ELK | Anzeige
Uvex Sicherheitsschuhe
Uvex | Anzeige

Deutschland schafft sich ab - am Beispiel ...

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Deutschland schafft sich ab - am Beispiel ...

      Mathematik-Unterricht in der Schule:

      Volksschule 1960: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 DM. Die Erzeugerkosten betragen 40 DM. Rechne!

      Realschule 1970: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 DM. Die Erzeugerkosten betragen vier Fünftel des Erlöses. Berechne bitte den Gewinn des Bauern.

      Gymnasium 1980: Ein selbstständiger Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Feldfrüchte. Die Menge Geld (G) hat eine Mächtigkeit 50.
      Für die Elemente G gilt: G = 1. Die Menge der Herstellungskosten (H) ist um 10 Elemente geringer als die Menge G.
      Zeichnen Sie das Bild der Menge H als Teilmenge der Menge G und geben Sie die Lösungsmenge L für die Frage an: Wie mächtig ist die Gewinnsumme?

      Gesamtschule 1990: Landwirt Jepsen verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 DM. Seine Selbstkosten betragen 40 DM und der Profit 10 DM.
      Unterstreiche das Wort Kartoffeln und das Wort Profit und diskutiere mit Deinem Nachbar darüber.

      Autonome Erlebnisschule 1995: Ein Bio-Agronom bietet auf seinem eigenen Öko-Markt Bio-Nachtschattengewächse an.
      Nehme ein Nachtschattengewächs in die Hand. Wie fühlt es sich an? Wie riecht es? Schabe etwas Erde ab, zerreibe sie zwischen Deinen Fingern.
      Atme den Geruch tief ein. Schließe Deine Augen und versetze Dich in das Nachtschattengewächs.
      Du bist nun die Erde. Fühle die Feuchtigkeit , die Dunkelheit ...
      Komme jetzt zurück, öffne die Augen. Erzähle deinem Nachbarn von Deinen Erfahrungen und Gefühlen.

      Schule 2005 (nach der Rechtschreibreform): Ein kapitalistisch priweligierter bauer bereichert sich an einem sack kartoffeln um 10 euros.
      Untersuch das tekst auf inhaltliche feler . Korrigiere die aufgabenstellung und demonstriere gegen die lösung.

      Schule 2020: es gipt kaine baueren und kartofelen mer . auk kaine sak.

      [Urheber unbekannt]
      "Mit zunehmendem Abstand zum Problem wächst die Toleranz." (Simone Solga)
      "Toleranz ist das unbehagliche Gefühl, der andere könnte am Ende doch recht haben." (Robert Lee Frost)
      "Geben Sie mir sechs Zeilen von der Hand des ehrenwertesten Mannes - und ich werde etwas darin finden, um ihn zu hängen." (Kardinal Richelieu)
      "Die Sprache ist die Quelle aller Missverständnisse" (Antoine de Saint-Exupéry)
      "Wie kann ich wissen, was ich denke, bevor ich höre, was ich sage?" (Edward Morgan Forster)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von a.r.ni ()

    • Früher und Heute


      Szenario: Robert hat sein neues Taschenmesser mit in die Schule gebracht.

      1973 - Der Biolehrer zückt sein eigenes und zusammen mit den anderen Schülern vergleichen sie die unterschiedlichen Funktionen

      2013 - Die Schule wird weiträumig abgesperrt. GSG9 und Elitetruppen der Polizei rücken an. Robert wird mit mehreren Betäubungsschüssen gelähmt und sofort in ein Hochsicherheitsgefängnis verfrachtet.
      Der Schulpsychologe kommt und betreut die traumatisierten Mitschüler und Lehrer.


      Szenario: Robert und Markus raufen sich nach der Schule.

      1973 - Es bildet sich eine Gruppe und feuert die beiden an. Markus gewinnt. Die beiden geben sich die Hand und alles ist geklärt.

      2013 - Die Polizei kommt und nimmt beide fest und klagt sie wegen schwerer Körperverletzung an, beide werden der Schule verwiesen und landen ohne Ausbildung auf der Strasse.


      Szenario: Robert sitzt nicht still und stört laufend den Unterricht

      1973 - Robert muss nach der Stunde nachsitzen und kriegt beim nächsten Mal eine gehörige Tracht Prügel vom Lehrer. Ergebnis: Er sitzt ab sofort ruhig und stört den Unterricht nicht mehr.

