Beiträge von Mark Stetten FaSi

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    Auch wenn ich wieder dafür angemeckert werde, es ist keine Werbung!


    Schaut doch mal bei der lts-media.de/shop nach. Hier beziehen wir unsere Schulungsunterlagen wie auch die Bedienerausweise mit eigenem Logo.


    Vorher hatten wir auch die Unterlagen vom Reschverlag. Jedoch haben wir die LTS ja bekanntlich bei den Ausbilderlehrgängen kennengelernt. Das Tochterunternehmen stellt unter anderem auch die Lernmittel für die Ausbilder her. Qualität ist super und preislich deutlich unter dem Resch.


    Bedankt euch gerne später :-)

    Hallo Chris,


    es ist keine direkte Werbung und nein ich bin auch nicht mit denen Verheiratet. Aber ich empfehle mein ganzes Arbeitsleben schon gute Unternehmen weiter und ich hoffe, ich muss bei euch damit nicht aufhören. Ich habe schon sehr viele Kurse und Lehrgänge besucht und wurde immer wieder enttäuscht. (erst recht von den Blauen und Grünen Anbietern)


    Was die Jungs aus Dortmund in ihrem Fachgebieten Zaubern sucht einfach ihres gleichen und dazu stehe ich gerne auch mit meinen Empfehlungen.


    Aber ich sehe, dass es noch weitere glückliche Mitglieder hier gibt, die die LTS-Akademie auch erlebt haben.


    In diesem Sinne, einen guten Start in die neue Woche wünsche ich allen.

    Hallo ihr lieben, kurz vor den Feiertagen auch noch ein kleiner Beitrag von mir. Bei den Betrieben die ich betreue stand auch schon des öfteren die Frage an "Wo bilden wir neue Ausbilder aus". Letztendlich sind wir bei der LTS Akademie gelandet und seit gut 10 Jahren denen auch treu geblieben. Die Ausbildung spricht hier einfach für sich, da es immer kleine Gruppen sind und in den meisten Fällen bereits 1:1 Betreuungen stattfinden. Der Vergleich mit den Gruppenkursen von TÜV und BG haben wir ebenfalls und sind hier nicht von überzeugt. Zu große Gruppen und wenn man Pech hatte wie wir einmal, auch unqualifizierte Trainer. (Klar das man hier bei 10 Teilnehmern auch locker 5 Tage Ausbildung braucht, die 10 müssen sich ja auch einen Trainer teilen)


    Dauer der Ausbildung sind 3 Tage (1 Tag Selbstlernphase, 1 Tag Theorie die wir immer als Live Online Lehrgang absolviert haben und 1 Tag Praxis vor Ort bei unseren Kunden)

    Es ist viel zu lernen aber dadurch, dass der Trainer der LTS nur für dich da ist, ist es auch sehr effektiv!


    Daher gibt es da eine klare Empfehlung für die LTS Akademie bezüglich der Ausbilder Schulungen.


    Wer Fragen hat kann mir gerne wie immer direkt schreiben oder ruft die Akademie einfach an, die sind absolut hilfsbereit und sympatisch. www.lts-akademie.de


    So und jetzt wünsche ich allen eine schöne Weihnachtszeit!

    Es ging unter anderen um die benötigten Inhalte einer GB im Rahmen der jährlichen Arbeitsmittelprüfung. Besonders haben wir uns der CE Kennzeichnung bzw. der Altmaschinenregelung gewidmet, da es hier immer noch sehr viele Probleme bei den Unternehmen gibt.


    Ich sag nur.... "Nachrüsten von Sicherheitseinrichtungen" etc.

    War sehr spannend und ein klasse Austausch.

    Ich kann das auch mal absolut nicht nachvollziehen.


    Alle "Aufsichtsbehörden" erkennen diese Unterweisungen voll und ganz an. Ich habe ja mehrfach schon geschrieben, dass diese immer Vor Ort durch die jeweiligen Führungskräfte unterstützt werden und somit NIE alleine für sich stehen.


