Beiträge von Mick1204

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    Meine Messparameter richten sich nach der Feuerwehr. Ich sehe es gern, wenn die Mitarbeiter schneller draußen sind als die Feuerwehr bei uns erscheint.

    Dann kann ich die Ergebnisse der Evakuierungshelfer direkt dem Wehrführer mitteilen. Das klappt mit "Erwachsenen" ganz gut soweit. Dabei ist es mir im ersten Augenblick egal, ob alle mitmachen. Dann wird eben nicht geräumt auf den Meldezettel geschrieben. Den Rest erledigt dann das Direktorium.

    Die Gehaltsfragen kann ich Dir nicht beantworten. Ich denke, das liegt am AG (Aufgaben) und Dir. Wie verkaufst Du dich. Bin auch schon 25 Jahre im Geschäft und kenne das Gehaltsgefüge nicht mehr so genau.

    Als externer Berater bist Du für deine Beratungsleistung verantwortlich. Verzapfst du Falsches, haftest Du dafür. Bei Gefährdungsbeurteilungen wird geprüft, ob Du das hättest erkennen und wissen müssen. Das heißt, Du musst schon wissen was du tust. Eigentlich wie überall.


    Hinsichtlich der Belastung ist ebenfalls von Dir abhängig. Wenn Gefahr im Verzug, oder bei einem Unfall etc. wird es auch schon mal hektisch. Bist Du an Zertifizierungen beteiligt, dann auch. Arbeiten musst Du überall. Ich behaupte mal, dass ich im ÖD ohne Kunden im Hintergrund, es relativ einfacher habe.

    Kunde ist und bleibt König. Der bezahlt am Ende des Tages deine Rechnungen.


    Spezialisierungen: SiGeKo wäre aus meiner Sicht ein Punkt. Vielleicht noch Normen wie SCC oder OSHAS etc.. Den Rest müssen Dir die Jungs aus der Industrie nennen können.

    Wie schon erwähnt. Reisewarnungen wurden 1:1 aus dem WWW (RLP) in unserem Intranet übernommen. Maßnahmen für Rückkehrer aus entsprechenden Ländern entsprechen der 10. Coronaverordnung. Im Krankheitsfall gibt u.U. es kein Geld. Das ist so gut wie sicher. Mittlerweile ist auch bei uns der Geiz ausgebrochen. Mit Recht. Ist ja schließlich nicht unser Geld.

    Wenn die Arbeitslosenzahlen weiter steigen, kommt auch wieder weniger Geld rein. Das heißt dann wieder sparen, sparen, sparen.

    Noch ein paar hotspots mehr auf der Bundesdeutschen Karte, dann fangen wir wieder von vorn an. Zack haben wir wieder März.

    Bei uns ist das so geregelt, dass die Informationen vom Arbeitnehmer an den Arbeitgeber weitergereicht werden.

    Bei mir hat der Hausarzt (bei Verdacht) die Krankmeldung ausgestellt. Der Test wurde auch vom Hausarzt in einem Testzentrum

    persönlich ausgeführt. Ergebnis kam vom Gesundheitsamt per Telefon.

    Wir verweisen auf das Bundesministerium für Gesundheit:


    https://www.bundesgesundheitsm…_fuer_Einreisende_neu.pdf

    Und die Bezahlung? Darüber habe ich jetzt nichts gelesen. Wir haben das so bei uns diskutiert und veröffentlich, als die Reisewarnungen für die EU aufgehoben wurden. Möglich, dass das in der 9. Corona Verordnung enthalten war. Ich habe nicht alle Corona Regelungen im Kopf.

    Quarantäne der Link hier ist im letzten Absatz recht deutlich aber wohl auch nicht

    Dürft ihr dann früher gehen 8o

    hahahahahahaha, der war gut!!! Wir können froh sein, wenn wir pünktlich gehen dürfen. Wir holen ja schon ausgeschiedenen wieder zurück. Kein Nachwuchs. Und wenn, dann springen diese nach der Ausbildung wieder ab. Vor allem die jungen BOA's. Ganze Jahrgängen sind nach der Ausbildung abgesprungen. Gehen zu Versicherungen oder in ein anderes Bundesland. Mehr Gehalt und andere Besoldungsgruppen.

    Wie kommt ihr darauf?

    Meiner Meinung nach ist die Quarantäne aufgrund gesetzlicher Vorgabe. => kein Urlaub, aber im Zuge von Corona klare Lohnfortzahlung durch den AG. Dieser kann sich dann das Geld vom Staat wieder holen.


    Bitte nehmen Sie Abstand von Auslandsreisen


    Wir appellieren deshalb an Sie von Auslandsreisen bis auf Weiteres abzusehen. Beachten Sie die Hinweise des Auswärtigen Amtes und unterlassen Sie Auslandsreisen, für die Reisewarnungen gelten.


    Bitte beachten Sie: Wer während der Geltungsdauer einer Reisewarnung des Auswärtigen Amtes eine Auslandsreise unternimmt, auf die sich die Reisewarnung bezieht - derzeit sind das alle Auslandsreisen - und infolge der Reise seinen Dienst bei der DRV Rheinland-Pfalz nicht zum vorgesehenen Zeitpunkt wieder aufnehmen kann, kann für die ausfallende Arbeitszeit keine bezahlte Freistellung erhalten, sondern trägt das Risiko des Ausfalls selbst.



    Im Extremfall kann Gehalt nicht gezahlt werden


    Das bedeutet, dass für die ausfallende Arbeitszeit zunächst Zeitguthaben oder Erholungsurlaub eingebracht werden muss. Reicht das nicht aus, kann gegebenenfalls Sonderurlaub unter Wegfall des Gehalts gewährt werden – ein Anspruch darauf besteht aber grundsätzlich nicht.


    Im Extremfall muss derjenige, der wegen Missachtung einer Reisewarnung seiner Dienst- oder Arbeitspflicht nicht nachkommen kann, damit rechnen, dass die DRV Rheinland-Pfalz die Zahlung des Gehalts einstellen und einen durch den Ausfall entstehenden Schaden bei dem betreffenden Mitarbeitenden geltend machen muss – unabhängig davon, ob der Mitarbeitende seinen Dienst wegen einer fehlenden Rückreisemöglichkeit oder wegen einer bei der Reise erworbenen Erkrankung nicht ausüben kann.


    So wird das bei uns im Intranet veröffentlicht. Das gilt für Reisen ins nicht-EU Ausland. Türkei, England etc.

    Übrigens juristisch geprüft.

    Auch wir haben dieses Problem. Wir haben Mitarbeiter/*innen, die bewusst, trotz mehrmaligen Daraufhinweisen, gesagt haben, wir fahren in unsere Heimatländer. Mit dem Ergebnis einer 14-tägigen Quarantäne daheim auf Kosten von Urlaubstagen. Selbst das ist noch nicht einmal sicher. Wenn der Hausarzt mitspielt ist es ein grippaler Infekt. Wenn jetzt das Testergebnis noch negativ ist, bleibt der- / diejenige mit gelbem Schein daheim.