      2013 - Robert bekommt Ritalin in rauen Mengen und mutiert zum Zombie. Die Schule bekommt Fördergelder vom Staat, weil Robert ein Härtefall ist.


      Szenario: Robert schießt eine Fensterscheibe ein und kriegt deshalb von seinem Vater eine Ohrfeige.

      1973 - Robert passt jetzt besser auf, wird erwachsen und führt ein normales Leben.

      2013 - Roberts Vater wird wegen Kindesmisshandlung eingesperrt. Robert wird der Mutter weggenommen und in ein Heim für Prügelkinder gesteckt.
      Roberts kleiner Schwester wird vom Psychologen suggeriert, dass sie auch misshandelt wurde.
      Der Vater kommt nie wieder aus dem Knast und die Mutter fängt ein Verhältnis mit dem Psychologen an.


      Szenario: Robert hat Kopfweh und nimmt Tabletten mit in die Schule.

      1973 - Robert gibt dem Kunstlehrer auch eine, in der großen Pause, im Rauchereck.

      2013 - Die Drogenfahndung taucht auf. Robert wird wegen Drogenbesitz von der Schule verwiesen. Sein Schulranzen, sein Pult und sein Zimmer zuhause werden nach weiteren Drogen und Waffen durchsucht.


      Szenario: Ahmed fällt wegen Deutsch in der 8. Klasse durch.

      1973 - Ahmed nimmt Nachhilfeunterricht in den Sommerferien und schafft den Schulabschluss ein Jahr später ohne Probleme.

      2013 - Ahmeds Fall landet vor der Gleichstellungskommission der Schule.
      Die liberale Presse findet das Verhalten der Schule unvertretbar.
      Deutsch ist nicht die Mutter aller Sprachen. Man denke mal daran, was im Namen der deutschen Sprache schon alles für Unheil angerichtet wurde.
      Die Schule lässt unter dem immensen Druck eine Nachprüfung mit Fragen für einen Erstklässler zu und Ahmed rückt nach.
      Den Abschluss schafft er nicht und bekommt sehr bald Hartz IV, weil er immer noch kein Deutsch kann.


      Szenario: Robert wirft einen Feuerwerkskörper von Silvester in einen Ameisenhaufen.

      1973 - Einige Ameisen sterben

      2013 - Tierschutzverein, Kripo, Anti-Terror Truppe und Jugendamt werden gerufen. Robert werden schwer gestörtes sozialverhalten, pyromanische Anlagen und terroristische Grundtendenzen vorgeworfen. Die Eltern und Geschwister müssen sich einem Psychotest unterziehen. Sämtliche PCs im Haus werden auf Gewalt verherrlichendes Material untersucht. Roberts Vater wird unter Beobachtung gestellt und darf nie mehr in seinem Leben fliegen.


      Szenario: Robert fällt beim Turnen hin und verletzt sich am Knie. Der Lehrer läuft sofort zu ihm, hilft ihn auf und trocknet seine Tränen.
      Dann geht er mit ihm ins Sekretariat, kümmert sich um ein Pflaster und bleibt noch kurz bei ihm sitzen.

      1973 - Nach kurzer Zeit geht es Robert wieder besser und er geht zurück in die Pause.

      2013 - Der junge Lehrer wird wegen sexueller Belästigung von Minderjährigen sofort aus dem Schuldienst entlassen und bekommt ein Strafverfahren in dem er zu 5 Jahren Gefängnis verurteilt wird.

      [Urheber unbekannt]
      "Mit zunehmendem Abstand zum Problem wächst die Toleranz." (Simone Solga)
      "Toleranz ist das unbehagliche Gefühl, der andere könnte am Ende doch recht haben." (Robert Lee Frost)
      "Geben Sie mir sechs Zeilen von der Hand des ehrenwertesten Mannes - und ich werde etwas darin finden, um ihn zu hängen." (Kardinal Richelieu)
      "Die Sprache ist die Quelle aller Missverständnisse" (Antoine de Saint-Exupéry)
      "Wie kann ich wissen, was ich denke, bevor ich höre, was ich sage?" (Edward Morgan Forster)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von a.r.ni ()

    • ... MINT

      2013


      MINT =... Mathematik
      ........... Informatik
      ........... Naturwissenschaft
      ........... Technik


