Beiträge von MrH

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    Hi,


    der eingetragene Verein wird erstmal nicht vom ArbSchG erfasst. Bei den Rechtsverordnungen muss man schauen, welche Personen der Verordnung unterliegen (z.B. Begrifflichkeit der sonstigen Personen in der GefStoffV).


    Sobald jedoch gesetzlich Unfallversicherte (pflichtversichert oder freiwillig) im Verein vorhanden / tätig sind, ist Anlage 1 zu § 2 Abs. 1 der DGUV Vorschrift 1 des gesetzlichen Unfallversicherungsträgers zu beachten. Hier ist u.a. das ArbSchG als mitgeltende staatliche Arbeitsschutzvorschrift genannt und somit entsprechend einzuhalten.


    schöne Grüße

    sofortiger einmaliger Einkauf oder kontinuierliche Versorgung gesichert? ;) Die Betriebe wollen ein Testsystem und damit durchziehen (um nicht ständig neu zu unterweisen / anzulernen). Dazu muss der Nachschub gesichert sein. Und daran hapert es, das will aktuell bei den mir bekannten Betrieben niemand gewährleisten. Auch die Apotheken vor Ort sagen, dass sie nicht wissen, welche Tests sie in den nächsten Wochen in welchen Mengen geliefert bekommen.

    Testkonzept fast aller mir bekannten Betriebe:

    Betrieb: wir würden gerne 1 bis 3 mal (je Betrieb) den Test anbieten und benötigen dafür x Tests die Woche.

    Lieferanten: wir beliefern euch, wenn wir nach der Ausstattung der Einrichtungen des Gesundheitswesens, Kitas und Schulen Tests übrig haben. Stand heute können wir euch nichts / y Tests einmalig anbieten.


    Fazit: solange der Nachschub an Tests nicht gewährleistet ist, werden die Betriebe keinen Beitrag leisten können. Der Wille wäre bei den meisten mir bekannten Betrieben da, aber die Beschaffung der Tests ist einfach noch ein schlechter Witz. Mal schauen, wann die Task-Force der Unfähigen da brauchbare Ergebnisse liefert, dass alle drei Säulen des Testkonzepts auch wirklich standfest sind (keine Nachschubprobleme, keine Mondpreise).

    Hi,


    wie passt denn der Transport mit offenen Behältern zu den Anforderungen des § 8 der GefStoffV?


    (1) Der Arbeitgeber hat bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen die folgenden Schutzmaßnahmen zu ergreifen:

    7. geeignete Arbeitsmethoden und Verfahren, welche die Gesundheit und Sicherheit der Beschäftigten nicht beeinträchtigen oder die Gefährdung so gering wie möglich halten, einschließlich Vorkehrungen für die sichere Handhabung, Lagerung und Beförderung von Gefahrstoffen und von Abfällen, die Gefahrstoffe enthalten, am Arbeitsplatz


    (4) Der Arbeitgeber hat sicherzustellen, dass durch Verwendung verschließbarer Behälter eine sichere Lagerung, Handhabung und Beförderung von Gefahrstoffen auch bei der Abfallentsorgung gewährleistet ist.


    Welche Gefahren bestehen bei Verschütten der Chemikalien oder durch Ausgasungen? Welche Gefahren bestehen durch Einwirkungen aus der Umgebung während des Transports auf die Chemikalien (z.B. Entzündung durch Funkenflug, Reaktion durch Verunreinigung)?


    schöne Grüße

    zum Ruhetag: Weil der Bund zu feige war, aus dem Gründonnerstag einfach einen bundesweiten Urlaubstag zu machen, darf jetzt wieder jedes Bundesland sein eigenes Süppchen kochen und man muss sich gedulden, bis die jeweilige Landesverordnung veröffentlicht ist. Vorher macht es keinen Sinn, über diese Frage zu diskutieren.


    zu den Schnelltests: wie sieht die Versorungslage bei euch aus? Wir kassieren hier gerade Absagen am laufenden Band, dass Liefertermine und / oder Liefermengen nicht garantiert werden können. Viele Betriebe bei mir hier können aktuell kein Testkonzept auf- oder umsetzen, weil der stete Nachschub mit Tests derzeit nicht existiert...