    Es ist auch kein Problem (denn wir machen dies so) wenn man mit diesem Projekt E-Learning dort vorstellig wird und es kurz inkl. Lehrplan bespricht.

    Bis jetzt kam es nur einmal vor, dass wir Informationen nachreichen mussten. Also kann ich die Aussage von Sven H. nicht nachvollziehen, da wir es bei allen Unternehmen so umsetzen und das jeweilige Go haben. (Es sei denn, es war so ein E-LEarning wo du nur Folien durchklicken musst, also genau die Art von der wir weg gewechselt sind) Schaut euch doch einfach mal den DAX an, egal welches Unternehmen du dort nimmst, Sie setzen alle auf E-Learning in der jährlichen Unterweisung und es werden täglich mehr.


    Und nochmal! Ja es gibt Bereiche wo es eh untersagt ist! Das hat auch niemand angezweifelt.

    Dennoch kannst du hervorragend beim ADR und bei den Gefahrstoffen ein E-Learning führen, welches auch als Nachschlagewerk übers Jahr dienen kann. Besonders wenn es um konkrete Anwendungsfälle oder die richtige Dokumentation geht. (Ergänzend zur Praxis)


    Ich habe aber immer wieder auch den Eindruck, das manche FaSi´s sich in ihrer Existenz bedroht sehen wenn Sie nicht mehr so viel Schulen dürfen.

    Aber jedem das seine :-)


    Noch kurz am Rande... an alle die das Thema so sehr anzweifeln.... habt ihr denn überhaupt so ein System in ein Unternehmen eingeführt und bearbeitet? Oder sind diese Aussagen nur eigene Meinung ohne praktische Erfahrung zum Thema an sich? (Nicht böse gemeint)

    Denn mich interessieren auch Erfahrungen von anderen FaSi´s.

    zzz


    Ich bin ganz deiner Meinung, aber in der Regel muss man diese Erfahrung einfach selbst machen und vor allem auch zulassen.


    Erschreckend....

    Da ist absolut nichts erschreckendes bei. Wieso auch? Bei diesem Kunden haben wir mit dem vorgeschalteten E-Learning eine Einarbeitungszeit von knapp 2 Tagen vor Ort. Die Teilnehmer und vor allem auch das Unternehmen spart Unmengen Zeit und Geld. Ganz nebenbei ist bei den späteren Erfolgskontrollen eine deutliche Lernsteigerung bei rum gekommen.


    Warum also soviel Zeit vor Ort investieren, wenn ich ein besseres Ergebnis auch anders haben kann?


    Derzeit wurden ca. 400 Mitarbeiter so eingearbeitet. Übern Daumen 70% zugewandert, in Deutsch eher ausreichend..... die anderen 30% gemischt durch alle Ebenen)


    Interessant ist der VR Ansatz, genau das Thema testen wir mit der LTS Media & Verlags GmbH derzeit im Bereich von komplexen Maschinen bei 2 Kunden.

    Erstes Fazit nach 6 Monaten... ein wahnsinniges Potenzial. Aber noch nicht Massen tauglich, da die Technik vorhanden und die Teilnehmer offen dem gegenüber sein müssen. Allerdings ist es die absolute Zukunft. Immerhin werden schon heute durch VR Brillen hoch komplizierte Operationen am Menschen durchgeführt.


    Letztendlich kommt es doch nur auf das Ergebnis an, dass der Teilnehmer das erlernte selbstständig in der Praxis anwenden kann. Ob ich das nun herkömmlich mit "normalen" Unterweisungen erreiche weil ich ein guter Trainer bin oder ob durch gezieltes E-Learning in der Kombination mit den passenden Ergänzungen in der Firma.... ist doch absolut egal, wenn ich mein Ziel erreichen kann.