      2023

      MINT=... Migrationssoziologie
      .......... Integrationswissenschaften
      .......... Nazibekämpfung
      .......... Toleranzkunde

      [Urheber unbekannt]
      "Mit zunehmendem Abstand zum Problem wächst die Toleranz." (Simone Solga)
      "Toleranz ist das unbehagliche Gefühl, der andere könnte am Ende doch recht haben." (Robert Lee Frost)
      "Geben Sie mir sechs Zeilen von der Hand des ehrenwertesten Mannes - und ich werde etwas darin finden, um ihn zu hängen." (Kardinal Richelieu)
      "Die Sprache ist die Quelle aller Missverständnisse" (Antoine de Saint-Exupéry)
      "Wie kann ich wissen, was ich denke, bevor ich höre, was ich sage?" (Edward Morgan Forster)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von a.r.ni ()

    • in den Weiten des Internets gefunden:
      ===================================

      Für die vor 1978 Geborenen zur Erbauung, für die danach zur Information:
      Genauso war das!
      Wenn du nach 1978 geboren wurdest, hat das hier nichts mit dir zu tun.


      Kinder von heute werden in Watte gepackt.
      Wenn du als Kind in den 50er, 60er oder 70 Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten!

      Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags.
      Unsere Bettchen waren angemalt in strahlenden Farben voller Blei und Cadmium.
      Wir sind auf Bäume gestiegen, die nicht TÜV geprüft waren und wussten, dass man Kirschbäume besser meidet, weil sie so leicht brechen.
      Wir sind auf Seen Schlittschuh gelaufen, ohne dass sie amtlich freigegeben waren.
      Wir haben in Flüssen ohne Klärwerke gebadet, in Seen ohne Badeanstalt.
      Das Bad wurde nur einmal in der Woche geheizt und einen Fön gab's auch nicht.
      Wenn es kalt wurde, hat man sich wärmer angezogen und nicht die Heizung höher gedreht.
      Zwetschgen musste man aufsammeln, Äpfel pflücken und Nüsse selbst knacken.

      Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel.
      Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen.
      Auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.
      Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen.

      Es gab kaum Allergien.

      Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, daß wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.

      Wir konnten selbst Drachen bauen und wussten, wo man sie nicht fliegen lassen durfte.

      Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mußten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen. Niemand wußte, wo wir waren und wir hatten nicht mal ein Handy dabei!

      Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld, außer wir selbst. Keiner fragte nach "Aufsichtspflicht" . Kannst du dich noch an "Unfälle" erinnern? Wir kämpften und schlugen einander manchmal bunt und blau. Damit mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht.

      Wir aßen Kekse, Brot mit dick Butter, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick.

      Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen.

      Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo 64, X-Box, Videospiele, 64 Fernsehkanäle, Filme auf Video, Surround Sound, eigene Fernseher, Computer, Internet-Chat-Rooms. Wir hatten Freunde.

      Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten. Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns... Wie war das nur möglich?

      Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter und mit den Stöcken stachen wir nicht besonders viele Augen aus.

      Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klar zu kommen.

      Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung.

      Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, dass die Eltern ihn nicht aus dem Schlamassel herau shauen. Im Gegenteil: Sie waren der gleichen Meinung wie die Polizei! So etwas!

      Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht.
      Wir hatten Freiheit, Mißerfolg, Erfolg und Verantwortung.
      Mit alldem wußten wir umzugehen.

      [Urheber unbekannt]

      ===========================
      Hierzu noch ein Artikel:
      stern.de/panorama/erziehung-wa…indheit-schon-605424.html
      "Mit zunehmendem Abstand zum Problem wächst die Toleranz." (Simone Solga)
      "Toleranz ist das unbehagliche Gefühl, der andere könnte am Ende doch recht haben." (Robert Lee Frost)
      "Geben Sie mir sechs Zeilen von der Hand des ehrenwertesten Mannes - und ich werde etwas darin finden, um ihn zu hängen." (Kardinal Richelieu)
      "Die Sprache ist die Quelle aller Missverständnisse" (Antoine de Saint-Exupéry)
      "Wie kann ich wissen, was ich denke, bevor ich höre, was ich sage?" (Edward Morgan Forster)
    • Hallo,

      teilweise nachvollziehbar, teilweise aber auch Unfug.
      Wir als Wähler haben eine Wahlmöglichkeit, dementsprechend brauchen
      wir uns hinterher nicht zu beschweren.

