Beiträge von Mick1204

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    Das heißt dann aber auch, dass der MA entsprechende Ausstattung selbst zu beschaffen hat und nicht der Großeltern alte Möbel einsetzt. Oder anders ausgedrückt, der Arbeitsplatz muss trotzdem den gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Dann wäre der Mitarbeiter die nachfolgend aufgeführte beauftragte Person.

    Aber das der MA seine Möbel für den Telearbeitsplatz selbst bezahlt, sehe ich hier noch nicht.


    §2 Abs. 7 aus ArbStättV

    und die benötigte Ausstattung des Telearbeitsplatzes mit Mobiliar, Arbeitsmitteln einschließlich der Kommunikationseinrichtungen durch den Arbeitgeber oder eine von ihm beauftragte Person im Privatbereich des Beschäftigten bereitgestellt und installiert ist.

    Ich hoffe, man kann es lesen. Die Schweden bevorzugen eine "weichere offene Variante".

    Aus der RheinPfalz vom 31.03.2020.


    Ich hoffe, man kann es lesen.

    Dateien

    • IMG_1985.jpg

      (161,49 kB, 28 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Naja, muss man auch ein bisschen verstehen. Richtig beraten werden die Storemanager ja auch nicht. Und wenn die Mitarbeiter unruhig werden, muss man handeln. Ob das dann immer so passend ist, bleibt dahin gestellt.

    Hoffentlich benötigt der Betrieb auch das Desinfektionsmittel und es wird nicht einfach so gekauft, wie es momentan ja bei Klopapier, Hefe und Mehl der Fall ist.

    Nur zu dumm, dass man diverse Alkohole auch für die pharmazeutische und medizinische Analytik benötigt und dort so langsam die Vorräte aus gehen.

    Ist für die Mitarbeiter im Supermarkt. Mir ist allerdings nicht bekannt, ob für Flächen- oder Hautdesinfektion.

    Wir haben uns für das Dienstleistungspaket 49€/Monat entschieden. Dafür wird das Gerät von einer externen Notruf- und Serviceleitstelle überwacht.

    Woran erkennt das Gerät / bzw. der Mitarbeiter in der Leitstelle, wo genau der Verunfallte MA liegt, sich befindet? Was hat die Firma unternommen, um die Gebäudesituationen (Grundrisse, Anzahl Gebäude etc. Geschossanzahl) aufzunehmen?

    Meine Frau hat mir gestern erzählt, dass Ihr Chef in einer Apotheke, von denen hergestelltes Desinfektionsmittel gekauft hat. Für eine Palette voll mit viel Geld.

    Da bekommt der Begriff der Apothekenpreise eine völlig neue noch höhere Bedeutung. :Lach:

    Bei uns wurde das so gelöst, dass die Mitarbeiter bei Ihrem Antrag auf Telearbeit eine Skizze des Arbeitsplatzes oder Fotos mitschicken. Ebenso muss eine Checkliste ausgefüllt werden, die dann als GB gewertet werden kann.

    Jeder kann im Haus an einer ergonomischen Beratung teilnehmen, um zu erfahren wie er den Arbeitsplatz zu Hause einrichten kann.

    In die Privaträume gehen wir nicht.

    Wer macht bei Euch die Umzüge? Bei uns sind es die Haushandwerker. Das heißt, der Mitarbeiter mit einem Telearbeitsplatz oder Homeoffice bekommt die Möbel von seinem Arbeitgeber gestellt. Die Bilder sollten also auch die Transportwege für die Möbel beinhalten. Ansonsten stehen die Handwerker vor einem Problem im Treppenhaus.

    Moin,


    mal was ganz anderes. Wer zu Betrieben gehört, auf den der §1 (5) des Gesetzes über die Voraussetzungen und das Verfahren von Sicherheitsüberprüfungen des Bundes und den Schutz von Verschlusssachen (Sicherheitsüberprüfungsgesetz - SÜG) zutrifft, sollte sich Gedanken machen, ob er sich schon mal eine Bescheingung gemäß §6 (2) Nr. 9 des Gesetzes zur Sicherstellung von Postdienstleistungen und Telekommunikationsdiensten in besonderen Fällen (Post- und Telekommunikationssicherstellungsgesetz - PTSG) besorgt, um eine Telekommunikationsbevorrechtigung zu beantragen.


    Gruß Frank

    Guten Morgen Frank, ich habe die betreffenden von dir markierten Paragraphen und Absätze gelesen.

    Jetzt haben sich Fragen ergeben.

    Formuliere meine Frage neu.

    Hinsichtlich des SÜG bin ich mir noch nicht im Klaren, was ich mit dieser Info anfange. So ganz sehe ich uns da nicht.

    Beim PTSG sehe ich uns schon eher.

    Wenn Du schon so gezielt nachfragst, gehe ich davon aus, dass ihr auf dem Gebiet aktiv geworden seid?


    Bleib gesund....!

    Hygienetipps

    tägliches Update (2x je Tag) im Intranet

    Erweiterung / Verlängerung der Geschäftszeiten um die Anwesenheit von Mitarbeiter zu entzerren

    Desinfektion wurde weitgehendst eingestellt und an die Mittel in die Kliniken übergeben

    Beratungsdienste bzw. persönliche Beratung wurde eingestellt --> Telefon oder E-Mail

    Das ist so in groben Zügen, was wir gemacht haben. Das ändert sich stündlich.

    Pandemieplan steht.


    Bleibt gesund

    Zu diesem Zeitpunkt habe ich es noch ehrlich gemeint. Jetzt entschuldige ich mich nicht mehr. Ich lass mir von Ihnen nicht drohen.

    Das ist nicht vermittelbar.

    Ihnen, Ihnen ist das nicht vermittelbar. Was brauchen Sie noch um zu VERSTEHEN, worum es hier geht?

    Es handelt sich hier um eine e-Funktion. Das Ganze wird sich ab dem Zeitpunkt x exponentiell ausbreiten. Dann werden auch viele Menschen sterben. Spielen Sie hier jetzt den Scharfrichter? Wollen Sie sich vor die Menschen stellen und denen erklären, ja das ist jetzt so. Pech gehabt.

    Das mag in Ihren Augen vielleicht lächerlich klingen, ist es aber nicht mehr.

    Selbst bei 28.000 Intensivbetten bekommen wir bei Anstieg der Infektionszahlen Probleme (e-Funktion).

    Selbst wenn wir zukünftig Operationen zurückstellen, reicht das immer noch nicht aus.

    Möge jemand (wer auch immer) Sie und Ihre Familie beschützen, damit SIE nicht betroffen sein werden.


    Mir fehlen die Worte über soviel Ignoranz und fehlender sozialer Verantwortung. Das mit dem Erleuchteten sollten Sie ändern.

    Also mal ehrlich. Wenn die Koreaner und die Chinesen riesige Gebiete hermetisch abriegeln um die Ausbreitung erfolgreich zu minimieren, können wir dies nicht wegdiskutieren. Sonderlich weit sind wir mit unserer Einstellung ja noch nicht gekommen. Es wird uns gar nichts anderes übrig bleiben als den shutdown einzuleiten.

    Das sagt deinem Chef aber nichts über die betroffenen oder involvierten Mitarbeiter.

    Bei uns fallen auch viele MA aus, weil Sie kontakt oder einen möglichen Kontakt mit einem Infizierten oder einem Verdachtsfall haben / hatten.