern nur um die Frage der organisatorischen Zuordnung. Liege ich jetzt falsch oder habe ich das korrekt auf dem Schirm?


    Gruß Frank

    Moin,


    jetzt muss ich doch auch mal meinen Senf dazu geben. Die Frage des Themenerstellers zielt nicht auf die regelmäßig wiederkehrenden Prüfungen durch sachkundige Personen ab (die wohl extern abgefackelt werden), sondern auf die Prüfungen durch die Therapeuten.


    Da zitiere ich doch einfach nochmals aus dem Dokument, dass hier als Argumentationsgrundlage genutzt wird.

    Dem Fragesteller geht es doch um die Sicht- und Funktionsprüfungen. Da muss ich kein diplomierter Ingenieur sein, um siese durchzuführen.


    Gruß Frank

    Moin Stefan,


    da ich selbst in einer Behörde sitze, kann ich die bereits genannten Tipps nur unterstützen. Mache Dich kundig, was erlaubt ist und welche Vorgaben eingehalten werden müssen. Ich würde aber nicht nur bei der Stadtverwaltung nachhaken. Da kann es noch andere Insitutionen (nach Bundesland evtl. unterschiedlich) geben, die dort Aktien drin haben (Gewässerverbände, untere Naturschutzbehörde, Entsorgungszweckverbände, Regierungspräsidium, der Kreis als Bauaufsichtsbehörde etc.).


    Gruß Frank