Job annehmen? FaSi werden ist nicht leicht...

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  • Hallo :)


    ich wollte einfach mal euren Rat hören, also was ihr dazu sagt.


    Ich (frischer Absolvent) hatte lange Zeit nach einer Stelle im Arbeitsschutz geschaut und nicht wirklich was gefunden (hab aus persönlichen Gründen nur regional geschaut - Umkreis 100km).

    Ich hatte mich dann im Qualitätsmanagementbereich weitergebildet und habe das alles wirklich "lieben" und schätzen gelernt.

    Nach meiner Weiterbildung stand für mich fest, dass ich lieber im QM-Bereich arbeiten möchte, auch weil die Chancen darin Fuß zu fassen größer sind.


    Durch Zufall hatte mein Partner im Internet eine FaSi-Stelle im Pflegebereich gefunden.

    Ich hab mich beworben, weil ich mir sicher war, dass das ohnehin nichts werden wird - aufgrund der fehlenden Berufserfahrung (hab ja gerade mal

    ein dreiviertel Jahr im Arbeitsschutz gearbeitet und meine Abschlussarbeit darüber verfasst) und der Tatsache das ich die FaSi Ausbildung nicht habe.

    Die Branche war zudem auch nicht unbedingt das was ich wollte, aber naja ich hab mich von meinem Partner "leiten" lassen und mich beworben, da ich frisch mit der Weiterbildung fertig war und gerade auf Jobsuche bin


    Letztlich wurde ich aber zum Gespräch eingeladen. Ich habe zugesagt, da ich mir dachte:

    1. was hast du zu verlieren?

    2. gute Übung für weitere Gespräche (hatte vorher nur gerade mal ein Vorstellungsgespräch)

    & 3. erstmal zuhören was so die Aufgaben wären und wie die Konditionen denn sind.


    Beim Gespräch habe ich dann erfahren, dass der Bereich sich rund um den Pflege- und Personenbereich drehen wird.

    Also Kingergärten, Altenheime, Küche, Wäscherei etc.

    Die Konditionen waren super! Allerdings hatte ich die ganze Zeit im Gefühl, dass es nicht das Richtige für MICH ist.

    Also klar es ist sicher spannend aber nicht das was ich wollte - so Branchentechnisch.


    Und nun zu meiner Bitte an Euch > hier sind ja FaSis die Berufserfahrung ohne Ende haben und aus verschiedenen Bereichen kommen:

    würdet ihr die Stelle annehmen? auch wenn euer "Herz euch sagt" das es das nicht ist - also das die Stelle niemals was für euch sein wird?


    Mein Kopf sagt:

    nimm die Stelle, besser diese als arbeitslos in Zeiten des Corona


    Mein Herz sagt:
    mach's nicht, es ist nicht die Branche die du wolltest und es wird schwer sein von der Branche ins produzierende Gewerbe zu kommen, wo du eigentlich hin willst.


    Ich finde die Arbeit als FaSi toll, nach wie vor. Ich kann mir vorstellen in dem Bereich zu arbeiten, aber ich hatte schon andere Branchen im Kopf.

    Muss ich ehrlich sagen. Mein Herz blühte im Praktikum im produzierenden Gewerbe richtig auf. Und in die Pflegerichtung wollte ich noch nie wirklich.

    Mein Paps arbeitet im Pflegebereich und ich kann mir einfach nicht vorstellen darin zu arbeiten. UND JA ich weiß, dass ich "ja nur eine FaSi bin" und praktisch andere Aufgaben habe.

    Bzw. wollte ich vielleicht auch erstmal im QM-Bereich bleiben, da mir das wirklich viel Spaß bereitet.


    Die Weiterbildung zur FaSi soll nebenberuflich wenigstens 1,5 Jahre dauern. Und die Stelle ist schon für längere Sicht gedacht.

    Also nicht mal eben so "hey ich bleib ein Jahr und schau parallel weiter".

    Und das ist aber doch gerade das, was wir jungen Menschen "brauchen" wir müssen uns doch nach dem Studium erstmal finden

    und nicht uns jetzt schon für eine lebenslange Stelle festlegen. Oder übertreibe ich da? :(


    Ich bin hin und her gerissen. Nimmt man etwas wo das Gefühl sagt "das ist es einfach nicht" - aber Hauptsache man ist nicht arbeitslos?

    Mein Kopf macht sich halt Sorgen

    "was ist wenn ich aus der Branche nur schwer Anschluss woanders erhalte" bzw.

    "Kann man als FaSi überhaupt ins QM zurück?!"


    Es tut mir leid für mein MIMIMI aber ich bin noch recht jung und stehe am Anfang von allen.

    Ich denke eure Erfahrungen und eure Meinungen sind für mich wirklich hilfreich.


