Beiträge von Waldmann

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    Moin,


    vielleicht liegt die Art der Scheibe im Preis?


    Ich kriege das immer nur am Rande mit:

    Bei uns werden die Scheiben, die immer recht einfach vom Schnitt her sind, nicht original vom Maschinenhersteller besorgt. DIese sind nicht gerade preiswürdig.

    Unsere Instandsetzer haben diese Scheiben als Plattenware vom Grosshändler (!) mit den richtigen Eigenschaften und passen diese dann an. Der Einbau erfolgt mittels Doppel-Gummi-Dichtung. Ältere Semester kennen das vielleicht noch vom Scheibeneinsatz am Kfz. Jetzt wird ja fast alles geklebt.


    Wichtig ist eben das Originalmaterial damit keine neuen Gefahren entstehen und die Maschine auch keine wesentliche Veränderung erhält.

    Hi Mick,


    so sollte es eigentlich nicht sein.


    Was den Damen sicherlich noch fehlt ist ein gewisses Einfühlvermögen.

    Letztlich haben die vergessen, sie wollten ja was.


    Ich wäre dabei auch sauer geworden, ganz klar. Eine Konfrontation wäre dann sicherlich vorprogrammiert und eine Eskalation auch möglich.


    Letztlich war das kein offizieller BG-Besuch, sondern ein Entgegenkommen von euch. Eine Gefälligkeit. Fair sollten dann beide Seiten bleiben.


    Falls ihr jetzt wirklich einen Bericht bekommt, gehe den sachlich durch und teile deine Punkte dann entsprechend schriftlich mit. Deine Bedenken setze dann auch in cc zu deinem TAP. Vielleicht kann man dann etwas geraderücken.


    Wir hatten kürzlich ein anderes Erlebnis: Unsere TAP war von uns ganz angetan und fragte an ob wir die BG bei der TAP-Ausbildung nicht unterstützen würden. Hier werden wohl einige Vorzeigebetriebe gesucht. Nach deinen Ausführungen komme ich da ein wenig ins Grübeln.


    Viel Glück.

    Hallo zusammen,


    .... so ist es.

    Die vEFK hat nicht nur einen Titel mit einer Höher-Qualifikation im Elektrobereich (!), sondern steht auch fachlich im Leben.


    Die vEFK bekommt die Unternehmeraufgaben und die Pflichten übertragen. Das kann recht komplex sein. Fast jedes Industrieunternehmen hat eine Einspeisung im Mittelspannungsbereich mit den entsprechenden Anlagen und Verteilungen und ein recht großes Installationsnetz. Da kommt einiges an Fachwissen zusammen. Dabei nicht die Ortskenntnisse vergessen!!!


    Das ist kein Job "mal eben so".


    Das große Problem ist die unternehmerische Verantwortung. Welcher Unternehmer hat hier bspw. die entsprechenden Vorgaben?

    Viele geben das dann an ein Handwerksunternehmen ab, das ohnehin die Installationen im Unternehmen macht, die Schaltanlagen wartet und sich um den Rest kümmert.

    Die einfachen Dinge, Geräteprüfung und Leuchtmittel können ja bei eurem Handwerker bleiben.

    Aber, jede Reparatur setzt eigentlich eine Prüfung nach Instandsetzung voraus. Habt ihr dazu die nötigen Werkzeuge, die Kenntnisse und die Erfahrung? Das sind die Basics.

    Hallo Alexandra,


    :515: hier im Forum und viel Spass im Job.


    Bei deinem HdT klingelt etwas bei mir. Dort (in E) habe ich meinen allerersten BSB gemacht. Sehr informativ und vor allem auch interessant mit den Stip-Visiten bei der Berufsfeuerwehr.

    Moin,


    solange es Stapler gibt, solange gibt es die steckenden Schlüssel. Selbst wenn die ordentlich abgezogen sind, dann hängen die an einem Schlüsselbrett und baugleiche Stapler haben sehr oft den gleichen Schlüssel.


    Machen wir uns nichts vor, die Praxis ist anders als das wirkliche Leben.

    Und fahren? Learning by doing. Das macht auch ein wenig Gaudi. Nein, das Fahren ist nicht das Problem. Das ist der Kick.


    Jetzt, rein rechtlich, wird das aufgedröselt. Die Situation ist ein wenig verdreht. Der Stapler stammt ja von einem Unternehmen, der Unfall war jedoch auf einer öffentlichen Straße. Kein Firmengelände mehr. Ich bin kein Jurist. Die Spritztour steht nicht im Zusammenhang einer Tätigkeit. Klar waren die zwei Praktikanten bei einem Unternehmen beschäftigt und haben einen Stapler benutzt. Das jedoch nicht auf dem Firmengelände. Ich denke somit ist die Berufsgenossenschaft auch aussen vor.

    Tricky. Ein Fall für die Juristen.


    Alles Mist. Davon profitiert keiner.

    ...........wie auch immer,


    alle Spekulation bringen nichts.

