Beiträge von PeKe

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    Das Gebotszeichen (Schutzbrille tragen) ist aus meiner Sicht falsch.

    Sieht auch eher aus wie "Ab hier dumm gugge". Scherz beiseite, ich kenne diese Zeichen auch nicht. Entsprechen nicht der ASR 1.3 die favorisiert einzusetzen wäre, obwohl M004 auch wie "dumm gugge" ausschaut. Dort gibt es auch "komische" Symbole. Mein Chef will z.B. eindeutig eine Säureschutzbrille abgebildet haben, wenn diese zu tragen ist. Gibt die ASR 1.3 nicht her. Wir gehen nach dem Satz aus Kapitel 5.1:

    "Es besteht die Möglichkeit der Verwendung von Zusatzzeichen, die der Verdeutlichung besonderer Situationen oder der Konkretisierung der Sicherheits- und Gesundheitsschutzaussage dienen."

    pasted-from-clipboard.png

    Also wenn die Bedeutung irgendwie korrekt rüberkommt, würde ich das so lassen. Alternativ, umkennzeichnen.

    Und wie immer gilt, korrekt bestellt, korrekt geliefert.

    Gruß

    Peter

    Hallo Mick,

    ich denke auch, das Grundsätzlich die jeweils gültige Landesbauordnung richtungsweisend ist.

    Diese, wenn nach der Muster LBauO erstellt, beziehen sich i.d.R. auf "Rettungswege".

    Und genau dazu steht in der ASR auch was.
    Ich lege das mal so aus, dass die ASR insofern gilt, obwohl das Parkhaus an sich keine Arbeitsstätte ist.

    Gruß

    Peter


    ASR A2.3 - Fluchtwege und Notausgänge, Flucht- und Rettungsplan / 4 Allgemeines
    4 Allgemeines
    (1) Beim Einrichten und Betreiben von Fluchtwegen und Notausgängen sind die beim Errichten von Rettungswegen zu beachtenden Anforderungen des Bauordnungsrechts der Länder zu berücksichtigen. Darüber hinaus können sich weitergehende Anforderungen an Fluchtwege und Notausgänge aus dieser Arbeitsstättenregel ergeben. Dies gilt z. B. für das Erfordernis zur Einrichtung eines zweiten Fluchtweges.

    Tipp: Es lohnt sich mehrere Systeme zur Darstellung auf dem Schirm zu haben. Nicht alles läßt sich in ein System "quetschen" und sinnvoll abbilden.

    Das ganze passt sich der jeweiligen Unfallart an und der Kollege der den Hergang analysieren muss, bekommt schon im Vorfeld die richtigen Fragen gestellt.

    Im Vorfeld richtige Fragen parat zu haben ist auch nicht schlecht. Bedenke aber, dass es evtl. total absurd erscheinende Fragen geben könnte, die dennoch zum Ziel führen. Lass dich also durch vorgegebene Fragen nicht einschränken.

    einen Firmenanwalt haben wir bisher nicht gebraucht- und haben keinen. Wir sind ein relativ kleines Büro. Ein Anwalt kostet bestimmt einiges und ich weiß nicht, ob es sich für uns lohnt.

    Denk mal an den TÜV Rheinland und die Brustimplantate. Wenn die Firma nun egal was für einen Mist baut, der öffentlichkeistwirksam wird und dein Name fällt im Zusammenhang mit dem Mist. Dann viel Spaß bei der Klarstellung.

    Du weißt ja, negative Nachrichten haften viel eher im Kopf als positive Nachrichten.

    Insofern würde sich ein Anwalt bestimmt lohnen. Vor allem sieht dein Ex-Geschäftspartner, dass du nicht alles mit dir machen lässt.

    Ich vermute mal, dass sie dann schnell zurückrudern und das als "Versehen" melden und entsprechend korrigiern werden.

    Nimm´s nicht auf die leichte Schulter.

    Gruß

    Peter

    Was genau spricht gegen diese Vorgehensweise?
    Praktische Erfahrungen vorhanden?
    Alternative Vorschläge, bitte!

