Beiträge von Mick1204

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    Hallo,


    aus Berlin:

    01. Regierung: Keine Bundesbauordnung geplant

    https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/282/1928299.pdf

    Das habe ich heute mal gelesen. Hben die Fragensteller anschließend Haue bekommen? Die meisten Fragen war für die Bundesregierung nicht zu beantworten a. keine Informationen vorliegend b. nicht zuständig, weil Ländersache.


    Das wurde wieder so richtig Manpower und Geld versenkt.

    Ich hole mir Anregungen für die GBU.

    Da gibt es genügend Hinweise für die Gefährdungen, die zu betrachten sind. Ich hoffe, dass ich anschließend die Freigabe vom AG erhalten um das Ergebnis

    mit der Feuerwehr Speyer zu besprechen.

    Ich habe jetzt festgestellt, dass das Parkhaus nicht überwacht ist, sondern lediglich Druckknopfmelder installiert sind. Ich hätte jetzt wenigstens Themo- optische Rauchmelder erwartet. Wobei Rauchmelder in einem Parkhaus vielleicht keinen Sinn ergeben.

    Ich lese dazu gerade den Artikel in der Feuertrutz: Brandschutz in Garagen: neue Antriebe - neue Anforderungen

    WEnn die Stadt ihre Versprechungen für das öffentliche Netz einhält, bestimmt.

    Für die alte TG (1960) gibt es für das Untergeschoss eine Sprinkleranlage. Für die neue, offene Tiefgarage (2005) gibt es nichts. Das neue, offene Parkhaus (2021) Trockenleitungen. Alle Garagen sind Rauchmelder überwacht. Die SprA ist natürlich ebenfalls BMA überwacht.


    Ob ein E-Fahrzeug mehr raucht als ein Verbrenner kann ich so nicht beurteilen. Der einzige Unterschied ist das Akku. Verbrenner entwickeln eine sehr sehr große Menge an Rauch. Der Unterschied dürfte in einem geschlossenen Raum wie TG etc. unerheblich sein.


    Die Löschwassermenge und die Zeit dürften interessant sein.

    So! ich habe jetzt endlich Zeit gehabt die Rückantwort von KomNet nocheinmal aufmerksam zu lesen.

    Allein für den letzten Absatz: Hinweis müsste ich denen die Füsse küssen.


    PSA ist unentgeldlich zur Verfügung zu stellen. Wie oft habe ich das unseren versucht zu verdeutlichen. Hier habe ich es

    pigmentiert auf weißem Grund. Herrlich.....

    Jetzt wird die Gefährdungsbeurteilt bzw. der Rest in der GBU wird noch ergänzt.

    Ich würde ja auch hochfahren. Ich weiß gar nicht an wen ich mich wenden muss. Einfach losfahren finde ich nicht angebracht.


    Nach Recherchen habe ich in der Berliner Morgenpost links in RLP gefunden, bei denen sich freiwillige Helfer melden können.

    BMp

    Denn auch, wenn es gut gemeint ist: Behörden und Hilfsorganisationen raten dringend davon ab, einfach auf eigene Faust ins Hochwassergebiet zu fahren. Damit kann man sich einerseits selbst gefährden und behindert anderseits möglicherweise die Aufräumarbeiten. Auch Sachspenden werden vielerorts nicht mehr benötigt.

    Gegen die Natur ist man machtlos. So etwas kann man nicht verhindern.

    Wir denken ja immer, wir Menschen sind der Boss. HA!!!!!

    Man denke nur an den Tsunami und Fokushima. Jetzt Ahrtal. Corona wäre jetzt auch ein Beispiel (passt hier nur nicht).

    Wir müssen anfangen kleine Brötchen zu backen und bewusster mit allem Umgehen.

    Wir sind nur geduldet.................temporär geduldet, so wie der Dinosaurier.........


    Ich bin da ja vielleicht ein wenig (sagt man?) paranoid. Ich glaube aber, wenn die Natur am Ende des Tages meint,

    wir sind zu viel, sind falsch, passen nicht hierher......dann sind wir weg. Schnipp.... und weg. In ein paar Millionen Jahren

    hat sich hier auf Erden alles erholt. Alles grün und bunt, ausreichend viele Piepmätze und anderes Getier. Nur wir sind nicht mehr da!

    Da wäre ich gerne dabei..............das würde ich gerne sehen.......

    Das letzte interessante (für mich), was ich über die Flutkatastrophe gehört habe, waren die Sorgen über die weggespülten Gefahrstoffe. Die jeweiligen Bäche und Flüsse sind wohl arg verschmutzt worden. Irgendwann erwartet man diese dann wohl im Rhein.

