Beiträge von AL_MTSA

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    Bis jetzt nicht, ich wäre damit auch nicht einverstanden. Das Zeug ist immer noch giftig (Nikotin) und mindestens Geruchsbelästigung.

    Hallo

    Viele Dampfer haben gar kein Nikotin drin und Gerüche sind subjektiv. Erdbeere, Kirsche, Kaugummi, Menthol, Pfefferminz, also eher übliche Liquids stellen oftmals weniger Geruchsbelästigung dar, als manche Zeitgenossen.


    Ob einverstanden oder nicht: Dampfen ist nicht Rauchen, Gerüche sind ebenfalls nicht verboten.

    Bei uns kann, insofern es mit Selbstverständlicher Rücksicht gemacht wird, auch gedampft werden.

    Gruß aus der Landeshauptstadt 😊

    Hallo

    das stimmt nicht.


    Freiberufler, Selbstständige oder auch Unternehmer (Personen) sind nicht gesetzlich unfallversichert.

    Diese können sich freiwillig bei einem gesetzlichen UVT versichern, müssen aber nicht.

    Eine automatische (Zwangs-)Mitgliedschaft gibt es definitiv nicht.


    Der Geltungsbereich des ArbSchG wurde ja bereits erwähnt.

    Eine gute Entscheidung.
    Da der Studiengang neben den HS Professoren auch mit Lehrbeauftragten und Dozenten aus den jeweiligen Fachbereichen (Praktiker mit Erfahrung) gestaltet wird, kommt es schon einmal zu kleineren Änderungen.
    Ebenso ist die Präsenz ziemlich komprimiert, was positiv für die Studierenden ist, was organisatorisch nicht immer einfach ist.


    ABER es ist nicht so, dass die Absolventen nicht zufrieden wären, mit dem Gesamtkonzept. Im Gegenteil, i.d.R. sind alle Plätze belegt.


    Ich habe übrigens den VB M.Eng. 2011 abgeschlossen....

    Hallo,


    Hakt das Thema ab.
    Ich denke der Tread-Ersteller ist wach geworden und schaut die alten Hausaufgaben nochmals durch. Lebenslanges Lernen ist doch auch nicht schlecht.

    @Waldmann.... immer an das Gute glauben.


    Wer so eine gequirlte Kacke fragt, wird nicht wach ?(
    ...... eher geht er, mit der so oft fehlenden Selbstreflexion und (Mindest-)Fachwissen, auf die Betriebe los. |?

    Hallo @blacksock


    eines meiner Lieblingsthemen. ;)


    Wenn es eine Fremdfirmenrichtlinie gibt, muss deren Einhaltung zunächst mit einem "Satz" in der Bestellung/Beaufttragung festgeschrieben sein.
    "Die Einhaltung der zugestellten Fremdfirmenrichtlinie der Gemeinde xyz mit den zugehörigen Unterlagen ist Vertragsbestandteil."
    Es handelt sich i.d.R. bei derartigen Bestimmungen ja um eine individuelle Zusammenstellung und nicht um allgemein gültiges Recht.


    Die Richtlinie geht den Firmen zu, also müsste dann die "Allgemeine Verpflichtungserklärung" des AN, bezüglich deren Anerkennung, mit rechtsverbindlicher Unterschrift, folgen.


    Das ist mir eigentlich weniger knapper Zeit, zu umfangreich hier zu schreiben.


    Wenn Sie mir eine Nachricht mit EMail zukommen lassen, würde ich Ihnen beispielhaft die angesprochenen Vordrucke unsere Gemeinde (Landeshauptstadt) zukommenm lassen. :?:

    Ich hatte nichtmal eine Frage gestellt ;)

    Ich bin immer lieb :)

    @Daschafisch
    Nein, aber eine Aussage über arbeitsmedizinische „Untersuchungen“ gepostet, was m.E. nach Basic sind und man sich natürlich vorher informieren darf :thumbsup:


    Sie sind ja noch recht neu hier. Ich vertrete mit meiner Einstellung grundsätzlich die Berufsgruppe Fachkraft für Arbeitssicherheit. Ich mag keine zu unrecht gekauften Abschlüsse, wobei ich natürlich auch hier aktiv bin (DGUV+BAuA, VDSI) um die Zugangsvoraussetzung zu überprüfen.


    Und gefährliches Halbwissen, geht für mich überhaupt nicht. Ein Sicherheitsingenieur, oder auch andere Fachkräfte für Arbeitssicherheit, haben einen Auftrag zur sachlichen, fachlichen und rechtskonformen Beratung.


    Wenn Sie einen M.Eng. Studiengang im Arbeitsschutz absolvieren möchten, dürfen Sie mich gerne kontaktieren. Vlt. sehen wir uns im Hörsaal. :?:

    Von unserem Betriebsarzt würde erst kürzlich gemeldet, dass sich die Rentenversicherung in letzter Zeit bei solchen Fällen fortlaufend weigert die Kosten zu übernehmen.

    da hat der BA recht, aber hier geht es meistens um Elektr. höhenverstellbare Schreibtische, welche von der DRV standardmäßig abgelehnt werden, mit Verwies auf den Arbeitsschutz.