    Bei unseren Unternehmen geht es einfach schon lange nicht mehr herkömmlich, azrazr hat es passend beschrieben.

    Viele kompensieren dies damit, dass Sie Unterweisungen mit 20 und mehr Teilnehmern durchführen. Aber genau diese Leute vergessen leider, dass es dann keine Unterweisung sondern ein reiner Vortrag ist. Bei dieser Teilnehmerzahl kannst du nicht mehr methodisch wie didaktisch sinnvoll unterrichten. Ich habe selbst mit etlichen Mitarbeitern verschiedener Betriebe gesprochen und keiner findet so eine Massenabfertigung gut! (gut = freundlicher Ausdruck für die Worte die die Teilnehmer benutzen)

    Kleine Ergänzung zum Thema Stand er Technik im Online lernen:


    Wir haben mit der LTS Media & Verlags GmbH ein Projekt umgesetzt für einen Kunden. Hier wurde das E-Learning als Onboarding Variante für neue Mitarbeiter geschrieben. Ziel war: Der neue Mitarbeiter soll sich an seinem ersten Arbeitstag im Unternehmen ohne Hilfe zurecht finden und erste Arbeiten selbstständig erledigen können.


    Folgendes musste der Mitarbeiter können:

    - Orientierung im Unternehmen / in den Hallen

    - Vorgesetzte kennen

    - Pausenterminal bedienen

    - Handscanner bedienen

    - Notfallpläne kennen


    Hier wurde von der LTS mit einer 360 Grad Kamera alles aufgezeichnet für die Orientierung und mit Aufgaben Digital umgesetzt.

    Der neue Mitarbeiter musste so Online durch das neue Unternehmen laufen und wie bei einer Schnitzeljagd Aufgaben lösen.

    Alle geforderten Punkte hat er hier im Rahmen erfüllen müssen.


    Ergebnis:

    Die Einarbeitungszeit wurde von 10 Tagen auf 2 Tage reduziert.


    Die Kostenersparnis kann sich jeder selbst ausrechnen.

    Ohne einen entsprechenden Nachweis (ZDF) handelt es sich m.E. nach um eine Verkaufsstrategie, denn die GmbH hat dir auch keinen greifbaren Nachweis über die Gültigkeit Ihrer Aussage geliefert. Ein "BG-Prüf Zert" oder ähnliches, in Form einer Bestätigung der Anerkennung, würde deine Aussage und die des Unternehmens belegen. Daher muss ich davon ausgehen, dass jedes Angebot eines E-Learning gleichermaßen gut oder schlecht ist.

    Einen Ansprechpartner hat der Mitarbeiter immer, das ist sein Vorgesetzter.

    Ich habe doch oben geschrieben das ich genau den Fall bei einem meiner Unternehmen hatte. Die Onlineunterweisung wurde nicht als jährliche Unterweisung anerkannt und der Unternehmer wurde wegen Organisationsverschulden zur Haftung gezogen. (War direkt zu der Zeit als ich das Unternehmen in die Betreuung genommen habe) Die LTS Media hat dies nur bestätigt, dass Sie solche Fälle bereits kennen. Daher kann ich nicht ganz nachvollziehen wie du immer auf Verkaufsstrategie kommst? Es muss doch keiner da kaufen.... ich sage nur, dass wir auf E-Learning angewiesen sind in der Größe und dies so gut wie nur möglich abdecken möchten. Hier bietet nach meinem Testen eben die LTS das beste Angebot, weil es eben direkt auf die Firmen angepasst wird.


    Es zwingt dich ja niemand das gut zu finden, allerdings sehe ich es bei jedem Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern, dass dies in Zukunft erst recht nicht mehr anders gehen wird. Das hat nichts mit "die Führungskraft kann das nicht" zu tun, sondern mit "es ist einfach keine Zeit dafür vorhanden"

    Klar ist es toll wenn man kleine Unternehmen betreuen kann und Schulungen mit 4-5 Mitarbeitern machen kann. Das wäre der Traum schlecht hin! Aber wie soll das bitte bei mehreren Tausend Beschäftigten gehen? ... unmöglich! Alleine die Kosten die hier den Unternehmen entstehen....


