Beiträge von herbert

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    Hallo zusammen,

    ich bin auf der Suche nach einer Muster-Unterweisung/ Unterweisungsvorlage zum Thema Umgang mit Blei, bzw. Bleistaub in Indoor-Schießanlagen. Vielleicht hat ja von euch jemand etwas was ich dann nur noch auf meine Gegebenheiten anpassen muss?

    Danke, Herbert

    Hallo, zunächst musst du mal zwischen Einsatz und "normalem" Dienstbetrieb wie Gerätepflege, Gerätewartung, Übungsbetrieb etc. unterscheiden!
    Einsatzdienst:
    An den Einsatzstellen treffen die Feuerwehren auf die unterschiedlichsten Einsatzsituationen, die sich innerhalb des Einsatzes verändern oder verlagern können. Während des Einsatzes können Gefahren entstehen aber auch wegfallen bzw. bestehende Gefahren sich ausbreiten oder anderweitig verändern.
    Das Einsatzgeschehen bringt mit sich, dass räumlich und zeitlich dynamische Gefahrensituationen vor Ort beurteilt und die Führungskräfte sehr kurzfristig Entscheidungen treffen müssen, die sich im Vorfeld nicht grundsätzlich im Rahmen von Gefährdungsbeurteilungen fassen lassen. Das Vorgehen und Herbeiführen von Entscheidungen im Sinn der FwDV 100 („Führung und Leitung im Einsatz“) ist einer Gefährdungsbeurteilung gleichwertig.
    Gleichwertige Maßnahmen (nach § 3 Abs. 5 Unfallverhütungsvorschrift „Grundsätze der Prävention“, DGUV Vorschrift 1) sind solche, die den Zielen und Grundsätzen einer vollständigen Gefährdungsbeurteilung (Gefährdungsermittlung, Risikobeurteilung, Maßnahmen, Dokumentation und Überprüfung der Wirksamkeit) entsprechen [DGUV Information 205-021]. Der Führungsvorgang entspricht im Wesentlichen einer Gefährdungsbeurteilung.


    Normaler Dienstbetrieb:
    Der Übungs- und Dienstbetrieb der Feuerwehr unterliegt wie auch die gewerblichen Arbeitsbereiche der Notwendigkeit zur Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen. Das gilt besonders für die Arbeitsvorgänge, Arbeitsabläufe oder Arbeitsmittel, für die keine Vorgaben vorhanden sind. Das bedeutet, dass für alle Tätigkeiten, Situationen oder Geräte der Feuerwehr, die in den Feuerwehr-Dienstvorschriften oder im Regelwerk der Unfallversicherungsträger nicht gefasst sind, Gefährdungsbeurteilungen erstellt werden müssen.


    Gruß, Herbert

    Hallo,


    egal wo du die Ausbildung machst, um die Präsenzphasen wirst du nicht herumkommen. das heißt, du musst mehrere Wochen dafür einplanen. Beim BGAG in Dresden geht's relativ schnell, da ist es in einem guten halben jahr zu schaffen. Aber das erfordert viel lernen und viel zeit.

    Hallo,


    handelt es sich bei deinen Automatiktüren um automatische Schiebetüren??


    Dazu: Die Arbeitsstättenverordnung sagtim Anhang unter Nr. 2.3: Türen von Notausgängen müssen sich nach außen öffnen lassen. In Notausgängen sind Karussell- und Schiebetüren nicht zulässig.

    Hallo Fus_Check_de,


    gemäß unserer Forenregeln können wir in unseren Threads keine Werbung zulassen. Wir finden es wirklich gut, wenn sich auch Firmen mit uns und unseren Usern hier auf einer gemeinsamen Basis treffen.


    Wir könnten aber auch anbieten, euch für eine festgelegte Zeit mit einer Bannerwerbung auf der sifapage zu präsentieren und eure Produkte anzubieten.


    Bei interesse oder Fragen zur Bannerwerbung wendet euch bitte an die Moderatoren!



    gruß, Herbert

    Hallo,


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    Gruß, Herbert-Moderator

    Hallo, in den einschlägigen vorschriften finde ich nichts darüber...


    Die DIN 12899, bzw. die DIN EN 15154 sagt dazu: Die Notdusche muss nahe am Arbeitsplatz montiert sein. Wege über 10 m sind zu vermeiden. Vom Einbau der Dusche in einen separaten Raum ist abzuraten, da der Weg zur Dusche auch einer geblendeten Person möglich sein muss und hier zusätzlich die Gefahr besteht, dass die Dusche im Ereignisfall nicht ungehindert erreicht werden kann.


    Für Labore ist das wiederum in den Laborrichtlineien geregelt.


    Gruß, herbert

    Hallo zusammen,


    eine Verlinkung auf diesen Artikel wäre in Ordnung, aber die SZ schreibt in ihren AGBs´:


    .6. Urheberrecht



    4.6.1. Die Nutzung der journalistischen Inhalte ist ausschließlich zu eigenen, nichtkommerziellen Zwecken zulässig soweit der Nutzer bei der Registrierung nicht das Recht zur kommerziellen Nutzung am Einzelplatz beantragt hat. Eine Weitergabe der Inhalte an Dritte ist untersagt, unabhängig von Zweck und Art der Weitergabe.


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    4.6.3. Weitergehende Rechte, insbesondere das Recht zur kommerziellen Nutzung der journalistischen Inhalte (z.B. Wiederveröffentlichung) sowie übertragbare Nutzungsberechtigungen, Mehrplatzlizenzen oder Lizenzen für Bibliotheken und Schulen können über www.sz-archiv.de/business erworben werden. Rechte zur Erstellung eines elektronischen Pressespiegels können über die Presse-Monitor Deutschland GmbH (PMG) bezogen werden (www.presse-monitor.de


    Herbert

    Hallo, laut Arbeitsstättenrichtlinie

    (4) Verschließbare Türen und Tore im Verlauf von Fluchtwegen müssen jederzeit


    von innen ohne besondere Hilfsmittel leicht zu öffnen sein. Dies ist gewährleistet, wenn


    sie mit besonderen mechanischen Entriegelungseinrichtungen, die mittels


    Betätigungselementen, wie z. B. Türdrücker, Panikstange, Paniktreibriegel oder


    Stoßplatte, ein leichtes Öffnen in Fluchtrichtung jederzeit ermöglichen, oder mit


    bauordnungsrechtlich zugelassenen elektrischen Verriegelungssystemen ausgestattet


    sind. Bei elektrischen Verriegelungssystemen übernimmt die Not-Auf-Taste die Funktion


    der o. g. mechanischen Entriegelungseinrichtung. Bei Stromausfall müssen elektrische


    Verriegelungssysteme von Türen im Verlauf von Fluchtwegen selbstständig entriegeln.


    von KomNet:


    Die Verordnung über Arbeitsstätten bestimmt im Anhang unter Nr. 2.3: Türen im Verlauf von Fluchtwegen oder Türen von Notausgängen müssen sich von innen ohne besondere Hilfsmittel jederzeit leicht öffnen lassen, solange sich Beschäftigte in der Arbeitsstätte befinden. Türen mit Knaufzylinder sind ein besonderes Hilfsmittel und somit nicht zulässig, denn es muss davon ausgegangen werden, dass unter Panik stehende Personen nicht in der Lage sind diesen Knaufzylinder zu erkennen und zu bedienen.



    Herbert