Beiträge von groening

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    Hallo zusammen,

    wir haben auch eine Infomail geschrieben. Ich habe sie mal angehangen, vlt. kann der eine oder andere einige Zeilen gebrauchen...


    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    die Meldungen über die Ausbreitung des sog. Coronavirus, ab heute auch in NRW, reißen nicht ab und es werden immer mehr Erkrankungs- und Verdachtsfälle weltweit gemeldet.

    Ich habe deshalb noch einmal aktuell mit unserem Betriebsarzt, Dr. Grüner, darüber gesprochen.

    Er hat bestätigt, dass es nach wie vor keinen Grund zur Panik gibt, wir sollten alle trotzdem „wachsam aber gelassen“ sein.

    Die allgemeinen empfohlen Maßnahmen, die auch für die anderen im Moment umlaufenden Erkältungskrankheiten notwendig sind, haben wir bereits kommuniziert, also Auf Händeschütteln, Umarmen, etc verzichten Regelmäßiges Hände waschen Hände desinfizieren Sich möglichst nicht in das Gesicht fassen (geschieht sehr häufig und unbewusst, ist aber der häufigste und schnellste Infektionsweg zu unseren Schleimhäuten für Viren und Bakterien).

    Handdesinfektionsmittel steht auf jeder Toilette zur Verfügung, davon bitte auch regelmäßig Gebrauch machen nach dem Hände waschen.

    Diese grundsätzlichen Regeln gelten natürlich auch für den privaten Bereich, Außendienst und Dienstreisen. Die Außendienstkollegen sollten auch weiter Desinfektionsmittel im Auto mitführen und regelmäßig anwenden.

    Es gibt aktuell 2 „Risikoregionen“, in denen die Erkrankungen verstärkt auftreten. Dies sind Regionen in China und Nord-Italien.

    Wir bitten Sie deshalb, soweit möglich, auf Reisen in diese Gebiete zu verzichten und/oder uns (Ihrem Vorgesetzten oder der Personalabteilung) vor Wiederkehr an Ihren Arbeitsplatz mitzuteilen, falls Sie in einem dieser Gebiete unterwegs waren.

    Falls noch weitere Gebiete und neue Erkenntnisse hinzu kommen sollten, was im Moment nicht absehbar ist, würden wir Sie umgehend darüber informieren.

    Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

    Vielen Dank.

    Wir haben das Problem auch. Das Tauchrohr wurde unten um 90 Grad angewinkelt. Dann befindet sich die Ansaugöffnung fast auf dem Boden und vielleicht 10 Liter bleiben drin.

    Das könnte eine einfache und kosten günstige Alternative sein.DANKE!

    Hallo zusammen,

    wir haben hier bei uns ein Problem.

    Un zwar wir benutzen wir bei uns in der Firma solche Tanks, für Lauge, Reinigungsmittel etc. .

    Darin hängt ein Saugrohr um das Mittel in die Produktion zu Pumpen.


    Problem: Durch den Einsatzes des Tauchrohres bleiben am Ende 100l Flüssigkeit auf dem Boden in dem Behälter und gehen zurück an den Hersteller.

    Die MA versuchen nun durch leichtes kippen etc. die Reste heraus zu bekommen. Die Chance oder die Gefahr, dass ein Behälter kippt und die komplette Flüssigkeit über den Boden läuft bzw. MA trifft ist sehr hoch.


    Kennt ihr das Problem? Habt ihr eine Lösung?


    Ein Abstellen auf eine schräge Ebene funktioniert nicht.

    Das mit dem "fällig sein" halte ich mal für völligen Quatsch und würde mich sogar an der Kompetenz des Auditors zweifeln lassen.

    Der Unfall ist bestimmt nicht passiert, weil ich einen Monat zu Spät unterwiesen habe, wenn vorher und sonst alles passt.


    Meiner Meinung nach ist das System mit einer festen Regelung an Unterweisungen längst überholt und es ist egal ob jetzt innerhalb eines Jahres oder in 12 Monaten Unterweise. Wirksamkeitskontrolle ist das Zauberwort. Wenn ich darlegen kann, über eine Gefährdungsbeurteilung, das bestimmte Tätigkeiten längere Abstände zwischen den Unterweisungen haben können, denke ich kann man das auch der TAP verkaufen und diese hat bisher auch immer zugestimmt (leichte Tätigkeiten Bohren etc. für Personen, welche dies Regelmäßig durch führen).


