Beiträge von D.B.

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    Übrigens, nach Art 50 der KI-VO gilt für alle Darstellungen eine Kennzeichnungspflicht. Wird also ein Text teilweise von einer KI generiert, auch wenn er anschließend von einem Menschen noch überarbeitet wird, ist dies zu kennzeichnen.

    Hier noch ein interessanter Link zu dem Thema.

    Alleine aus diesem Grund macht eine Schulung der Mitarbeiter Sinn. Ich bin da echt mal gespannt, wann sich die ganzen Abmahnanwälte auf dieses Thema stürzen. Alleine auf LinkedIn ist mittlerweile fast jeder zweite Beitrag KI generiert. Ich kenne Leute, da führt die KI eigenständig das ganze Profil. Auch auf Unternehmenswebseiten ist super viel KI vorhanden. Selbst hier im Forum sind einige Antworten KI generiert.

    Vielleicht nochmal ein anderer Gedankenanstoß zum Thema Unterweisung:

    Die Gefährdung hier ist doch:

    Mitarbeiter arbeiten ohne Arbeitsplatzbezogene Unterweisung am Arbeitsplatz. Daraus ergibt sich eine Gefährdung. Die Maßnahmen dann sind:

    - Unterweisung vor Aufnahme der Tätigkeit

    - Regelmäßige Wiederholung der Unterweisungen mindestens jährlich

    - Anlassbezogene Unterweisungen


    Wenn du das alles machst, dann ist das Thema Unterweisung Grün und muss in der GBU nicht bei allen anderen Punkten berücksichtigt werden. Ich frage mich, wie sich bei dir die Gefährdung verändert, wenn du Mitarbeiter unterweist. Kommst du durch eine Unterweisung von Rot auf Gelb? Oder von Gelb auf Grün? (wenn man jetzt mal Nohl nimmt).

    Beispiel rutschiger Boden durch Öl und du bist im Gelben Beriech. Deine Maßnahme ist Unterweisung der Mitarbeiter, dass sie vorsichtig laufen sollen und dann bist du auf Grün? Das wäre sehr fatal.

    Einzugsgefahr an Maschinen du bist im Roten Bereich. Unterweisung der Mitarbeiter, dass sie da nicht rein fassen dürfen und du bist dann Gelb? Oder sogar Grün? Weis ich nicht.

    Wozu sind Pflichten da?

    Um sie in einer GBU zu kontrollieren?

    Zum Beispiel die Prüfpflicht der Arbeitsmittel nach BetrSichV.

    Maßnahme: regelmäßige Prüfung der Arbeitsmittel.

    Gefährdung durch nicht regelmäßig geprüfte Arbeitsmittel= Gelb. Maßnahme: Alle Arbeitsmittel werden regelmäßig geprüft. (A017 1.11)


    An der Benennung von Ersthelfern und anderen Helfern kommst Du nicht rum. An der Einrichtung eines Sanitätsdienstes (unter Voraussetzungen) kommst Du nicht rum. An der Installation von Feuerlöschern kommst nicht rum. An den Fluchtwegen kommst Du nicht rum.

    Konsequent wäre, alle Pflichten als Maßnahmen zu deklarieren.

    Gefährdungen:

    Zu wenig Ersthelfer im Betrieb: Maßnahme: Ausbildung von mindestens 10% der Belegschaft zum Ersthelfer, Bennenung der Ersthelfer und Bekanntmachung im Betrieb. Schichtpläne so anpassen, dass immer ein Ersthelfer vor Ort ist. Ist als Maßnahme in der A017 unter 1.6 gelistet.

    Kein Betriebsarzt. Kann sogar Grün sein. Wenn Gelb, dann ist die Maßnahme einen Bereit zu stellen. (A017 1.9).

    Fehlende oder nicht ausreichende Fluchtwege im Betrieb. Kann Gelb sein oder sogar Rot. Maßnahmen: Erstellen und kennzeichnen von Fluchtwegen (A017 2.2)


    Selbstverständlich muss bei jedem dieser Punkte anschließend auch eine Wirksamkeitskontrolle erfolgen. Ist ein Punkt hier nicht auf Grün, gehört er für mich in die Unterweisung.

    Moin!


    Natürlich – denn das Urteil ist geschäftsschädigend.
    Wenn die EN schon frei zugänglich gemacht werden müssen, dann offenbar so unbequem wie möglich.

    Screenshot = manuelle Notizen 2.0 :Lach:

    Die Screenshot kannst du dann danach in die entsprechende KI packen und die KI soll den Text abschreiben ;) Manuelle Notiz 3.0 ;)

    Entweder habt Ihr in Eurem Betrieb nur Genies als Führungskräfte, oder wir nur Flachpfeifen. Ich wage zu behaupten, dass bei uns kaum eine Führungskraft allumfassend ihre Unterweisungspflicht mit den entsprechenden Themen kennt. Da ist es durchaus hilfreich, wenn z.B. in der GBU auf spezifische Unterweisungen hingewiesen wird.