    AxelS hast du schon Verkaufsstätten sicherheitstechnisch betreut? Nur einräumen, wenn kein Kunde im Laden ist funktioniert im Lebensmittelhandel (und vermutlich anderen Branchen, aber von Supermärkten kann ich aus eigener Beratungserfahrung berichten) nicht. Da sind die Kundenbeschwerden spätestens mittags vorprogrammiert, weil die ersten Regalfächer leer sind. Und wenn man zwischendurch zusperrt zum Auffüllen sind die Kundenbeschwerden vorprogrammiert, weil der Laden nicht mehr zu den gewohnten Zeiten offen hat oder willkürlich zusperrt, weil es i.d.R. sehr schwer ist, vorherzusagen, wann welches Regal bzw. welche Ware aus dem Standardsortiment von den Kunden geleert sein wird. Aus guten Gründen wird im laufenden Betrieb Ware aufgefüllt und es hat sich meiner Meinung nach bislang in der Praxis auch bewährt.

    Hi,


    die BG ETEM stellt umfangreiches Material zu Gefahren durch Gasbrände im Rohrgraben zur Verfügung, auch Schulungsvideos.


    Die Feuerlöscher dienen der Menschenrettung, falls sich noch Personen im Rohrgaben befinden und vom Brand gefährdet werden oder bereits in Brand gesteckt wurden. Wobei es von Leitungsgröße und Betriebsdruck abhängt, ob tragbare Feuerlöscher überhaupt sinnvoll sind und eingesetzt werden können. Bei größeren Leitungsdurchmessern (über DN 100) und / oder höheren Leitungsdrücken (über 150 mbar) sind auf die Situation zugeschnittene Sicherheitskonzepte erforderlich, da ein sicherer Einsatz der tragbaren Handfeuerlöscher dann nicht mehr möglich ist.


    Sind keine Personen in Gefahr, dann gilt: Brand nicht löschen, Feuerwehr alarmieren.


    Ist ein Löscheinsatz zur Personenrettung erforderlich, dann reicht bei "Ortsnetzen" ein 6 kg Pulverlöscher locker aus, um die Person abzulöschen und / oder die Gasflamme zu löschen. Ich empfehle hier immer Dauerdrucklöscher, da bei solchen Lagen jede Sekunde zählt. Der zweite Löscher ist "nur" als Redundanz gefordert, falls der erste nicht funktioniert.

    Für die Brandklasse C ist aktuell nur der Pulverlöscher zugelassen, deshalb ist der Pulverlöscher gefordert, um die Gasflamme ablöschen zu können, falls dies erforderlich ist, um Personen im Rohrgraben die Flucht zu ermöglichen oder vor weiteren Brandschäden zu schützen.


    schöne Grüße

    Hi,


    wieviel Ammoniak ist in der Anlage? Unterliegt sie dem Störfallrecht? Was sagen die Bedienungsanleitung des Herstellers und das Sicherheitskonzept des Betreibers? Die TRAS 110 Sicherheitstechnische Anforderungen an Ammoniak-Kälteanlagen ist bekannt?


    schöne Grüße

    Die einzige Möglichkeit, den Handhubwagen gegen Missbrauch zu sichern, ist die ständige Bewachung durch eine Person. Und das lässt sich in der Praxis nicht umsetzen. Wenn das Mitgänger-Flurförderzeug "nur" von Hand bewegt wird, dann sehe ich hier keine praktikable Möglichkeit, dieses gegen Missbrauch zu sichern während Beschäftigte damit arbeiten.


    Beim batteriebetriebenen Mitgänger-Flurförderzeug gäbe es technische Möglichkeiten. Da muss man dann halt bei der Beschaffung aufpassen, dass ein praktikables System zum ver- und entsperren der Ameise beschafft wird, mit dem die Beschäftigten auch vernünftig arbeiten können.