    Das habe ich mehrfach und empfehle gegen die Ablehnung juristisch vorzugehen.
    Auch hier ein Verweis auf das Urteil des Sozialgericht Speyer vom Mai 2019.
    Der Arbeitgeber ist nicht in der Verpflichtung und die Dt. Rentenversicherung MUSS die Kosten übernehmen.

    Dann schau mal genau in den Gesetzestext.
    Wenn orthopädische Sicherheitsschuhe notwendig sind, stellt dies eine PSA dar. Daraus ergibt sich dann nach §2 PSA-BV

    Wer also aus welchen Gründen auch immer, auf besondere PSA angewiesen ist, die sie Standard PSA aus ergonomischen Gründen nicht erfüllen kann, und das dürfte bei orthopädischen Schuhen zweifelsfrei feststehen, der hat einen entsprechenden Rechtsanspruch gegenüber seinem AG.Jetzt noch ein Blick in §3 ArbSchG

    Daraus folgt ganz klar, dass niemals die Kosten für geeignete PSA am Mitarbeiter "hängen bleiben", sondern dies muss immer der AG übernehmen.Man kann natürlich auch den Weg über SGB VI wählen, aber da gibt es einige Einschränkungen z.B. eine Wartezeit und vorgegebene Versicherungszeiten, die nicht bei jedem Arbeitnehmer zutreffen. Der "Formularkrieg" ist hierbei gewaltig und der Aufwand dürfte sich durchaus im Bereich der Kosten für den speziellen Schuh+Einlagen bewegen, wenn er diese nicht sogar überschreitet.

    @AxelS
    letzter Versuch.
    Eine erfahrene SiFa müsste dieses Thema eigentlich rechtlich richtig betrachten können.


    Die PSA BV und auch das ArbSchG, decken nicht(!) spezielle Anforderungen aufgrund einer körperlichen Leistungsminderung.


    Darüberhinaus kann auch google verwendet werden mit der Suche nach „Urteile“ zu diesem Thema.
    Der Arbeitgeber steht nicht in der Pflicht orthopädische Schuhe zu zahlen.


    Komnet schreibt hierzu:
    Im vorliegenden Fall - es handelt sich offensichtlich um eine Erhöhung des Absatzes - ist es möglich, den Sicherheitsschuh orthopädisch umzuarbeiten. Diese Änderung muss durch einen Orthopädie-Schuhmachermeister erfolgen und ist von diesem zu dokumentieren. Darüber hinaus hat er den Träger des Schuhs sowie den Arbeitgeber über die Änderung zu informieren. Da der Sicherheitsschuh durch die Erhöhung des Absatzes gegenüber dem geprüften Baumuster verändert worden ist, muss für den neu zugerichteten Sicherheitsschuh eine Baumusterprüfbescheinigung vorliegen. Ansonsten darf dieser nicht mit der CE-Kennzeichnung versehen und in Verkehr gebracht werden.
    Werden bestimmte sicherheitstechnische Anforderungen nach der Änderung nicht mehr sicher erfüllt - im vorliegenden Fall z. B. die geforderte Antistatik -, so ist u. a. zu prüfen, ob die betrieblichen Gegebenheiten diese überhaupt erforderlich machen (Gefährdungsbeurteilung). Ist dies nicht der Fall, so darf der Schuh auch getragen werden, wenn diese Anforderung nicht erfüllt wird. Näheres zu diesem Thema kann Anhang 2 der DGUV Regel 112-191 “Benutzung von Fuß- und Beinschutz“ entnommen werden.


    Zur Kostenfrage: Der Arbeitgeber hat in der Regel den Anteil, der auf die normalen Sicherheitsschuhe entfallen würde, selbst zu tragen. Die restlichen Kosten werden dann von den Trägern der beruflichen Rehabilitation übernommen. Dies sind in erster Linie die Träger der gesetzlichen Unfall- bzw. Rentenversicherung sowie die Bundesanstalt für Arbeit. Dies können aber auch die Hauptfürsorgestellen oder die Träger der Sozialhilfe sein. Näheres hierzu: Anhang 2 Nr. 5 der o. g. DGUV Regel 112-191.

    Nein, dann hat der Arbeitgeber die Kosten zu tragen. Siehe §3 ArbSchG in Verbindung mit §2 PSA-BV.

    das stimmt nicht, weder orthopädische Schuheinlagen noch orthopädische Schuhe werden vom Arbeitgeber übernommen bzw. müssen übernommen werden. Das ist i.d.R. Sache des Arbeitnehmers mit der Dt. Rentenversicherung. (das Thema war schon zig Mal hier diskutiert)


    Die von Dir aufgeführten Regelwerke werden vom Arbeitgeber ja eingehalten, er muss den „normalen“ Schuh, bspw. 80 € zahlen. Das Herrichten oder orthopädische Einlagen waren und sind nie Sache des Arbeitgebers.

