Beiträge von Frank_Fasibe

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    Ich frag mich ernsthaft ob die Menschen glauben um sie herum wäre als clean und keimfrei nur wenn sie genug Desinfektionsmittel benutzen würden?? Im Spülschwamm sind angeblich mehr Bakterien als in der Toilette... ok ... leck ich beides bei normalem Gebrauch ab? Nein. Also kommt es auch nicht in meinen Körper und vermehrt sich dort... also woher die Panik.

    Jetzt den Menschen klar zu machen, dass bei Nichtbenutzung des Handlaufs ein gebrochenes Fussgelenk oder ein gebrochener Hals (Querschnitt oder Tod) schlimmer sind, als die Bakterienbelastung auf dem Handlauf ist doch wirklich albern.

    Die Menschen sind so kleingeistig geworden! Die schauen auch nicht mehr nach links und rechts wenn sie die Straße überqueren wollen weil ja die anderen Verkehrsteilnehmer auf die Schwächeren achten müssen.... wo führt das hin Darwin?


    Gruß Frank

    Hallo,

    in der DGUV Information 211-042 - Sicherheitsbeauftragte in Kap. 2.5 steht "... je nach Umfang und Intensität der Ausbildung und in Abhängigkeit vom Gefährdungspotential ist eine Auffrischung oder Ergänzung durch eine interne oder externe Fortbildung spätestens 3 bis 5 Jahre nach der Ausbildung zielführend."

    Eine meiner Sicherheitsbeauftragten fragte mich nun, ob es zwingend sei, einen Kurs bei der Berufsgenossenschaft zu besuchen oder ob es auch andere Möglichkeiten der Fortbildung für sie gäbe. Sie kann aus persönlichen Gründen an keinen mehrtägigen Kursen teilnehmen. Wie handhabt ihr das? Leider hat die Suche nichts ergeben.

    Vielen Dank!


    Grruß Frank

    Wobei sich die Frage stellt, ob man

    das wirklich auf dem Schirm haben muss...?

    Hallo Simon,

    tja also wenn die Notfallbeleuchtung vorhanden ist, aber die Akkus defekt sind, müssen diese ausgetauscht werden. Wenn die nachleuchtende Beschilderung zu schwach ist und im Notfall der Notausgang nicht gefunden wird (was ja die Funktion der nachleuchtenden Schilder ist) und evtl. Menschen zu Schaden kommen, warum soll man das nicht beachten sollen?


    OK war für mich auch neu, wenn aber die ASR 3.4/7 Sicherheitsbeleuchtung einzuhaltende Werte angibt, sollte das auch einen Grund haben.


    5.2 Langnachleuchtende Sicherheitsleitsysteme

    (1) Langnachleuchtende Sicherheitsleitsysteme sind so zu bemessen und einzurichten, dass die Leuchtdichte der nachleuchtenden Materialien, gemessen am Einsatzort, nach 10 min nicht weniger als 80 mcd/m2 (Millicandela/m2) und nach 60 min nicht weniger als 12 mcd/m2 beträgt.


    Wahrscheinlich hat es dazu noch keine Präzedenzfall mit Geschädigten / Opfern und Urteil gegeben. OK Danke. Warten wir einfach mal ab.


    Gruß Frank

    Hallo ihr Alle,

    ich wurde von unserem Brandschutzbeauftragten darauf hingewiesen, dass die nachleuchtende Beschilderung der Flucht- und Rettungswege mit der Zeit in der Intensität nachlassen würden.

    Ich frage mich nun, wie man messen kann, ob ein Austausch erforderlich ist? Klar so stark wie die ganz neuen Schilder leuchten die alten nicht mehr. Aber wo ist die Grenze? Wie haltet ihr das?


    Danke.


    Gruß Frank

    Hallo,

    wir hatten den Fall als ein Kollege von der Leiter fiel... . Nach dem Rettungswagen kam die Polizei und hakte ihren Fragenkatalog ab. Wir konnten alle Fragen mit gutem Gewissen mit "Ja" beantworten. Ein Nachweis der Qualifikation des Leiternprüfers wurde direkt abgefragt. Sache erledigt. Polizei ging wieder.


    Gruß Frank

    Sehe ich auch so.

    Wenn zum Beispiel IBC also größere Behälter im Spiel sind, kann bei Versagen des Behälters auch wesentlich mehr austreten. Aber bei so kleinen Mengen ist das unsinnig.


    Gruß Frank

    Hallo Denise,

    wir arbeiten auch mit Schwefelsäure und auch Flusssäure. Als Rettungsmittel neben der Löschdusche und wassergebundenen Augendusche, arbeiten wir mit mobilen Körperduschen und Augenspülflaschen, die effektiver als Löschduschen arbeiten. Der Gefahrstoff wird direkt auf der Haut neutralisiert und nicht nur abgespült und verdünnt. Diese haben wir auch im Laborbereich im Einsatz (link Körper-/ Augenduschen.)

    Die Mitarbeiter*innen sind im Umgang geschult. Sind nicht ganz billig und müssen alle 2 Jahre ausgetauscht werden.


    Gruß Frank

    Wenn die MA nach rechts weg müssen, ist es doch einfacher, wenn Sie nicht um das geöffnete Türblatt herumlaufen müssen. Als Links anschlagen.

    Wenn es eng wird, nehmen die MA eh das Tor zur Hilfe :-)

    Hallo Mick,

    das dachte ich mir auch. Wir meinen das selbe, denn die "Anschlagseite" ist immer die, von der ich den Beschlag sehe. Also "DIN rechts", in Fluchtrichtung geht die Türe nach liks auf. Das Tor wird ein Schnelllauftor sein, das im Notfall ggf stromlos sein wird, also nicht zu öffnen. Daher muss ja ein separater Rettungsweg vorhanden sein.

    Zitat

    Wir haben in solchen Fällen den Aufschlagradius der Tür auf dem Boden in Aufschlagrichtung nochmal als Sperrfläche gekennzeichnet.

    Gute Idee!

    Das Fenster hat auch mehr Bedeutung für den Normalbetrieb, als für den Notfall. Denn hier können durchaus (wenn auch langsam) Gabelstapler unterwegs sein. Und den sieht man so wesentlich besser.


    Gruß Frank