Umgang mit "Eigenwahrnehmungen im Alltag"

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  • Frank_Fasibe OK, gehen wir vor die Tür! 8o


    Ne, im Ernst: "Darwin. Nicht mein Problem" ist korrekt. Ich gehe davon aus, dass die Person BEWUSST entsprechend handelt. SOLLTE ich jemals die Vermutung haben, dass die Person einen Fehler begeht, und über den Hinweis zur eigenen Sicherheit dankbar WÄRE, würde ich etwas sagen - in der Tat auch eine Gewissensfrage. Diese Vermutung keimt aber sehr selten in mir auf.


    Wenn Andere in ihrer Gesundheit oder ihr Leben gefährdet wären, die "unschuldig" in die Sache geraten, dann kannst Du fix davon ausgehen, dass ich das auch mit einer physischen Präsenz (z.B. indem ich etwas mit meinem Körper blockieren würde) abstelle.

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  • vor allem muss das ja jemand beobachtet haben und den SiGeKo angezeigt haben.


    klingt nach einer Fake Story.


    PS: es schert absolut keinen wenn ich mich an die Verkehrsregeln halte und mich ein SUV von hinten anfängt zu "schieben". Keiner erkennt es dass mein Leben grad hochgradig in Gefahr ist.


    Im Gegenteil, alle jaulen laut auf wenn man die Führerscheinwegschwelle niedriger einstuft.


    (ot, sorry)

    Einmal editiert, zuletzt von Andrasta () aus folgendem Grund: Zusatz eingefügt

  • Hallo,

    Einmischen wegen Kleinigkeiten muss ja nicht sein, aber sonst? Ich könnte damit nicht leben, sollte etwas passieren und jemand (ernsthaft) zu Schaden oder ums Leben kommen. Darum sag ich lieber was fundiertes. Nicht zu drohend oder beschuldigend, aber schon mit Nachdruck.

    Jeder von uns wäre doch genauso dankbar, wenn die eigene Gesundheit keinen Schaden nimmt, weil ein Unbekannter / Unbeteiligter mal nicht weggeguckt hat. Oder etwas nicht?

    Es sagt niemand das Gegenteil. Es kann jeder handhaben wie

    er möchte.


    Gruß

    Simon Schmeisser

    Durch einen guten vorbeugenden Brandschutz und entsprechende Brandschutzaufklärung kann davon ausgegangen werden, dass mehr Menschenleben und Sachwerte bewahrt werden können, als durch alle Einsatzleistungen und Bemühungen im Ernstfall zusammen. Simon Schmeisser These "VB-ein Weg aus der Feuerwehrkrise" Fachzeitschrift Feuerwehr 2010

  • es schert absolut keinen wenn ich mich an die Verkehrsregeln halte und mich ein SUV von hinten anfängt zu "schieben". Keiner erkennt es dass mein Leben grad hochgradig in Gefahr ist.

    Kommt mir irgendwie bekannt vor. Mich hat mal ein 40t Langholzlaster durch einen Tunnel in Stuttgart "geschoben" und mit seinem Fernlicht sowie geschätzten 5m Abstand erheblich genötigt. Hatte leider keinen Zeugen im Auto, aber gehofft, dass im Tunnel Videoüberwachung vorhanden ist. Zur Anzeige gebracht, schon bei der Anzeigenaufnahme meinte der Polizeibeamte, dass das wahrscheinlich nichts bringt. Ergebnis war eine Gegenanzeige des Lkw Fahrers, da ich Ihn angeblich ausgebremst habe. Beide Beschuldigungen wurden nie verhandelt, ich habe auch nie wieder etwas von der Sache gehört.

    Ich finde die Verschärfung der Strafen bzw. Bußgelder im Straßenverkehr nicht unbedingt sinnvoll. Meiner Meinung gehören sie an die wirtschaftlichen Verhältnisse des "Täters" angepasst. Auch gehört die Kontrolldichte deutlich erhöht. Wenn ich nur alle paar Jahre einmal erwischt werde, obwohl ich ständig zu schnell bin, ist die abschreckende Wirkung nicht besonders hoch. Auf der anderen Seite, ist ein Tempo 30 Schild auch schnell einmal übersehen und schon kann man Fußgänger werden, auch wenn nichts passiert ist, da gehört für mich mehr Abwägung hinein.

