Analphabeten im Job

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  • Über dieses Thema habe ich ja noch nie nachgedacht. Klar, wenn man als Sifa Fremdsprachler unterweisen muss, schon. Aber Analphabeten noch nie.

    Zumindestens bewusst nicht.

    Dateien

    Man(n) ist erst dann ein Superheld, wenn man sich selbst für Super hält!
    (unbekannt)
                                                                                                                                                              
    „Freiheit ist nicht, das zu tun, was Du liebst, sondern, das zu lieben, was Du tust.“
    (Leo Tolstoi)

    *S&E* Glück auf


    Gruß Mick

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  • Ich hätte da auch so ein paar Kandidaten, bei denen ich mir nie sicher bin.

    Die Links werde ich mir mal genauer ansehen... danke dafür.

    Beste Grüße aus Mainz


    E.weline



    Versicherung der Unsicherheit ist Sicherheit.

    Handpeter Rigs (*1955), Dr. phil., deutscher Philosoph und Aphoristiker


  • Gab es während meiner Bachelorarbeit auf einem Schrottplatz zu Hauf.

    O-ton der Vorarbeiter:

    "Dann les ich dem die BA halt vor..."


    Und die saßen dann auch Stolz bei mir in der Unterweisung und verkündeten, dass sie nicht lesen könnten...

    Tja, pech: zuhören und Bilder ansehen geht ja trotzdem.


    Toll find ich da auch das "Sehen+Verstehen"-Modul der BG Bau.

    Damit kann man auch super Mitarbeiter unterweisen

    "Der Mann, der den Berg abtrug, war derselbe, der anfing, kleine Steine wegzutragen." (Konfuzius)

    "In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst." (Aurelius Augustinus, Kirchenlehrer und Heiliger, 354 n. Chr.)

  • Moin


    genau, das Problem ist, dass die meisten funktionale Analphabeten sind und es natürlich nicht preisgeben möchten.


    Aber wo ist der Unterschied, wenn der Vorgesetzte sowie ein bunte Mischung von Beschäftigten aus allen Herren Länder unterweisst, muss er dies in einer Sprache machen, die für alle verständlich ist. Von daher ist es, wie beschrieben sowieso notwendig Verständnisfragen an die Beschäftigten zu stellen und es in sich in ihren eigenen Worten erklären lassen. Da werden werden dann problemlos etwaige Analphabeten mitgenommen (die gelernt haben nur mündlich Informationen aufzunehmen).


    Und wenn man es mitbekommt, sollte es Unterstüzung für einem Alphabetisierungskurs geben. (die meistern sind irgendwo in der Kindheit durchs Raster gefallen und sind in der richtigen Atmosphären mit geschulten Lehrern in der Lage lesen und schreiben zu lernen).


    (übrigens interessanter Newesletter, habe ihn auch abonniert)

    Grüßle
    de Uil


    Omnia rerum principia parva sunt.
    [Der Ursprung aller Dinge ist klein.]
    (Cicero)

  • Das erinnert mich gerade an drei eifrige "Nicker" vor einigen Jahren in einer Schulung. Das war schon so viel Genicke, dass ich nachgefasst habe. War dann aber eher ein "No Habla"-Fall, zu dem ich einen der Sprache kundigen hinzu gezogen habe.

    Zum Thema: Ist oft nicht ganz so leicht, diejenigen zu entdecken, die gelernt haben sich "einzublenden".

    Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst - Albrecht Müller

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