    Also, ich möchte hier keine Diskussion weiter führen die vermutlich zu nichts führt. Entweder man sieht den Bedarf und setzt sich damit auseinander oder man hat keinen Bedarf an E-Learning. Ich gebe nur zu bedenken, dass wir in einer Zeit leben wo E-Learning bei Unternehmen immer mehr zum Standard gehört und in den nächsten Jahren immer selbstverständlicher wird. Wer sich heute dagegen verschließt, wird irgendwo den Anschluss verlieren.


    Das hat die Zeit schon immer gezeigt...


    Mein Fazit ist nach wie vor einfach positiv. Wir haben deutlich mehr Zeit die Betreuungstage sinnvoller zu nutzen und uns selbst besser weiter zu bilden.

    Wenn ihr Fragen zum System und der Umsetzung etc. habt, könnt ihr gern Fragen. Aber die Diskussion über Sinnhaftigkeit möchte ich nicht weiter führen, das ist jedem selbst überlassen für sich herauszufinden ob es für Ihn gut ist oder nicht.

    Bei allen Unterweisungen die eine persönliche Unterweisung fordern ist die Rechtslage doch klar, wie genannt (Die §14 der BiostoffV und GefStoffV ) und noch einige andere.


    Und das führt dann dazu, dass die Berufsgenossenschaften diese Art der Unterweisung anerkennen und die der anderen Anbieter nicht? Handelt es sich hier um eine "Verkaufsstrategie" oder wird diese Aussage offen kommuniziert? Es verwundert, dass hier deinerseits nicht Ross und Reiter genannt werden können, sondern auf die GmbH verwiesen wird. Wenn eine solche Aussage getroffen wird (ob von dir oder der GmbH), gehören m.E. ZDF dazu, um die Richtigkeit zu untermauern.

    Ich habe bei uns genau diesen Fall gehabt! Sonst wäre ich doch gar nicht erst auf die Idee gekommen dies zu hinterfragen. Die Berufsgenossenschaften halten sich hier mehr als bedeckt, verwundert mich aber auch nicht wirklich. Immerhin ist das Thema für die meisten ein Buch mit Sieben Siegeln.

    Verkaufsstrategie? Hier verstehe ich deine Aussage nicht ganz. Sie haben das im Gespräch mit angesprochen, dass viele Ihrer Kunden aus genau diesem Grund bei Ihnen sind... und ich kann es ja selbst bestätigen daher sehe ich hier keine Verkaufsstrategie wenn du das meinst.

    Das ich hier jetzt nicht die Firma benenne die ich in diesem Bereich betreue sollte hier aber allen klar sein.


    Abgesehen davon, es wurde hier doch auch richtig erkannt das die "Grundunterweisungen", wenn Sie einen Bezug auf das Unternehmen haben und die Ansprechbarkeit gewährleistet ist eben grundsätzlich anerkannt sind.


    Wie aktuell sind diese Unterweisungen? Wie schnell kann auf betriebliche Veränderungen reagiert werden? Wenn halbjährlich oder bei Bedarf öfter eine Aktualisierung stattfindet, dürften sich die Kosten schon erheblich im Budget bemerkbar machen.

    Diese Basic Variante wird bei denen wie die Corporate über das Jahr dauernd aktualisiert, ist im Preis mit inbegriffen. Bei dem anderen Anbieter musste ich immer ein Update kaufen. (Fand ich mehr als seltsam, da es Preislich nie gerechtfertigt war)

    Interessant ist eben die Corporate, da du hier die Möglichkeit hast Änderungen auch kurzfristig einzuarbeiten oder eigene Powerpoint Unterweisungen mit einbinden zu lassen ins E-Learning. Sprich: Ich stelle als FASI im Betrieb etwas fest auf was ich direkt hinweisen will, mache ich eine kurze Powerpoint mit den Bildern und meinen Hinweisen und die LTS stellt dies direkt im E-Learning als eigenes Modul online. Preislich wie ich finde nicht der Rede wert. Ist aber alles Absprache mit denen.


