Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten - Teil 1 nach DGUV-Information 205-003 (ETEM)

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  • Moin zusammen.


    Ich bin vom 10.01.-14.01.2022 in Eppstein zur ersten Woche der Brandschutzbeauftragten-Ausbildung bei der ETEM.

    Ist noch jemand vom Board da?


    Vor dem Kurs, der Stoffmenge und den diversen Prüfungen und Aufgaben habe ich einigen Respekt, zumal ich ohne große Erfahrung dahingehe. Aber irgendwann muss man ja anfangen und ich freue mich drauf.

    Arbeitsschutz ist wie Staubwischen.

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  • Respekt ist gut. Dann gehst du gleich mit der richtigen Einstellung ran.

    Ich wünsch Dir viel Erfolg.

    Ich war auf der Feuerwehrschule in Koblenz. Ich fand das alles sehr spannend. Das Thema Materialien fand ich besonders gut. Ich habe dort viel gelernt.

    Man(n) ist erst dann ein Superheld, wenn man sich selbst für Super hält!
    (unbekannt)
                                                                                                                                                              
    „Freiheit ist nicht, das zu tun, was Du liebst, sondern, das zu lieben, was Du tust.“
    (Leo Tolstoi)

    *S&E* Glück auf


    Gruß Mick

  • Vor dem Kurs, der Stoffmenge und den diversen Prüfungen und Aufgaben habe ich einigen Respekt, zumal ich ohne große Erfahrung dahingehe

    Kann ich verstehen, .... war bei mir auch nicht viel anders ..... aber das schaffst du:doppelthumbsup:


    Viel Erfolg und Spaß bei deiner Ausbildung zun Brandschutzbeauftragten

    Viele Grüße aus Mittel:Franken: und bleibt gesund

  • Guten Morgen,


    ich kann dich vielleicht etwas beruhigen. Ich bin nicht dabei. Hatte auch keine große Erfahrung. Habe den Kurs Brandschutzbeauftragter letzten Samstag an der TU Kaiserslautern abgeschlossen. War ein Fernlehrgang. Es hat schon sehr viele Vorteile, wenn man an einer Präsenzveranstaltung teilnimmt und alles innerhalb einer kurzen Zeit abläuft. Fragen können direkt beantwortet werden vom Dozenten und allgemein ist es schon was anderes wenn ein Dozent vor einem steht und Sachen erklärt. Das ist schon Gold wert.

    Und wegen den Prüfungen mach dir keine Gedanken. Wenn du was getan hast, dann ist das auch locker machbar. Daher wünsche ich dir viel Spaß und Erfolg|?

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  • Hallo,


    letztlich ist es doch eine Frage vom Verständnis, Vorbereitung

    und Vorwissen.

    War ein Fernlehrgang. Es hat schon sehr viele Vorteile, wenn man an einer Präsenzveranstaltung teilnimmt und alles innerhalb einer kurzen Zeit abläuft. Fragen können direkt beantwortet werden vom Dozenten und allgemein ist es schon was anderes wenn ein Dozent vor einem steht und Sachen erklärt. Das ist schon Gold wert.

    Das würde ich so pauschal nicht sehen. Es kommt vielmehr

    auf die Teilnehmer an und auf die Gestaltung vom Ausbildungs-

    kurs. Es gibt auch viele Präsenzkurse, da bleibt z.B. aufgrund

    der Rahmenbedingungen nicht viel Zeit für Rückfragen oder

    es ist generell zu wenig Zeit oder der Kurs ist zu groß.


    Die verschiedenen Ausbildungsformen haben ihre Vor- und

    Nachteile. Da ist jeder Teilnehmer/in vorab gefragt, zu prüfen

    welche Ausbildungsmethode sich eher eignet.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Durch einen guten vorbeugenden Brandschutz und entsprechende Brandschutzaufklärung kann davon ausgegangen werden, dass mehr Menschenleben und Sachwerte bewahrt werden können, als durch alle Einsatzleistungen und Bemühungen im Ernstfall zusammen. Simon Schmeisser These "VB-ein Weg aus der Feuerwehrkrise" Fachzeitschrift Feuerwehr 2010

  • Moin.