    Belastbare Quelle für diese Aussage?

    Zweckentfremdung von Arbeitsmitteln - kein Richter diesere Welt interessiert es, das es nichts geeignetes gibt, wenn ein Unfall aufgrund Einsatz ungeeigneter Arbeitsmittel und deren falscher Verwendung herrührt.


    Praktische Erfahrung hatte ich erwähnt. Glücklicherweise waren die Container die ich persönlich entladen habe gut gepackt daher habe ich keine Erfahrung mit entgegenkommender Ladung.


    Alternativvorschlag, gerne. Es gibt Sicherungsgeschirre die um die Stangen gelegt werden können und das öffnen der Türen begrenzen. Ebenso Diagonal anzubringende Gurte und Ketten die dieselbe Funtion haben (bei google "sicherung containertür" eingeben und auf Bilder klicken).

    Allerdings gebe ich zu, das ich von den Dingern nicht viel halte. Taucht nur was um festzustellen ob was gegen die Tür drückt. Besser wäre eine Art Seilwinde die man gezielt mit kleinem Tempo auffahren kann. Sowas habe ich aber nirgends gesehen in Verbindung als Türsicherung von Containern.


    Empfänger Haftung tritt dann in Kraft, wenn ein Verstoß gegen §§425 und 427 HGB festgestellt wurde. Besonderer Mangel des Gutes in Verbindung mit Versäumniß der Bereitstellung erforderlicher Daten zum sicheren Transport (pflichtwidrige Unterlassung/kaufmannsordentlicher Sorgfaltspflicht). Meist gibt es da ein Teilschuld aller am Transport beteiligten. Kommt aber selten vor da meist der unter Geld und Zeitdruck stehende Spediteur Fehler macht.

    Ich würde keinen Stapler nehmen um die Türen gegen Aufschlagen zu stoppen. Ich nehm ja auch keine Bohrmaschine um Nägel in die Wand zu hauen.

    Günstigerweise hatten wir solch ein Problem noch nicht, da wir genaue Versandanweisungen mit unseren Partnern abgesprochen haben. Daher habe ich keine Lösung parat aber evtl kannst beim GDV nachfragen. Die haben ein tolles Containerhandbuch indem auch viele Beispiel drin sind.


    Übrigens würde ich da den Versender mehr einbeziehen. Allein wenn beim Transport zu euch auf der Straße etwas passiert weil der Container evtl. ungleich beladen war, ist auch eine Strafe für den Empfänger drin. Den Schuh wollte ich mir nicht anziehen.


    Schau mal dort nach: https://www.containerhandbuch.de/chb/stra/index.html

    Gruß

    Peter

    Ich hatte gestern besuch von der BG und auch seine Aussage war, dass man als TAP zwanzigmal an einer Maschine vorbeilaufen kann, ohne diese zu bemängeln und beim einundzwanzigsten mal, fällt eben doch etwas auf.

    Es ist halt immer nur eine Momentaufnahme.

    Jep und sorry, aber der Erste der in der Pflicht steht ist der Betreiber. Wenn ich mir eine Maschine hole und will, dass die Sicher funktioniert, mache ich Termine, mache ich Protokolle, verteile ich Protokolle. Da keine TAP sich herausreden.

    Gemäß dem alten aber immer noch richtigen Satz "Eigentum verpflichtet".

    Rest erfolgt in Linie, will sagen als Chef mache ich das nicht persönlich sondern hole mir Hilfe. Doch auch dort bin ich als Chef in der Pflicht, mich zu vergewissern, dass die Hilfe in Persona geeignet ist. Als hängts wieder am Betreiber. Also in der Kette haben bis zum Verunfallten wohl alle versagt.

    Betreiber interessiert nur Gewinn SIFA/TAP sehen´s nicht oder melden´s es nicht Meister sieht es nicht oder handelt nicht Fachkraft (gelernt) handelt nicht angelernter könnte es erkennen aber ist wie immer kleinstes Licht von dem alles abhängt. Wird ja i.d.R. auch als erster erwischt. Entweder von der Maschine oder dem Richter.

