Beiträge von caterpilar

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    Solche Ausbildungen sind wichtig. Man muss ja irgendwo anfangen. Anfangen ist aber genau das Stichwort, auf das es ankommt.


    Wer aus einem derartigen Seminar kommt, weiß besser als vorher, wo die Lücken sind, die man nun selbst füllen muss. Wie gesagt sind diese Seminare cool, aber sie wollen dann schnell mit Praxis und Erfahrung untermauert werden. Das gilt natürlich für Seminare aller Anbieter.

    Ich hatte es mal mit einem "zupackenden" Geschäftsführer zu tun, der ab und zu keinen Bock mehr auf Schreibtisch hatte und sich einfach einen Stapler geschnappt hat. Damit heizte er dann rum.

    Er konnte das Ding fahren, aber ohne Gurt, zu schnell und ob er wirklich einen Schein hatte ...


    In diesem Betrieb hat garantiert auch niemand den Schlüssel bewacht. Es ist das alte Lied. Lebt der GF oder die FK die Regeln nicht, macht niemand mit.

    Das wäre was.
    Man hat mir im ersten Online-Seminar schon davon vorgeschwärmt.

    Ich vermisse auch tatsächlich das Netzwerken. Da ist das Board hier natürlich eine kleine willkommene Alternative.

    Kleiner Fun-Fact:

    Die BG ETEM bezieht ihre Portokasse (ja - tatsächlich die Kosten der Briefmarken) aus den Einnahmen der Bierstuben in den Veranstaltungsorten.

    Mit schließung der Schulungszentren fällt diese "Einnahmequelle" weg und Sie müssen sich leicht finanz. Umstrukturieren. :S

    Sehr schön! ^^ Wusste ich noch nicht. Während meiner Seminare war die Bierstube offen. Einmal bekam man ersatzweise wegen der Pandemie das Bier im Restaurant.

    So oder so habe ich das Porto für Post an meine Firma gedeckt ;).

    Ich habe früher an die Vernunft und die DGUV V0 GMV appelliert. Es wollte mir nie in den Kopf, dass man aus Opposition oder Nase-Voll-Haltung heraus Regeln missachtet und Schäden am eigenen Leib riskiert.


    Der Arbeitgeber dankt einem nichts, wenn man ihm Kosten durch Nichtverschleiß von PSA spart. Aber dieses große Feld von Streitereien überblicke ich nicht und ich rede mir auch nicht mehr den Mund fusselig.

    Franks Ansatz ist sicher nicht falsch, die andere Perspektive von Michael kann ich aber auch nachvollziehen.

    Letzten Endes ist es wirklich abhängig von den Leuten die unterwiesen werden sollen und vom Zusammenhang, den man bespricht.


    Wir kennen aus den Seminaren sicher alle die Bilder "Finden Sie den Fehler". Der Dozent zeigt zu Beginn eines Vortrages ein Foto aus der Praxis und die Seminarteilnehmer sagen, was ihnen auffällt. Vor allem TAPs, die als Dozenten arbeiten haben viele Bilder aus dem Alltag zu zeigen. Automatisch entwickelt sich im Seminar ein Gespräch.


    Ein ähnlicher Einstieg ist auch in einer Unterweisung möglich, besonders wenn Beschäftigte dabei sind, die Deutsch nicht als Muttersprache haben. Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.

    Im Fall von Hautkrankheiten gibt es immer fiese Fotos zu zeigen, ohne die das Thema nur schwer zu vermitteln ist. Solche Bilder werden daher nicht unbedingt als Schockbilder empfunden. Bilder von Kontaktekzemen gehören in dem Zusammenhang irgendwie dazu.


    Wenn nun aber regelmäßige Unterweisung zu nichts führt, sind Schockbilder vielleicht doch hilfreich. Damit macht man den Leuten schon klar, dass auch ihre Freizeit eingeschränkt wird, wenn sie bestimmte Unfälle erleiden. Zuvor würde ich aber versuchen, die tieferen Gründe für eine Ablehnung herauszufinden. Dabei kann vielleicht auch der Betriebsarzt in einem Gespräch unter vier Augen helfen. Womöglich gewinnt der Unterwiesene dann sogar Erkenntnisse, die seine Freizeitaktivitäten erleichtern.


    Irgendwann ist natürlich auch mal Schluss mit den Bemühungen und es kommen Abmahnungen etc. Dann helfen Schockbilder auch nicht mehr.

    Mal ne andere Frage zu diesem Thema:

    Was antwortet Ihr auf die Frage was für ein Sinn / Welchen Nutzen macht/hat das Gefahrstoff-Kataster?

    Überblick über notwendige Maßnahmen bei Lagerung und Transport, Vor- und Nachsorgeuntersuchungen, Brandschutz, Substitution etc. Die Liste ist der Ausgangspunkt fast aller Ermittlungen. Ohne Überblick ist das nicht zu schaffen. Ungeachtet aller gesetzlichen Vorgaben halte ich das für einen logischen Arbeitsschritt, aus dem sich alles weitere ableiten lässt.

    Wie weit eskaliert man? Man hat ja schon von Fällen gehört, bei denen die SiFa mitgehängt wurde, weil nicht oder nicht ausreichend eskaliert wurde.

    Welchen Stellenwert hat man, wenn man nicht gehört wird? Wenn selbst Ordnungsorgane beim Chef nicht ankommen, was so ich als SiFa da ausrichten. Ich weiß nicht, ob ich mir das antun würde?

    Wenn alles klappt, bekommt mein GF bald eine finale Antwort von mir ...

    Ich würde es begrüßen wenn Software in welche man viel Text eintragen muss eine Diktat Funktion hat. Word hat das, versteht aber die meiste Zeit nicht, dass ein gesprochener Punkt ein "." sein soll.

    Hast Du hier mal nachgesehen?

    https://support.microsoft.com/…cc-418f-b8ab-db7ce0d11d3c


    Angeblich soll Word einen Punkt schreiben, wenn man "satzende" sagt. Habs' aber nicht selbst probiert.

    Wie geht man denn mit einem Chef um der sich weigert die Test auch nur anzubieten?

    Wir in Sachsen haben ja schon seid 22.3.2021 die Pflicht die Test den Körperlich anwesenden MA anzubieten...


    Es gibt UN die mit Kunden arbeiten, die das ganze auf die Spitze treiben und von allen MA die Temperatur messen.

    Und dann die Unternehmer die von alle dem nix mehr wissen wollen und sich dem komplett verschließen.

    Am Ende des Tages kannst Du damit nicht umgehen. Mein GF ist genauso. Er geht immer bis zum äußersten und verweigert sich den Pflichten sogar dann, wenn Behörden einschreiten. Bisher hat er sich immer irgendwie durchgewurschtelt und ist damit auch durchgekommen.

    Da kannst Du nur eins tun: Dokumentieren, abheften und vergessen. Auf keinen Fall die bohrenden Gedanken mit ins Bett nehmen.