    Danke euch

    Einmal editiert, zuletzt von sblbla ()

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  • Hallo sblbla

    Ich kann dich verstehen. Mir ging es ja auch schon mal so. Ich habe letztes Jahr eine gute Stelle abgesagt. Ich hab mir das einfach nicht zugetraut. Ich hab jetzt was anderes und bin größtenteils zufrieden (auch wenn ich hier immer mal wieder mecker)

    Ich würde eher auf mein herz hören.

    Vieöe Grüße

  • Die Entscheidung wird Dir niemand abnehmen können.

    Soll die Anstellung direkt in einem entsprechenden Betrieb erfolgen oder bei einem externen Dienstleister?

    Ich persönlich fühle mich im klinischen Bereich als SiFa recht wohl, obwohl ich eher technikorientiert bin.

    Da ich das immer vergesse,
    am Kopf meines Schreibens bitte immer ein Hallo.... einfügen, dazwischen ein :62: und zum Schluß ein Gruß, AxelS (Ex tiefflieger) :D

  • Shalimar & AxelS danke euch beiden fürs Kommentieren.

    Ja, die Entscheidung abnehmen kann mir keiner ich weiß, dass möchte ich auch gar nicht. Aber naja ihr habt ja schon mehr Berufserfahrungsjahre hinter euch als ich und ich wollte echt nur mal eine Meinung hören :(


    Die Anstellung ist direkt von der Firma aus und läuft nicht über einen externen Dienstleister.


    Es ist halt schwierig, da ich jetzt schon weiß, dass ich dort nicht lange arbeiten möchte. Es ist einfach nicht das was ich wollte :(

    Ich habe ja nun schon die Seite der internen FaSi im Unternehmen kennenlernen dürfen, auch wenn das nur ein Bruchteil war

    hat mir das schon viel Freude bereitet. Dann hatte man mir ja von der BAD einen Job angeboten den ich aber nicht genommen habe,

    da man mir hier empfohlen hatte die BAD als Arbeitgeber etwas zu "hinterfragen" - was ich auch sehr positiv fand,

    denn es hat sich für mich herausgestellt, dass die BAD wirklich nur ein Unternehmen ist was Cash machen will. > deswegen wollte ich auch jetzt nochmal fragen was ihr zu meiner Situation jetzt haltet.


    Corona macht das Ganze natürlich nochmal etwas schwerer in der Entscheidung. Da ja niemand weiß wie die wirtschaftliche Lage in Zukunft kommen wird


    Ich sehe es nur so:

    jetzt bei einem Unternehmen anzufangen, was ich am Ende wechseln kann finde ich attraktiver als für ein Unternehmen eingestellt zu werden

    was mich wohl möglich das ganze Arbeitsleben haben will. Selbstverständlich will das ja quasi jedes Unternehmen erreichen aber naja bei dem Unternhemen ist es schon eine Bindung. Wenn die FaSi Ausbildung dual über 1,5 Jahre laufen soll. Wisst ihr was ich meine?

    Da kann ich ja dann nicht nach einen Jahr einfach sagen "und Tschüss" - wenn ich dort nicht klar komme oder keine Lust mehr habe müsste ich wenigstens bis nach der Ausbildung warten.


    Das war bei dem Unternehmen wo ich erst anfangen wollte, es mir dann aber anders überlegt habe (war das Unternhmen wo ich mein Praktikum gemacht habe) nicht so. Da war geplant 4-6 Monate die Weiterbildung zu machen und dann anzufangen. Da hätte ich als fertige FaSi danach die Möglichkeit gehabt wegzugehen.


    Ist halt doof gelaufen. Aber ich bin voll davon ausgegangen das sie mich nicht wollen. :/

  • Sollst Du dort die einzige SiFa sein, oder ist das ein Team? Wie erfolgt die Einarbeitung?

    Als Neuling würde ich ein Team bevorzugen oder zumindest eine Übergangszeit mit einer erfahrenen SiFa erwarten.

    Wechseln kann man später immer noch, das ist meiner Meinung nicht das Hindernis.

    Wenn Du allerdings von vorne herein kein gutes Gefühl hast, dann lass es.

    Da ich das immer vergesse,
    am Kopf meines Schreibens bitte immer ein Hallo.... einfügen, dazwischen ein :62: und zum Schluß ein Gruß, AxelS (Ex tiefflieger) :D

  • Hast Du eine Zusage? Ist der Job ÖD?


    Wenn zwei mal ja: zusagen.


    Weil:

    a) sicher

    b) SiFa ist ein Prozess-Job. Ob Produktion, Erziehung oder Pflege, das Ergebnis ist immer das Selbe: die bekannten 7 Schritte. Du wirst Dich daran gewöhnen, und Du wirst den Job mögen, wenn die Kollegen OK sind, und Du halbwegs gut im Arbeitsbereich integriert bist. Die Branche an und für sich, egal Welche, ist nicht seligmachend.