    Das nicht aber die Führungskräfte sind für die GBU verantwortlich und sind sind in der Regel auch bei allen GBU Terminen dabei bzw. sogar öfter dabei als ich. Ich werde nur eingeladen, wenn die FK wirklich Beratung benötigt. Am Ende müssen Sie die Mitarbeiter unterweisen und auch die BA´s erstellen. Übergreifende Themen sind bei uns in einer Art Werks GBU dokumentiert, wodurch sich die übergreifenden Themen ableiten. Aber diese GBU kennen die Führungskräfte eigentlich und die Unterweisung setzt sich dann aus einem übergreifenden Teil zusammen und den betriebsspezifischem.

    Unterweisung ist KEINE MASSNAHME!

    Unterweisung ist eine PFLICHT.

    Unterwiesen wird ÜBER Risiken und Maßnahmen.

    Gilt auch für die anderen Pflichten. "Prüfung der Arbeitsmittel" nach DGUV X oder BGI Y ist z.B. auch keine Maßnahme. Alles nur Pflichten. Sonst wäre auch die Erstellung der Gefährdungsbeurteilung auch eine Maßnahme.

    • Gefährdung: kann vom Turm fallen.
    • Risiko: Tja, wer da hochklettert, fällt SICHER herunter. Rot.
    • Maßnahme: Erstellung einer GBU.
    • Jetzt fällt keiner mehr runter. Grün.

    Genau so sehe ich das auch. Du hast es nur besser erklärt, als ich.

    Um es mit den Worten eines berühmten Galliers zu sagen:

    "die spinnen, die Römer"

    Ein "Staplerschein" für Handhubwagen?

    *brain*

    Gibt es das in der Theorie nicht schon länger?

    Unser externer Ausbilder für Staplerfahrer, welcher auch die jährlichen Unterweisungen macht, hat schon vor längerer Zeit zu mir gesagt, dass wir eigentlich Handhubwagen theoretisch und praktisch unterweisen müssten. Er meinte aber auch, dass es in der Praxis in keinem Unternehmen umgesetzt wird.

    Vielleicht etwas provokant, aber für mich taucht das Thema Unterweisung genau einmal in einer GBU auf und das ist ganz am Anfang.

    Werden neue Mitarbeiter vor Aufnahme der Tätigkeit auf alle Gefahren unterwiesen?

    Werden wiederkehrende Unterweisungen regelmäßig durchgeführt?

    Ansonsten ergeben sich die Inhalte der Unterweisung aus der GBU. Die GBU ist der Input für die Unterweisung und auch für die BA.

    Steht bei euch dann bei JEDEM Punkt mit einem Restrisiko das Thema Unterweisung dabei als Maßnahme? Weil die Mitarbeiter müssen ja sowieso auf alle Restrisiken unterwiesen werden.

    Ein weiterer Schritt wäre die Einrichtung von Agenten für einzelne Arbeitsschritte. Dafür solltest du dir jedoch zunächst Gedanken darüber machen, welches Ziel du erreichen möchtest und wie die Prozesse aufgebaut sein sollen. Persönlich bin ich an diesem Punkt aktuell noch nicht angekommen.

    Zusätzlich kann ich Claude Code empfehlen. Auch dort arbeitet man projektbasiert und kann der KI Zugriff auf bestimmte Ordner auf dem eigenen PC gewähren. Dadurch stehen der KI gezielt die Daten zur Verfügung, die sie verarbeiten darf. Mit entsprechenden Befehlen kann man sie zudem veranlassen, im Internet nach zusätzlichen Quellen und Informationen zu suchen.

    VG

    Das Thema Agenten habe ich bewusst raus gelassen, weil Agenten nochmal ein eigenes Thema sind und ich mir nicht sicher bin, in wie weit man sich mit dem Thema Agenten noch befassen sollte. Nach meinem Gefühl ist für viele User eher das Thema Workflows interessant und bevor man an Agenten geht, sollte man zuerst das Thema Workflow behandeln. Workflows sind einfacher zu verstehen und die Fehlerquote ist wesentlich geringer.

    Ich denke auch, dass Claude Code für viele hier keine hohe Relevanz mehr hat. Bevor man sich als Sifa Claude Code anschaut, würde ich mich eher mit Claude Cowork bzw. Copilot Cowork beschäftigen. Ich denke diese Cowork Modelle werden in der Zukunft immer stärker und ersetzten mittelfristig die Agenten und Workflows.


    Aber wie gesagt, das sind Themen, für welche man eine gewisse Grundkenntnis benötigt und weiß, wie sich die Modelle unterscheiden.

    Moin.