    Da ich das immer vergesse,
    am Kopf meines Schreibens bitte immer ein Hallo.... einfügen, dazwischen ein :62: und zum Schluß ein Gruß, AxelS (Ex tiefflieger) :D

  • Kommt mir irgendwie bekannt vor. Mich hat mal ein 40t Langholzlaster durch einen Tunnel in Stuttgart "geschoben" und mit seinem Fernlicht sowie geschätzten 5m Abstand erheblich genötigt. Hatte leider keinen Zeugen im Auto, aber gehofft, dass im Tunnel Videoüberwachung vorhanden ist. Zur Anzeige gebracht, schon bei der Anzeigenaufnahme meinte der Polizeibeamte, dass das wahrscheinlich nichts bringt. Ergebnis war eine Gegenanzeige des Lkw Fahrers, da ich Ihn angeblich ausgebremst habe. Beide Beschuldigungen wurden nie verhandelt, ich habe auch nie wieder etwas von der Sache gehört.

    Ich finde die Verschärfung der Strafen bzw. Bußgelder im Straßenverkehr nicht unbedingt sinnvoll. Meiner Meinung gehören sie an die wirtschaftlichen Verhältnisse des "Täters" angepasst. Auch gehört die Kontrolldichte deutlich erhöht. Wenn ich nur alle paar Jahre einmal erwischt werde, obwohl ich ständig zu schnell bin, ist die abschreckende Wirkung nicht besonders hoch. Auf der anderen Seite, ist ein Tempo 30 Schild auch schnell einmal übersehen und schon kann man Fußgänger werden, auch wenn nichts passiert ist, da gehört für mich mehr Abwägung hinein.

    Mein EX-Mann und ich wurden beim Überholvorgang (wir haben eine LKW überholt) und waren gerade auf Höhe es Anhängers..... Nachts, bei Regen, auf der Autobahn von hinten mit Lichthupe gedrängelt.

    In dem Moment als der Typ die Lichthupe reinhaut, haben wir nicht mehr gesehen.

    Nachdem wir den Überholvorgang beendet hatten und vor dem LKW waren und der Drängler dann freie Fahrt hatte. Konnten wir das Kennzeichen notieren und ich habe noch gesehen, dass ein Kinderwagen im Kombi stand.


    Ich habe zu der Zeit in Stuttgart gelebt, mein EX in Kassel.

    Wir haben Anzeige erstattet und mussten unser Zeugenaussagen abgeben.

    Er in Kassel, ich in Stuttgart.

    Das Verfahren wurde eingestellt, weil der Fahrer plötzlich nicht mehr wusste, an wen er sein Auto in dieser Nacht verliehen hatte.

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  • Auf der anderen Seite, ist ein Tempo 30 Schild auch schnell einmal übersehen und schon kann man Fußgänger werden, auch wenn nichts passiert ist, da gehört für mich mehr Abwägung hinein.

    Ich stimme dir zu, ist mir letztens auch passiert. Habe die 30iger Zone erst bemerkt als das Schild kam dass sie aufgehoben ist. Ich habs aber nicht übersehen weil es so verdeckt stand, sondern weil mein Beifahrer mir gerade was erzählte und ich abgelenkt war.


    Also, ich bin voll verantwortlich, daher hätte ich es verdient gehabt den Schein abzugeben. Wurde aber wie die meisten eben nicht erwischt. Die Zone befand sich vor einer Schule. Ok, Corona bedingt ist nicht viel los bei den Schulen, aber dennoch.


    Ich halte mich sonst strickt an die Verkehrsregeln, und der Umwelt zu Liebe fahre ich auch auf Autobahnen nicht schneller als 120. Gehe ich damit 80 % aller Autofahrer furchtbar auf die Nerven? Ja! Und es ist mir egal. Warum muss ich in einer Ortschaft 20 kmH schneller fahren? Am Ende, wenn mich welche Überholen stehen sie an der nächsten Ampel doch und ich hol sie dann immer ein und muss nicht mal anhalten, weil grüne Welle bei 50.

  • Die Verkehrsschilder wurden entwickelt, als die Bebauung noch mäßig, die Verkehrsdichte quasi Null und die Geschwindigkeiten kaum über Schrittgeschwindigkeit waren. Sie taugen nicht ins 21. Jahrhundert.


