Beiträge von a.r.ni

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    Grüß Dich,

    Also ich erinnere mich auch bei uns im meiner Jugend Richtung Heddese und Vierne an jede Menge Tabakfelder.

    Habe aber später nicht mehr verfolgt was da nun wächst, wenn da was noch wächst, Mannheim hat auch sehr expandiert.

    vielleicht komme ich nächste Woche dazu, mal von Verne aus Richtung Lopodunum zu fahren und nach Tabakscheunen zu schauen ... ich vermute, dass kein Anbau mehr stattfindet.

    Was hast Du mit Mutter-Kind-Parkplätzen zu tun?

    Die Frage ging nicht an mich, aber ich antworte mal so:

    dort parke ich auch, wenn ich mit meiner 85jährigen Mutter unterwegs bin ... es steht schließlich nirgends etwas vom Maximalalter von Mutter und Kind.

    ;)


    Ich finde Mutter-Kind-Parkplätze diskriminierend und definiere sie deshalb in Eltern-Kind-Parkplätze um.

    vollkommen zu Recht. Auf Wegen, die mit einem Herrenrad gekennzeichnet sind, darf man auch mit Damenrädern fahren ... uvam.


    Und noch etwas: in meinem Heimatort habe ich neulich auf einem Frauenparkplatz (dortige Situation: mehr als 10 hintereinander!) geparkt; als ich aus dem Auto ausstieg, fuhr mich ein weibliches Wesen an, dass ich als Mann dort nicht parken dürfe ... ich sagte (sinngemäß): "ich befürworte die Gender-Ideologie, denn heute fühle ich mich als Frau und deswegen darf ich heute hier parken."

    :Lach:

    "Das einzig Positive heute war mein Corona-Test!"

    ;)

    (Nein, ich selbst bin so etwas von negativ - zudem sind einige politischen Mitbewerber der Meinung, dass Mitglieder der populistischen Schlümpfe nicht vom Coronavirus befallen werden, denn "sogar das Corona-Virus hat seinen Stolz")

    :44:

    Moin, Kiter,

    ... oder eine Rechnung für die (?) Unterweisung schicken und abwarten,

    ob eine Reaktion statt findet.

    diese Idee hat etwas ... vor allem, wenn eine zeitnahe Bildschirmkopie gemacht wurde ...

    aber da wir hier alle seriös sind, wird das kein Dienstleister von uns machen ...

    Ireen noch mal... da ist mir doch noch ein sehr gutes Beispiel für ein rege Diskussion eingefallen und ich bin auf Eure Lösungen sehr gespannt.....


    Ein Bewohnerin, aus der Wohngemeinschaft, 95 Jahre alt, Demenz im fortgeschrittenen Stadium und bettlägerig.

    Sie wurde in den Rolli mobilisiert.

    Die besagte Dame, wurde beim Transfer teilweise so aggressiv, dass ich mich mit meinem ganzen Gewicht, und ich bin kein Fliegengewicht, gegen ihre ausgestreckten Arme legen konnte, ohne dabei umzufallen.

    Um bei ihr den Lifter anwenden zu können, musste man sie nach vorn beugen, um das Liftertuch unter dem Gesäß zu positionieren, die Gurte unter die Achseln und die Beine schieben.

    Wenn dies geschafft war, kam der Teil des Einhängens in den Lifter, wobei die Gurte an den Beinen bitte noch gekreuzt werden.


    Jetzt meine Frage in die Runde, wie transferiere ich jemanden, so angenehm wie möglich und so Rücken schonend für mich???


    Liebe Grüße

    Ireen

    Danke für die Rückmeldungen, die ich der betroffenen Freundin gezeigt habe ... diese antwortet nun selbst, vielleicht nicht unbedingt "diplomatisch" ... ;)

    Los geht's mit der Gastmeinung:


    Hallo in die Runde. Ich stelle mich mal kurz vor.

