Beiträge von Altersack9999
-
-
viel Spaß und

-
Beim Öffnen und Bearbeiten von Briefen würde ich aus meiner Sicht zumindest folgende Gefährdungen betrachten: biologische Verunreinigungen, Hautkontakt mit unbekannten Stoffen, Mikroorganismen bzw. Schimmel, Allergene und sensibilisierende Stoffe, Papierstaub/Feinstaub, Gerüche bzw. flüchtige Stoffe sowie mögliche Schnitt- und Stichverletzungen. Dazu kommt die mögliche Übertragung über Hände sowie der Kontakt mit Augen und Schleimhäuten.
Die ASR A4.1 betrachtet Waschgelegenheiten grundsätzlich hinsichtlich Anzahl und Nutzung durch die Beschäftigten. Aus meiner Sicht sollte hier aber zusätzlich die konkrete Tätigkeit betrachtet werden, also ob aufgrund der möglichen Verunreinigungen eine Waschgelegenheit in unmittelbarer bzw. angemessener Nähe zum Arbeitsplatz erforderlich ist.
-
Hallo Kai,
der Lastenaufzug ist nicht dein Arbeitsgegenstand, sondern dein Arbeitsmittel. Dazu gehören Lastenaufzug, Fahrkorb, Türen, Bedienelemente, Notrufeinrichtung, Schließsysteme, Schlüsselschalter, Lastaufnahmeeinrichtungen (falls vorhanden).
Dein Arbeitsgegenstand könnte, je nach Nutzung des Aufzugs, Paletten, Materialbehälter, Werkzeuge, Produktionsmaterial, Ersatzteile, Abfallbehälter, sein. Wird der Aufzug lediglich für den Transport von Material verwendet, dann ist der Arbeitsgegenstand das Transportgut.Zum Arbeitssystem gehören alle Bereiche, in denen Tätigkeiten im Zusammenhang mit dem Aufzug stattfinden, Be- und Endladebereich vor dem Aufzug, Fahrkorb, Zugangswege, ggf. Technikraum, ggf. Bereiche für Wartung und Prüfung.
Der Arbeitsplatz ist also eher der Bereich, in denen Beschäftigte den Aufzug bedienen, be- oder entladen oder organisatorische Tätigkeiten im Zusammenhang mit dem Aufzug durchführen.
Ich denke jetzt kannst du die Gefährdungen, Belastungen und Ressourcen sehr gut definieren. -
Wir haben in PRA 4 und als Vorbereitung der LEK5 den StrukturCheck der DGUV gemacht (IAG Report 2/2018: Der Kulturcheck). Da findest du bestimmt weitere Inspiration für deine Frage.
Hallo Zebra,
Ich habe die Gelegenheit genutzt und verschiedene Mitarbeiter, von der Führungskraft, über den Servicemitarbeiter bis zum Montagearbeiter, das Formular ausfüllen lassen und dann eine Auswertung darüber gemacht. Die Ergebnisse waren sehr aufschlussreich und haben mir gezeigt, welche Themen die Beschäftigten tatsächlich beschäftigen. Dadurch konnte ich einige interessante Erkenntnisse gewinnen, die mir geholfen haben, eine passende Fragestellung für meine Abschlussarbeit zu finden.
Als Frage könnte bei dir diese herauskommen: "Welche Defizite bestehen bei der Wahrnehmung von Führungsverantwortung im Arbeitsschutz und wie können diese behoben werden?" -
Viel Erfolg in der Ausbildung und

-
Viel Erfolg in der Ausbildung und

-
-
Hallo,
wenn du in der Suche "LEK 3" eingibst findest du ganz viele Anfragen zu den Gestaltungsalternativen und auch die passenden Antworten.
-
Hallo Mick,
Dieser Text ist bei unserem externen Audit kontrolliert wurden und nicht beanstandet wurden.
ich habe es so formuliert:
EinsatzzeitenDie sicherheitstechnische Betreuung im Jahr 2025 erfolgte durch die interne Fachkraft für Arbeitssicherheit gemäß DGUV Vorschrift 2.
Der Betrieb ist unter Berücksichtigung der Tätigkeiten von .... der Betreuungsgruppe [I...] zugeordnet. Die Betreuung wurde im Rahmen der vorgeschriebenen Einsatzzeiten vollständig erbracht und dokumentiert.Schwerpunkte der Betreuung:
- Durchführung von Begehungen und Beratung von Führungskräften/Beschäftigten.
- Unterstützung bei Gefährdungsbeurteilungen sowie Mitwirkung bei Unterweisungen.
- Betriebsspezifische Leistungen bei Service- und Außeneinsätzen sowie technischen Änderungen.
-
Hallo,
bei uns werden Beinaheunfälle grundsätzlich einer Unfallanalyse unterzogen. Bei Verbandbucheinträge werden schwere Unfälle immer analysiert, unabhängig von Ursache oder Häufigkeit. Leichte Schnittverletzungen werden nur berücksichtigt, wenn die Verletzung auf mangelhafte Bauteile oder fehlerhafte Herstellungsqualität zurückzuführen ist. Andere Bagatellunfälle, werden nur analysiert, wenn sie sich bei einem bestimmten Arbeitsschritt häufen. -
Ich sehe es wie PeKe, wir machen auch aus ähnlichen Stoffen, eine Sammel-GBU/BA und machen für diese Stoffe die gleichen Schutzmaßnahmen. So können wir viele ähnliche Stoffe unter einer GBU/BA abbilden. Für dich als Beispiel: wir haben technische Sprays oder Schmierpasten oder Loctite zusammengefasst.
-
-
Schade dass sie nur den bogen für die schritte 5-9 zur Verfügung stellen und den Rest nicht.

Das ist aber schon ganz gut, denn damit wirst du dich auseinandersetzen müssen, uns hat man eine PowerPoint zur Verfügung gestellt und gesagt, da muss alles rein, deshalb hatten wir eine eigene Excel erstellt. Hier mal ein Auszug als pdf. Da soll man auch noch alles verstehen.
-
In der Ausbildung geht es vorrangig um das Verstehen wie ich eine BdA (GBU) erstelle. Du wirst es so nie wieder in der Praxis durchführen. Wegen der Übersichtlichkeit haben wir eine Excel erstellt und da alles mit reingenommen. War auch von unseren Lehrbegleitern sehr gut angenommen wurden.
-
-
-
Ich hatte auch die Möglichkeit bekommen während der Arbeitszeit Stunden dafür aufzuwenden. Es kamen bei den SOL-Phasen durch die Gruppenarbeit 3-6h in der Woche zustande. Bei den LEK´s waren es schon für jede LEK zusammengenommen 1 Woche. Ich habe nach Feierabend nichts ausgearbeitet.
Bedenke auch das du Zeit für die Praktika benötigst. Hier würde ich auch 1 Woche einplanen pro Praktikum einplanen. -
Hallo, wir haben es anders gelöst, die Ersthelfer haben an ihren Arbeitssachen sichtbare grüne Kreuze und alle Beauftragten sind im SharePoint jederzeit einsehbar. Bis jetzt gab es noch nie Schwierigkeiten einen Ersthelfer zu finden.
-
Ich denke auch das jeder seinen eigenen Weg finden wird.
Ich hatte alles runtergeladen und dann doch sehr selten genutzt.Wichtig finde ich die Systematik der Einwirkungen und das Verfahren zur Beurteilung von Einwirkungen.
Genauso wichtig ist die Lerngruppe, der gegenseitige Austausch ist von großem Vorteil. Es findet sich immer eine Lösung. Zumindest war es bei uns der Fall.