    Korrekt wäre es, überall wo es relevant ist, Schilderbrücken mit Schildern entsprechender Größe zu installieren. Ooooh, das wäre teuuuuuuer! Lieber ein kleines Schild und blitzen - das bringt Kohle, und der Steuerzahler freut sich! Wenn die großen Schilder installiert wären, dann sollte man aber auch ab dem Schild schon blitzen - überall.


    Dass Du ein 30-er Schild übersiehst, weil Du mit dem Beifahrer quatschst, ist nicht Deine Schuld. Du hättest mit dem selben Aufwand auch einen Schulterblick "riskieren" können usw, und Du hättest das Schild ebenfalls übersehen. Wenn ein Schild SO wichtig ist, dass hinterher noch kontrolliert werden muss, wegen der tödlichen Gefahr bei Nichtbeachtung, ist es schlicht idiotisch das Schild so zu gestalten, dass es entlang der Strecke nur eine Sekunde lang wahrnehmbar ist. Das widerspricht jeder Biologie - und dennoch ist das der Standardfall - und das nenne ich "Radarfalle".


    Vorschriften ja - aber dann klar, deutlich und unübersehbar - wie in der Arbeitssicherheit auch.


    Möchte mal die Behörde sehen, wenn der Notausgang so deutlich gekennzeichnet wird, wie Dein 30-er Schild....

  • weil grüne Welle bei 50

    Auf meinem Corona bedingten Arbeitsweg mit dem Auto (normal verwende ich den ÖPNV), habe ich 2 Ortschaften, bei denen man mit Tempo 60-70 grüne Welle hat und mit 50 an jeder zweiten Ampel ausgebremst wird. Du kannst Dir denken, was viele Autofahrer daher veranstalten.

    Schilderbrücken mit Schildern entsprechender Größe zu installieren.

    Bei uns in der Region gibt es auf der Autobahn einige dieser Schilderbrücken mit verkehrsgesteuerten Geschwindigkeitsbegrenzungen. Viele Autofahrer halten diese Schilder anscheinend nur für Empfehlungen oder für Vorgaben die nur Andere einzuhalten haben.

    Allerdings habe ich auch schon öfter festgestellt, dass die Verkehrssteuerung darüber eher schlecht funktioniert, da wird die Geschwindigkeitsbegrenzung drastisch nach unten gesetzt, obwohl der Verkehr problemlos rollt. Hält man sich dann an diese Beschränkung wird man zum allgemeinen Hindernis.

    das Schild so zu gestalten, dass es entlang der Strecke nur eine Sekunde lang wahrnehmbar ist.

    Ich kenne in einer Ortschaft 2 Tempo 30 Zonen, deren Schilder sind direkt an der Kreuzung installiert, über die man in die entsprechenden Zonen einfährt. Biegt man dort rechts in die Zone ab, ist das Schild für den Autofahrer faktisch nicht wahrnehmbar, da dieser kreuzende Fußgänger und Radfahrer beachten, eine Verkehrsinsel im Auge haben muss und dann auch schon am Schild vorbei ist, das auch noch relativ hoch angebracht ist. Das Schild 10-20 m nach hinten versetzt und evt. zusätzlich noch mit 30 als Beschriftung auf der Fahrbahn wäre da sehr hilfreich und ohne großen Aufwand realisierbar, aber niemand kümmert sich darum.

    Da ich das immer vergesse,
    am Kopf meines Schreibens bitte immer ein Hallo.... einfügen, dazwischen ein :62: und zum Schluß ein Gruß, AxelS (Ex tiefflieger) :D

  • (...)

    Bei uns in der Region gibt es auf der Autobahn einige dieser Schilderbrücken mit verkehrsgesteuerten Geschwindigkeitsbegrenzungen. Viele Autofahrer halten diese Schilder anscheinend nur für Empfehlungen oder für Vorgaben die nur Andere einzuhalten haben.

    (...)


    Schilderbrücken müssen keine Wechselanzeige haben. Sie können auch ganz klassisch mit bemaltem Blech bestückt sein.


    Ansonsten ist mir egal was drauf steht. Tempomat und die Toten Hosen oder Co. "helfen" über jede Teilstrecke hinweg.