    Wie gesagt, einer der Gründe für mich zu wechseln. Ich habe jetzt alle Freiheiten und kann eben selbst entscheiden was online laufen soll und was nicht.

    Das ist eine der wichtigsten Aufgaben der jeweiligen Führungskraft.

    Ich möchte hier niemanden zu nahe treten, daher bitte nicht falsch verstehen. Natürlich ist das die Aufgabe einer Führungskraft, aber eben nicht in jedem Bereich im Rahmen der Grundunterweisungen. Ich betreue mit meinen Mitarbeitern mehrere Tausend Beschäftigte in verschiedenen Unternehmen. Das einzige was die Führungskräfte machen, ist die spezifische Unterweisung und Ansprechbarkeit vor Ort, was ein E-Learning als solches nie ganz abdecken kann. Schau dir nur die Programmierung und Fehlerursachen einer CNC Maschine an, da brauchst du eine erfahrene Führungskraft als Ansprechpartner... und das ist doch auch super! Genau so soll es sein, die Grundunterweisungen auf dein Unternehmen angepasst als E-Learning und alles direkte wie man es kennt über die Führungskräfte vor Ort.


    Die meisten unserer Kunden haben im Jahr auch keine Zeit die Mitarbeiter in größeren Mengen herauszunehmen und Unterweisen zu lassen.... ich meine wie läuft es bei denn meisten ab? 20 -30 Mitarbeiter in einen Raum und es wird ein Vortrag gehalten *Applaus* Methodik Didaktik = 6 setzen.



    Ich möchte hier ja keinen Missionieren... es sind eben meine Erfahrungen aus vielen Jahren. Für meine Kunden ist der Weg mit Abstand der beste.

    Was allerdings spannend zu beobachten ist.... seitdem die ersten Betriebe das E-Learning der LTS einsetzen, wird dort viel öfter über die Themen untereinander gesprochen. Das Feedback von den Führungskräften vor Ort finde ich sehr spannend, da dies bisher nie der Fall war das die Mitarbeiter sich damit selbst auseinandersetzen.


    Der Meinung bin ich auch ....und zufällig habe ich gestern mit einer TAP der BGN über das Thema gesprochen, die Aufsichtsperson sagt maximal allgemeine Themen wie. z. B. Brandschutz, Ersthilfe usw. könnten Online gemacht werden .....besser ist auf jeden Fall persönliche Unterweisungen die in einem Dialog gehalten werden.

    Bitte? Brandschutz als reines E-Learning? Wie bitte willst du denn die Feuerlöscherübung und die Evakuierungsübung durchführen? Grade Brandschutz ist ein Klassischer Fall von E-Learning als Unterstützung im Praxis Mix. Spart irre Zeit und du hast mehr Luft auf die Praxis einzugehen.... Besichtigung der BMA und Sprinkleranlagen etc.




    .... so genug für Heute :-)

    Hallo zusammen,


    der Hauptgrund wie richtig gelesen ist, dass kein Ansprechpartner vorhanden ist.

    Bei den "anderen" Anbietern werden die Trainings / Unterweisungen nicht von Fachleuten geschrieben und bieten keinen Bezug zum Unternehmen bzw. der Praxis. Bei der LTS Media & Verlags GmbH ist eben genau das anders, die Unterweisungen werden nur von Arbeitsschützern geschrieben die auch selbst noch jeden Tag bei den Unternehmen vor Ort sind. (Konnte ich mich mehr als einmal von überzeugen wenn ich Fragen hatte bei der Einführung) Daher ist auch der direkte Kontakt gegeben und somit wird das ganze auch seitens der Berufsgenossenschaften akzeptiert. (Es steht ein Fachmann rede und Antwort und kein Sachbearbeiter) Die LTS kann euch da aber noch deutlich mehr zu sagen.