    §17 Absatz 1 der Trinkwasserverordnung. Dort steht eben dieser ominöse Satz "Stand der Technik".

    Allgemein würde ich sagen, Stand der Technik ist abblinden oder sogar Rückbau wenn nicht mehr benötigt aber keinesfalls ein Kurzschkluß.

    Allerdings habe ich keine Doku zum Stand der Technik gefunden. Ein Fachstelle sollte dies aber so nicht machen, der Hausmeister um die Ecke, naja...

    Gruß

    Peter

    Ich würde eine Arbeitsbühne jetzt auch mal als Arbeitsraum sehen, oder?

    Hi,

    nö - ist ein Arbeitsplatz. Siehe AbrStättV definition Arbeitsraum:ArbStättV - Arbeitsstättenverordnung / § 2 Begriffsbestimmungen (3) Arbeitsräume sind die Räume, in denen Arbeitsplätze innerhalb von Gebäuden dauerhaft eingerichtet sind.GrußPeter

    Hi,

    wenn die ganze Messerei :/ also das ganze Sammelsurium an Messergebnissen und Vorgaben keine aussagekräftigen Ergebnisse bringt, ist soweit mir bekannt, dennoch das Expositionskataster zu führen. Könnte dann so ähnlich aussehen:

    MitarbeiterStoffKontakt (j/n)
    Max Mustermann
    Benzolj


    Benzol läßt sich hervorragend mit einem Biomonitoring feststellen. Das würde ich stichprobenartig durchführen. Wird wahrscheinlich aussagekräftiger sein als eine Messung.

    Wir hatten auch das Problem, das wir verschiedene Gefahrstoffe unter der Nachweisgrenze im Umgang hatten und haben das dann so gelöst.

    Es geht ja eigentlich nur um den Nachweis, hatte ein MA Kontakt oder nicht. Wenn man die Menge und Dauer genau ermitteln kann, ist das super aber leider nicht bei allen Tätigkeiten möglich.

    Es handelt sich um keine ableitfähige Aussage, ob dadurch evtl. eine durch die BG-versichte Erkrankung nachgewiesen werden kann. Dass muss auf anderem Wege erfolgen.

    Die Lagerhaltung hat sich aufgrund von Überalterung, z.B. bei Schutzschuhen (Sohle löste sich ab), auf eine geringere Vorhaltung im Abgleich mit den durchschnittlichen Ausgaben bei PSA umgestellt.

    Jep das machen wir auch so, nachdem ein Mitarbeiter plötzlich beim Laufen hinkte weil die Sohle abgefallen war^^.

    Begrenzung der Lagerkapazität auf das notwendigste. Ist halt ein wenig Arbeit das erst festzulegen. Kanban System zur Nachbestelluzng eingeführt unter Beachtung von "Firts in - First out". Bei PSA Wechsel aufgrund von Anbieterwechsel bekommen halt nicht alle Mitarbeiter gleich die neueste PSA, solange die alte noch gut und vorhanden ist. Sonder PSA die ggf. nur zu bestimmten Zeiten und bestimmten Tätigkeiten benötigt wird, wird entweder erst kurz vor Einsaz, dennoch früh genug, falls neu besorgt werden muss, geprüft. Stichwort "Arbeitsvorbereitung"

    Gruß

    Peter

    Sorry, aber einen Schnelltest für 100€ ist m.e. nicht gesetzlich abgesichert und somit obsolet. Die Qarantäneregeln und damit verbundene Tests, ok die kann man irgendwie fordern. Wird bei uns auch gemacht, wenn externe oder "erkrankte" zur Arbeit wollen.

    Aber 100 Flocken für einen Schnelltest finde ich Wucher. Vor allem da er nur wenig Aussagekräftig ist. Wenn ich mich gestern angesteckt habe, kann der noch locker als negativ durchgehen. Und wie oft in der Woche soll ich den test machen?

    Wir kommen gerade an die Grenze wo es gefährlich wird. Welche Krankheit machen wir demnächst noch "Kennzeichnungspflichtig" am Menschen.

