Beiträge von Schmandhoff

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    Ich glaube

    "Die Stilllegung ganzer Straßenzüge – oder sogar ganzer Stadtviertel – wäre auf dieser Grundlage einzufordern."

    Ich glaube der Autor argumentiert eher in die Richtung, dass man den zweiten Rettungsweg via Anleitern einfach weglassen dürfen soll. Das mag bei Neubauten mit entsprechenden baulichen Möglichkeiten vielleicht sogar praktikabel sein.


    Die Quartiere werden dann durch Neubauten verdichtet, die Feuerwehr kommt dann aber nicht mehr mit der Drehleiter hinters Haus und die Menschen die im Altbau wohnen wohnen dürfen dann im Feuer sterben.


    Oder sollen alle Bestandsgebäude mit Sicherheitstrepppenhäusern aufgepimpt werden?


    Die Idee mit der Gefährdungsbeurteilung halte ich führ gefährlich, weil dadurch verbindliche Mindestanforderungen im Baurecht durch einen "Stand der Technik" ersetzt werden müssten, von dem die Bauherren dann abweichen können, wenn sie es begründen.


    Und da die primäre Triebkraft der Immobilienwirtschaft die Rendite ist, könnte das aus Brandschutzsicht böse ins Auge gehen - siehe Greenfell-Tower.

    Das sehe ich so in Deutschland und generell in der EU nicht.

    Ich bin da skeptischer.


    Die Querschwurbler in Deutschland vertreten genau diesen egoistischen Freiheitsbegriff, die "freie Fahrt für freie Bürger" Fraktion auch, ebenso wie Gruppen wie "Hubraum für Future" und überhaupt die gesamte Szene der Klimawandelleugner. Von AfD und Konsorten mal ganz zu schweigen.


    Selbst die Teile der FDP und anderer Regierungsparteien für die "EIgenverantwortung" heißt, dass man nicht solidarisch mit Schwächeren sein muss zeigen da beunruhigende Ansätze.

    Grob gesagt: Man macht sich da fest, wo man sicher ist, dass es hält.


    Eine Orientierung geben da die sog. "definierten Anschlagpunkte", wo der Hersteller (bzw. Monteur) garantiert, dass sie z.B. Fangstöße bis 7.5 kN halten.


    Bei Rückhaltesystemen geht auch weniger, für Hubsteiger, wo man an der kurzen Leine hängt sind meines Wissens 1,5 kN Standard.


    Das Problem ist meistens, dass man keine solchen Punkte hat, da helfen mobile Anschlagpunkte, z.B. Traversen oder Zangen für Stahlträger.


    Zur Not hilft auch ein Blick in die Festigkeitstabellen von Bauelementen, da steht drin, was gängige Stahlträger so abkönnen. Ich würde mal sagen dass die Stahlprofile mit denen "normale" Kranbahnen gebaut werden den zu erwartenden Belastungen gewachsen sind. Geländer eher nicht.


    Einfach mal "Anschlagpunkt Träger" googeln.

    es geht halt um deren

    Freiheit.

    Das ist aber ein sehr eingeschränkter Freiheitsbegriff.


    Das Motto "Ich will die Freiheit haben das zu machen was ich will - ohne Rücksicht auf die Konsequenzen"

    funktioniert in keiner Gesellschaft.

    Nach dieser Logik wären auch Tempolimits unerträgliche Beschränkung meiner Freiheit überall so schnell zu fahren wie ich will- und wenn die Schulkinder nicht schnell genug aus dem Weg sind, sind sie es halt selbst schuld...


    Die Freiheit des Individuums hört nunmal da auf, wo die Freihet der anderen anfängt.


    oder mit Hegel: "Freiheit ist die Einsicht in die Notwendigkeit"

    Ich habe nie verstanden, warum ich als AG meinen MA ein Rad leasen soll

    Dafür gibt es mehrere Gründe:


    Mitarbeiterbindung: Wenn mir der Arbeitgeber etwas Gutes tut stärkt das die Mitarbeiterbindung und die Mitarbeitermotivation.