    Was aber denke ich noch interessanter ist, ist das es wohl die einzigen sind, die die Unterweisungen auf dein Unternehmen richtig anpassen! Nennt sich bei denen Corporate Paket. Da kommen die zu dir ins Unternehmen und besprechen (Wenn eine Fasi z.B. vorhandne ist) alles nötige und stimmen sich mit euch ab, wenn keine vorhanden ist kommt noch ein Arbeitsschützer aus deren Akademie mit und berät. Hier werden etliche Bilder und auch kurze Videos gedreht und später eingebunden. Bei uns wird neben dem E-Learning auch bei manchen Themen noch Face 2 Face unterwiesen, als Ergänzung. Interessant fand ich, dass die LTS Media uns darauf aufmerksam gemacht hat, wo es Sinn macht noch persönlich zu ergänzen in der Unterweisung. Und ja, es klappt prima.


    Aber ich kann die Skepsis doch sehr gut verstehen, so ging es mir im Anfang auch. Aber wir leben im Jahr 2019 und die Zeit alle in den gleichen Grundlagen immer wieder zu unterweisen, habe ich einfach nicht mehr. (Meine Unternehmen die ich betreue schon recht nicht) Also mache ich das meiste über das E-Learning und konzentriere mich bei meinen Unterweisungen auf das wesentliche! Es ist einfach so viel effektiver. Im übrigen bieten Sie die Möglichkeit, dass du für dein Unternehmen dort eine eigene "E-Learning Akademie" betreiben kannst, Sie stellen die Module und die komplette Plattform aber nach außen hin, ist es dein Unternehmen die dies anbietet. Hier überlege ich aktuell ob ich es ab kommenden Jahr auch so machen werde.


    Mein Tipp: Ruft doch einfach mal direkt an! Die haben zwar immer gut zu tun aber Sie sind sehr kompetent und nehmen Sich für Fragen immer Zeit.


    Wenn ihr Fragen an mich habt zu der Umsetzung in der Praxis, nur her damit. Nur kann es mal ein paar Tage dauern bis ich Antworte.


    Hier die Kontaktdaten der LTS Media & Verlags GmbH

    https://lts-media.de



    Fast vergessen: Die haben auch die Möglichkeit eine jährliche (oder öfter) Sprechstunde mit deren Fachleuten per Live Online Konferenz zu machen für die Mitarbeiter. Wir haben das jetzt 2 mal getestet und es war sehr gut! Ich hatte selbst Fachfragen zu einem Themengebiet was ich nicht so drauf habe (Löschwasserrückhaltung) und auch da gab es promt die passende Antwort von deren Fachmann. Wenn ich das richtig verstanden habe ist es bei denen so, dass Sie mit der Akademie auch externe Unternehmen betreuen. Da bekommst du als Unternehmen eine externe FaSi zugeteilt und dieser ist so mit den anderen vernetzt in der Akademie, dass Sie alle Themengebiete sehr gut selbst abdecken können. Aber auch hier, fragt bei Fragen direkt da nach, die können das deutlich besser erklären als ich ;-) Ich bin auf jeden Fall sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit. Zumal ich mich jetzt noch als UVV Prüfer weiter bilden lasse bei der LTS Akademie von denen.

    Hallo Mark Stetten FaSi,


    Du wurdest bereits letzte Woche Dienstag aufgefordert keine Werbung die mit AS zu tun hier im Forum zu schalten bzw. zu bewerben.

    Das ist nun innerhalb kurzer Zeit das zweite mal! Ein Drittes mal wird es nicht geben, denn dann machen wir von unseren Hausrecht Gebrauch.


