Beiträge von Felidaea

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    ich weiß gar nicht was Ihr alle habt.

    Dat is doch janz einfach.


    Montag Morgen komme ich (weil Pendler) angereist, gehe mit Maske an meinen Arbeitsplatz.

    Da liegt dann schon der Test und wartet auf mich.

    Test machen und während sich der Test überlegt ob ich nun negativ oder positiv bin, da arbeite ich dann schon mal ein wenig.


    Nachdem das Ergebnis dann da ist rufe ich den Kollegen an und gebe es durch.

    ok, heute war ich mal wieder kompliziert und habe es per Mail gemacht.


    ach so...... ähhhhhh.... Großraumbüro 8)

    wobei ich zugeben muss, dass wir schon wirklich viel Platz haben.


    Wenn man positiv ist, dann soll man am Arbeitsplatz verharren bis jemand kommt.

    Was dann passiert, wenn jemand kommt, werde ich berichten wenn der Fall von Positiv eintreten sollte.

    Nur für mich zur Info: die angesprochene Kat. 1 ist aber nicht die KAT. I der VO 2016/425?

    Da seid Ihr aber einen Schlechten der Branche geraten.

    Wir haben damals nach Kundeninfo gearbeitet, haben allerdings, wenn wir wussten, dass es so nicht zertifiziert wird auch sofort Rückinfo gegeben.

    Unsere Kunden wussten teilweise schon selber welches Material sie wollen.

    Leider sind auch die Herstellerfirmen von Geweben oder besser deren Vertreter nicht immer ehrlich.

    Dem Kunden wurde gesagt, dass alle Prüfungen für den Störlichtbogen von Gewebeseite abgeschlossen wäre.

    Als ich dann die Unterlagen haben wollte, kam plötzlich raus, dass sie noch nicht mal eingereicht waren und dann sind die Materialien auch noch durch die Prüfung gerauscht.



    Würde mich mal interessieren mit welchem "Könner" der Branche Ihr zusammenarbeitet. Muss ja nicht öffentlich sein. Gerne auch als PM.

    Ich als Zerti-Tante stürze mich bei Bekleidung zuerst auf die Kennzeichnung (das Label) und die Herstellerinformation und gleiche diese Infos dann mit der Konformitätserklärung ab und dann schaue ich mir die Klamotten an.


    Wie macht Ihr das?

    Prüft Ihr ob ein Label eingenäht ist und ob eine Herstellerinformation beigelegt ist und zieht Euch die Konformitätserklärung aus dem Netz oder überprüft ob diese beigelegt ist?

    Prüft Ihr auch die Inhalte der Herstellerinformation? Sprich, ob die die Artikel darauf benannt sind, ob die Angaben auf der Herstellerinformation zum Label und zum Artikel passen?


    Würde mich wirklich interessieren, wie mit PSA beim Kunden verfahren wird.

    Und ich wundere mich, warum in Ausschreibungen immer so viel komischer Kram steht :44:

    Sei nicht böse......... aber ich habe schon Ausschreibungen auf dem Tisch gehabt, da konnte ich gar nicht drauf antworten, weil die Anforderungen in sich gar nicht stimmig waren.

    Das ist für jemand, der sich mit Normen und Bekleidung auskennt oft hammerhart, weil man schlichtweg nicht weiß was man anbieten soll oder kann um den Auftrag zu bekommen ;(



    ... .oder habe ich das falsch verstanden und Du erstellst die Ausschreibung gar nicht 8)

    Ach, war das früher schon, wo die Läden von 13.00 - 15.00 Uhr geschlossen waren und Mittwoch ab 13.00 Uhr bis Donnerstag 7.00 Uhr. Und? Wir haben es überlebt. Aber heute? Da musst du bei A..i aufpassen, dass du nicht überfahren wirst oder bei L..l oder P...y. Es wundert mich, dass da nicht jede Woche zu einem Unfall kommt.

    Da tragen wir alle in unserer Funktion als Verbraucher auch unseren Teil dazu bei.