    Sorry, ich halte von ChatGPT überhaupt nix. Eine Kollegin nutzt das trotz mehrfacher Anweisungen von unserem Chef immer wieder. Die Bezüge auf aktuelle Gesetze, Verordnungen usw. sind schlicht nicht gegeben. Teils beruft sich ChatGPT auf alte Stände, fehlerhafte Infos oder Wiki Artikel.

    Wir nutzen Bürointern "Haufe Online" und dort das KI Tool. DAS ist erschreckend gut. Mit aktuellen Quellenangaben, Vorschlägen zur GB, Vorschlägen zu weiteren Handlungen des Programms usw. (SELBSTVERSTÄNDLICH muss man da nochmals drüberschauen!)

    Wir haben das letzte Woche mal "nebeneinander" gelegt. Unsere Kollegin hat ChatGPT genutzt, wir "Haufe". Der Unterschied war DEUTLICH erkennbar. Klar; das Ding kostet mehr... aber was da bei ChatGPT rauskommt ist Murks.

    ChatGPT ist ein universeller Chatbot und keine Suchmaschine. ChatGPT hat seine Stärken im kreativen schreiben oder auch im Brainstorming.

    Perplexity ist für die Recherche sehr stark und liefert auch verlässliche Quellen mit. Ich habe meine ganze Sifa Ausbildung mit Perplexity gemacht und alles bestanden und die Quellen waren nie ein Problem. Wenn man wissenschaftliche Paper sucht , dann aber eher Elicit.

    Copilot ist z.B. extrem stark, wenn man es in der Pro Version in das ganze Microsoft Universum integriert und kann direkt in Outlook oder Excel oder Power Point einen extremen Mehrwert liefern.

    Claude ist super darin, große Datenmengen zu analysieren und zusammen zu fassen und mit Claude Code kann so gut wie jeder mittlerweile programmieren und sich ein eigenes Tool basteln.

    Bilder erstellen habe ich oft Midjourney benutzt. Für Videos Sora (ist aber schon etwas länger her und kann sich geändert haben).

    Sehr zu empfehlen ist dann noch NotebookLM. Geht nur auf die hochgeladenen Daten ein und dadurch entstehen keine Halluzinationen. Gerade für Studenten ist NotebookLM derzeit ein Game Changer, weil man sich haufenweise Text zusammenfassen lassen kann oder den Inhalt sich als Podcast ausgebenden lassen kann und dann im Fitness Studio oder beim laufen einfach konsumieren kann. Bei NotebookLM könnte man aber auch die Genehmigungen hoch laden und nachfragen, in welchen Dokumenten steht wo etwas zum Thema Brandschutz.

    Es gibt derzeit keine KI für alles auf dem Markt. Man muss sich etwas mit dem Thema befassen und unterschiedliche Programme nutzen. Wenn man sich etwas auskennt, kann KI im Beruf, als auch im normalen Leben einen extremen Mehrwert schaffen.

    Datenschutz bitte beachten!

    kennst du einen, bei dem das echt schon passiert ist? ... halte das für eine überbetonte Blase - aber ist ein anderes Thema ... (vgl. automatisierung am Fließband??? )

    Ich wollte eigentlich nichts dazu sagen, weil KI nicht das Thema ist. Fast alle Berufe, die etwas mit Coding zu tun haben, werden gerade durch KI ersetzt. Buchhalter werden fast komplett durch KI ersetzt bzw. ihr Berufsbild ändert sich extrem.

    Ich bin auch sicher, dass sich der Sifa Beruf durch KI ändern wird. Die Leute können durch Google schon viele Fragen selber bearbeiten und mit KI wird das noch einfacher werden.

    Beispiel: Breite eines Rettungsweges. Google liefert hier schon einige Seiten mit genug Informationen. Die Übersicht der KI oben liefert diese Information noch viel schneller und viel genauer. Früher war das schwerer. Da wusste außer der Sifa kaum jemand wo das steht. Die Sifa hatte es im Kopf oder wusste, dass sie in die ASR A2.3 aus dem Schrank holen muss und da rein schauen kann.

    In Zukunft werden wir Sifas uns nicht mehr so mit den ,,einfachen" Fragen beschäftigen müssen, sondern viel mehr mit komplexen Themen. Verständnis für Prozesse und Wechselwirkungen wird wichtiger, als das Thema ,,ich weis wo es steht".

    Dazu gibt es zwei Meinungen, aber unabhängig davon wird kein AG eine Meisterstelle zu ähnlichen Konditionen wie die Ingenieursstelle ausschreiben. Zumindest habe ich das bislang so wahrgenommen.

