Beiträge von UM free

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    Da geht der Chef wohl nach dem Preis und nicht der Qualität.

    Naja, RWE und Exxon sind in Belgien wie den Niederlanden auch eine Hausnummer. Und den Status, den Du JETZT beschreibst, gab es vor 5 bis 10 Jahren noch nicht. Da habe ich dort auch noch die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen.


    Aber ein ordentliches Pre-Qualifizierungs-Verfahren und schmerzliche Bußgelder (auch direkt an die Beschäftigten) haben über die Jahre ihre Wirkung gezeigt. Da traute sich einfach keiner mehr über die Stränge zu schlagen und die nachfolgenden Generationen haben es gleich so in die Wiege gelegt bekommen. Wenn dann doch mal ein neues Unternehmen auf der Matte steht, bekommst Du das im BV recht schnell mit. Die sind spätestens nach 14 Tagen gaaaaaannnzzz vorsichtig.

    Keine Erfahrung - aber da ich auch immer nach Büros auf dem Markt schaue.


    Naja die Seite ist recht einfach und nicht vielsagend.

    Gib den Namen des GF ein und lass Google seine Arbeit machen....und dann siehe North Data oder LinkedIn oder oder...


    Überzeugt mich nicht. Aber kannst es ja probieren.

    Tja liebe Kollegen, hier sehen wir Anspruch und Wirklichkeit sehr gut. Denn "eigentlich" sollte ja in der Baustellenordnung ganz klar drin stehen, welche PSA wann zu tragen wäre und "eigentlich" sollte die BSO dann auch allen Gewerkeverantwortlichen beigebogen worden sein, und "eigentlich" müssten diese eigenverantwortlich (:Lach:) dieses an Ihre Mitarbeiter in welcher Sprache auch immer unterweisen und "eigentlich" das ganze auch laufend überwachen...

    eigentlich wäre die Anwendung des gesunden Menschenverstandes eigentlich eine tolle Arbeitserleichterung...eigentlich...

    so ist es richtig...in der Realität aber nur auf Großbaustellen umgesetzt...und da auch meist nur, wenn man als HSE genau in dieser Thematik Druck macht...

    Hallo,


    also mit Excel kannst Du alles machen. Ich habe Filter, bedingte Formatierungen, Ampelsysteme usw. - Verlinkungen zu anderen Exceln damit nicht alles in einem steht. Und ich hab mir ein kleines Makro basteln lassen, dass die Termine, die mit Ampel verbunden sind, in Outlook einen Termin generieren wenn Sie auf rot schalten.


    Lotus ist mir einfach zu eingestaupt - da komme ich mir vor wie vor dem Millennium.


    Goggle Business wird hier auch genutzt. Sehe ich aber für die Personaldatenverwaltung bzgl. HSE keinen Sinn.

    Hallo, also als Dipl. Ing. Bau mit Zusatz Sifa und SiGeKo und BSB und UMA und Mädchen für Alles ;-) musste ich auch sehr oft zwecks Betitelungen aufpassen. Das Sicherheitsingenieur verwendet kaum noch einer.


    International wirst Du immer auf HSE, EHS oder SHE treffen (obwohl mich letzteres immer schmunzeln lässt).

    Manche packen das "O" occupational noch davor.

    Manche schieben irgendwo noch das "Q" für Quality dazwischen.


    Ich habe bei den Kunden immer EHS "verkauft", im Chemiebereich arbeitet man eher HSE.


    Aktuell läuft es meistens auf HSE Manager raus oder HSE Lead (wichtig um gerade dem mittleren Management zu verdeutlichen wo man organisatorisch als Stabsstelle steht).


    Zu Junior oder Senior - Stufungen ist es gerade bei US-Konzernen so, dass Du als Neuer als Junior anfängst. Das kann sich dann aber auch fix ändern. Bei mir ging es in sechs Wochen von Junior zu Gratuated zu Gratued Specialist zu Senior - warum auch immer. Ich habe es dann mitbekommen wenn wieder mal am Büro das Namensschild abgekratzt wurde.


    Wenn es Dich stört, wäre für mich HR die erste Anlaufstelle.


    Zwecks ÖD und Behörden - ja, es kommt auf den Abschluss an. Ich, als Dipl. Ing. mit Abschluss vor Bologna, komme heutzutage im gehobenen Behördenwesen nicht mehr rein. Meine EQR-Score ist 270, da interessieren auch die fast 15 Jahre Berufserfahrung keine S***. Nur mit einem Bachelor kommt man heute auf die 300 Punkte, welche für diese Laufbahn mindestens notwendig sind.

    Obwohl ich ja finde, dass die heutigen Abgänge noch weniger Ahnung haben, als wir damals, als wir auf den Arbeitsmarkt losgelassen wurden. Dafür können Sie alle mit mindestens 5 unterschiedlichen Softwares Dir Gebäude zeichnen und rendern und voll PR-mäßig aufarbeiten und wenn gewünscht bei Instagram die notwendigen Follower generieren. Natürlich wird parallel via Twitter das soziale Netzwerk über die Entwicklungen auf dem Laufenden gehalten.

    Über das neumodische Blendergeschwätz von "Entrepreneurship and Innovation" kann ich allerdings auch nur lachen.