      Sie zeichnen hier ein sehr düsteres Bild, was zumindest ich aus meinen
      Erfahrungen aus der Tätigkeit als Elternbeiratsvorsitzender an der Schule
      meiner Tochter nicht bestätigen kann. Sicherlich gibt es Probleme, teils sogar
      gravierende. So hatten wir zum Beispiel erst letzte Woche eine handgreifliche
      Mutter gegenüber einem fremden Schüler auf dem Schulhof. Und Nein, es kam
      weder die Polizei, dass SEK oder die Bundeswehr ;)

      Der Vorfall wurde am nächsten Tag u.a. in der betreffenden Klasse mit den Schülern
      besprochen sowie Morgen zwischen den Eltern/ dem Elternbeirat und der
      Schulleitung.

      Gruß
      Simon Schmeisser
      Durch einen guten vorbeugenden Brandschutz und entsprechende Brandschutzaufklärung kann davon ausgegangen werden, dass mehr Menschenleben und Sachwerte bewahrt werden können, als durch alle Einsatzleistungen und Bemühungen im Ernstfall zusammen. Simon Schmeisser These "VB-ein Weg aus der Feuerwehrkrise" Fachzeitschrift Feuerwehr 2010
    • SimonSchmeisser schrieb:

      ...Wir als Wähler haben eine Wahlmöglichkeit, dementsprechend brauchen
      wir uns hinterher nicht zu beschweren....

      Ja, die Wahl zwischen Pest und Cholera. Nett, dass man uns wenigstens das auswählen lässt.
      Wenn ich mir dann noch ansehe, wer denn da so alles aus Brüssel bei uns hereinregiert, stellt sich mir schon ab und zu die Frage nach der Legitimation durch das Volk.
      Da ich das immer vergesse,
      am Kopf meines Schreibens bitte immer ein Hallo.... einfügen, dazwischen ein :62: und zum Schluß ein Gruß, AxelS (Ex tiefflieger) :D
    • Hallo,

      tiefflieger schrieb:


      Ja, die Wahl zwischen Pest und Cholera. Nett, dass man uns wenigstens das auswählen lässt.
      Wenn ich mir dann noch ansehe, wer denn da so alles aus Brüssel bei uns hereinregiert, stellt sich mir schon ab und zu die Frage nach der Legitimation durch das Volk.


      was die Bildung betrifft, hat dies mit Brüssel nicht viel zu tun.
      Nehmen wir doch hinsichtlich Bildung BaWü als Beispiel, hier gab
      es 2011 einen vollständigen Regierungswechsel von Schwarz/Gelb
      zu Grün/Rot. Warum? Weil die Landtagswahl ausgerechnet in die
      Phase einer Massenhysterie gefallen ist (Fukushima/ AKW-Ausstieg).
      Was dabei nur wenig bedacht wurde, waren deren Bildungspläne mit
      der Gemeinschaftsschule. Diese Bildungspläne wurden und werden
      jetzt umgesetzt und vielerorts hat man jetzt ein böses Erwachen.
      Die Schülerzahlen brechen in bestimmten Schulformen weg, fehlende
      Finanzierung bis hin zu Schulschließungen, einheitliche Bildungspläne
      (gleiches Niveau!)..... Glückwunsch an das Wahlvolk!

      Gruß
      Simon Schmeisser
      Durch einen guten vorbeugenden Brandschutz und entsprechende Brandschutzaufklärung kann davon ausgegangen werden, dass mehr Menschenleben und Sachwerte bewahrt werden können, als durch alle Einsatzleistungen und Bemühungen im Ernstfall zusammen. Simon Schmeisser These "VB-ein Weg aus der Feuerwehrkrise" Fachzeitschrift Feuerwehr 2010
    • SimonSchmeisser schrieb:

      ....was die Bildung betrifft, hat dies mit Brüssel nicht viel zu tun.

      Wer hat und denn den Bachelor und Master präsentiert?

      SimonSchmeisser schrieb:

      ....
      Nehmen wir doch hinsichtlich Bildung BaWü als Beispiel, hier gab
      es 2011 einen vollständigen Regierungswechsel von Schwarz/Gelb
      zu Grün/Rot. Warum? Weil die Landtagswahl ausgerechnet in die
      Phase einer Massenhysterie gefallen ist (Fukushima/ AKW-Ausstieg).
      Was dabei nur wenig bedacht wurde, waren deren Bildungspläne mit
      der Gemeinschaftsschule. ...