    Bis jetzt ist noch nichts gemessen worden.

    Verdünnen zum Zweck der Entsorgung ist zwar nicht zulässig, aber im Moment ist halt auch viel Wasser da. Der Pegel im Rhein sinkt langsam, ist aber immer noch gut gefüllt.

    Es dürfte ebenfalls interessant sein, was an Gefahrstoffen in den Böden (nach dem Sinken der Wasserstände (z. B. Ahr)) im Boden haften geblieben ist.


    Werden die natürlichen Bach- und Flussbetten wieder hergestellt?

    Zum Glück hat auch unser Vorstand erkannt, dass dies die falsche Vorgehensweise ist, somit wird die Arbeitssicherheit hier im Vorfeld eingebunden, aber bei so mancher Planungsleistung kann man eben oft nur noch Kompromisse eingehen.

    Da sind wir weit weg von..........

    Antwort im Bezug auf den alten Dialog 11412. Ich habe die Frage auf mein Problem hin ergänzt / erweitert. Komnet hat geantwortet. Etwas länger

    Vorgangsnummer cc49836

    Darf aufgrund einer Gefährdungsbeurteilung festgelegt werden, dass die Schuhe xy nicht zweckmäßig sind, wenn der Boden das eigentliche Problem darstellt?

    Frage:

    ich beziehe mich auf den Dialog 11412.

    Wie bekomme ich die Schuhfrage in Bereichen geregelt, die öffentlich sind? Beispiele sind Kliniken, Rathäuser etc.

    Das soll ja für die Besucher auch schön aussehen. Basis ist da der polierte Granit oder Steinboden. Für die MItarbeiter ein riesen Problem. Beim Pflegpersonal oder den Sporttherapeuten kein Problem. Die tragen i. d. R. das passende Schuhwerk.

    Die Mitarbeiterinnen des Empfangs oder aus den anderen Büros dagegen nicht. Flipflops, Badelatschen, Glattledersandalen und und und...

    Den Boden bekomme ich nicht mehr in den Griff. Der liegt da. Da hat der vorbeugende Arbeitsschutz kaum eine Möglichkeit darauf hinzuwirken. Dann wäre die nächste Maßnahme die Mitarbeiter "zu nötigen" zweckmäßiges Schuhwerk zu tragen. Ist das so einfach? Wer bezahlt die Schuhe? Darf ich aufgrund einer Gefährdungsbeurteilung festlegen, dass die Schuhe xy nicht zweckmäßig sind, wenn der Boden das eigentliche Problem darstellt?


    Antwort :

    Aus arbeitsschutzrechtlicher Sicht gilt hinsichtlich des Einrichtens und Betreibens von Arbeitsstätten Folgendes:


    Unter den Absätzen 1 und 2 der Nummer 1.5 "Fußböden, Wände, Decken, Dächer" des Anhanges der Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) ist Folgendes nachzulesen:

    "(1) Die Oberflächen der Fußböden, Wände und Decken der Räume müssen so gestaltet sein, dass sie den Erfordernissen des sicheren Betreibens entsprechen sowie leicht und sicher zu reinigen sind. Arbeitsräume müssen unter Berücksichtigung der Art des Betriebes und der physischen Belastungen eine angemessene Dämmung gegen Wärme und Kälte sowie eine ausreichende Isolierung gegen Feuchtigkeit aufweisen. Auch Sanitär-, Pausen- und Bereitschaftsräume, Kantinen, Erste-Hilfe-Räume und Unterkünfte müssen über eine angemessene Dämmung gegen Wärme und Kälte sowie eine ausreichende Isolierung gegen Feuchtigkeit verfügen.

    (2) Die Fußböden der Räume dürfen keine Unebenheiten, Löcher, Stolperstellen oder gefährlichen Schrägen aufweisen. Sie müssen gegen Verrutschen gesichert, tragfähig, trittsicher und rutschhemmend sein."


    Konkretisiert werden die Anforderungen der ArbStättV in den Technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR), hier insbesondere die ASR A1.5/1,2 "Fußböden".


    Diese macht unter Nummer 3 "Begriffsbestimmungen" folgende Angabe:

    "3.1 Fußböden im Sinne dieser Arbeitsstättenregel umfassen nicht nur die statisch wirksame Tragschicht, den Fußbodenaufbau und die Oberfläche, sondern auch Auflagen, z.B. Matten, Roste oder Teppiche."


