Beiträge von Waldmann

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UVEX| Anzeige

    Hallo zusammen,


    anbei ein kurzes Update zum Vorhaben.


    Hardware.pdf


    ....zeigt das geöffnete Gehäuse mit dem Innenleben.


    Die Hardware steht. Wie beschrieben und fluppt. Ich habe die Sensoren zum Start mit den Grundroutinen befeuert.

    Das Fein-Tuning steht noch aus. Hier wird man wahrscheinlich nie fertig. Zu diesem Thema gibt es zahlreiche Programme.


    Kernstück ist ein kleiner Arduino nano als Clon. An dem sitzen ein MQ-2 (Universal Gassensor) und ein DHT-11 (Temp und Feuchte). Als Anzeige dient eine LCD, 2 Zeilen mit je 16 Zeichen. Versorgung über 2x LiIon, ca. 5 Ah, Ladestufe, StepUp Wandler dafür. Lade-Led's sind rausgezogen. Alles in ein Gehäuse gesetzt. Größe könnt ihr abschätzen.

    Der Sensor ist recht flott und reagiert auf die diversen Gase und Räuche. Die Datenblätter gubt's im Internet. Der Gassensor ist auch ohne weiteres tauschbar, wenn er denn etwas anderes detektieren soll.


    Für mich zählt der Spass am basteln. Die Ausgaben sind im Bereich von unter 20 Euro. Zeit zähle ich nicht.


    Viele Spass an alle "Ideennutzer".


    Vielleicht ist der nächste stepp ja in Richtung Lärm oder Licht, mal schauen.

    von dem kann ich nur abraten, u.a. wegen der Lebensdauer und der beschi**** Auswertebarkeit. Aber ich glaube wir machen das alle nur aufgrund der Freude am Basteln, oder nicht? ;-)

    Klar.

    Wir reden da von einem 2,5 € teurem Bauteil. Es ist ein Experiment.

    Das Problem bei den Sensoren ist der Heizdraht. Der steht immer unter Wärme (Strom) und oxidiert dann langsam. Damit schottet er die Außenwelt ab und wird immer schlechter.

    Aber, lasse das Ding doch nach drei Monaten Betrieb etwas für die Tonne sein. Ein Wechsel ist dann im finanziellen Rahmen. Die Kalibrierung soll per Software über den Controller laufen.


    Ein 50€ Gerät wird niemals ein 2000€ Gerät schlagen. Eine HAusnummer wird das bringen.

    Moin,


    viele Wege führen nach Rom, kennt man.


    Der Einwand mit dem DC/DC zählt so nicht. Ich setze gerne China-Kracher ein, recht klein, arbeiten sauber, kosten ca. 2 €uro und arbeiten sauber. Der Wirkungsgrad liegt bei >93%, Imax ist 2 A. Da ich von der Batteriespannung (3,7-4,0 V) hochgehe, klappt das. Als Zelle bin ich ein Freund der Rundzellen 18650, die in fast jedem Laptop-Akku sind oder auch anders zu bekommen sind. 2 Stück davon haben zusammen 4 - 5 Ah, reicht also auch. Zum Laden gibt es fertige Module, ebenfalls recht billig. Die kann man konfigurieren und die laden dann den Akku über USB mit 0,5 - 1 A. Also auch gut. Das alles kann man in ein Gehäuse einbauen.


    Axel , das ist im Grunde eine Powerbank. Nur eben nachhaltiger und schöner.


    Die LCD habe ich direkt, also nicht über I2C (den Konverter spare ich mir) angeschlossen. Macht ein paar Käbelchen mehr, also auch kein Ding.

    Soweit funktioniert es auch schon. Zum Probieren habe ich einen anderen, nicht geeigneten Sensor --> der ist im Bestellmodus. Dann möchte ich alles in EINEM Gehäuse haben.

    Wenn das dann weitergeht poste ich ein paar Bilder.


    Ich hoffe das Ganze ist für die MOD's nicht völlig OffTopic.


    Mich reizt der Bezug von Beruf und Hobby. Der soll befriedigt werden, nennen wir es doch Ausgleich zum Burnout. Nicht-Hobby-Isten verstehen das ohnehin nicht.

    Möglich schon, aber da kannst Du auch gleich Deine Nase in den Wind halten, dürfte ähnlich genau sein. Ja, die Kauflösungen sind da oft auch nicht viel besser.

    Problem ist die unselektive Empfindlichkeit der Sensoren mit vielfältiger Querempfindlichkeit.

    Ich träume ja immer noch von einem Gasmet DX4015.


    Deine Bastellösung interessiert mich trotzdem. Habe hier noch ein paar Arduino Uno Nachbauten herumliegen und einige WEMOS D1 mini.

    Die Idee wäre:

    Stromversorgung per LiIon, braucht eine Ladeelektronik und einen StepUp für meine 5V Versorgung.

    Microcontroller, klein und sparsam, hier denke ich an einen Ardu nano Clon, weil ich geizig bin. Ein beleuchtetes LCD mit 16 x 2 als Ausgabe, Sensor für Temp und Luftfeuchte, Sensor für das Gas. Dazu nehme ich als Start den MQ-2, der die Aufgaben erledigen kann. Programmchen dafür und alles in ein Hand-Gehäuse einbauen.


    Mal schauen. Die Idee ist auch nicht neu. YouT... zeigt da schon einiges.


    Es geht in erster Linie ums Selbermachen.

    Hallo,


    wie auch immer.