    Andersrum haben wir teilweise auch Tätigkeiten die schulen wir alle 2 Monate, aufgrund der Gefährdung aber auch, weil wir festgestellt haben das die Mitarbeiter nicht nach Unterweisung handeln.

    Ich schließe mich mal kurz der Frage an:


    Wir haben Pumpen in Schächten auf dem Gelände, Durchmesser eines Gullys. Normalerweise sind diese Abgedeckt, zu wartungszwecken müssen diese aber geöffnet werden und die Pumpen nach oben transportiert werden(Seilzugsystem).


    Jetzt die Frage, reicht ein Rückhaltesystem? Es sind schon viele (>10) Pumpeneinheiten auf dem Gelände? Oder gibt es vlt. eine andere Lösung die ich nicht kenne?

    weil die Absturzhöhe geringer ist als die Länge des Falldämpfers bzw. der gesamten PSAgA im Sturzfall

    Eines der größten Mythen rund um PSAgA.

    Es kommt auf die effektive Fallhöhe an und die hat damit zu tun wie ich mich angurte.

    Wenn ich mich gerade nach oben mit so wenig "Spiel" wie möglich angurte reißt der Falldämpfer nicht mal auf. Umso schlechter meine Anschlagpunkte sind um so weiter reißt der Dämpfer auf.

    Alles eine Frage der Risikobewertung und Bewertung des Gesamtsystems PSAgA.

    Wir haben immer zwei Leute in einer HAB, so kann einer immer die Steuerung der HAB übernehmen.


    Wenn HAB nicht mehr operabel, wird die Rettung über FFZ, mit Korb sichergestellt....


    max. Arbeitshöhe 10m, weil höher geht der Mast nicht und damit ist keine Rettung mehr möglich. In der BA geregelt.

    Das mit der "Sonnenbrille" ist so glaube ich nicht möglich.


    Das Problem, du musst wissen in welchen Stromstärken ihr unterwegs seit, bzw. welches Material wird geschweißt.
    Ich habe für mich anhand der eingefügten Tabelle ein Helm bestellt, um Schweißarbeiten zu beaufsichtigen, weil Sonnenbrillen nur bis Stufe 5 gehen. Zumindest alles was ich gefunden habe, lasse mich aber gerne korrigieren.


    Als Tipp: Mit einem Automatisch Ablendendbaren Helm bist du auf einer Schweißerbaustelle besser aufgestellt als mit einer Sonnenbrille. So siehst du nämlich "normal" bis Lichtbögen auf den Sensor treffen und dieser autom. abdunkelt.

    Dateien

    • Schweißen.png

      (83,56 kB, 5 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Hallo,
    ob es eine Rechtsgrundlage gibt weiß ich nicht, aber schon aus eigenem Interesse solltest du die Überprüfung durchführen.


    -Evtl. Lagerzeit beim Unternehmer/Lieferanten bis Ersteinsatz >1Jahr
    -Evtl. Beschädigungen durch Transport und Lagerung
    -Erfassung der PSAgA in einer Datenbank zur Übersicht und Datenerfassung(Datum Person welche die PSA trägt etc.)


    Aus oben genannten Gründen prüfe/erfasse ich jede neue PSAgA bevor sie in Gebrauch geht.

    Hallo und guten Morgen in die Runde,
    nach dem ich doch die meiste Zeit ein stiller mit Leser war, möchte ich mich doch nun auch vorstellen.


    Ich bin Stefan, komme aus Bottrop und bin 29 Jahre alt/jung.
    Ich war bis 02/2019 im Bergbau beschäftigt und musste aus bekannten Gründen das Unternehmen wechseln.
    Nun arbeite ich für ein in Moers ansässiges weltweit agierendes Irländisches Unternehmen, welches Molkereiprodukte herstellt und verkauft... ;) .


    Sollten irgendwelche Fragen sein, immer raus damit..