    Gemäß Nummer 4 "Allgemeines" werden folgende Anforderungen an Fußböden in Arbeitsstätten gestellt:

    "(1) Fußböden müssen so beschaffen sein, instand gehalten und gereinigt werden, dass sie unter Berücksichtigung der Art der Nutzung, der betrieblichen Verhältnisse und der Witterungseinflüsse sicher benutzt werden können.

    (2) Im Rahmen von Begehungen ist sicherzustellen, dass auch in selten genutzten Bereichen Mängel zeitnah erkannt werden können. Festgestellte Mängel müssen unverzüglich beseitigt werden. Können Mängel, mit denen eine unmittelbare erhebliche Gefahr verbunden ist, nicht sofort beseitigt werden, darf dieser Fußbodenbereich nicht genutzt werden, z.B. im Falle einer fehlenden Abdeckung einer Bodenöffnung.

    (3) Fußböden in Räumen dürfen keine Unebenheiten, Vertiefungen, Stolperstellen oder gefährlichen Schrägen aufweisen. Sie müssen gegen Verrutschen bzw. Kippen (z.B. bei Abdeckungen) gesichert, tragfähig, trittsicher und rutschhemmend sein.

    (4) Fußböden sollen ohne Neigung angelegt werden. Ausgenommen sind funktionelle Neigungen, z.B. zur Ableitung von Flüssigkeiten."


    Auf die DGUV Information 215-112 "Barrierefreie Arbeitsgestaltung - Teil II: Grundsätzliche Anforderungen" möchten wir hinweisen.


    Bezugnehmend auf Ihre Frage, ob aufgrund einer Gefährdungsbeurteilung festgelegt werden darf", dass die Schuhe xy nicht zweckmäßig sind, wenn der Boden das eigentliche Problem darstellt?" lässt sich demnach Folgendes sagen:

    Gemäß § 5 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) in Verbindung mit § 3 der Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) ist der Arbeitgeber verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung, hier für Fußböden durchzuführen. Dabei sind neben den Vorgaben der Arbeitsstättenverordnung und ihres Anhangs auch die Technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR) zu berücksichtigen. Bei der Erstellung der Gefährdungsbeurteilung kann sich der Arbeitgeber durch die Fachkraft für Arbeitssicherheit und den Betriebsarzt / die Betriebsärztin unterstützen lassen.


    Abweichungen von diesem technischen Regelwerk sind grundsätzlich möglich, solange der Arbeitgeber im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung nachweist, dass er die Schutzzielvorgaben der Arbeitsstättenverordnung erfüllt. Es muss dabei mindestens das gleiche Schutzniveau wie bei Einhaltung der ASR erreicht werden. Da im Schadensfall Abweichungen von den technischen Regeln oft sehr kritisch hinterfragt werden, empfehlen wir, solche Abweichungen im Vorfeld mit dem zuständigen Unfallversicherungsträger oder der zuständigen Arbeitsschutzbehörde abzustimmen.


    Wendet der Arbeitgeber die ASR an, kann er davon ausgehen, dass er in Bezug auf den Anwendungsbereich der ASR die Vorgaben der Arbeitsstättenverordnung einhält.


    Da in Ihrem Fall bereits der Fußboden "das Problem" zu sein scheint, muss zuerst einmal im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung geprüft werden, ob dieser den aufgeführten Vorgaben der ArbStättV entspricht.



    Auf die Verkehrssicherungspflicht und die Garantenstellung möchten wir zudem hinweisen.


    Die Verkehrssicherungspflicht beinhaltet die Pflicht des Arbeitgebers, eine in seinem Verantwortungsbereich geschaffene Gefahrenquelle soweit zu beseitigen oder zumindestens die erforderlichen Schutzmaßnahmen zu ergreifen, damit die Sicherheit und der Gesundheitsschutz der Beschäftigten gewährleistet ist.


    Verkehrssicherungspflicht gilt nicht nur für die eigenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, sondern auch für fremde Personen (Dritte).


    Die §§ 823 ff Bürgerliches Gesetzbuch - BGB - regeln den Anspruch auf Schadensersatzanforderungen bei Verletzung bestimmter Rechtsgüter.


    Die Verkehrssicherungspflicht ist im Gesetz selbst nicht genannt. Sie wird jedoch aus Urteilen der Rechtsprechung zu §§ 823 ff BGB hergeleitet.



    Die Garantenstellung beinhaltet die Pflicht des Arbeitgebers zu handeln, um seine Beschäftigten und Dritte vor Gefahren zu schützen.