    Ich nehme alle vorhandenen und entstehenden Gefahrstoffe ins Verzeichnis auf und nutze das Verzeichnis gleich zur Dokumentation der Ergebnisse der Gefährdungsbeurteilung (Vermerk "nur geringe Gefährdung", somit keine weiteren Maßnahmen in Bezug auf diesen Stoff nötig; andernfalls Erstellung und Verweis auf die zugehörige BA).

    return to sender funktioniert in der Praxis i.d.R. nicht, weil der Stoff ja nicht ohne Grund bestellt, sondern im Betrieb benötigt wird und heutzutage i.d.R. just-in-time bestellt wird ;). Man kann theoretisch eine Teilsumme des Geldes zurückhalten, bis die mitgelieferten vorgeschriebenen Dokumente passen. Praktisch kann man mit diesem Vorgehen jedoch auch den Lieferanten einfach vergraulen und steht im ungünstigsten Fall ohne Produkt dar oder zahlt ein Vielfaches für das Produkt bei der Konkurrenz. Dieses Vorgehen will also gut überlegt sein (was passiert, wenn der Lieferant wegbricht).


    Und das Problem mit Theorie und Praxis kenne ich auch nur zu gut, wenn der Lieferant nicht will muss man sich in der Praxis halt anderweitig behelfen.

    Ich hatte auch schon den Fall, dass der Lieferant aus China nur ein englisches Sicherheitsdatenblatt mitgeschickt hat und sich weigerte, eine deutsche Übersetzung bereitzustellen (wobei ich persönlich das besser fand, als eine unbrauchbare google-Übersetzung aus China, die mir auch schon bei SDB begegnet ist). Wenn der Empfänger dann mit dem Stoff arbeiten will muss er sich halt selbst um die inhaltlich und fachlich korrekte Übersetzung kümmern.


    Praxistipps sind der Vergleich mit SDB anderer Hersteller / Lieferanten und die Nutzung von Stoffdatenbanken zur Plausibilitätsprüfung. Wobei hier die GESTIS-Stoffdatenbank mein Favorit ist.

    Hi


    der Großteil der Sicherheitsdatenblätter ist inhaltlich nicht korrekt. Deswegen sind Sicherheitsdatenblätter gemäß TRGS 400 immer auf Plausibilität zu prüfen (passen die Inhalte zum Stoff / Stoffgemisch, sind alle vorgeschriebenen Inhalte vorhanden). Dazu bedarf es der nötigen Fachkunde.


    Wenn Mängel auffallen, dann ist der Ersteller des Sicherheitsdatenblatts zu kontaktieren und über die festgestellten Mängel in Kenntnis zu setzen. Theoretisch müsste er das Sicherheitsdatenblatt dann aktualisieren und die Mängel beheben.


    schöne Grüße

    Hi,


    Stagi: vielleicht lag der Fehler trotzdem auf eurer Seite. Ein Klassiker:

    Kontrolleur: ich sehe, Sie haben Gefahrgut auf der Ladefläche.

    Fahrer: ja (oder, auch schon erlebt, weiß ich doch nicht).

    Kontrolleur: dürfen Sie das einfach so transportieren?

    Fahrer: wird schon so passen (oder weiß ich nicht oder woher soll ich das wissen).

    Kontrolleur: welche Erleichterungen oder Befreiungen können Sie für den Transport in Anspruch nehmen?

    Fahrer: ? (hat keine Ahnung, was der Kontrolleur von ihm will).


    Variante 1: "harter" Kontrolleur: OK, kein vorschriftsgemäßer Gefahrguttransport. Sie bekommen einen Bußgeldbescheid.


    Variante 2: "milder" Kontrolleur: haben Sie schon mal was von der 1000-Punkte-Regel gehört?

    Fahrer: was? (oder nein?).