    Wer Klumpsenkspreizfüße mit Überbein und Sporen hat, kriegt das Modell für 600 Eur vom Orthopäden. Musst Ihr alleine zahlen. Evtl. ist da auch die BG oder die Rentenversicherung im Boot.

    Wenn der Klumpsenkspreizfuss aufgrund eines Arbeitsunfalles oder anerkannte BK resultiert - zahlt die BG bzw. der gesetzliche UVT.


    Ist es genetisch bedingt, kann ein Antrag zur Übernahme der Kosten bei der Bundesagentur für Arbeit oder der Deutschen Rentenversicherung gestellt werden.


    Der AG muss dann häufig den Standardpreis, also die 80€, zuzahlen - sonst hat er keine Verpflichtung zur Übernahme der Mehrkosten.


    Sollte niemand (was eher sehr selten ist) zahlen, muss der Beschäftigte dies selber übernehmen.

    Also Siezen musst du mich nicht."Mit Beiträgen, die falsch sind"? Was möchtest du mir damit sagen?
    Man könnte sich auch freuen, dass jemand in diese Schiene reingerutscht ist und sich mit Hilfe des Forums versucht in diese Tätigkeit hineinzufuchsen, aber du lässt dich lieber darüber aus, wie es doch sein kann, dass so ein unwissendes Ding wie ich überhaupt so ein Job bekommen kann... Geht auch.
    Ich habe dir nichts mehr zu erzählen ;)du weißt es ja eh besser.


    Und falls ich es noch nicht gesagt hatte: Vielen Dank für diese herzliche Aufnahme in diesem Forum

    Daschafisch
    jetzt müssen Sie nur unterscheiden zwischen „besser wissen“ und richtig wissen..... :thumbup:


    Ich denke auch dass einige hier im Forum die Fragen zu Basics lieber beantworten.

    @'Daschafisch
    „Also arbeitsmedizinische Untersuchungen gibt es doch hier z.B


    Unabhängig der Erläuterung zur Tätigkeit, würde ich mich trotzdem mit Beiträgen die falsch sind etwas zurückhalten.


    Es gibt weiterhin keine arbeitsmedizinischen Untersuchungen und ihr Dokument ist 19 Jahre alt (2000)


    Sie müssen sich auch nicht rechtfertigen, aber die Wahl der Worte über die Tätigkeit, als Nicht-Fachkraft, lässt manchen aufhorchen - mich z.B.

    Das ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis.
    Ich kenne das auch, Head of "Arbeits- und Gesundheitsschutz" ehemaliger Personaler (Ausbildung als Kaufmannsgehilfe) ist verantwortlich und berichtet an die Geschäftsleitung, hat seinen Platz in "Sitzungen" und darunter das gemeine, arbeitende Fußvolk ( Dipl.-Ing. ) ohne direkten Draht nach ganz oben.
    Geduldet von der BG und den Behörden und jetzt bist du dran!


    Gruß
    Andy

    Das ist sicher nicht der Unterschied zwischen Theorie und Praxis.

    Es gibt sicher (vereinzelt) Unternehmen mit einer derart schwachen Struktur, jedenfalls so lange keiner der Betroffenen dagegen vorgeht.
    Das wäre sicher einmal interessant für mich, wenn man mir eine, im Arbeitsschutz unqualifizierte Person, als Leitung vorsetzen möchte.... :D das gäbe ein Gaudi.


    Aber als "Normalität" darf man es auch nicht sehen!


    Zuständig wäre hier übrigens die staatliche Aufsichtsbehörde (Gewerbeaufsicht, Landesamt o.ä.) nicht die UVT.

    Es ist wohl nur eine interne Bezeichnung... Ich koordiniere die Arbeitssicherheit im Unternehmen. Ich bin (noch) keine SiFa/FaSi, aber dafür zuständig dass die ihren Job hier vernünftig machen. Durchführung der ASA und Planung der arbeitsmedizinischen Untersuchungen gehört auch zu meinen Aufgaben. Also ich bin völlig ohne Wissen in dem Bereich. Ich bin eigentlich reiner Qualitäter gewesen... :-)

    Eine Kieler Sprotte :-)

    sorry
    2 Sätze und unrealistische Aussagen.
    Eine Fachkraft für Arbeitssicherheit wird sicher nicht von einer Nichtfachkraft geleitet (…dass die ihren Job vernünftig machen :thumbdown: ), dafür gibt es Leitende Fachkräfte, steht im ASiG
    Arbeitsmedizinische Untersuchungen gibt es nicht. ?(


    In welcher Firma wird denn so eine Arbeitsschutzorganisation geführt?
    Es wäre zu vermuten, dass (wieder) die berufliche Qualifikation nach ASiG auch fehlt.