    FG Toni

    So kannte ich es bislang auch... durchklicken und die Fragen raten. Die Unternehmen die ich betreue sind seit 2 Jahren auf die umgestiegen aus eben genau diesen Gründen. Man mag es kaum glauben aber man verfolgt das Ziel, dass die Mitarbeiter über das e-learning etwas lernen sollen und nicht nur ihre Pflicht erfüllen. Was mich beeindruckt hat, ist das die bei der LTS zu dir ins Unternehmen kommen und sich deine Gegebenheiten genau anschauen und in Absprache mit der SiFa und den Abteilungen die Lernmodule direkt auf den Kunden anpassen. Sowas kannte ich bisher nicht. Es war spannend zu sehen wie man selbst mitbestimmen kann und wie sich so etwas Jahr für Jahr weiterentwickelt. Meiner Meinung nach machen die alles richtig in dem Bereich, immerhin ist die Mutterfirma eine Arbeitsschutz Akademie die selbst etliche Großkunden betreut.


    Aber klar, wenn du als Unternehmen da keinen Wert drauf legst, nimmst eben den wo alle Mitarbeiter durch einfaches weiter klicken zum Ziel kommen, dem Wisch.


    Aber mal was anderes zum Thema, unser Hauptgrund zu wechseln war nicht nur das langweilige e-learning was wir vorher hatten sondern das die DGUV die Unterweisungen gar nicht anerkannt hat!!! Wir haben damals nach einem Anbieter gesucht, wo die Teilnehmer auch direkt einen Ansprechpartner in den Modulen haben, da sonst das elektronische lernen laut DGUV 100-001 §4 gar nicht erlaubt ist. Immerhin stecken hinter den Lernmodulen alles praxiserprobte Arbeitsschützer.


    Ich freue mich auf jeden Fall auf die nächsten Jahresabschlussmeetings um weitere Feinheiten zu verbessern.


    Wir haben mit den Jungs super Erfahrungen gemacht im Konzern. Die Firmengruppe betreibt selbst Bundesweite Arbeitsschutzbetreuung und ist wie ich finde alleine schon deswegen viel Näher am Kunden als die hier genannten Anbieter.


    Wir hatten vorher einen anderen Anbieter, welcher wie sich herausgestellt hat nicht rechtsicher war.

    Jetzt kommen wir der Sache doch endlich mal näher.
    Tanzderhexe hat es auf den Punkt gebracht und hier sehe ich das größte Problem!
    Wenn einfach angenommen wird, dass man sich nicht an die DGUV Fristen halten braucht, wird man nahezu immer ein Problem bekommen.


    Derzeit habe ich 24 Fälle von Kunden, die recht neu in die Betreuung übernommen worden sind, wo die vorherige Fachkraft selbst Fristen bestimmt hat. Diese liefen alle komplett entgegen der DGUV Vorschrift... und was war das Ergebnis? Keine dieser Fristen wurde von der DGUV anerkannt auf Nachfrage!


    Bei allen Fällen gab es auch keine Ausnahme bewilligt.



    Aber jetzt sag bitte nochmal einer, dass nur die Betriebssicherheitsvorschrift zählt....


    Aber mal an die Runde, sehr schöne Diskussion, erlebt man heute nicht mehr in allen Foren.

    Das ist ja alles bekannt. Aber wo steht bitte, dass der Unternehmer in seiner Entscheidungsfindung die DGUV Vorschriften im Hinblick auf die dort geregelte Frist (Höchstdauer) ignorieren darf? Denn das wäre hier die Schlussfolgerung. Der Unternehmer hat sich ja immerhin genau so an die Maßgaben der DGUV zu halten um weiterhin einen "Versicherungsschutz" für seine Beschäftigten zu genießen.

    ohje, keine dieser Prüffristen ist verbindlich.
    Nach Einführung der BetrSichV ist das Geschichte und sollte auch eine Fachkraft wissen.
    Der Unternehmer legt die Prüffristen nach BetrSichV fest und „alte“ Fristen haben lediglich Vermutungswirkung, welche herangezogen werden „kann.“

    Dann nenne uns doch bitte einmal deine Quelle hierfür.
    Die Maßgaben der Berufsgenossenschaften haben schon ihren Sinn.
    Aber jetzt warte ich einfach mal auf die Quellen die diese Behauptung stützen, denn dann könnte die DGUV SÄMTLICHE Maßgaben ja auch einfach herausnehmen.