    Mit blöden Kollegen, oder noch schlimmer, mit einem depperten Scheff bist Du überall mies dran, da holt die "richtige" Branche die Kastanien auch nicht aus dem Feuer.

    Einmal editiert, zuletzt von zzz ()

  • Hallo,


    allen meinen Vorschreibern kann ich zustimmen. Lernen musst jetzt bei jedem Job. Ich arbeite im Bereich von Reha Kliniken und Verwaltung.

    Die Kliniken sind um einiges leichter zu händeln als die Verwaltung. Nettes, stets, mit allen Widrigkeiten kämpfendes, aber dankbares Personal. Die merken, dass ich viel verlange, aber immer viel mitarbeite und denen einiges abnehme. Das ist für mich sehr viel Arbeit, aber dadurch wird es auch so, wie ich es möchte und die anderen haben keine Arbeit damit. Entscheiden musst Du. In einem Industriebetrieb muss verkauft werden. Da kannst Du als SiSa nicht dazwischen funken oder bremsen. Schwierig ist alles, einfach ist nix.

    Man(n) ist erst dann ein Superheld, wenn man sich selbst für Super hält!
    (unbekannt)

    „Freiheit ist nicht, das zu tun, was Du liebst, sondern, das zu lieben, was Du tust.“
    (Leo Tolstoi)



    Gruß Mick

    Einmal editiert, zuletzt von Mick1204 ()

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  • "Kann man als FaSi überhaupt ins QM zurück?!"

    natürlich kannst du als Fasi ins QM zurück, man kann es sogar in einer Stelle bündeln (zumindest bei kleineren KMUs). Ich bin QMB und auf dem Weg zur FaSi, und bisher ist das alles unter einen Hut zu bringen.


    Gruß, Carsten

    wenn der Tag auch niemals kommt, bleibt mir immer noch die Nacht. Carpe Noctem! (Alexander Spreng)

  • Dadurch hast du alles in einer Hand. Das ist eigentlich eine bevorzugte Vorgehensweise, sofern das durch eine Stelle zeitmäßig zu schaffen ist.

    Da stimme ich CaThMa voll und ganz zu.

    Man(n) ist erst dann ein Superheld, wenn man sich selbst für Super hält!
    (unbekannt)

    „Freiheit ist nicht, das zu tun, was Du liebst, sondern, das zu lieben, was Du tust.“
    (Leo Tolstoi)



    Gruß Mick

  • Wenn man wenig Erfahrung hat, dann kann man egal in welcher Branche nur hinzulernen. Ich bin auch auf ähnliche Weise zur Vollzeit Fasi gekommen. In der Gebäudereinigung, aus der ich komme, war ich es immer nur in Teilzeit. In einer Arbeitslosphase hat das Arbeitsamt mich aufgefordert mich doch bei einem Arbeitsschutzdienstleister zu bewerben.

    Ich habe nicht daran geglaubt dass so einer mich mit mit so wenig Erfahrung nimmt. Aber es kam anders. Heute bin ich Teil eines großartigen Teams, und ich habe soviel dazu gelernt.


    Ich würde es an deiner Stelle probieren. Man hat doch immer eine Probezeit. Dafür ist diese ja da. Es ist auf alle Fälle eine Branche der die Kunden so schnell nicht ausgehen. So eine Industrie ist schnell mal ausgewandert oder pleite.

    Und dank Corona merkt man nun auch dass die Leute mehr Wert sind als was sie derzeit an finanzieller Wertschätzung bekommen. Von daher, es kann nur besser werden.

  • Hallo sblbla,

    ich beschreibe dir mal meinen FASI Weg:

    Zuerst Teilzeit FASI in der Papiererzeugung Unternehmen(finnisch geführt Werk dicht gemacht)

    dann Vollzeit FASI bei einem Dienstleister den du schon beschrieben hast (3 Monate Tätigkeit)

    danach zu einem kleinem Ingenieur Büro und jetzt bei einer größeren Stiftung im Bereich Altenhilfe (inklusive Hospize), Behindertenhilfe, Werkstätten für Menschen mit Behinderung, Hotelbetrieb, mehrere Kitas, Schule, und zu guter Letzt noch eine Therme.

    Wie du siehst, es schadet nicht in so einem weichen Bereich zu arbeiten, weil wie Andrasta schon schreibt, in der Industrie gehen auch mal die Lichter aus.

    Grüße aus Oberschwaben
    Marc

  • Nicht Kopf, nicht Herz.. hör auf deinen Bauch.

    Was hast du denn zu verlieren? Nimm den Job an und versuch mach es.

    Ansonsten suchst du einfach weiter.