    Betriebliches Gesundheitsmanagement: Erhöhung der körperlichen Leistungsfähigkeit/ Bewegung als Ausgleich zu Bildschirmarbeit.


    Imagegewinn: heutzutage ist Nachhaltigkeit für viele Unternehmen ein wichtiges Thema, da zählt nachhaltige Mobilität auch zu. Außerdem verbessert es die Klimabilanz des Unternehmens, wenn MA mit dem Fahrrad kommen.


    Und warum sollte ein Firmenfahrrad anders behandelt werden als ein Firmenauto?


    Wenn ich meinen Dienstwagen (mit Privatnutzung) zur Inspektion bringe, ist das ja auch versichert,

    Es ist echt unfassbar auf was für Ideen diese Querschwurbler kommen...


    Auf der anderen Seite kann man das natürlich auch positiv sehen: je mehr von denen sich durch Selbsmedikation aus dem Genpool verabschieden, desto besser für alle anderen.


    Gab es da nicht auch mal diese Superidee von Donald Trumo, sich Chlorbleichlauge intravenös zu verabreichen?


    Warum wird das eigentlich in der Szene nicht viel mehr gemacht?

    Wenn der Einkauf es denn tatsächlich liest und nicht nur irgendwo ablegt.....


    Bei uns läuft die Prüfung von Zertifikaten über HSEQ, die dann dem Einkauf Rückmeldung geben, da würde das nicht durchgehen, aber das machen halt nicht alle so.

    weiter oben steht auch "erased in forgery",


    Ich finde "forgery" treffender weil "Counterfeit" eher "Blüte" (Falschgeld) meint.


    Das bedeutet, dass der Zertifikatsinhaber aus dem gefälschten Zertifikat nicht hervorgeht.


    D.h. der Fälscher hat das wohl gelöscht.

    Access ist für sowas eine tolle Sache, aber den Aufwand sollte man nicht unterschätzen .


    Ich habe in meinem letzten Leben (als ich noch überbetrieblich unterwegs war) schon mal eine Unterweisungs- und Quali-Datenbank (und eine Gefahrstoffdatenbank) entwickelt:


    für die Benutzersteuerung nehme ich normaleweise Formulare mit Listenfeldern, die gezielt auf Inhalte von Tabellen oder Abfragen zugreifen sowie Schaltflächen: bei Klick wird ein VBA-Code ausgeführt, der z.B. eine Eingabemaske (ein anderes Formular) öffnet oder eine Auswertung startet. Das wird beliebig kompliziert, je nachdem was die DB alles können soll. Aber Access ist da hochflexibel, zusätzliche Features anstricken geht immer, macht die Sache, insbesondere die Module mit dem VBA-Code, aber nicht übersichtlicher.


    Makros nehme ich eigentlich nie, mir ist der gute alte Zeilencode am liebsten, macht auch das Debuggen einfacher.


    Einfach mal ein bisschen mit rumprobieren, dann entwickeln sich die Access- Fähigkeiten quasi spielerisch


    Ich hänge mal einige Screenshots an, um das ein wenig zu veranschaulichen:


    Die Formulare:

    pasted-from-clipboard.png



    DAs "Hauptmenü"

    pasted-from-clipboard.png


    Der Code, wenn man auf "Unterweisungen erfassen" klickt:


    pasted-from-clipboard.png


    Das Eingabeformular, das sich dann öffnet:


    pasted-from-clipboard.png

    Die Erstellung und Überarbeitung dieser DGUV Regel und insbesondere der Gebrauchsdauer-

    tabelle (Abschnitt 8.2) steht in keinem Zusammenhang mit der Corona-Pandemie. Eine Pandemie

    erfordert ggf. von dieser DGUV Regel abweichende Maßnahmen, die einer gesonderten Betrach-

    tung bedürfen.