      Siehe da Pest wurde durch Cholera ausgetauscht. Hätte es eine bessere Alternative gegeben? Klar war der Auslöser hier das Ereignis von Fukushima. Wobei auch die Vorgängerregierung sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat, als Beispiel kann man hier den EnBW Aktienrückkauf nennen, oder auch die Beteiligung an Stuttgart 21.
      Da ich das immer vergesse,
      am Kopf meines Schreibens bitte immer ein Hallo.... einfügen, dazwischen ein :62: und zum Schluß ein Gruß, AxelS (Ex tiefflieger) :D
    • Hallo,

      tiefflieger schrieb:


      Wer hat und denn den Bachelor und Master präsentiert?


      Da hast Du Recht, dies betrifft aber einen Randbereich. Mit der
      breiten Bildung (Grundlage) hat Brüssel aber nichts zu tun. Sei es
      was die verbindl. Grundempfehlungen betrifft oder bezüglich den
      Schulformen.

      tiefflieger schrieb:


      Siehe da Pest wurde durch Cholera ausgetauscht. Hätte es eine bessere Alternative gegeben?


      Ja, Schwarz/ Gelb. Weil es den Ist-Zustand gesichert hätte und wir
      jetzt nicht dieses Chaos hätten..... wobei die Gemeinschaftsschule
      auch von der alten Regierung als Schulform eingeführt werden sollte,
      nicht aber wie jetzt, in dem man den anderen Schulformen die Existenz-
      grundlage wegnimmt.

      tiefflieger schrieb:


      Wobei auch die Vorgängerregierung sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat, als Beispiel kann man hier den EnBW Aktienrückkauf nennen, oder auch die Beteiligung an Stuttgart 21.


      Sicherlich, da finde ich aber immer was. Sei es vom örtlichen Bürgermeister/
      Gemeinderat über den Kreistag bis hin zu den jeweiligen Landesregierungen.
      Und das ganz unahängig von der Partei.....

      Gruß
      Simon Schmeisser
      Durch einen guten vorbeugenden Brandschutz und entsprechende Brandschutzaufklärung kann davon ausgegangen werden, dass mehr Menschenleben und Sachwerte bewahrt werden können, als durch alle Einsatzleistungen und Bemühungen im Ernstfall zusammen. Simon Schmeisser These "VB-ein Weg aus der Feuerwehrkrise" Fachzeitschrift Feuerwehr 2010
    • a.r.ni!!!!!!!

      ...HIIIIIILFE!!!!!

      Schau Dir die Kommentare zu Deinem Betrag an und sag' mir - How strange can one be?!?
      (Ja, ist gezz nich' ganz Deutsch aber fuer die Allgemeinheit will ich hier mal "komisch" als Deutung von "strange" anfuehren - alle anderen gueltigen Uebersetzungen, die mir in den Sinn kommen, trau'ich micht hier nicht zu sagen, dann gibt's wieder Saures....)

      In diesem Sinne
      Der Michael
      "...And never mind that noise you heard, It's just the beasts under your bed..." (Metallica)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von MichaelD ()

    • ... Bildungsplan 2015 in Baden-Württemberg

      eine gute Einführung in das Thema findet sich hier
      youtube.com/watch?v=1-w85YLm43I

      Vielleicht lauten dann Rechenaufgaben so:

      Wenn Guido mit jedem seiner 2 Geschlechtspartner 2 mal am Tag verkehrt, reicht ihm eine Großpackung Kondome 36 Tage lang.
      Wie viele Tage reicht ihm die Packung, wenn einer seiner Geschlechtspartner wegen einer AIDS-Behandlung 12 Tage im Krankenhaus liegt?
      Rechne!


