Beiträge von wendebop

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    Beispiel:


    Unangemeldete Kontrolle vom Amt für Arbeitsschutz in Dortmund, bei einer Fa. im Ruhrgebiet.


    Guten Morgen! Amt für Arbeitsschutz. Sie wurden als eine von 10 Firmen in dieser Woche ausgewählt um die Coronamaßnahmen zu prüfen. Im Gespräch mit der Personalabteilung wurde nach dem Hygienekonzept, der GBU etc. gefragt. Alles wurde mit ja beantwortet. Kontrolliert wurde da nix. Konzept und GBU liegen in dem Unternehmen seit beginn der Pandemie nicht vor!

    Die würd ich nicht reinlassen. Corporate sagt ganz klar: nur produktionskritisch und nur mit Genehmigung des Vice president... :Lach::44:

    "Demnach sind Produkte, die aufgrund einer Feder (Antriebssystem) eine Bewegung ausführen können, als Maschine zu betrachten. Eine Einschränkung über die Größe oder Ursache der entstehenden Kräfte, Bewegungsgeschwindigkeiten oder der Größe der Bewegung ist in der Maschinenrichtlinie nicht vorhanden, wodurch jedes federbelastete Produkt als Maschine angesehen werden müsste."

    Daher haben doch auch Mausefallen eine CE, oder so ähnlich?!

    Der korrekt ausgebildete Beamte trägt eine Krawatte mit ausreichender Länge, deren Ende er in der Schreibtischschublade verklemmt, so dass sichergestellt ist, das auch bei einem überraschend einsetzenden Büroschlaf die behördlich, formal korrekte Körperhaltung gewahrt bleibt.


    Moderne Kollegen nutzen den Fuß des Monitors als "Sekurant". :Lach:

    Eingeschlafen und vom Stuhl gefallen: Der „Arbeitsunfall“ eines Beamten

    Während der Dienstzeit fällt ein eingeschlafener Beamter vom Stuhl und bricht sich dabei die Nase.


    Urteil: Arbeitsunfall! Die Begründung des Gerichts überrascht: Die gesetzliche Unfallversicherung muss zahlen, wenn ein Arbeitnehmer durch Überarbeitung einschläft und sich dabei verletzt (Quelle: SPON).

    Der Punkt ist doch

    nicht, das es hier gebrannt hat. Der Punkt ist der fehlende Brandschutz

    und vor allem das Selbstverständnis, hier hätte der Brandschutz

    funktioniert. Darin sehe ich das größte Problem bei dieser ganzen

    Geschichte.

    Ein hoch auf den, der sich vor eine Kamera stellt und großspurig verkündet, dass man "nur mit Glück" der Katastrophe entronnen sei, weil der ganze Brandschutz für den A*sch ist

    Meine Antwort wäre dann "setz einen Chemiker darauf an, einen Ersatzstoff zu finden"

    Naja, der Hersteller des Stoffes (wenn es denn hergestellt wird), müsste sich ja auch Gedanken darüber machen, wie er das Produkt weniger giftig gestaltet.
    Daher kann man doch mal bei Henkel und Co fragen.

    Meine Erfahrungen waren da sehr gut: die Hersteller waren durchaus bereit, da zu unterstützen

    Und von einem kleinen Feuerchen kann man hier auch nicht reden,

    wenn hinterher beim Gebäude die Baustatik geprüft werden muss....

    Und wenn im Video die Rede ist, die Brandschutztüren

    mussten von den Mitarbeitern zugemacht werden, dann wirft das viele

    Fragen auf.

    Nach einem Brand würde ich immer die Statik prüfen lassen, da keiner von uns nur durch Draufgucken auf das Gebäude sagen kann, wie weit der Brand sich ausgebreitet hat.

    Und das Schließen der Brandschutztüren diente ja der Verhinderung der Rauchausbreitung.
    So wurde es zumindest im Video erwähnt. Also doch auch eine vernünftige Maßnahme

    Der vorbeugende Brandschutz ist sicherlich ausbaufähig, wobei ja nicht gesagt wurde WIE die Abfallsammler in Brand geraten sind. Hier könnte es also um Selbstentzündung oder Brandstiftung gehen...letzteres wird schwierig sein, das im Krankenhaus mit Publikumsverkehr 100% zu verhindern.


    Ansonsten kam es ja scheinbar "nur" zu einem Sachschaden, also seh ich hier auch kein Versagen des Brandschutzes, wenn durch ein schnelles Eingreifen des Pflegepersonals schlimmeres verhindert wurde

    Das Problem hatte ich mal mit einer Gewindedichtung von Loctite.
    Entwicklungsabteilung angesprochen, die haben den Hersteller angeschrieben, ob er etwas "weniger giftiges" als Ersatz hat (mit der Zulassung), Antwort abgelegt, fertig.

    Hallo Bahni,

    ich kann meinen Vorrednern nur recht geben: einfach der Reihe nach abarbeiten und bewerten.

    Hatte mal ein "Munitionsprüfgerät" (also eigentlich ein militärisches Flakgeschütz) zu beurteilen für einen Rüstungskonzern, da stehst auch erst mal da und versuchst intelligent aus der Wäsche zu schauen.

    Dann den Gefährdungsartenkatalog raus und einfach durch. Mit dem einfachen angefangen: Verkehrwege auf dem Sprengplatz, Erste-Hilfe-Einrichtungen, Lärm etc. und zum Schluss die Einzelrecherchen zu Sprengstoffgesetz usw.

    Wenn die mit mir anfangen wollen zu diskutieren, dass es doch keinen Sinn macht, dass jemand eine Schutzbrille in der Firma tragen muss, wenn er doch daheim keine trägt...:wacko: und erst das Grinsen am Ende dieser Aussage. Alleine das sollte eine Sondervergütung wert sein... dann hätte ich ausgesorgt.:doppelthumbsup:

    Was die zu Hause machen, ist mir ja egal und wenn die tot umfallen...da hab ich keinen Ärger und Scherereien mit!

    Wollen die dann aber irgendwie auch nicht hören...verstehe die einer

    Wenn ich nicht in meiner Firma sein müsste, hätte ich mir nie die Hände am Firmeneingang desinfizieren müssen, wäre mir das Desinfektionsmittel nie ins Auge etc, etc, etc...

    Ich sags ja immer wieder:

    Leben ist tödlich, fangen Sie gar nicht erst damit an!

    Hallo,

    Fragen kann man natürlich. Ich kenne aber keinen Standort (nicht nur in Deutschland, auch in UK ist das ein Thema) der einer ständigen Tragepflicht bei einem amerikanischen Arbeitgeber entkommen konnte.

    Bei mir haben sie es in der letzten Firma nach einem Vorfall mit einem Staubkorn im Auge versucht, aber wir haben uns erfolgreich dagegen gewährt.
    War aber auch (mit) ein starker BR am Standort, der prinzipiell erstmal gegen alles war.

    Sogar Gebotszeichen, wie Handlauf benutzen, weil ja "den Mitarbeitern die Konsequenzen nicht klar sein, beim verstoßen"