    Ergänzung:
    Es ist korrekt das die Betriebssicherheitsverordnung der Urgestein ist und dies so fordert. Jedoch MUSS die DGUV hier mit berücksichtigt werden. Wenn dort steht, höchstens jährlich, dann ist dies auch so gemeint. Alles darunter regelt die GB. Ruft doch einfach mal bei der DGUV an... und fragt nach. Ich bin auf die Antwort gespannt.

    Ach nein?

    Zitat von DGUV Vorschrift 70 - Fahrzeuge §57

    (1) Der Unternehmer hat Fahrzeuge bei Bedarf, mindestens jedoch einmal jährlich, durch


    einen Sachkundigen auf ihren betriebssicheren Zustand prüfen zu lassen.
    (2) Die Ergebnisse der Prüfung nach Absatz 1 sind schriftlich niederzulegen und mindestens
    bis zur nächsten Prüfung aufzubewahren.

    Zitat von DGUV Vorschrift 68 Flurförderzeuge - § 37 Wiederkehrende Prüfungen

    (1) Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass Flurförderzeuge, ihre Anbaugeräte sowie


    die nach dieser Unfallverhütungsvorschrift für den Betrieb von Flurförderzeugen in
    Schmalgängen erforderlichen Sicherheitseinrichtungen in Abständen von längstens
    einem Jahr durch einen Sachkundigen geprüft werden.

    Die Liste ist noch um einiges länger und zieht sich durch alle relevanten Arbeitsmittel.
    Daher ist ihre Behauptung so nicht korrekt.


    Natürlich gibt es Arbeitsmittel wie die genannte DGUV Vorschrift 3, wo die Fristen in den Durchführungsanweisungen geregelt sind. Dies hätte man aber wie bei den oben genannten auch anders schreiben können.


    Es ist ja richtig, dass der Unternehmer die Prüffristen festlegen muss, jedoch wenn in der DGUV Vorschrift eine Frist genannt ist, ist diese zu befolgen oder nach bedarf (kürzer) zu bestimmen.
    Erst wenn es hier keine gibt und auch die Betriebssicherheitsverordnung in den Anlagen sowie die TRBS 1203 keine weiteren hinweise liefert, wird die Frist nach eigenem passenden Ermessen bestimmt und fortlaufend kontrolliert.

    Das ist doch eigentlich einfach? Wieso weiß das der UVV Prüfer nicht?


    Die Lösung:


    Prüffristen sind grundsätzlich den DGUV Vorschriften zu entnehmen. Hier ist es bei der Arbeitsbühne allerdings der DGUV Grundsazu 308-002!
    Unter Punkt 4.4 findet ihr folgenden Hinweis:


    Regelmäßige Prüfungen nach Abschnitt 2.9.1 des Kapitels 2.10 der
    GUV-Regel „Betreiben von Arbeitsmitteln“ (GUV-R 500)
    4.4.1 Hebebühnen sind nach der ersten Inbetriebnahme in Abständen von längstens
    einem Jahr durch einen Sachkundigen zu prüfen.

    Da der Begriff Sachkundige im Jahr 2004 durch den Begriff "befähigte Person" ersetzt wurde, ist hier die "UVV Prüfung" gemeint.
    Diese Frist wird dann in die aktuelle Gefährdungsbeurteilung übernommen!


    Hab ich selbst erst vor kurzem bei der LTS Akademie auf dem Weiterbildungslehrgang für Ausbilder gelernt.