    Mein Name ist Ireen und wie Ihr schon gehört habt, bin ich aus der Pflege. Ich bin gelernte Arzthelferin und habe in der stationären Pflege, in einer psychiatrischen Wohngemeinschaft und in einem Privathaushalt gearbeitet. Zur Zeit bin ich in der ambulanten Pflege tätig.

    Die Ansätze, die hier so genannt worden sind, sind alle nicht schlecht, aber leider nicht immer so praktikabel, wie es die Theorie gerne hätte.

    Das Thema Deckenlifter ist sehr gut und die Anwendung eines solchen auch sehr entspannt. Der Patient kann mit dem kleinen Finger transferiert werden ( einen solchen gab es in dem Privathaushalt....:doppelthumbsup:)

    Die normalen Lifter sind in der stationären Pflege Gang und Gebe. Einen solcher war auch in der Wohngemeinschaft vorhanden. Ich für meinen Teil wende diesen auch an, sobald vorhanden..... Ist ja mein Rücken.


    Jetzt kommt aber das allgemeine Problem die ambulante Pflege.

    Hier weicht die Theorie von der Praxis sehr stark ab. Die Räumlichkeiten der Patienten sind nicht immer so gestaltet, dass man einen Lifter verwenden kann, da einfach der Platz nicht dafür ausreichend ist, zum Teil sind die Türen der Vorschrift entsprechend, nicht breit genug, die Zimmer nicht groß genug, so dass man mit dem Lifter nicht vernünftig bzw gar nicht fahren kann. Die Badezimmer nicht behindertengerecht, sprich Duschen mit zu hohem Einstieg, Badewannen etc. Kann man alles umbauen und wird von den Krankenkassen auch mit rund 4000 Euro pro Pflegebedürftigem im Haushalt finanziert. Alles logisch. Aber was nutzt mir der Umbau wenn es an der Türbreite scheitert, so dass ich nicht mit dem Lifter ins Bad komme???

    Zur Lagerung kann ich aus eigener Erfahrung sagen, so lange das Bett mit dem Kopfteil frei im Raum steht, ist alles toll... auf`s Gestänge stellen und den Patienten mit Bettschutzeinlagen nach oben ziehen... Super kein Problem.. Nur in wievielen Haushalten ist dies wirklich möglich???? Ich würde 8 von 10 ich schätzen. Die Betten stehen in den seltensten Fällen wirklich frei. Dann kommt noch das Handeln der einzelnen Patienten dazu, was ja nicht immer logisch ist. Da hat man mal einen, der sich nicht festhält, der nächste zappelt und strampelt, wieder ein anderer schlägt um sich oder der nächste hängt wie ein nasser Sack.....


    Ich für meinen Teil habe auch schon an Fortbildungen, die Rückenschonendes Arbeiten vermitteln sollten, teilgenommen und versuche dies auch soweit es geht, umzusetzen. Es ist nur leider nicht immer so möglich, wie ich es gern hätte, auf Grund der gegebenen Umstände/Räumlichkeiten.


    So, mir fällt jetzt erst mal nichts weiter ein und falls doch, gibt es noch einen Nachtrag meinerseits.

    Ich freu mich auf konstruktive Reaktionen von Euch und verbleibe bis dahin mit

    Lieben Grüßen

    Ireen

    ============

    von a.r.ni: Haut rein. :)

    Moin,

    ab einer bestimmten Anzahl ist dann, soweit ich mich erinnere ein Brandschutzbeauftragter notwendig

    Du wirst sicher noch Antwort von S. Schmeisser bekommen ... ein BSB hängt von den Abmessungen oder Komplexität eines Objektes ab - bei genehmigungsbedürftigen Anlagen ist - unabhängig von der Beschäftigtenzahl - ein BSB zu stellen, wenn es im Genehmigungsbescheid steht ...

    Moin,

    Welche Erfahrungen mit diesem Thema Fotografieren habt Ihr...?

    von Unternehmen zu Unternehmen verschieden ... tolle Antwort, gell? :)

    In einem Unternehmen lassen sich die Mitarbeiter ablichten, in einem anderen nicht,

    in einem Unternehmen dürfen die Produkte nicht erkennbar sein,

    in einem Unternehmen dürfen die Teile, die oberflächenbehandelt werden, nicht identifizierbar sein, wie z.B. Motorhaube des Luxuswagens XY oder Tankabdeckung des Motorrades KL.