    Vermutlich kann ich mich nie wieder auf eine andere Stelle bewerben, weil ich die grotesken englischen Stellenbeschreibungen heutzutage nicht einordnen kann ... ;)


    Edit

    Ich kenne einen, der sich "Lead Architect & Data Strategist" nennt. Das ist wahrscheinlich der Freak im Büro, der als einziger das AutoCad bedienen kann ... :Lach:

    ach das schöne ist doch, dass die HRs meist selbst nicht wissen, was sich hinter dem Titel der Stellenausschreibung befinden soll. Besonders wenn man dann mal nach einer Positionsbeschreibung fragt.


    Eh und AutoCAD fetzt, benutze ich in meiner Freizeit noch wenn es um Planen von baulichen Dingen geht. Zuletzt Spielturm mit Schaukel und Rutsche. Als nenn ich mich auch Lead Architect - ach ne bin ja Civil Engineer. Via ArchiCAD geht das auch, nicht so genau, aber für Erstentwürfe wie es am Ende aussehen soll doch recht gut geeignet.


    Aber Data Strategist ist schon interessant, dass taucht bei den tollen neuen "BIM" Positionen auf. Letztendlich geht es hier dann nur um Stammdatenpflege, was jede Schreibkraft hinbekommt.

    Bei meiner Versicherung, die Gothaer, soll zusätzlich zur Betriebshaftpflicht eine Fahrlehrer-Versicherung erforderlich sein.

    Kommt drauf an wie Du beauftragt wirst. Ich habe es gleich so gemacht, dass vertraglich Theorie und Praxis getrennt sind. Hat auch damit zu tun, wenn Du 20 Unternehmen mit 20 unterschiedlichen Staplern hast, will und kann ich den Praxisteil nicht perfekt machen. Da hole ich mir dann die firmeninterne "Fachkunde" hinzu. Daher blieb es auch bei der bHP beim "Beraterstatus". Aber kann sein, dass da die Gothaer anders bewertet.

    Ich möchte beitragen, dass nur Gefäße mit einer ausreichend großen Öffnung (die man unter den Hahn stellen kann) zugelassen werden. Bei uns hatten einige einfach ihre Plasikwasserflaschen nachgefüllt. Da diese aber eine kleine Öffnung haben, wurde der Hahn daher direkt in die Öffnung gehalten.


    Es ist eh schon unhygienisch wenn der nächste am Wasserspende den verdünnten Sabber vom Vorgänger abbekommt und in Zeiten von Corona schon gar nicht mehr tragbar.


    Daher verweist bei uns nun en Schild darauf, dass keine Flaschen mit schmalen Hälsen aufgefüllt werden dürfen.

    in Zeiten von C19 waren/sind die Teile für mich eh tabu...

    für mich sieht der Aufstellort auch nach Flur aus - Thema Rettungsweg.

    ist mir so im Kopf geblieben "Der Wasserspender darf sich nicht in der Nähe von Durchgangs- oder Fluchtwegen befinden."

    in der SiGeko Beauftragung wird die Fotografiererlaubnis schriftlich festgehalten, alle AN und NU werden darüber informiert - Begründung: Dokumentationspflicht, keine Veröffentlichung, kein Eingriff in Privatsphäre (Baustelle ist Privatgrundstück und das Hausrecht gilt).


    Ich versuche es auch zu vermeiden bzw. vorab zu kommunizieren. Aber manchmal ist auch das nicht möglich. Das Ranzoomen macht es teilweise schwierig, da Situation und Umfeld oft die Gefährdungslage darstellen. Was bringt mir z.B. ein Foto eines MA auf einer Rüstlage ohne Seitenschutz, wenn nicht erkennbar ist ob das die 1. Rüstlage 50cm über dem Boden oder die Rüstlage in 10m über dem Boden ist.

    Ich gebe PSA recht mit einem kleinen "ABER". Du kannst den Status Test-/Probebetrieb schon gewährleisten, wenn es regelmäßig zu Anpassungen kommt. Ich hatte einen Kunden im Bereich Halbleitertechnik, der gefühlt alle 48 Std. einen Umbau an seiner Prozesskette vornahm. In Abstimmung mit BG lief das immer unter Probetrieb, daher konnte das Thema "Gesamt-CE" umgangen werden. Und dieser "Probebetrieb" lief fast 1,5 Jahre.

    Gleiches Problem - Lösung hast Du schon benannt. Aufgrund der Fluktuation und Rotation die BSH Schulung für alle anbieten. Wenn ihr einen BSB habt, kannst Du das intern machen. Ansonsten BG (da sind die Termine aber rar).


    Jährliche Schulung der MA zwecks betrieblichen BS bleibt unberührt und aller 3-5 Jahre bietet man den Mitarbeitern eine Fortbildung an (Bsp. via BG).

    Benennungsurkunden müssten noch erstellt werden, sofern gewollt, ist aber kein Muss. Ich mache es, da es für die MA auch eine gewisse Wirkung hat.


    Hast Du MA, welche wohl 100% wieder vor Ort sind, (ggf. Empfang oder Assistenz der GF) und kannst hier auf jeder Etage mindestens 1 BSH absichern, dann wäre das auch eine Lösung.


    Wenn eurer Unternehmen auf 70/30 geht, sollte es zwangsläufig eh zu einer räumlichen Verkleinerung kommen und man bietet dann Arbeitszellen an, die bei Bedarf genutzt werden. Ohne das ein MA einen festen Arbeitsplatz hat.

    marseille slang lässt grüßen...zur betonung hätte das ça auch an den anfang gekonnt...

    das mit dem "te" stimmt aber...


    bei einem Kumpel - peut être


    ;)