Beiträge von Waldmann

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    Moin,

    ich würde über den "Fußarzt" in Richtung Orthopädieschumacher gehen.

    Der eine sagt etwas zum Mangel, der andere kann bauen.

    Wir haben einzelne Zurichtungen öfter. Wichtig: Als Grundlage gute Schuhe nehmen und ändern. Der Schuhmacher muß ändern dürfen (!). Benutzt er vom Hersteller zertifizierte Teile und sein Können dann darf er auch vom Hersteller aus etwas tun.

    Jeder Schuh hat eine CE-Zertifizierung. Jede Änderung zerstört diese. Bei der beschriebenen Aktion jedoch bleibt das Ganze erhalten.

    Die Kosten werden vom Rentenversicherungsträger oder vom der Krankenkasse übernommen. Das richtet sich nach der Versicherungszeit im Job.


    Wir nutzen gute Schuhe vom Niederrhein und die Schuhmacher im Umfeld sind alle geschult. Der Aussendienst des Herstellers hat sogar ständig Kontakt mit allen Akteuren. Mehr und Namen gerne wegen dem Werbeaspekt bei persönlicher Nachfrage.


    Der weitaus teurere Weg ist eine Spezialanfertigung. Hier haben wir Schuhe von Kollegen die dann locker 2,5 bis 3,5 T€ kosten.

    Klingt spannend und in der Uni habe ich ein Fledermausdetektor zusammengelötet, aber unter Aufsicht.
    Ne so weit geht mein Engagement für den AG nicht. Ein paar Euro im Hunderterbereich sind drin…

    Moin,

    den Zeitfaktor (=Bastelspass) lasse ich 1x weg. Übrig bleibt das Material. Arduino (nano als Nachbau ca. 10 Euro), Anzeige ebenso und die einzelne Sensorik sind Module, fertig aufgebaut. Temperatur, Luftfeuchte sind oft Kombi, ca. 10 Euro, CO2 ebenso. VOC dürfte etwas teurer sein. Hier schätze ich unter 50 Euro. Ergo, 100 Euro und los geht es. Entsprechende Programme findet man.


    Viel Spaß

    Moin,

    ich würde den Selbstbau empfehlen.

    Sauerstoff, Temperatur,CO2, etc., das sind normale Dinge, die viele Logger erschlagen können. Bei VOC wird es spezieller. Hier ist die Frage: Was möchte man denn detektieren? Datenlogger im VOC-Bereich, z.B. für ExBereiche, haben gerne 4 oder 5 Sensoren nur für VOC.

    Aber egal. Alles an Sensorik gesteuert über einen Arduino, aufgezeichnet und gesichert über eine SD-Karte und vielleicht netzunabhängig versorgt über viele Tage? Alles machbar. Frage deine Suchmaschine doch einmal nach DIY + Arduino + VOC + ..... Der Preis wird dann über die Genauigkeit gesteuert.


    Viel Erfolg.

    Hallo,

    genau.

    Zum Start in einer neuen Umgebung sollte vielleicht eine kurze Vorstellung sein? Dann das Problem anreissen und fragen?

    Ich bin da ein wenig old school. Irgendwo gibt es aber auch Forenregeln.

    Viel Erfolg.

    Moin,

    gute Forderungen und Wünsche.

    Was macht ihr? Welche Art von Monteuren/Techniker? Mit welchen Risiken geht ihr um? Gefahrstoffe? Elektrische Spannungen? U.s.w.

    Diese Liste oder Last Minute Risk Analyse baut sich jeder nach Bedarf auf. Only Copy bringt nichts.


    Leider ist meine dunkelblaue Glaskugel defekt, aber am Wichtigsten:

    Wer bist du überhaupt????

    Moin und :515:.

    Ja, ja,

    aller Anfang ist schwer? Eigentlich nicht. Die ersten Schritte sind gemeistert. Das war schon Mut. Alles andere wird laufen. Mache dir keinen Kopf.

    Eines solltest du aber bedenken: Geschenkt wird einem nichts. Bei wirklichem Interesse und der Investition von Zeit klappt die Ausbildung. Gehe sie ruhig an und ziehe durch. Wenn der Kopf dann einmal unten hängt, hier posten. Das gibt Trost, gute Tipps und auch Sprüche zum Aufmuntern. Also, Krönchen richten und GO.

    Das wird.

    Moin,

    was hat ein SiGeKo mit Gerüsten zu tun? Der SiGeKo ist der Schmalspur-SiBe der Baustelle (bin ich selbst). Die Ausbildung umfasst die Koordination, ein wenig Aufsicht aber kein Spezialwissen.

    Da gibt es keinerlei Sachkenntnis. Die brauchst du sicherlich, je nach Vorbildung, extra.

    Gerüste können Todesfallen sein. Je mehr Wissen also vorhanden ist, umso besser. Ein Restrisiko bleibt immer!

    Moin,


    der Grundsatz für die Ausbildung ist klar.

    Man muss ja sehen, es gibt Schüler die noch nie auf einem Stapler gesessen haben und es gibt gute alte Schwarzfahrer, die gerne ihr Tun legalisieren wollen. Letztlich ist da der Unternehmer, als Verantwortlicher in der Pflicht und auch der Ausbilder.

    Ein Staplerschein ist ein KANN kein MUSS. Der Unternehmer gibt sein Arbeitsmittel an einen Menschen von dem er glaubt, der kann das. Solange das auf seinem abgeschlossenen Grund ist, ok.

    Passiert irgendein Unfall wird das Ganze von den zuständigen Stellen aufgearbeitet. Für den Unternehmer ist eine Ausbildung ein Schutz. Der kann nachweisen das er eine Ausbildung gefordert hat.


    Aber, worum geht es denn? Immer nur ums Geld. Kleine Stundenzahl in der Ausbildung = billig. Zwei Tage Schulung = zwei Tage kein Gerät für die Produktion und keine Mitarbeiter = nicht produktiv.

    Das ist eine Gratwanderung. Ich als Ausbilder würde es nicht machen. Zwei Tage, mit unterschiedlichem Datum, und nachweisliche Prüfungen sehen da schon besser aus. Ich als Sifa würde das hinterfragen. Sind sich die Fahrer der Aufgabe bewusst und der Verantwortung? Wir lesen es ständig: ein Stapler kann ein Killer sein. Dabei darf es dann nicht um schnell-schnell gehen. Besser ist immer eine qualifizierte Ausbildung. Die Vorgaben in den Vorschriften sind nicht das Zeitmaximum, sie sind das Minimum!