    Es ist wichtig das beide nicht genannt werden. Auch über den Betrieb gibt es bislang keine offiziellen Infos. Alle Zeitungen schweigen dazu. In wenigen werden Straßennamen genannt. Wer jetzt den Bereich kennt, der erkennt auch die Unfallstelle. Aber was bringt das?


    Die beiden waren Praktikanten. Staplerfahren mit Ausbildung ---unter 18--- geht nur im Rahmen der Ausbildung für bestimmte Berufe im Logistikbereich. Das dann auch nur mit Staplerschein und Co.


    Nein, das war der Klassiker: Gelegenheit (=steckender Schlüssel) und jugendlicher Übermut ohne ein Gefühl für die Gefahr. Einmal Scooter fahren?


    Nehmt diesen Vorfall mit in eure Betriebe und zeigt das euren Schülern und den zu unterweisenden Personen.

    Ein Crash in einem Wodka-Lager ist weit weg. Der Unfall ist ist recht nah. Ich pers. wohne im Umfeld.

    Schrecklich wie schnell das geht.

    Hallo,


    genau diese Dinge werden immer wieder in Unterweisungen und Schulungen aufgedröselt.


    In dem Fall dürfte man (bei dem Alter) von keinerlei Ausbildung ausgehen, der Schlüssel hat sicherlich gesteckt, der Stapler war frei zugänglich und das Betriebsgelände ist offen.

    Unterweisung und Einweisung lasse ich einmal weg. Diese Dinge helfen jetzt keinem mehr.


    Es ist einfach nicht schön. Ich denke hier an den Fahrer, der ja sein Leben noch vor sich hat und damit irgendwie fertig werden muss.

    Und ich denke an das Opfer, das hier sein Leben hingegeben hat durch eine Ulkerei. Die Tragweite des Handelns haben die Beiden nicht gesehen.

    Eine blöde Eigenschaft von Staplern ist, sie können seitlich kippen. Der Mensch mit seinem Fluchtreflex will bei dem Gefühl einfach nur weg. Bei einem seitlichen Abstieg/Ausstieg ist er nicht schnell genug. Damit werden sehr viele Fahrer vom Stapler erschlagen. Angeschnallt ist das nicht der Fall. Der Fahrer hat dann natürlich Blessuren, doch der Gurt hält fest und er ist nicht tödlich verletzt!


    Bei einem Heckausgang ist das nicht der Fall.

    Der Schein ist nice-to-have.

    Damit kann man eine Ausbildung nachweisen.


    Darf ich damit fahren?

    Nein. Es fehlt die Unterweisung in einen (den) bestimmten Staplertyp, die Einweisung für die betrieblichen Umstände und Gegebenheiten, evtl. ein Gesundheits-Check, ...., die jährliche Grundunterweisung des z.B. Chef-Logistikers und ganz wichtig: der Fahrauftrag durch den Unternehmer.


    Bitte denkt daran:

    Jeder Stapler ist anders. Nicht nur von der Antriebsart oder der Tonnage, auch vom Fahrverhalten.


    Das Ding "Fahren" immer als komplexer Ganzes sehen. Mal eben, es geht schon, mach mal --- das passt nicht dazu.


    Anders gesagt. Ich darf ausbilden. Damit kann ich noch lange nicht fahren!!!

    Moin,


    ich bin immer beim "Mitarbeiter".

    Wo ich allerdings rot sehe ist nichtgetragene, weil verweigerte, PSA, keine Mund-Nasen-Masken, Alkohol und Drogen und Diskussionen zu diesen Themen. Bei 500 MA bin ich dann reif für die Anstalt. Es gibt einfach klare Regeln. Ausnahmen (z.B. medizinisch) sollten bekannt sein, vergessen kann das jeder einmal.

    Alles andere ist eine Null-Toleranz-Zone (bei mir). Hört sich böse an, ist es auch.


    Ich habe, kurz gesagt, keinen Bock darauf. Hinterher habe ich die Folgen immer auf dem Tisch.


    Bei geeigneten Alternativen bin ich immer dabei und besorge gerne alles was möglich ist.


    Zum Glück habe ich hier die Rückendeckung des Geschäftsführers und auch eine Nicht-SiFa-konforme-Peitsche, die ich rausholen könnte.

    Moin,


    klarer Fall für eine Eskalationsstufe.


    Klären was ihr tragen müßt (Hausrecht, GB, Anweisungen, etc.),

    beim ersten Mal den MA ansprechen und Schuhe holen lassen,

    beim zweiten Mal Vorgesetzen und/oder Personalabteilung mit einbeziehen,

    beim dritten Mal Konsequenzen: Arbeitsplatz verlassen, Schuhe holen, Übergangszeit nicht bezahlen, ...,

    Ermahnung/Abmahnung überlegen.


    Hier ist es wichtig das ihr auf der Schiene SiFa --- Abteilungsleiter --- Personalabteilung eine Sprache sprecht.