    Ich will einfach nur wissen:

    Was ist als gasförmiger Stoff in meiner Luft drin und wieviel.

    Wie gesagt, mir ist schon klar das ich den Aufwand mit einer Kalibrierung nicht betreiben kann. Ein Abgleich sollte doch möglich sein. Abgleich dann mit einem Vergleichsmessgerät.


    Mal schauen. Die Hardware kostet so gut wie nix. Die Software ist frei. Also los.

    Das war mein Ansatz.

    Mit einem Gliedermasstab (Zollstock) mache ich auch keine Präzisionsmessungen, doch 1/2 mm auf z.B. 1m, das ist doch schon ein guter Prozentsatz.

    Nennen wir es einfach "Schätzeisen".

    Hallo zusammen,


    im beruflichen Umfeld erlebe ich immer wieder, wie mir Leute sagen:

    "Es stinkt."


    Was ist das denn überhaupt?


    Konkret zu meinem Fall.

    Wir haben Lackieranlagen, die mit flüchtigen Lösemitteln arbeiten. Dieser strenge Geruch setzt sich durch, wabert herum und wird entsprechend aufgenommen und wahrgenommen.

    Professionelle Messgerät haben wir. Die zeigen uns jedoch eher eine Gefahr im Explosionsbereich an. Für den Preis eines solchen Gerätes kann man schon recht schöne Dinge kaufen, doch das gehört hier nicht hin.


    Als altes elektronisches Bastelkind dachte ich mir, Arbeitssicherheit und Elektronik sind verknüpfbar.

    ok, Temperatur und Luftfeuchte sind kein Thema, Messung von Aceton + Luft + Rauch + Methan + ISO-Butan + Xylol + LPG + Ethanol + CO + ..., also sogenannte VOC, mit einer Anzeige von xxx ppm sollte doch möglich sein und das auch preiswert.


    Ist es auch. Soweit fertig. Das Ganze noch unabhängig mit einem Akkubetrieb und einer direkten Anzeige, gesteuert von einem Mikrocontroller, auch fertig.


    Wer hätte hier Lust sich mit einzubringen? Wem sind Begriffe wie Arduino, IDE, LiIon, MQ-xxx, HT-yy, usw. nicht fremd?

    Wer hat Spaß am Basteln?

    Es gilt 2000 € für eine Kauflösung vs. 50€ für eine Bastellösung, die offen ist und verbesserungswürdig.


    Also,

    outet euch.

    Ich würde mich freuen.

    Hallo Klaus,


    das machen wir in Form einer Checkliste schon seit langem so.

    Es geht darum: Denke nach, bevor du den Job machst. Was brauchst du um safe zu arbeiten, was ist noch notwendig.

    Somit ist die LMRA eine Mini-Gefährdungsbeurteilung, die direkt vor der Tätigkeit durchgeführt wird.

    Das ist auch ein Beweis für die Monteure.

    Und das Hilfsmittel, das einfach genutzt werden kann.


    Pro Job, pro Montagestelle, pro Auftrag: 1x eine LMRA, reicht. Letztlich ist es dabei doch egal ob jetzt 3 Stunden oder ein Tag geschraubt wird.

    Für größere Aufträge würde ich dann eine entsprechende GB machen.


    Spesenzettel und Montagezettel werden nur mit LMRA angenommen. Das klappt gut.

    Moin Frank,


    so ist es.


    Ich bin als SiFa die Stabsstelle direkt neben dem Geschäftsführer. Hier beratend tätig und weisungsfrei.

    Desgleichen als Umweltschnürzel.


    In Industrieunternehmen gibt es (fast) immer eine QHSE-Abteilung. Dort disziplinarisch angesiedelt beim Cheffe Q. HSE ist mein Ding. Gleichzeitig dort auch noch Teamleiter mit Personalverantwortung für einige Q-Menschen. Klappt ganz gut.


    Um die Verwirrung dann komplett zu machen, hat mir mein Geschäftsführer einen "Knüppel" geschenkt. Mit dem darf ich auf die mittlere Führungsebene (Meister und Co) einprügeln, wenn die in Sachen Safety nicht in die Spur gehen. In Safety bin ich Prozesseigner mit Entscheidungsgewalt über alle Safety-Dinge.


    Das Bitten und Betteln, wie es früher in anderen Firmen war, ist somit nicht vorhanden.

    Selbst leere Töpfe und ausgeschöpfte Budgets interessieren nicht mehr. In amerikanisch gesteuerten Firmen ist das Wort vom Safety fast Gesetz.


    Wichtig ist bei allen Dingen immer eine saubere Trennung.

    Moin,


    im Zweifel würde ich immer den Hersteller antriggern und in die technischen Unterlagen (Aufstellungsanleitung) sehen. Das wäre für dich das Maß der Dinge.

    Das Belastungsschild muß nicht zwangsläufig original sein. Auch könnte dieses für verschiedene Regale angefertigt worden sein.


    Auf jeden Fall ist dein Bauchgefühl richtig. Jede Veränderung ändert die Statik. Im Regal gibt es eben nicht nur Kräfte die senkrecht runter drücken, sondern auch welche, die bspw. quer ziehen. Alles hängt immer von der Beladung ab. Jede Veränderung wirkt, vielleicht/wahrscheinlich negativ da rein.


    Letztlich gibt es bei technischen Arbeitsmitteln immer etwas, das heißt "bestimmungsgemäßer Gebrauch". Dazu zählt dann nicht eine Veränderung der Teile.