TRGS _ Gefahrstoffschränke

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  • Kommt darauf an, ob das so praktikabel ist für den Einsatz. Mehrmals am Tag kleine Mengen aus den Flaschen zu entnehmen, die da irgendwie im Schrank stehen, kann sehr unpraktisch sein.

    Einen Tod müssen wir alle sterben. Dann müssen die Flaschen woanders stehen und ein Abfüllplatz eingerichtet werden.

    Man(n) ist erst dann ein Superheld, wenn man sich selbst für Super hält!
    (unbekannt)
                                                                                                                                                              
    „Freiheit ist nicht, das zu tun, was Du liebst, sondern, das zu lieben, was Du tust.“
    (Leo Tolstoi)

    *S&E* Glück auf


    Gruß Mick

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  • Dann müssen die Flaschen woanders stehen und ein Abfüllplatz eingerichtet werden.

    Warum den Aufwand treiben, wenn der Zustand, wie er jetzt ist, zulässig ist?

    Klar kann man immer mehr machen, als die Mindestanforderung aber da greift dann schnell die Frage nach der Wirtschaftlichkeit.

    "Auch der Waschlappen ist eine brauchbare Erfindung." 2022 BW-Ministerpräsident Winfried Kretschmann

  • Das haben wir bei uns auch öfter... 1-2 Flaschen zur tagtäglichen Nutzung.


    Da machen wir eine Gefährdungsbeurteilung:

    - Welches Gase? Giftig vs "schnöde" Druckluft

    - Welche Mengen? Größe und Anzahl der Gebinde... davon machen wir auch einen Sicherheitsschrank abhängig.

    - Wie sind die Bedingungen am Aufstellort (was wird da gemacht und wir der Raum belüftet...)?


    Wenn es brennt... und genau in dem Raum - dann reden wir schon von einem ganz anderen Schaden.

    Relevant ist für mich, dass sich alle Mitarbeiter in Sicherheit gebracht haben und dass die Feuerwehr weiß, was in dem Raum passieren könnte (Kennzeichnung des Raumes...)

    Beste Grüße aus Mainz


    E.weline



    Versicherung der Unsicherheit ist Sicherheit.

    Handpeter Rigs (*1955), Dr. phil., deutscher Philosoph und Aphoristiker