      :whistling:
      "Mit zunehmendem Abstand zum Problem wächst die Toleranz." (Simone Solga)
      "Toleranz ist das unbehagliche Gefühl, der andere könnte am Ende doch recht haben." (Robert Lee Frost)
      "Geben Sie mir sechs Zeilen von der Hand des ehrenwertesten Mannes - und ich werde etwas darin finden, um ihn zu hängen." (Kardinal Richelieu)
      "Die Sprache ist die Quelle aller Missverständnisse" (Antoine de Saint-Exupéry)
      "Wie kann ich wissen, was ich denke, bevor ich höre, was ich sage?" (Edward Morgan Forster)
    • Grüß Dich, Michael,

      MichaelD schrieb:

      Schau Dir die Kommentare zu Deinem Betrag an und sag' mir - How strange can one be?!?
      ... ich mache hier von meinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch ... :whistling:
      "Mit zunehmendem Abstand zum Problem wächst die Toleranz." (Simone Solga)
      "Toleranz ist das unbehagliche Gefühl, der andere könnte am Ende doch recht haben." (Robert Lee Frost)
      "Geben Sie mir sechs Zeilen von der Hand des ehrenwertesten Mannes - und ich werde etwas darin finden, um ihn zu hängen." (Kardinal Richelieu)
      "Die Sprache ist die Quelle aller Missverständnisse" (Antoine de Saint-Exupéry)
      "Wie kann ich wissen, was ich denke, bevor ich höre, was ich sage?" (Edward Morgan Forster)
    • Hallo,

      a.r.ni schrieb:

      ... Bildungsplan 2015 in Baden-Württemberg

      eine gute Einführung in das Thema findet sich hier
      youtube.com/watch?v=1-w85YLm43I


      typisch und billig, es wird ein Sachverhalt rausgezogen und auf dem wird eine
      Diskussion aufgebaut. Ich bin mir sicher kaum einer hat mal die entsprechenden
      Arbeitspapiere zu den Bildungsplänen mind. mal quergelesen. Da geht es um
      weit mehr als um LSBTTI.

      Gruß
      Simon Schmeisser
      Durch einen guten vorbeugenden Brandschutz und entsprechende Brandschutzaufklärung kann davon ausgegangen werden, dass mehr Menschenleben und Sachwerte bewahrt werden können, als durch alle Einsatzleistungen und Bemühungen im Ernstfall zusammen. Simon Schmeisser These "VB-ein Weg aus der Feuerwehrkrise" Fachzeitschrift Feuerwehr 2010
    • Ralph schrieb:

      Wir sind hier noch in der Rubrik "Witziges", oder? :whistling:


      danke Ralph :thumbsup:

      a.r.ni, Du hast ja so Recht. Ich mach mir schon lange Sorgen darüber, dass unsere Kinder verhungern werden, wenn wir verstorben sind und mal das Internet und der Handyempfang zusammen bricht. Gut, einige Zeit wird vielleicht Muttis Eingekochtes helfen..., aber ob Mc Donalds die zubereiten will? Isch wes et nich...

      VlG Martina
      Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird. (W. Churchill)
      ----------------------------------------
      Das Schwierige am Diskutieren ist nicht, den eigenen Standpunkt zu verteidigen, sondern ihn zu kennen.
      Andre' Maurois
    • Hallo Zusammen, so einiges mag richtig sein aber was garnicht geht ist schlagen oder prügeln weder zuhause noch in der Schule. Das ist natürlich nur meine Meinung Gruss Harald Gesendet von meinem GT-I9100 mit Tapatalk
      "Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten,
      Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer."

      "Bessser auf neuen Wegen etwas stolpern, als in alten Pfaden auf der Stelle zu treten"
    • a.r.ni schrieb:

      In der Broschüre werden unterschiedliche Praktiken „antidiskriminierender“ Sprache vorgestellt: Da ist die „a-Form“, die aus dem „Drucker“ („er!) den Frauen nicht mehr diskriminierenden „Drucka“ macht.
      Beispielsatz aus der Broschüre: „Unsa Lautsprecha ist permanent auf Demos unterwegs. Ea erfreut sich hoher Beliebtheit.“
      [/i]================
      Anm.: die sind nicht konsequent oder einfach nur zu blöd, um eine "Ersetzen-Funktion" des Textverarbeitungsprogramms zu nutzen, sonst wären diese durchgeknallten Vollpfosten auf folgende Schreibweise gekommen:
      „Unsa Lautsprecha ist pam@anent auf Demos untawegs. Ea afreut sich hoha Beliebtheit.“
      Zu dumm zum K.., aber schmarotzend von Steuergeldern lebend ... so gut sollte es mir auch mal gehen ... :cursing:
      ================

      Ne,
      sie sind schon konsequent. Es geht nur um die Endungen ;)

      feministisch-sprachhandeln.org schrieb:

      Sie ist auch in unterschiedlichen autonomen Kontexten zu finden. Dort werden verschiedenste Wörter und Phrasen durch ‚-a‘-Endungen umgestaltet und dadurch Wahrnehmungen irritiert und neu belebt.