    Kenne ich auch anders. Auch in meinen letzten Bewerbungen war die Sifa Ausbildung das wichtige Kriterium. Manche haben meine Ausbildung zum Chemikant und die Weiterbildung zum Industriemeister Chemie mit Berufserfahrung sogar als großen Vorteil gesehen, da ich auch weiß, wie es wirklich in einer Produktion abläuft (auch nachts und am Wochenende) und auch die Sprache der Produktion sprechen kann und das hilft mir tatsächlich sehr, weil ich viel in der Produktion unterwegs bin. Beide Bildungswege haben ihre Vorteile und ich finde, dass man am Ende auch die gleiche Arbeit macht und daher auch gleich bezahlt werden sollte.

    Moin. So war es bei uns (BG RCI) auch. Das Datum stand schon fest und die Abgabe war kurz vor Mitternacht. Kann auch 23:59 Uhr gewesen sein. Mich hat die Uhrzeit nie wirklich interessiert zum Glück. Ich kann auch nur empfehlen, zur Sicherheit immer eine Arbeitsdatei hochzuladen und sich eine Erinnerung im Handy zu speichern. Bei den SOL´s ist das nicht so schlimm, aber bei den LEK´s wurde wir gewarnt, dass eine Verlängerung sehr kompliziert ist und nur in Ausnahmefällen möglich ist.

    wenn der Arbeitsunfall nicht fristgerecht gemeldet wird, kann der AN seine Versicherungsansprüche verlieren bzw. nicht geltend machen.

    Er sollte es auf jedenfall melden und wenn der AG dann die Unfallanzeige unterschlägt, zahlt dieser ...

    Homeoffice kann ja auch selbststudium sein.

    Wenn der Mitarbeiter offiziell gearbeitet hat, dann ist er aber nicht meldepflichtig.


    Mal ganz formal betrachtet: Wenn der D-Arzt einen arbeitsunfähig (krank) schreibt, hat der Arbeitgeber nicht das Recht zu sagen, dass man doch arbeiten kann... egal, ob er einen Fahrdienst organisiert oder einen dann Home Office machen lässt.

    Der D-Arzt schreibt den Mitarbeiter krank, der ruft bei der Führungskraft an und die Führungskraft fragt, ob er denn nicht im Home Office arbeiten kann....... Wie viel Druck da gemacht wird, will ich jetzt nicht beurteilen. In der Realität arbeiten diese Mitarbeiter dann auch nicht und stempeln halt nur ein und aus.

    Hintergrund für diese "Regelung" ist meistens, dass die Prämie der Führungskräfte u.a. von der Anzahl der Arbeitsunfälle abhängt.

    Ein anderer Grund könnte sein, dass der Betrieb öfter durch hohe Unfallzahlen aufgefallen ist.

    Das ist genau das Problem. Die meisten Firmen haben die Anzahl der Arbeitsunfälle an den Bonus gekoppelt. Das macht Druck auf die Führungskräfte, aber auch auf die Mitarbeiter. Keiner will Schuld sein (wobei die Schuld oft nicht beim Mitarbeiter liegt) wenn der Bonus für alle gekürzt wird.

    Ich war vor etwas längerer Zeit auf einem Seminar und wir haben uns über das Thema Arbeitsunfälle unterhalten. Wir hatten das Thema, dass einige Firmen ihre Mitarbeiter nach einem Unfall im ,,Home Office" arbeiten lassen oder nur für 15 Minuten jeden Tag rein holen, Hauptsache der Unfall wird nicht meldepflichtig. Die Mitarbeiter waren teilweise sogar beim D-Arzt und sind offiziell krank geschrieben.

    In meinem privaten Umfeld habe ich jetzt genau diesen Fall und er hat mich gefragt, ob das rechtens ist. Er arbeitet normal in der Produktion und soll jetzt ,,Home Office" machen. Er hat nicht mal einen Laptop oder so. Ich weiß, dass manche Firmen ihre Mitarbeiter mit einem Fahrdienst in die Firma fahren lassen, wenn sie sich z.B. etwas gebrochen haben, aber Home Office ist ja noch mal eine krasse Steigerung davon.

    Da es irgendwie modern zu sein scheint, wollte ich mich etwas auf den eine solche Situation vorbereiten und habe versucht irgendwelche Regeln oder Vorschriften hierzu zu finden, aber bin nicht fündig geworden.

    Darfst du überhaupt aufs Dach? Thema Überstieg aus Hubarbeitsbühne? mal recherchieren was die Betriebsanleitung der Bühne und die Gesetzgebung so vorgeben...

    Mit einer Gestaltungsalternative (Gerüst?) wäre das wohl machbar, aber wie komme ich gesetzesgetreu vom Hubsteiger aufs Dach?

    Eine Gestaltungsalternative reicht in der 3.0 Ausbildung nicht mehr. Es müssen immer 3 unterschiedliche Gestaltungsalternative sein, welche sich möglichst auch stark in Preis und Umfang unterscheiden. Gerüst wäre das eine, es gibt aber noch genug andere Möglichkeiten, wie man das lösen kann.