    Wenn Aldi* mittags zu hat, dann gehe ich zu Lidl*........... oder meldet sich hier jemand, der warten würde, bis Aldi aufmacht UM dann dort einzukaufen.


    Somit hat Aldi* einen Umsatzverlust und macht daher dann auch wieder Mittags auf.


    (*eine eventuelle Namensgleichheit mit Unternehmen ist rein zufällig)


    Ich persönlich käme nie im Leben auf die Idee im Supermarkt oder Baumarkt oder, oder, oder.... einen Hubwagen zu bewegen. Ich wüsste nicht mal wie das geht.

    ok, die Erklärungen sollten daher so einfach wie möglich ausfallen - schon verstanden :Lach:


    Herzlich willkommen:516:

    meinst Du wirklich die hatten alle Spaß dabei?

    Das sieht so professionell aus, dass ich fast eher glaube, dass sich das Marketing den Spaß überlegt hat und die Mitarbeiter mussten mitmachen.:45:

    Man denke auch daran, was alles ins Wasser geleitet wird, das von den Kläranlagen dann eventuell nicht gereinigt werden kann.

    Also unsere Stadt hat vor Weihnachten jedem Bürger über 60 Jahren 3 FFP2 Masken zukommen lassen, dazu noch ein Infoschreiben und eine Tafel Schokolade als Nervennahrung und Gruß von der Stadt. Inzwischen wurden alle über 80 Jahren angeschrieben und Unterstützung angeboten bei der Beschaffung eines Impftermins und auch bei der Fahrt zum Impfzentrum.

    Das mag datenschutzrechtlich nicht ganz korrekt sein, wäre mir aber unter Abwägung der Risiken als flächendeckende Lösung immer noch lieber als das was ansonsten so alles praktiziert wird.

    Das Angebot wird gut angenommen und viele Bürger fühlen sich begleitet und nicht mehr alleine gelassen. Schon über 40 Impftermine wurden so über die Stadtverwaltung vermittelt.

    wäre für meine Eltern optimal. Wir Kinder leben 400 bzw. 800 Km weit entfernt. Ausserdem ist das was wir sagen, eh immer falsch. Mein Vater ist ein sehr schwieriger Mensch. Internet haben meine Eltern nur bedingt bis gar nicht und schon gleich 2x nicht das technische Verständnis.

    Ein Brief wäre daher für sie das Beste. Da steht es schwarz auf weiß und die Info kommt weder von meinem Bruder noch von mir.


    Ich glaube auch, dass meine Eltern in dieser Beziehung kein Einzelfall sind.

    Ich danke euch sehr für eure Antworten und Links.


    Er hat heute auch Gelgenheit gehabt, mit der Hygienebeauftragten zu sprechen. Sie sagt ganz klar, dass die Ressourcenschonung an erster Stelle steht. Soll heißen, so wenige Masken wie möglich dürfen benutzt werden. Also eine pro Woche. Nach Dienstende sollen diese dann möglichst hygienisch einwandfrei gelagert werden. Wäre dann auch spannend zu wissen wo und wie. Im Spint neben den Arbeitsschuhen?


    Mal sehn was die kommenden Wochen noch bringen.

    Interessante These, dass das Geld hinter der Gesundheit steht (nicht, dass ich das nicht wüsste - aber dennoch immer wieder erschreckend) mein Argument gegenüber dem Vertrieb und der GF ist immer die Frage, was ist ein Menschenleben wert? Wenn sie mal wieder mit komplett haarsträubenden Ideen um die Ecke kommen.


    Das Argument der Ressourcenschonung gilt nicht mehr, denn lt. Regierung ist genug Material vorhanden.

    Hab ich sogar schriftlich von der Bfarm, verbunden mit der Ablehnung unserer Masken, beim Abklingen des ersten Lockdowns.


    Mein privates Vorgehen wäre eine Mail an das zuständige Gesundheitsamt mit der Frage ob das so richtig ist, aber verbunden mit der Bitte, dass man diese Information bitte vertraulich behandeln möchte.

    Nicht dass Dein Mann sonst ohne Job dasteht.