    Da sind wir wieder bei den Eigenwahrnehmungen - ich halte mich an die Limits, und werde ständig von notorischen Linksfahrern, die auf freier Strecke links schleichen und auf begrenzten Strecken rasen, eingeholt und überholt. Wenn man sich nämlich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen hält, "schafft" man vielleicht einen 110-er, 120-er Schnitt. Das schafft man aber auch mit Konstant 120, egal was beschildert ist, und genau diese Leute überholenen einen ständig, und behindern anschließend über viele km. Bestraft wird das nicht.


    Gute Musik hilft.


    Auch lustig: Tempo X (z.B. 100 oder 120) und keine 10 m dahinter 80 bei Nässe oder 60 bei Nässe oder 60 mit LKW-Piktogramm. Dieses zweite Schild hebt das erste Schild nämlich auf (korrekt wären die Schilder auf gleicher Höhe: 120 darunter 80 darunter das Zusatzschild "bei Nässe"). Aktuell fahre ich bewusst sehr schnell in diesen Passagen (obwohl ich absolut ungern bremse, und WEISS, dass ich es tun muss, weil bald wieder so ein doppelter Schildbürger folgt, und ich auf der kurzen Strecken zwischen den beiden Schildern die 120 einhalten werde), aber ich möchte in einer solchen Zone mal geblitzt werden, und dann freue ich mich auf den Widerspruch. Bisher: Fehlanzeige.


    Oft werde ich aber auf der Autobahn geblitzt, während mich jemand überholt. Dashcam-Aufnahme wird gespeichert, und dann warte ich auf den Bußgeldbescheid. Bisher kam nichts (die Systeme sollen Spuren erkennen, aber manchmal habe ich echt zweifel, ob die das schaffen).


    Wenn ich mir ansonsten über den Sinn und Unsinn von Begrenzungen Gedanken machen müsste, wäre ich echt beschäftigt. Ich nehme sie zur Kenntnis, halte sie ein, und kümmere mich um, meine eigenen Belange. Wenn ich mich verarscht fühle (Baustellen mit 80-60-80-60-80-60 usw., wie auf der A7 bei Uffenheim mal war), logge ich 60 km/h ein (also Tacho 66, GPS 62-63), und warte die Aufhebung ab. Gute Musik oder die unterhaltsame Gegenwart meiner Frau sind dann genau richtig.

  • haha, ja, Dashcam ist so eine Sache. Damit kann man so manchen Übeltäter aufnehmen. Hab auch so manches gespeichert um es Freunden zu zeigen. (nicht online)


    Am besten war mal ein Polizeiauto 3 Meter Abstand zwischen vorausfahrendem Wagen auf der Überholspur, ohne Blaulicht.

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  • Oft werde ich aber auf der Autobahn geblitzt, während mich jemand überholt. Dashcam-Aufnahme wird gespeichert, und dann warte ich auf den Bußgeldbescheid. Bisher kam nichts (die Systeme sollen Spuren erkennen, aber manchmal habe ich echt zweifel, ob die das schaffen).

    Dazu habe ich was gelesen. Ein Mann wurde mit X-Mehr geblitzt und hätte eine hohe Strafe zu zahlen gehabt und den Schein abgeben müssen.


    https://www.swrfernsehen.de/ma…k/blitzer-fehler-100.html


    Da er sicher war, dass er nicht zu schnell war und hat Einspruch eingelegt.

    Ein Gutachter hat dann festgestellt, dass das Blitzen einem anderen Fahrzeug gegolten hat, aber der so ungünstig im Winkel war, dass es diesen Fahrer erwischt hat.

  • Dass Du ein 30-er Schild übersiehst, weil Du mit dem Beifahrer quatschst, ist nicht Deine Schuld. Du hättest mit dem selben Aufwand auch einen Schulterblick "riskieren" können usw, und Du hättest das Schild ebenfalls übersehen. Wenn ein Schild SO wichtig ist, dass hinterher noch kontrolliert werden muss, wegen der tödlichen Gefahr bei Nichtbeachtung, ist es schlicht idiotisch das Schild so zu gestalten, dass es entlang der Strecke nur eine Sekunde lang wahrnehmbar ist. Das widerspricht jeder Biologie - und dennoch ist das der Standardfall - und das nenne ich "Radarfalle".