    Die "gesonderte Betrachtung" ändert weder etwas an den tatsächlichen Belastungen durch FFP- Masken noch am Schutzziel aus dem verbindlichen Arbeitsschutz- Regelwerk


    Die DGUV gibt "Richtwerte" vor die bei entsprechender Tätigkeit eingehalten werden sollen

    Die DGUV-I gibt den berufsgenossenschaftlichen Stand der Technik wieder:

    Wenn die Arbeitgeberin das umsetzt, darf sie vermuten, dass keine negativen gesundheitlichen Folgen für das Personal auftreten.

    Wenn sie es nicht umsetzt, muss sie beweisen, dass trotz der Abweichung von SdT keine solchen Folgen auftreten.

    Eine bloße Behauptung reicht da nicht.


    Was hier gemacht wurde, ist dasselbe wie das Hochsetzen von Grenzwerten für Gefahrstoffe, wenn es zu teuer oder zu umständlich ist, geeignete Maßnahmen zur Reduktion der Emissionen zu treffen.


    In den Krankenhäusern gibt es viel zu wenig Personal und der Betreiber will Geld verdienen: da müssen solche Kleinigkeiten wie der Gesundheitsschutz des Personals oder das Arbeitszeitgesetz schon mal hintenanstehen....

    aber auch außerhalb der Coronapandemie werden im Alltag diese Einsatzzeiten auf einer Intensivstation nicht eingehalten.

    Das macht es nicht besser: wenn ich oft genug klauen gehe, ohne erwischt zu werden, macht es das Klauen für mich ja nicht legal, so quasi als Gewohnheitsrecht.


    Wenn man dem Pflegepersonal Rechte vorenthalten will, die für andere Berufsgruppen bestehen, muss man das gesetzlich regeln: wie z.B. bei der Bundeswehr oder bei der Sondergesetzgebung für kirchliche Arbeitgeberinnen.


    Die einzige nachhaltige Lösung wäre: genügend Personal, damit ausreichend Pausen möglich sind.

    Das setzt neben der Schaffung von Stellen allerdings vernünftige Arbeitsbedingungen und Bezahlung voraus, was natürlich die Rendite schmälert....


    Gesundheitsvorsorge gehört zur allgemeinen Daseinsvorsorge, wie Feuerwehr und Polizei.

    Von denen wird ja auch nicht erwartet Gewinne zu erwirtschaften...

    Das Wichtigste ist: Die Maschine muss sicher sein.


    Die Sache mit der CE-Kennzeichnung und den dazugehörigen Konformitätserklärungenist eher ein Thema der Produktsicherheit. Heutzutage müssen auch für den "Eigenbedarf" hergestellte Maschinen die Anforderungen an Maschinen die "Im Markt bereitgestellt" -sprich verkauft- werden erfüllen, das ist aber bei einer "sicheren" Maschine quasi automatisch gewährleistet.


    Also:

    Ich will irgendetwas herstellen.

    Nachdem ich etwas konstruiert habe, was das tut was es soll schaue ich, welche gesetzlichen Anforderungen an die Produktsicherheit erfüllt werden müssen. (https://de.wikipedia.org/wiki/…%28EU-Wirtschaftsrecht%29)


    Diese setze ich um und schwöre anschliessend, dass das Produkt die Anforderungen erfüllt ("Konformitätserklärung").

    Wenn ich das Produkt nach europaweit harmonisierten Normen ("C-Normen") hergestellt habe, darf ich vermuten, dass alles safe ist und zähle in der Erklärung die Normen auf, die ich beachtet habe.


    Wenn es keine C-Normen gibt, mache ich eine Risikoanalyse und -beurteilung- dazu gibt es hier im Forum diverse Threads.


    Wenn ich die Maschine auch betreiben will, mache ich auch eine Gefährdungsbeurteilung gem. BetrSichV, die kann durchaus dieselbe wie die nach MaschRL sein.