    Die erste Woche des Seminars war gut.


    Die Dozenten waren allesamt erfahrene Feuerwehrleute oder Brandschützer aus anderen Bereichen. Ein Leitender Notarzt war auch dabei.

    Es gibt erwartungsgemäß viel Stoff zu verarbeiten. Das Seminar ist noch immer papierlastig und ich habe einen breiten Ordner voller Handouts mitgebracht.


    Die Prüfung am letzten Tag bestand aus 33 Fragen, die ausschließlich frei zu beantworten waren. Multiple Choice gibt es nicht. Pro Frage hat man knapp 3 Minuten Zeit.

    Die Unterlagen dürfen benutzt werden, aber es ist hilfreich, möglichst viel so zu wissen, denn es bleibt nicht viel Zeit zum Blättern. Genaue Kenntnis des Ordners hilft daher auch.

    Wenn man am Abend den Stoff des Tages nochmal in Ruhe durchgeht, ist schon viel gewonnen. Aber jeder muss natürlich für sich das eigene Lerntempo einschätzen.


    Hinsichtlich Corona habe ich mich in dem Haus in Eppstein gut und sicher gefühlt, so sicher es eben derzeit sein kann. Der Praxistag soll in der zweiten Woche stattfinden, wenn die Pandemie das zulässt.

    Arbeitsschutz ist wie Staubwischen.

  • Die Prüfung am letzten Tag bestand aus 33 Fragen, die ausschließlich frei zu beantworten waren. Multiple Choice gibt es nicht. Pro Frage hat man knapp 3 Minuten Zeit.

    Ja, das hat man geändert. Fragen per Multiple Choice wären zur

    Überprüfung nicht mehr geeignet. Gleiches gilt auch für die

    ursprüngliche Vorgabe der Anzahl der Fragen, stattdessen

    beschreibt man jetzt nur die Prüfungsdauer mit mindestens

    90 Minuten.

    Das Seminar ist noch immer papierlastig

    Elektronisch ist aber möglich, ebenso auch für die Prüfung.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Durch einen guten vorbeugenden Brandschutz und entsprechende Brandschutzaufklärung kann davon ausgegangen werden, dass mehr Menschenleben und Sachwerte bewahrt werden können, als durch alle Einsatzleistungen und Bemühungen im Ernstfall zusammen. Simon Schmeisser These "VB-ein Weg aus der Feuerwehrkrise" Fachzeitschrift Feuerwehr 2010

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  • Elektronisch ist aber möglich, ebenso auch für die Prüfung.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Um diesen Punkt zu präzisieren:

    Uns wurden zur Vorbereitung per Email die Präsentationen der ersten Woche in PDF zugeschickt. Die Handouts gab es dazu.

    Elektronische Medien wurden in dieser Prüfung komplett untersagt. Das mag speziell für die Prüfung der BG ETEM gelten und muss anderswo nicht so sein.

    Arbeitsschutz ist wie Staubwischen.

  • Hallo,

    Elektronische Medien wurden in dieser Prüfung komplett untersagt. Das mag speziell für die Prüfung der BG ETEM gelten und muss anderswo nicht so sein.

    Ja. Ich wollte nur aufzeigen, damit es diese Möglichkeiten durchaus

    gibt, es aber halt auf den Ausbildungsanbieter ankommt. Da diese

    ganzen Regelungen ohnehin nicht verbindlich sind.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Durch einen guten vorbeugenden Brandschutz und entsprechende Brandschutzaufklärung kann davon ausgegangen werden, dass mehr Menschenleben und Sachwerte bewahrt werden können, als durch alle Einsatzleistungen und Bemühungen im Ernstfall zusammen. Simon Schmeisser These "VB-ein Weg aus der Feuerwehrkrise" Fachzeitschrift Feuerwehr 2010