    Ich will auch kein AIDS und weiß ja beim Erste Hilfe Leisten nicht, ob mich anstecken könnte. Oder lassen wir alle Afrika Urlauber vorsichtshalber auf Ebola Testen? Hauptsache Urlaub auf Malle geht wieder

    Im Moment drehen wir alle gerade mal durch.:/:kra:

    Ja, ist geil. Ein Benziner brennt und E-Autos werden verboten. Wenn der Betreiber erst nach einem Brand merkt, wie schwierig ein Auto in einer Tiefgarage zu löschen ist, hat er da im Vorhinein wohl etwas falsch gemacht. Ich freue mich schon auf die Klagewelle die kommen wird.

    Wenn unsere Auto Lobby das spitz kriegt wird bestimmt der Artikel 3 im GG angepaßt, quasi so:

    (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen, seiner gewählten Antriebsart des Fahrzeuges benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.;)

    ist keine Lösung. Das befeuert den Missmut der Kollegen nur noch mehr. Das trägt auch nicht zu einem produktiven Arbeitsklima bei.


    Denen eine Kaffeemaschine zur Verfügung zu stellen ist doch sehr viel erträglicher, für den Betriebsfrieden und das Arbeitsklima.


    PS: oder ist eine positive Arbeitsleistung etwas nicht gewünscht?

    Ich geb dir ja Recht, Klagen ist keine Lösung, aber mal ehrlich, 5 Minuten Fußweg zum Kaffe als Rechtfertigung für einen Verstoß gegen Gleichbehandlung zu nennenX( ist schon absurd.

    Hatte ja auch erwähnt der die FK das besser erklären sollte anstatt abzutun. Ich glaube dafür steht das "F" ;) auch.


    Wenn die Positive Arbeitsleistung/Einstellung davon abhängt, oh Gott. Aber genau das ist der Knackpunkt. Wir leben in einer Nehmermentalität weil keiner mehr miteinander spricht. Jeder stellt nur Ansprüche das ist echt zum <X

    Und wofür sind die 2 Kollegen da? Zum Kaffetrinken oder zum Arbeiten? Gehört bestimmt nicht zum Arbeitsprofil. Anstatt festzustellen, dass es ihnen gut geht, nörgeln sie noch rum.


    Wenn erklären nicht fruchtet, Deutschland ist ein freies Land. Jeder kann frei wählen wo er arbeiten will.


    Solange der gesetzliche Rahmen eingehalten wird, ist der Rest abhängig vom Betriebsklima und der Führung. Schlechte Führung = schlechte Mitarbeiter = Wildwuchs = mieses Betriebsklima. Waren die beiden bei der Neugestaltung einbezogen? Haben sie da etwas positives dazu beigetragen?


    Bitte nicht falsch verstehen. Aber meine über 30 jährige Erfahrung hat mir gezeigt, dass es bei guter Führung gar nicht erst zu solch einer Fragestellung kommt. Und Führung bedeutet mehr als in einem Organigramm ein "FK" abgebildet zu haben und jeden Monat hohe Checks einzustreichen.

    Gruß

    Peter

    Hi,

    sind aus meiner Sicht ganz lustige Kameraden.

    Trinkwasser sollte da sein, wobei in Deutschland (noch) ein Anschluß an das Trinkwassernetzt ausreichend wäre. Sonst ist ja alles da was da sein muss. Der Rest ist "Nice to have" und nicht verbindlich. Ok, doofe FK mit seinem Spruch. Besser wäre hier eine Erklärung gewesen. Das ist nun das Ergebnis. Allerdings würde ich die beiden Klagen lassen. Jeder halbwegs vernünftige Richter wird die Klage abweisen.

    Die ASR gibt hier eine klare Vorgabe, sogar schön mit Grafik. Sollen sie doch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales verklagen, dass sie nicht mit ihrer Arbeit hinterherkommen. Der Arbeitgeber hat sich an deren Vorgaben gehalten, kann mehr machen, muss aber nicht.

    Leider leben wir heute in einer "Anspruchsteller Gemeinschaft".

    Wie gesagt, meine persönliche Meinung.

    Gruß

    Peter