Beiträge von KaMich

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    Servus,


    Nein, das wird nicht zwingend Vorgeschrieben, Schau mal in die DGUV Vorschrift 2 unter §4 Absatz 5:


    "Die Anforderungen erfüllt auch, wer ohne Meisterprüfung mindestens vier Jahre lang als Meister oder in gleichwertiger Funktion tätig war und einen staatlichen oder von Unfallversicherungsträgern veranstalteten Ausbildungslehrgang oder einen staat-lich oder von Unfallversicherungsträgern anerkannten Ausbildungslehrgang eines anderen Veranstaltungsträgers mit Erfolg abgeschlossen hat"


    https://publikationen.dguv.de/…te-fuer-arbeitssicherheit


    Hier steht alles dazu drin.

    Ich habe auch keinen Meistertitel, habe 4 Jahre als Vorarbeiter gearbeitet (gleichwertige Funktion) und es wurde von der BGHM anstandslos anerkannt.

    Servus,


    bei uns ist es so geregelt das der zuständige Sprinklerwart und sein stellv. au der Instandhaltung kommen. Diese machen die wöchentlichen, monatlichen usw. Test, Probeläufe und Wartungen die Selbst durchzuführen sind. Des weiteren haben aber, durch eine Inhouse-Schulung, alle restlichen MA aus der Instandhaltung, der Leiter Instandhaltung sowie auch ich als BSB die Ausbildung zum Sprinklerwart abgelegt um zumnindest ein Basiswissen dazu zu haben.

    Bei uns in der Gegend haben nachts zwei Jugendliche einen Radlader von einer Baustelle geklaut.

    Sind etliche Kilometer durch Wingerte gefahren und haben am Ende des Weges eine sehr alte kleine

    Kapelle schwer beschädigt.

    Wie kann man einen Radlader klauen? Ich wüsste gar nicht, wie man den Kurzschließt?

    Guten Morgen,


    oftmals haben Baumaschinen eine "Allerwelts-Schließung", also nur ein Schloßsystem. Ich kenn das aus eigener Erfahrung. Da werden immer die gleichen verbaut. Es kann daher auch sein, das ein Schlüssel eines anderen Herstellers passt. Es muss sich also nicht unbedingt um eine Kurzschließung handeln. Hast du mal einen Schlüssel könntest Du viele Baumaschinen damit bewegen...

    Lese ich das jetzt richtig, dass hier einige es vorziehen unbequeme Maßnahmen dem aktiven Dialog mit den betreffenden Mitarbeitern vorzuziehen? Seid Ihr so abgehoben, dass ihr keine Lust mehr habt Euch mit deren Problemen auseinander zu setzen oder sich mal auf Augenhöhe zu begeben? Sorry, dann solltet Ihr etwas an Eurer Strategie ändern.

    Bei mir habe ich festgestellt, dass Schockbilder und Geschichten und Filme da nichts bringen. Wirksamer ist der Hinweis auf das, was sie in ihrer Freizeit möglicherweise nicht mehr werden tun können, wenn sie eine Verletzung der Füße hatten, weil sie keine PSA getragen haben. Wir zeigen Verantwortungsbewußtsein und nicht diese "Friss oder stirb"-Methoden!


    Gruß Frank

    Hallo Frank,


    Nur immer zu reden und die MA im Gespräch drauf Hinzuweisen was sie falsch machen und was sie ändern sollten funktioniert leider auch nicht bei jedem. Irgendwann muss es eben "unbequeme Maßnahmen" geben. Diese Maßnahmen sind aus meiner SIcht aber durch die zuständige Führungskraft durchzuführen.


    Schockbilder, Geschichten oder Filme bringen aber sehr wohl etwas. Und zwar dann, wenn Sie eben in eine gute Untwerweisung eingefügt werden. Wenn diese nicht als monolog geführt werden sondern sich die MA aktiv daran beteiligen (können) ist es noch Zielführender! Und wenn man, so wie Du schreibst, den Leuten sagt was sie in Ihrer Freizeit nicht mehr tun könnten, ist das auch nichts anderes als Geschichten zu erzählen bzw. ein geistiges Zukunfts-Schockbild zu vermitteln. Das finde ich in Deiner Aussage etwas Widersprüchlich.

    Da warst du etwas schneller als ich. Habs auch gesehen.


    Ich sag mal so( mal abgesehen von dem tragischen Unglück)... Bei denen wird im Unternehmen der Baum brennen. Ich durfte sowas ja schonmal mitmachen... die werden die Nächsten Monate keinen Spaß mehr haben. Da wird alles von der Gefährdungsbeurteilung über die Stellenbeschreibungen, Vorgesetzenverantwortung bis hin zur regelmäßigen Wartung der Zinken ALLES bis ins kleinste zerpflückt werden

    So sollte es auch sein, ich kenne aber ein Unternehmen bei denen es vor einigen Jahren innerhalb kurzer Zeit 2 Tote auf dem Firmengelände durch Unfälle mit Fahrzeugen gab und die Maßnahme der Behörde/n war dann, daß alle MA Warnwesten zu tragen hatten.

    P1010016.JPGServus Sifa-Neuling,


    Da du ja auch die BGHM hast gebe ich Dir einen Tipp für ein Bild dazu:

    Im Jahreskalender 2021 der BGHM findest Du das obige Bild. Dies zeigt doch die Gefahren die Entstehen können. Primär gehts hier aber um Stapler und Ladungssicherung... Auch in der "BGHM-Aktuell auf Seite 21 ist es zu finden. Generell ist das Thema Sicherheitsschuhe in der GBU und Betriebsanweisungen zu verankern. Die Führungskräfte sind in der Pflicht die MA darauf zu Unterweisen und bei Zuwiderhandlungen Nachzuschulen und ggf. Konsequenzen daraus Resultieren zu lassen. Du als SiFa solltest auf jeden Fall auf die Situation aufmerksam machen.

    Guten Morgen Harti,


    ganz Ehrlich, ich sehe das nicht als Ansage oder Drohung. Sollten vermehrt Fälle Auftreten muss sich nun mal das Landratsamt an die zuständige Behörde wenden. Dieser Vorgang hat zwar hier mit Corona zu tun, aber findet doch bei allen "größeren Ungereimtheiten" Anwendung. Sie holen sich Fachliche Unterstützung zur Kontrolle dazu. Und wie ich im vorhergehenden Post schon geschrieben habe muss das für einen selbst ja nicht das absolut Negative Bedeuten. Vielleicht hat man im eigenen Konzept was übersehen oder vergessen und das Gewerbeaufsichtsamt hilft bei der Verbesserung. Wenn man natürlich gar nix macht oder nur sehr wenig dann kann das auch eine härtere Gangart nach sich ziehen. Ich finde den Brief persönlich also gar nicht so schlimm.


    Aber jeder hat eine andere Sichtweise.;)