    All dies kann und soll man vorab klären und dokumentieren, so dass man z.B. beim Wechsel eines Ansprechpartners auf eine Genehmigung berufen kann.

    Grüß Dich, Jutta,

    Aber vielleicht bringt Dich der Hinweis: "Der menschliche Körper als physikalische Last" auf Seite 2 der angefügten DGUV-Info "Fachbereich Aktuell -Informationen zu den neuen Leitmerkmalmethoden"von 18.03.2021 weiter.

    vielen Dank für den Hinweis, den ich noch nicht kannte.


    Demnach kann die Belastung, die im Pflegedienst beim Bewegen von Menschen auftritt, aufgrund der Komplexität mit der LMM nicht ausreichend beurteilt werden.

    SEHR interessant ... denn letztlich möchte man den Pflegediensten nicht den Garaus machen ...

    Ich werde ein interessantes Gespräch mit der Freundin und ggf. deren Chefin haben ...

    eine Freundin ist im Pflegedienst tätig und hat mir sehr viel über ihre tägliche Arbeit erzählt;

    hierzu gehört auch der Transport von Menschen - z.B. von einem Rollstuhl auf ein Bett oder Handhabung zum Umbetten, Körperlage verändern usw.

    Sie hat z.T. die Tätigkeiten am lebenden Objekt - in diesem Fall ich - simuliert ;)


    Ihre Bewegungsabläufe hatten - welch Überraschung - nicht sehr viel mit Ergonomie zu tun, sondern mit zu erwartenden Haltungsschäden.

    Meine Frage hier ins Expertengremium.

    Hat jemand von Euch eine Erfassung und Dokumentation gemäß LMM für Pflegedienste durchgeführt?

    (die BGW hat tolle Infos für GefB usw., aber kein Muster für LMM).


    Wenn ja, könnte er / sie mir anonymisiert zur Verfügung stellen?

    Ich revanchiere mich gerne mit anderen Dokus gem. LMM.

    Das Urteil ist keine Überraschung; auch bei einem Unfall im Treppenhaus auf dem Weg von einer als Wohnung genutzen Wohnung (sprachlich nicht gerade schön ...) zu einer als Heimarbeitsplatz genutzten Wohnung wurde kein Wegeunfall anerkannt.

    Die Haustür ist und bleibt der Bezug.

    Moin,

    Bei uns soll eine Dichtheitsprüfung eines Gussteiles mit Petroleum gemacht werden.

    warum mit Petroleum?

    Ich würde für eine Dichtheitsprüfung einen Stoff mit einer höheren Viskosität nehmen ...

    also: vielleicht kannst Du etwas mehr zu dem Vorhaben schreiben.

    Moin,

    Auf der ersten Seite steht in der Fußzeile ...

    jou und die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung hat dies in der DGUV I 213-850 schön geschrieben:


    "Es wird auf eine geschlechtsneutrale Schreibweise geachtet. Wo dieses nicht möglich ist, wird zugunsten der besseren Lesbarkeit das ursprüngliche grammatische Geschlecht als Klassifizierung von Wörtern (männlich, weiblich, sächlich und andere) verwendet. Es wird hier ausdrücklich darauf hingewiesen, dass damit auch jeweils das andere Geschlecht angesprochen ist."


    Wer aus ideologischen Gründen gendert und der Meinung ist, dass das biologische Geschlecht nicht existiert, sondern dass das Geschlecht ein soziologisches ("logisch" ist in diesem situativen Kontext ein Hohn!) Konstrukt ist, der hat meiner Meinung nach einen irreparablen Sprung in der Schüssel.

    Solche Leute sollten mal richtig arbeiten, statt Gehirnblähungen auszuscheiden ...

    :21:


    :38: