Beiträge von Heinz. H.
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@all:
was bitte ist/sind "NUs" oder "ANs" ?
Wenn selbige Synonyme verwendet werden, dann doch bitte einmal kurz erklären....
Und verdammt, wer ist der "Karl Napp" ?

Danke und Gruß,
Heinz
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Abgründe tun sich auf....
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Hallo zusammen,
wir haben neben Erste-Hilfe Koffer, noch vereinzelt alte Erste-Hilfe Verbandschränke im Betrieb.
Jetzt möchte ich diese "alten" Schränke durch Koffer ersetzen aber bin jetzt auch auf die mögliche Alternative von Erste-Hilfe Rucksäcken aufmerksam gemacht worden.
Ein Rucksack erscheint mir pragmatischer, da es sich auf dem Rückweg zum Verletzten, mit einem Rucksack auf dem Rücken besser gehen/laufen lässt als mit einem Koffer in einer Hand....
Natürlich muß der Inhalt nach Din 13157 identisch sein.
Wie ist euer Empfinden, tendiert Ihr mehr zur "Koffer"-Variante oder ist die "Rucksack"-Variante ?
Was haltet Ihr aus welchen Gründen für pragmatischer ? !
Mit besten Dank für euer Feetback und Grüße,
Heinz
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Als Fachkraft für Arbeitssicherheit, war ich in der letzten Periode im BR und das reicht für mich.
Leider konnte ich als einer unter siebzehn nicht viel ausrichten und meine Erfahrungen sind da ganz klar zweigeteilt !
Dir MST Wünsche ich ein gutes Händchen/Gelingen !
Grüße,
Heinz
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Ich glaube, du willst es mit Absicht nicht richtig verstehen oder?
Du kannst doch einen in Panik brennenden Menschen nicht mit einer Decke zum stillhalten überreden und dann "zudecken".
Hier noch "Stand der Technik" für dich:Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.
Personenbrände richtig löschen | BGN | BGN BranchenwissenKurz und knapp:
Mit dem Feuerlöscher nieder strecken (umhauen) und dann mit dem Feuerlöscher drauf halten.Wir haben es damals so gelernt und so in Behörden und der Öffentlichkeit über viele Jahre ausgebildet.
Du kannst eine brennende Person nicht überreden, du mußt sie mit gewallt zu fall bringen und löschen.
Aber wer denkt, eine brennende Person mit einem Feuerlöscher in der Hand einholen zu können, der soll das ruhig einmal versuchen ! ?
Selber wurde ich damals als Fachlehrer des BVS ausgebildet und habe diese Praktik über viele Jahre entsprechend so unterrichtet.
Denke mal, das ich damals sehr geübt darin war und es mir daher auch heute noch sehr gut zutrauen würde.
Aber noch einmal, du mußt darin geübt sein !
Und mal so ganz am Rande, mir gefällt der Ton nicht !
Man kann ruhig, sachlich und kontrovers diskutieren ohne die Person gegenüber in Frage zu stellen !
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Hhhhhmmm... und wurde damals auch davon geredet, wie man die brennende Person dazu bringt, still zu halten, damit Herausstreichen wirksam möglich ist?

Natürlich muß eine in Panik geratene Person erst einmal unter Kontrolle gebracht werden, was durchaus das schwierigste sein dürfte.
Die Person muß zu Boden/Fall gebracht werden, die Löschdecke sollte um den Körper (nicht Kopf) gewickelt/gelegt werden und dann sollten die Flammen von oben nach unten, unter der Decke ausgestrichen werden.
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Brennende Person dazu zu bringen still zu halten
So realistisch wie einen Sturm zu bitten, kurz zu warten. Allein die Überlegung dazu sagt NEINEtwas zu kurz gedacht !
Gerade bei in Panik geratenen Personen ist die "Löschdecke" am geeignetsten, da mit der Decke (zusammen gerollt/gefaltet) ehr ein flüchtender Mensch zu erreichen ist, als mit einem Feuerlöscher !
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Volle Zustimmung. Wir haben das mit der Feuerwehr gemeinsam zu Schulungen ausprobiert. Selbst als recht große Person ist es mit den Händen in den Ecktaschen der Löschdecke (zumindest mit der bei uns bis dahin aushängenden Größe) unmöglich jemanden zu fangen. Da tritt man eher auf die Decke und verletzt sich selbst.
Wer auf die Decke treten sollte, der ist halt nicht mit dem richtigen Umgang mit der Decke vertraut.
Vielleicht sollte ich noch erwähnen, das der BVS eine unmittelbare Körperschaft des Bundes war und das damals gelehrte, einstimmig Meinung alles Feuerwehren und Rettungsdienste war !
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Zitat aus dem weiter oben schon genannten FBFHB-006:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Wir haben damals davon geredet, das die Flammen (vom Körper des verletzten) unter der Decke heraus gestrichen werden müssen. Die wurde auch immer an einer "Brandpuppe" gezeigt und geübt.
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In den 80 u. 90iger Jahren habe ich u.a. auch den Gebrauch solcher "Löschdecken" bei dem damaligen BVS unterrichtet.
Meines erachten nach, gibt es bei brennenden Personen nichts gleichwertiges zum Löschen und auch bei Fettbränden sehr gut anzuwenden, Voraussetzung ist aber immer, der Geschulte und geübte Umgang !
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Entschuldige Heinz, aber Hitzearbeit kenne ich von Acelor ab 300°C aufwärts. So war eigentlich auch mal dieses Wort belegt, bevor die Sommerhitze da reindiffundiert ist.
Unsere Warmsetz und Anlassöfen bewegen sich in einem Temperaturbereich von 250 - 450 Grad und strahlen eine Menge Hitze ab, dazu dann heilt noch die Lufttemperatur von, in spitze, 38 Grad, das möchten/mögen wir alle nicht.
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Hallo zusammen,
das es bei Hitzearbeit bestimmt Temperaturgrenzen (....30;35;38 Grad) gibt ist ja allg. bekannt.
Wie sieht es da mit der Anwendung/Nutzung von Messmodus:
- WBGT (Wet Bulb Temperature-Index
- GT (Globe Temperature)
-Hitze-Index bei Euch aus ?
Danke und Grüße,
Heinz
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Hier ist mir noch wichtig darauf hinzuweisen, das bei den Bewertungskriterien, bei der erstmaligen Betrachtung, die Kosten "nicht" mit aufgeführt sind.
Nur so erhältst du die technisch beste Lösung !
In einer weiteren Betrachtung, da kann man dann auch die Kosten mit berücksichtigen aber da achte dann auch bitte darauf, das du oft nicht mehr die technisch Beste Lösung erhältst !
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Vom Schießstand kenne ich nur den aktiven Kapselgehörschutz. Selbiger ist dann individuell einstellbar und die Verständigung i.O. !
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Für Mitarbeiter gebe ich, so lange noch Restposten auf Lager liegen, entsprechende Test's noch aus.
Natürlich sind selbige, vom Datum her, abgelaufen aber ich empfehle dann sicherheitshalber einen zweiten Test zur Kontrolle.
Denke mir mal, das dies im Sinne aller ist

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Vielleicht kannst du dich Hilfesuchend auch an einen Zeltverleih wenden ? !
Um so zu erfahren, was den die wichtigsten Regelwerke für den Zeltaufbau sind und was die großen Hürden sind...
Grüße,
Heinz
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Wir hatten die Quote auch schnell nach oben, nachdem wir einen Bonus von 50 EUR pro Ehrenamt bezahlt hatten. Bringt aber leider nur quotentechnisch etwas, da viele sich melden und keine Einsatzbereitschaft zeigten. Somit nach drei Jahren wieder abgeschafft.
Monetäres ist heilt nicht immer die richtige Wahl.
Das Ehrenamt setzt heilt Motivation und Einsatzbereitschaft voraus.
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Ich kann, will mir aber nicht vorstellen, wie der Rollifahrer den 6 kg Löscher von der Wand reißt, ihn auf seinen Knien im Rolli balanciert um.....
Nicht dein Ernst..! ?