    Genau.. wenn du zu schnell durch den Ort bretterst, dich mit dem Beifahrer unterhältst und gleichzeitig womöglich noch deine Beschallungs- und Navigationsanlage regulieren musst und deshalb total unverschuldet nicht auf Schilder achten kannst kann man schon mal verschmerzen, dass du einen rollenden Ball und das hinterher springende Kind übersiehst. Daran würde der böse, hinterlistig agierende steuergeldeintreibende Blitzer ja auch nichts ändern können. Es sind immer grundsätzlich die Anderen Schuld! Vielleicht solltest Du dir eine bessere Sehhilfe kaufen, wenn Dir die Schilder zu klein erscheinen!

    Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden;
    es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun. (Johann Wolfgang von Goethe)

  • Das ist nicht die SiFa-Sichtweise. Eine SiFa fragt immer zuerst, was der Arbeitgeber tun kann - in dem Fall der Schildaufsteller.


    Der Rest des Postings hat zu viele Unterstellungen. Ich habe schon oft Schilder übersehen, obwohl ich NIE bewusst schneller als erlaubt fahre, und mitnichten andere Dinge tue beim Fahren (wenn ich sie täte, dann würde ich meine Schuld auch so bezeichnen).


    Wenn Schilder hinter Hecken oder Ecken nur kurz zu sehen sind, dann sind sie falsch aufgestellt. Regeln haben immer zwei Seiten. Wenn sie eingehalten werden sollen, müssen sie deutlich sein. Autofahren ist NIE ein 100% 360° Scan der Umgebung. In eine Zone 30 bin ich in meinem eigenen Wohnort wochenlang zu schnell eingefahren. War frisch zugezogen, und habe das "Zone 30"-Schild erst auf der Fahrbahn erkannt, und mich gewundert, wo das Blechschild ist. War ca. 50 m vorher. Im Schatten temporär aufgehängter Töpfe mit Hängeblumen, aber TOTAL ausgeblichen (leicht rosa, leicht grau, sehr dreckig).


    Das Schild war wirklich sichtbar - aber nicht in einem Zustand, den man als Autofahrer erwartet.


    Auf der Autobahn kleine Schilder rechts und links - von der Mittelspur nicht erkennbar, wenn man LKW überholt, und von einem "Sprinter" überholt wird. Bin dann geblitzt worden (nur 20 km/h zu schnell, nämlich genau so, wie vorher beschildert war). Ich sehe keine Schuld bei mir.

  • Das ist nicht die SiFa-Sichtweise. Eine SiFa fragt immer zuerst, was der Arbeitgeber tun kann - in dem Fall der Schildaufsteller.

    ??????


    DAS meinst DU jetzt nicht ernst, oder?!?!?


    ICH halte es da mehr mit Kennedy...


    In diesem Sinne

    Der Michael

    "...vergoss'nen Wein, den trinkt keiner mehr..." (M. Holm)

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  • Es lag mir nicht im entferntesten Dir ZZZ etwas zu unterstellen, daher habe ich ja die meisten "du und dir" nicht als persönliche Anrede klein geschrieben.

    Hab aber jetzt verstanden, dass es wohl immer genug Argumentationen gibt, anderen die Schuld zuzuweisen.


    Im Ursprungsposting ging es ja auch um die EIGENWAHRNEHMUNG im Alltag. Sprich wie gehe ich als Sifa und sicherheitsbewusster Mensch mit einer fachlichen Ausbildung (also der Sifa-Brille) durch den Alltag außerhalb meiner Arbeit. Ich möchte mich mich auch außerhalb der Arbeit nicht als Gesetzes- und Vorschriftenklugscheisser betätigen, außer es ist Gefahr im Verzug oder ich den Eindruck habe, dass die Person einen Rat positiv aufnehmen könnte. An Geschwindigkeitsbegrenzungen halte ich mich so gut wie es geht. Schließlich haben wir hier auch Vorbildfunktion. Schließlich könnte ja auch ein Kollege hinter mir her fahren. Da mag ich meine Glaubwürdigkeit nicht selbst untergraben. Das ist meine Einstellung zum Thema. Punkt.

    Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden;
    es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun. (Johann Wolfgang von Goethe)