Beiträge von Nasenbeer

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    Danke für die Antwort und konstruktive Kritik euch allen :)


    @azrazr
    Zu deinem ersten: Habe den Titel verbessert!
    Zu deinem zweiten: Das ist ja alles in der Gefährdungsbeurteilung, da habe ich die von Schnecke004 genommen. Das sollte passen. Vielleicht sollte ich das besser im Praktikumsbericht deklarieren?
    Zu deinem dritten: Normalbetrieb, nur dass es eben ein neubau ist und verschiedene (neue) Arbeitssysteme neu beurteilt werden müssen.
    Zu deinem vierten: Ich habe probiert, den Punkt "Entwickeln von Lösungsalternativen" einfach (also tabellarisch) darzustellen. Da bin ich in der Tat quantitativ vorgegangen, wie in dem Leitfaden erwünscht, um im folgenden Punkt "Auswahl der Lösung" eine breite Auswahl zu haben und die impraktikablen Lösungen als nicht möglich zu beurteilen.


    Aber soweit bin ich mit der Praxis eh noch nicht. Ich dachte einfach, ich sammle mal alle möglichen Lösungen die mir einfallen, um sie dann der Maßnahmenhierarchie unterzuordnen.
    Mit der Sifa treffe ich mich ende des Monats, er schaut dann mal drüber :)


    Danke und bis dann

    Ich bin auch gerade am schreiben. Fang einfach früh an, der Rest läuft dann wegen der Praxis wie von alleine.
    Wenn du mal die Grundstruktur drin hast (Inhaltsverzeichnis kannst du aus den Lehrunterlagen kopieren) ist das schon die halbe Miete, da du vor Augen hast, wo du stehst und was noch kommt.


    Viel Erfolg


    http://www.systemkonzept.de/Praktikumsbericht.doc zum Beispiel ist eine gute Vorlage, die Vorgehensweise hab ich aber nicht unterteilt in eigene Punkte

    Hallo Gemeinde,


    bin gerade beim Handlungsschritt "Entwickeln von Lösungsalternativen" des Praktikumberichts und suche noch Inspiration. Das ist das, was ich schon habe:
    2019-06-13 09_56_13-Praktikumsbericht - Word - __Remote.png
    Habt Ihr noch Ideen oder Lösungen? Die Gefährdungen sind hier nochmal auf mein Arbeitssystem konkretisiert:
    2019-06-13 10_00_05-Praktikumsbericht - Word - __Remote.png


    Bin für jeden Input auch Kritik sehr dankbar!
    Danke und liebe Grüße

    Wir probieren eine technische Lösung zu finden.
    Beim alten Wareneingang war außerdem der Abstand zwischen Scherenhubbühne und Verladerampe von vorne rein viel geringer.
    Beim neuen Wareneingang unterscheiden sich die Tore nicht mit denen ohne Scherenhubbühne. Daher ist zu vermuten, dass die Tore ursprünglich nur für das Andocken von LKW konzipiert sind, und die Bühne da eigentlich gar nicht so reinpasst.


    Wäre für mich mal interessant, wie das bei anderen Lager aussieht.

    Danke für die Antwort, Mick. Bisher sind die Systeme unabhängig voneinander. Aber deinen Punkt kann ich auf jeden Fall so in mein Praktikum übernehmen. Wäre das dann Punkt 1 in der Maßnahmenhierarchie? "Gefahrenquelle vermeiden"
    Das Problem ist weiter, dass das Rolltor nicht geschlossen werden kann, wenn die Rampe auf der Bühne aufliegt. Gerade im Winter wird es oft benutzt, und im Sommer wird es zumindest zu jeder Pause geschlossen. Den Mitarbeitern dauert es einfach (verständlicherweise) zu lange, das komplette Prozedere durchzumachen, nur um ein paar Pakete anzunehmen.


    Im alten Gebäude gab es ein Schnellrolltor, welches nur bis zur Rampe runter fuhr ( das heißt morgens wurde sie ausgefahren und abends wieder rein. ) Das werde ich auch zu den Lösungsalternativen hinzufügen. Welcher Punkt wäre das in der Maßnahmenhierarchie? Sicherheitstechnische?

    Hallo liebe Gemeinde,


    ich habe mir als Hauptproblem für mein Praktikum LEK 3 das Arbeitssystem unseres Wareneinganges ausgesucht, da wir vor ein paar Monaten in einen Neubau gezogen sind und sich das Praktikum als überzeugendes Instrument für meine Vorgesetzten anbietet.
    Leider finde ich das Problem etwas Knifflig:
    Der Abstand der Verladerampe zur Scherenhebebühne ist zu groß, es ergibt sich ein Spalt von über einem halben Meter (siehe Bild). Wenn das Tor offen ist, gibt es keine Absturzsicherung seitens der Verladerampe. Wenn die Scherenhebebühne hochgefahren ist, kann der Spalt leicht übersehen werden. Externe Fahrer von Speditionen und KEP-Dienstleistern sowie auch eigene Mitarbeiter überqueren den Spalt mit einem großen Schritt oder springen.


    Das Knifflige finde ich daran, dass die Gefahr leicht zu unterbinden wäre (verbieten von rüber springen, Verladerampe muss immer ausgefahren sein). Soweit die Theorie. In der Praxis wird diese Vorschrift wegen zeitlichem Druck und Ehrgeiz dennoch missachtet.
    Habt Ihr Tipps oder Ansätze und findet ihr das Thema angemessen? Wie wird das bei euch im Unternehmen gehandhabt?


    Danke für jeden Input! Liebe Grüße

    Dateien

    • IMG_0017.jpg

      (917,08 kB, 29 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Guten Morgen,


    ich bin Verantwortlich für einen mittelgroßen Wareneingang und mache gerade nebenher die Ausbildung zum SiFa und gehe langsam das Praktikum an. Ich werde einige Fragen zur LEK 3 haben und bin froh, dass es ein Forum wie eures gibt :)
    Freue mich auf netten Austausch von Infos und Erfahrungen!


    Liebe Grüße