    "milder" Kontrolleur: OK, kein vorschriftsgemäßer Gefahrguttransport. Sie bekommen einen Bußgeldbescheid.


    So laufen Kontrollen regelmäßig in der Praxis ab. Warum sollte der Kontrolleur nachsehen, ob die Beförderungseinheit kennzeichnungspflichtig ist? Hier sind andere in der Pflicht, dem Kontrolleur zu belegen, nach welchen Gefahrgutvorschriften das Gefahrgut transportiert wird ;). Und wenn nicht vernünftig unterwiesenes Personal (Kapitel 1.3 ADR lässt grüßen) Gefahrgut transportiert, sind halt regelmäßig Bußgeldbescheide die Folge.


    Ohne den Sachverhalt genau zu kennen, ist es schwierig eine Aussage zum Sachverhalt zu treffen. Wenn ein konkretes Problem vorliegt, dann erhältst du nur Hilfe, wenn du den Sachverhalt so genau wie möglich schilderst. Die Außenstelle des BAG hat deshalb am Telefon auch "vielleicht" gesagt, weil sie sicher nicht den ganzen Sachverhalt kannten, um eine brauchbare Aussage dazu treffen zu können. Meiner bisherigen Erfahrung nach sind Bußgeldbescheide aufgrund gefahrgutrechtlicher Verstöße sehr sehr selten fehlerhaft und nur selten diskussionswürdig (wobei hier Hauptdiskussionsthema die Zugänglichkeit des Feuerlöschers ist - Diebstahlschutz vs. unversperrte Aufbewahrungsbox).


    schöne Grüße vom u.a. Gefahrgutbeauftragten Straße

    Das integrierte Mikrofon (z.B. im Laptop) funktioniert nur unter den richtigen Rahmenbedingungen und die sind zu oft nicht gegeben.

    Wenn der Raum nicht passt, kommt es zu Widerhall und schlechter Sprachwiedergabe beim Gegenüber. Wenn die Umgebung nicht passt werden alle Umgebungsgeräusche mit übertragen.


    Da ich in den letzten Monaten zu viele echt schlechte Gespräche und Videokonferenzen hatte, weil das Gegenüber mit dem integrierten Mikro gearbeitet hat: kauft euch ein Headset - alle Mithörer werden es euch danken.

    Die Sprachqualität ist wesentlich besser und Störfaktoren werden sehr viel besser ausgeblendet.


    Ich nutze aktuell ein Microsoft LifeChat LX-3000 (die Funktion, sich selbst mit einem Knopfdruck still schalten zu können finde ich nützlich) und alternativ das Sennheiser PC3 Chat, wenn ich zur Abwechslung mal was kleines Leichtes auf dem Kopf tragen will.

    Ich bin von Sound- und Sprachqualität her mit beiden sehr zufrieden und hatte auch noch keine technischen Probleme. Beim Sennheiser habe ich nur noch einen Adapter gebraucht, weil mein Laptop nur noch über eine Anschlussbuchse für das Headset verfügt. Der Adapter hat nicht viel gekostet und die Technik funktioniert.

    Eine Aussage, die ich in den letzten Tagen von Aufsichtspersonen unterschiedlicher gesetzlicher Unfallversicherungsträger gehört habe: theoretisch ist die Vorsorge bei regelmäßig mehr als 30 Minuten Tragezeit je Arbeitstag anzubieten. Praktisch wissen wir nicht, wie das umgesetzt werden könnte, da wegen der Pandemie auf einmal x Millionen Beschäftigte den Anspruch darauf hätten und diese Kapazitäten bei den Ärzten nicht mal ansatzweise vorhanden sind. Insofern verstehen wir auch jeden Betriebsarzt, der diese Angebotsvorsorge nicht empfiehlt oder gänzlich ablehnt.


    Mein Fazit: Da wurde eine Corona-ArbSchV mit heißer Nadel gestrickt und der Verordnungsgeber hat dabei halt ignoriert, dass sich gewisse Dinge in der Praxis nicht umsetzen lassen werden. Neben den Arbeitgebern sind die Leidtragenden Sifa, Betriebsarzt und die aufsichtsführenden Stellen, die den Mist mit ausbaden müssen.