    Das wars dann aber auch.


    Wer die Maschine bauen darf? Jeder dem der Unternehmer es zutraut.


    Die Hochvolt-Elektrik in meinem Elektroauto ist von Arbeiter*innen zusammengestöpselt worden, die schon seit vielen Jahren am Band stehen und Autos zusammenbauen- dafür werden nicht extra EFKs eingestellt.


    Aber nicht vergessen: Wenn man Hersteller und Betreiber ist, ist man auch in der Produkt- und Betreiberhaftung.

    Zum Thema: Crimpzangen sind keine Maschinen, die MaschRL greift hier also nicht.


    Auch wenn Axel in seinem Post andeutet, dass eine Feder ein "anderes Antriebssystem als die unmittelbar eingesetzte menschliche oder tierische Kraft" ist.


    Das ist sie nicht.


    Die Feder speichert Energie, wenn sie vom Bediener mit Muskelkraft zusammengedrückt wird. Diese Energie gibt sie genau ein Mal frei, nämlich dann wenn der Bediener loslässt.


    Was hier anzuwenden ist, ist die RL 2001/95/EG ("allgemeine" Produktsicherheit bzw. die Umsetzung ins deutsche Recht, im ProdSG).

    Wenn das Produkt die Anforderungen erfüllt, gibt der Hersteller (oder Importeur) eine dementsprechende Konformitätserklärung ab.


    Wenn du nur Händler bist, hat derjenige, der das Produkt in der EU "im Markt bereitstellt" (Hersteller oder Importeur) bereits eine Erklärung abgegeben. Die reichst Du einfach an Deine Kunden durch.


    Wenn Du der Importeur bist, gibst Du diese Erklärung selbst ab. Das kann man bei solch einfachen Produkten wie einer Crimp- Zange mit etwas Sifa-Know-How durchaus auch fundiert machen.

    Für eventuelle Produkthaftungs(rest)risiken empfiehlt sich aber ein entsprechende Haftpflichtversicherung.

    Ersatzmaßnahme zumindest die Anforderungen aus dem Stand der Technik widerspiegeln muss.

    Nicht ganz, das Schutzziel muss natürlich erreicht werden, aber wenn ich das Schutzziel erreiche ohne den Stand der Technik umzusetzen (oder "verbindlich zu berücksichtigen") ist das völlig i.O..

    Der entscheidende Unterschied ist, dass die "Vermutungswirkung" dann nicht mehr greift. D.h. ich darf nicht mehr vermuten das mit der Umsetzung des Standes der Technik automatisch ein akzeptables Sicherheitsniveau erreicht ist, sondern ich muss beweisen dass meine Maßnahmen das Schutzziel auch erreichen.


    Mit einer vernünftigen GBU ist das aber kein großes Problem.


    Z.B. haben wir unsere Sprossenleitern nicht gegen Stufenleitern ausgetauscht, obwohl das in der einschlägigen TRBS gefordert wird.


    Im Falle der Leitern ist das Schutzziel: Die Leute sollen im Tagesverlauf nicht mit tauben Füßen von der Leiter fallen.

    Wir benutzen Leitern nur für gelegentliche Arbeiten, max. 2 h pro Woche

    Für längerdauernde Arbeiten kommen Rollgerüste zum Einsatz.


    Durch die geringe "Expositionszeit" ist gewährleistet, dass das Schutzziel erreicht wird, auch ohne den Stand der Technik umzusetzen. Also leben wir weiterhin gut mit Sprossenleitern

    Um's nochmal zusammenzufassen:


    EU- Verordnungen - egal aus welchem Bereich gelten unmittelbar als nationales Recht in jedem Mitgliedsstaat. Der nationale Gestzgeber muss nichts mehr tun, außer ggf nationale Gesetze die dasselbe wie die EU-VO regeln aufheben oder so anpassen dass die nationale Gesetzgebung nicht der europäischen ins Gehege kommt.