    Dies gilt immer dann, wenn erkennbar ist, dass keine Schutzmaßnahmen zur Gefahrenabwehr getroffen werden oder Unkenntnis bzw. mangelnde Qualifikation bei den Aufsichtsführenden und Beschäftigten vorliegt.


    Die Garantenstellung beruht auf einer besonderen Schutzpflicht für bestimmte Rechtsgüter und der Verantwortlichkeit für bestimmte Gefahrenquellen. Sie wird hergeleitet aus dem Strafgesetzbuch - StGB – (§ 13 ff StGB, Begehen durch Unterlassen).


    Die Garantenstellung beinhaltet die Möglichkeit der strafrechtlichen Ahndung, wenn ein bestimmtes Tun unterlassen wird.



    Hinweis:

    Hinsichtlich Persönlicher Schutzausrüstung gilt grundsätzlich:

    In die Erstellung der Gefährdungsbeurteilung ist auch die PSA-Benutzungsverordnung (PSA-BV) einzubeziehen. Kommt der Arbeitgeber hierbei zu dem Ergebnis, dass "Persönliche Schutzausrüstung" erforderlich ist, hat er diese bereitzustellen und deren Benutzung zu kontrollieren. Der Arbeitgeber ist verpflichtet die entsprechenden Maßnahmen des Arbeitsschutzes unentgeltlich durchzuführen (§ 3 Abs. 3 ArbSchG). Somit muss auch persönliche Schutzausrüstung wie z. B. Schutzschuhe grundsätzlich vom Arbeitgeber den Beschäftigten unentgeltlich zur Verfügung gestellt werden. Nach § 2 der PSA-BV darf der Arbeitgeber nur persönliche Schutzausrüstungen auswählen und den Beschäftigten bereitstellen, die den ergonomischen Anforderungen und den gesundheitlichen Erfordernissen der Beschäftigten entsprechen (§2 Abs.1 Nr. 4 PSA-BV).

    Gemäß § 2 Abs. 2 PSA-BV muss die Persönliche Schutzausrüstung dem Beschäftigten individuell passen.


    Informationen zu Schutzkleidung,finden Sie auch im berufsgenossenschaftlichen Regelwerk wie z. B. in der DGUV Vorschrift 1 "Grundsätze der Prävention", der DGUV Information 212-515 "Persönliche Schutzausrüstung", der DGUV Regel 112-189 "Benutzung von Schutzkleidung" und der DGUV Regel 112-191 "Benutzung von Fuß- und Knieschutz".

    Ihre Rolle: Sicherheitsfachkraft

    Ihre Branche: Öffentliche Dienstleistungen/Öff. Verwaltung
    Betriebsgröße: 1000 und mehr


    Hauptkategorie: Sichere Anlagen / Sicherer Betrieb

    Unterkategorie: Persönliche Schutzausrüstung (PSA) / Schutzkleidung

    Einzelkategorie: Rechts- und Auslegungsfragen, Sonstiges (1.14.7)


    Frage-Nr.: cc49836

    Eingegangen am: 29.07.2021 13:49

    Letzter Status: Antwort gesichtet und bewertet ; 02.08.2021 07:25

    Kompetenzcenter: KompetenzCenter Nordrhein-Westfalen des KomNet Gesunde Arbeit

    Großes aufatmen seit gestern. Keine Dioxine und Furane (So RheinPfalz). War gefärbte Frischluft. Kein Problem. Das schnüffeln wir weg. :Lach:

    Also asu den ganzen Diskussionen zu diesem Thema habe ich folgendes gelernt:


    • die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Fahrzeug selbst entzündet, ist sehr gering,
    • Fahrzeuge können aufgrund von Fehlern in der Elektrik (Kurzschluss, Batteriedefekt etc.) brennen, das gilt aber für beide Antriebsarten gleich,
    • E-Fahrzeuge brennen länger aufgrund der Akkus, aber nicht weniger heiß,
    • beide Brände in einer Tiefgarage kann in einer mittleren Katastrophe enden (sofern Fahrzeuge dicht an dicht stehen).

    Mittlerweile habe ich mich dahingehend auch beruhigt. Die Feuerwehren weisen daraufhin, dass es zu Problemen kommen kann.

    Keiner reagiert, warum soll ich da reagieren. Gibt es, wenn es in privaten Tiefgaragen oder Parkhäusern gestattet ist, einen Grund für meinen AG dieses in seinen TG oder PH zu untersagen? Ich sehe keinen.