    Bei der Sprühdesinfektion muss der Arbeitsschützer erstmal nein sagen, denn

    - Gesundheitsgefahr durch die Aerosole für den Anwender und alle anderen Personen im Raum,

    - Ex-Gefahr bei entzündbaren Desinfektionsmitteln,

    - beim Sprühen wird oftmals nicht die ganze Fläche benetzt, es bleiben Stellen trocken und werden gar nicht mit desinfiziert. Und wird das Ganze nach dem Sprühen verwischt, dann wird oftmals zu wenig Desinfektionsmittel auf die Fläche aufgebracht. Es handelt sich somit in der Praxis um ein unsicheres Desinfektionsverfahren.


    Aus Gründen des Gesundheitsschutzes (einatmen von Aeroslolen) und des Infektionsschutzes ("sicheres" Verfahren bzw. wirksame Desinfektion) ist deshalb eine Wischdesinfektion durchzuführen. Nur wenn kein anderes Desinfektionsverfahren möglich ist darf in Ausnahmefällen auf die Sprühdesinfektion zurückgegriffen werden. Und dabei ist ein besonderes Augenmerk darauf zu legen, welche PSA der Anwender während der Desinfektion tragen muss.

    Hi,


    mein Favorit ist die Handsirene, weil ich den Ton sehr schön finde ;). Die Frage ist jedoch, wie gut das Gebäude schallgedämmt ist und wie groß das Gebäude ist. Danach richtet sich, welche Hilfsmittel geeignet sind und wo ein guter Standort für den Alarmierenden ist.


    Trillerpfeife ist die Frage nach der Umgebung. Der Feueralarm sollte sich ja möglichst von den Geräuschen in der Umgebung abheben. Da kann die Trillerpfeife nicht so geeignet sein, wenn nebenan z.B. ein Fußballtrainingsgelände ist, in dem viel mit Trillerpfeife gearbeitet wird. Und bei Powerfanfare & Co ist auch immer die Gefährdung durch den Lärm nicht zu verachten, wenn gewollt oder ungewollt mal jemandem ins Ohr geblasen wird.


    Im Bürogebäude wäre meine favorisierte Lösung deshalb technischer Natur in Form von Sammelruf auf alle Telefone, ggf. gepaart mit Push-Up-Information auf dem Bildschirm. Technisch lässt sich da mittlerweile sehr viel mit wenig Aufwand einrichten, wenn die Telefonanlage nicht zu alt ist.


    schöne Grüße

    Hi,


    eine inhaltlich korrekte Gefährdungsbeurteilung erstellt man nicht mal eben schnell nebenbei, erst recht nicht, wenn man keine Ahnung von dem Thema hat. Und vor Gericht wurde bereits bestätigt, dass eine inhaltlich falsche Gefährdungsbeurteilung genau so gewertet werden kann wie eine nicht vorhandene Gefährdungsbeurteilung.


    Praxistipps:


    Entweder such dir jemanden, der weiss, wie man Gefährdungsbeurteilungen erstellt und wo ggf. welche Informationen für die Beurteilung zu finden sind und erstellt das Ganze im Team. Gemäß Arbeitssicherheitsgesetz sind hier die Fachkraft für Arbeitssicherheit und der Betriebsarzt als beratende Funktionen vorgesehen bei der Erstellung der Gefährdungsbeurteilungen, wobei die Fachkraft für Arbeitssicherheit mit Sicherheit diesbezüglich der wesentlich bessere Ansprechpartner ist bzw. sein sollte ;).


    Oder besuch erstmal Fortbildung(en) zum Thema Gefährdungsbeurteilungen, damit du die Systematik kennen lernst und weisst, was da an Arbeit dahinter steckt und wie so eine Beurteilung korrekt durchgeführt wird.


    schöne Grüße