    Ich komme ehemalig auch aus der Industrie und dachte nie daran, Kindergärten und Pflegeheime zu beraten und wollte am Anfang mit jeder Chance wieder zurück in die Industrie.

    Und jetzt geht es nach 3 Jahren weiter in den öffentlichen Dienst.


    Ich sammel Erfahrung und was in x Jahren passiert weiß niemand.

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  • Moin,

    meine ersten 3 Jahre als FASI war ich im Bereich Kliniken, dazu kam dann Kurklinik und eine Hochschule....Später auch Abfallbeauftragter und Brandschutz.... nach 3 Jahren bin ich auus persönlichen Gründen ( Tapetenwechsel ) umgezogen und jetzt in der Chemischen Industrie.


    ÖD ist sehr sicher, das Geld in der Industrie meist interessanter.


    Aber dank der Corona Panik ist Industrie nun etwas wackelig.


    Mach das doch...nimm den Job, bilde Dich weiter und entwickle Dich, dann wirst Du auch wertvoller für potentiell neue STellen. Gar nichts machen wäre falsch.


    Bei der BGW hat man es meist mit vielen interessanten Leuten zu tun...also ich fand die Schwestern und Ärztinnen immer ganz angenehm :-)

  • also ich fand die Schwestern und Ärztinnen immer ganz angenehm :-)

    War ja klar, etwas anderes konnte hier nicht kommen :44::Lach:

    Man(n) ist erst dann ein Superheld, wenn man sich selbst für Super hält!
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    „Freiheit ist nicht, das zu tun, was Du liebst, sondern, das zu lieben, was Du tust.“
    (Leo Tolstoi)



    Gruß Mick

  • Naja, das war schon eine schöne Zeit...


    Aber im Ernst, die Leute da waren wirklich umgänglich und OK... bis auf die GF. Aber das hat man öfter.

  • Was hast du davon, wenn du die Stelle ablehnst und auf der Straße stehst?

    ...

    Mach das doch...nimm den Job, bilde Dich weiter und entwickle Dich, dann wirst Du auch wertvoller für potentiell neue STellen. Gar nichts machen wäre falsch.

    ...


    Genau, denn ein im Nachhinein schlechter Job ist noch immer besser als ein Lücke im Lebenslauf.

  • und das alles von SiFa's. Schämt euch


    Stichwort "psychsiche Belastung". Was hilft es ihm, wenn er nicht klarkommt und schnell wieder wechseln will?

    Oder er mit Bauchaua zur Arbeit fährt.


    Ich würde die Stelle jetzt auch annehmen. Ich kenn aber, was auf mich zukommt. Ausserdem gibt es nichts, was eine schlechte SiFa

    nicht doch kann. 8o

    Man(n) ist erst dann ein Superheld, wenn man sich selbst für Super hält!
    (unbekannt)

    „Freiheit ist nicht, das zu tun, was Du liebst, sondern, das zu lieben, was Du tust.“
    (Leo Tolstoi)



    Gruß Mick

  • Dafür gibt es von beiden Seiten eine Probezeit. Was kann er verlieren?

    Ein kurzes Gespräch mit GF und das Problem ist gelöst.


    Ohne Herausforderungen wäre das SiFa Leben langweilig

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  • Hallo sblbla,


    ich bin selber als SiFa/FaSi in der Industrie tätig. Dadurch, dass meine Frau in der Pflege behinderter Menschen arbeitet, kriege ich aber ganz gut mit wie dort mit dem Thema Arbeitssicherheit umgegangen wird.


    Mir scheint so, dass in Industrie und Pflege die Schwerpunkte schon anders gesetzt werden. Mit deiner Qualifikation als QMB kannst Du auch im Pflegebereich "abzweigen", wenn dir die Sifa-Tätigkeit dort nicht liegt.


    Von der Jobsituation her, habe ich im Augenblick das Gefühl, dass zumindest hier im nördlichen OWL recht viele SiFa-Stellen ausgeschrieben werden.
    Vielleicht spielt da auch teilweise die Ratlosigkeit der Unternehmen in Sachen Corona eine Rolle. "Huch Corona, was sollen wir tun? Wir holen uns (noch) 'ne Sifa, die muss dass ja wissen ..."


    Der Pflegebereich ist, so wie es meine Vorredner ja schon geschrieben haben, zur Zeit nicht die schlechteste Wahl. Ein Bereich der relativ krisenfest ist (ok, es werden heutzutage auch schon mal Krankenhäuser geschlossen) und der alleine schon auf Grund des demographischen Wandels wachsen wird.


    Mach dir mal eine Tabelle mit allen Pro und Contras die bei diesem Job für dich eine Rolle spielen (Gehalt, Arbeitszeit, Fahrzeit zur Arbeitsstelle, Entwicklungsmöglichkeiten, usw.) und gib den Faktoren jeweils eine Punktzahl.


    Gruß

    Harti