      Bildung von Substantiven: Alle ‚-er‘-Endungen werden durch die Endung ‚-a‘ ersetzt bzw. im Plural durch ‚-as‘. Die ‚-a‘-Endung lässt sich beispielsweise für Dinge produktiv nutzen, um konventionalisiert männlich assoziierte ‚-er‘-Endungen zu vermeiden, wie z.B. bei Türöffna, Computa oder Drucka.


      Die Mädchen machen ihren Job imo schon ganz gut. Auf der Seite steht "irritieren und Wahrnehmung neu beleben"... das schaffen sie doch besser als die Gruppe, die immer blank zieht :lol:

      Gruß
      Stephan
      Wer andern eine Grube gräbt... ist Bauarbeiter
    • Ich musste...

      erstmal auf den Kalender schauen um sicher zu sein, dass ar.n.i's letzter Beitrag kein Aprilscherz ist.

      Aber wenn so ein Blödsinn tatsächlich mit Steuergeldern finanziert wird, dann müssten die Admins hier noch die Rubrik "Trauruges" ergänzen, damit man das Thema richtig einordnen kann.

      Gruß aus dem Norden

      nj 1964
      Planung bedeutet den Zufall durch den Irrtum zu ersetzen.
    • Ist offiziell bei uns eingeflattert. :S

      Geschlechtergerechte Sprache

      Sehr geehrte Damen und Herren,
      zu einer modernen Verwaltung gehört die zeitgemäße und moderne Ansprache der Bürgerinnen und Bürger in Wort und Schrift. Gesellschaft und damit auch Sprache wandeln sich ständig und beeinflussen sich gegenseitig. Sprache spiegelt gesellschaftliche Werte und Normen wieder und prägt das Bewusstsein. Eine gendergerechte Sprache, die Frauen und Männer gleichermaßen berücksichtigt und meint, vermittelt Respekt und Höflichkeit gegenüber den Mitbürgern und Mitbürgerinnen einer Stadt. Eine faire Sprache zeigt Nähe und steht für eine moderne öffentliche Verwaltung.

      Frauen treten in Erscheinung und wollen auch benannt werden. Die Formulierung „Frauen sind mitgemeint“ ist nicht zu vertreten. Das bei männlichen Formulierungen (Bürger, Politiker, Ärzte …) „Mitgemeinte“ macht Frauen nicht sichtbar. Spätestens bei schwangeren oder stillenden Studenten wird allen deutlich, dass Sprache Bilder hervorruft und im Umkehrschluss Frauen als „mitgemeint“ bei männlichen Formulierungen eben nicht immer mitgedacht werden.
      Wenn Texte geschlechtergerecht formuliert sind, erinnern sich die Lesenden besser an Frauen und stellen sich Frauen eher bei einem bestimmten Ereignis vor. Geschlechtergerechte Formulierungen sind also nicht nur fairer und moderner, sie erhöhen konkret die Chancen von Frauen, in Entscheidungsprozessen mitgedacht zu werden.

      Auch wenn es manchmal schwierig erscheint, in der deutschen Sprache bieten sich vielfältige und kreative Möglichkeiten, beide Geschlechter zu berücksichtigen. Nach Möglichkeit sollten beide Formen verwandt werden, d.h. die sogenannte Paarformel hat Priorität:
      Bürgerinnen und Bürger, Politiker und Politikerinnen, Teams mit Ärztinnen und Ärzten …
      Daneben bietet sich an:
      Technische Fachkraft statt Techniker oder Techniker(in)
      Der Antrag wird gestellt von … statt Antragsteller oder der/die Antragsteller/in
      Die Beschäftigten statt Beschäftigter oder Beschäftigte/r
      Die ratsuchende Person statt Ratsuchender oder die/der Ratsuchende/r
      Leitung statt Leiter oder der/die Leiter/in
      Redeliste, Redepult statt Rednerliste, Rednerpult
      Anders formuliert – in ist: out ist:
      Alle sind herzlich eingeladen … Jeder ist herzlich eingeladen …
      Ein-Personen-Betrieb Ein-Mann-Betrieb
      Praktisch zu bedienen benutzer- und kundenfreundlich
      Ich stelle die Schuhe nur hin. Ich ziehe sie niemandem an.