    Oder er fasst sich jeden Abend nach der Schicht mit ordentlichen Dreckhänden an die Maske,. zufällig natürlich. Wenn das Ding vor Dreck steht, dann sieht das im Krankenhaus schon ziemlich blöde aus, wenn damit rumläuft.





    Als Ergänzung: ich könnte im Stahl kotzen, wenn ich sowas lese *sorry für die Ausdrucksweise*

    Was bedeutet die Aussage, dass ein Imprägnier Programm vorhanden ist?


    Dass Deine Waschmaschine einen Knopf hat auf dem Imprägnierprogramm steht oder dass Du genau weißt wie oft und wie Du eine eventuell aufgebrachte Schwerentflammbarkeit des Materials wieder herstellen kannst?


    Wie ist das Pflegeetikett der Bekleidung ausgewiesen?

    Industriewäsche oder Haushaltswäsche oder beides?

    Hallo Tirila,


    ich komme aus der Zertifizierung, ich bin die Tante, die die Labels macht und die Herstellerinfos schreibt.


    Zur Wiederaufbereitung habe ich diesen Link gefunden:

    https://www.management-kranken…ereitung-von-ffp-2-masken


    Privat trage ich meine Maske auch mehrmals. Ist ja immer nur kurz zum Einkaufen.

    Hätten wir Masken für den Einmalgebrauch zertifiziert und ein Kunde würde mit dieser Fragen an uns herantreten, dann würde ich dies verneinen.

    Denn die Prüfungen basieren auf dem Neuzustand der Ware, was damit im Gebrauch geschieht habe ich als Hersteller nicht mehr unter Kontrolle.

    Sofern der Träger nach dem Tragen und entsprechenden Wartezeiten oder Desinfektionen nochmal Prüfungen durchführt und diese Prüfungen ergeben, dass die Maske immer noch die Anforderungen erfüllt, dann kann man das schon machen.

    Eventuell hat auch das RKI entsprechende Informationen herausgegeben.


    Ob das Vorgehen in der Klinik korrekt ist kann ich Dir leider nicht beantworten.

    Warum so ein Umstand Mika......... einfach eine Meldung an die Markaufsicht.

    Bevor ich mich lange mit einem Hersteller rumschlage, gebe ich die Info an die entsprechenden Kontrollbehörden.

    Da im Moment das Maskenthema ja in aller Welt Gesicht hängt, dürfen die entsprechenden Behörden dafür auch ziemlich sensibilisiert sein.

    Der Händler kann sich nicht rausreden, er ist zur Prüfung verpflichtet. Sonst gerne mal auf PSA VO 2016/425 verweisen.



    Wenn Du Zertifikat und Test Bereich bekommst dann einfach beim Institut nachfragen, ob die Unterlagen von ihnen sind :)

    Ich habe mal Unterlagen für eine Schulung zusammengesucht, da habe ich die benannten Punkte gefunden.

    Mein TiPP--> eine Mail an das Prüfinstitut das auf der Maske steht und fragen ob die sie den Artikel (der Name steht auch auf der Maske) geprüft haben.

    Egal wo die sitzen, mit Englisch kommt man immer weiter und um pissig zu werden fragst Du mal ganz dumm beim Gewerbeaufsichtsamt (oder Markaufsicht) in Deutschland nach. Die werden dem Importeur dann schon seine Pflichten näher bringen.


    Plichten der Einführer




    Greifen wenn sich der Hersteller außerhalb der EU befindet
    Vom Einführer spricht man, wenn die Marke des Herstellers noch ersichtlich ist
    Verpflichtung nur konforme PSA in Verkehr zu bringen
    Pflicht zur Kontrollfunktion
    Prüfung, ob der (ausländische Hersteller) ein Konformitätsbewertungsverfahren durchgeführt hat.
    Prüfung der technischen Unterlagen, CE-Kennzeichnung, sind Herstellerinfo und Konformitätserklärung vorhanden
    Kennzeichnung der Produkte zusätzlich mit seinem Namen Prüfung von Stichproben