    EU- Richtlinien müssen zuerst in nationales Recht umgesetzt werden. Die MaschRL z.B. ist im Produktsicherheitsgesetzt (bzw. in der 9. Verordnung zum ProdSG) in nationales Recht umgesetzt.


    Im "klassischen" Arbeitsschutz gibt es überwiegend EU-Richtlinien.

    Die EU- Arbeitsschutz-Rahmenrichtlinie ist im ArbSchG umgesetzt, dort ist auch die Gefährdungsbeurteilung geregelt.


    Das ist auch die einzige Gefährdungsbeurteilung, die es (zumindest im Berich Arbeitsschutz) gibt.

    In den Rechtsverordnungen zum Arbeitsschutzgesetz (BetrSichV, ArbStättV, LärmVibArbschV etc.) werden die Anforderungen des ArbSchG für bestimmte Sonderfälle konkretisiert.

    Wenn in einer VO "Gefähdungsbeurteilung" steht ist das dieselbe Gefährdungsbeurteilung, die im ArbSchG erwähnt wird, mit detailliertern (Mindest)Anforderungen.


    Diese Anforderungen werden dann im "Stand der Technik" (für den Geltungsbereich der BetrSichV z.B. die TRBSen,) noch weiter konkretisiert. Der Stand der Technik ist dann aber nicht mehr verbindlich umzusetzen, sondern "nur" zu "berücksichtigen".

    Gibt's es überhaput eine Art Master - Übersicht Tabelle, wo man für jede Gefährdungsfaktor typische gefahrenbringende bedingungen und typische Folgen sehen kann?? das wäre für Alle neulinge wie mich das ganze erheblich leichter machen.

    Nicht wirklich, wenn's sowas gäbe, bräuchte man ja keine Sifas mehr....


    Davon abgesehen werden in der Praxis GBUen nur sehr selten nach der "reinen Lehre" gemacht.


    Normalerweise geht man durch den "Stand der Technik", listet die dort angegebenen Maßnahmen auf und setzt sie um. Damit greift die "Vermutungswirkung" und man darf davon ausgehen, dass "Sicherheit" hergestellt wurde- dokumentieren muss man ja nur das Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung, nicht den Weg dorthin.


    Erst wenn das nicht ausreicht oder ich den Stand der Technik nicht umsetzen kann und das Schutzziel auf anderem Wege erreichen muss, wird der große Sifa-Werkzeugkasten aufgemacht.


    Für den Spezialfall Mutterschutz gab es früher mal die MuSchRiV (ist heute nicht mehr in Kraft, du kannst aber trotzdem mal reinschauen, da war das Wichtigste etwas kompakter zusammengefasst:

    https://sidiblume.de/rechtsvor…_re/arbs_v/muschriliv.htm

    Hi Lagermeister,


    entscheidend für die Einschätzung ist:

    Wie wird der Stoff freigesetzt?

    Wie breitet er sich aus?

    Wie gelangt er in den Körper?


    Es handelt sich um ein Flussmittel das einen ätzenden Bestandteil enthält. Außerdem ist dasmit zu rechnen dass beim Löten undefinierte Verbrennungsprodukte aus den übrigen Bestandteilen des Flussmittels, dem Lot und Platinenlack entstehen (Lötrauche).


    also Freisetzung als Dampf bzw Rauch Ausbreitung schnell durch die Luft Aufnahme über die Atemwege.

    Hautkontakt ist zu vernachlässigen, man trägt Flussmittel ja nicht mit den Fingern auf, man hat eine geringe Kleckergefahr und verwendet nur Kleinmengen (?).


    Maßnahmen: Lötrauchabsaugung, Schutzbrille.


    Man könnte noch Handschuhe verschreiben, beim Löten ist Nitril o.ä.wegen der heißen Oberflächen aber nicht angesagt, eventuell einen leichten Montagehandschuh beim Hartlöten eher Leder.