Home Office

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  • Hallo Kollegen,


    viele Unternehmen haben nun die Beschäftigten ins Home Office gesteckt bzw. dazu verdonnert. (Verdonnert soll keine Bewertung sein!)


    Wie ist dies nun mit der Ausstattung viele werden einen Notebook/Laptop oder ähnliche Endgeräte nutzen.

    Nun zu meinen Gedanken hierzu:

    Müssten die Arbeitgeber nun nicht den Beschäftigten auch die nötige Ausstattung zur Verfügung stellen? Bedeutet für mich Bildschirm, Maus und Tastatur sowie eine Vereinbarung, da es sich jetzt um einen Telearbeitsplatz handelt.


    Mir ist klar das diese Situation mit Corona eine Ausnahmesituation ist und wir eine Ausgangsbeschränkung haben.


    Ich möchte einfach nur mal einen Erfahrungsaustausch anregen und mit euch darüber diskutieren.


    Viele Grüße,

    Stefan

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  • Jein. Alternative: bezahlter/unbezahlter Urlaub. So gesehen ist HomeOffice das falsche Wort.


    Korrekt wäre "Mobiles Arbeiten" - auf freiwilliger Basis. :-)


    Bei mir Fakt: ich hätte auch heinmgeschickt werden können. Es läuft ein Notbetrieb. Aber - der Arbeitgeber versucht alle Mitarbeiter so gut es geht zu versorgen, und bezahlt den Tariflohn auch für die, die nicht vor Ort sein sollen - so lange das geht. Wenn ich jetzt noch mit einem Heimarbeitsplatz ankäme, der auszustatten sei, wäre das formal rechtmäßig, aber ziemlich A*schig....


    Ohne so einer Extremsituation, wie wir sie derzeit haben, wäre Dein Einwand korrekt. So aber müssen wir alle schauen, dass die eine Hand die Andere wäscht, und wir möglichst wenig gestutzt aus der Sache rauskommen.


    Persönliches:

    Ich habe eigentlich keinen richtigen Heimarbeitsplatz mehr. In meinem früheren Leben, IT-Branche, selbständig, hatte ich einen MEGA-Bürostuhl, MEGA Monitore, farbecht (teilweise kalibriert), einen Hochleistungs-Rechner, der 24/7 lief und auch als Server im Netz diente (Fileserver, noch lange vor den Cloud-Lösungen). Mit DEM Leben habe ich abgeschlossen, und besitze keine IT-Ausstattung mehr.


    Doch - ich besitze einen geschenkten Monitor, auf dem FireTV läuft.... Gedacht als Gästezimmer-TV.


    Der Monitor ist nicht höhenverstellbar, nicht kippbar... Aber er wurde jetzt als Computermonitor reaktiviert. Der Schreibtischstuhl: höhenverstellbar mit Armlehne (Aldi ca-60 EUR). Er dient eigentlich nur kurzen Arbeiten am Tisch, ein sehr kleiner Schreibtisch, um z.B. etwas zu sortieren. Meist sitzt meine Frau da, und macht ihre kleinen Arbeiten, jetzt habe ich sie von dort verjagt (wobei: eigentlich hat sie mir Platz gemacht und mich dorthin verwiesen). Als IT-ler hatte ich zwei Schreibtische á 120 x 140 m, angeordnet im rechten Winkel. Nun betreibe ich meinen HomeOffice 8h/Tag mit dieser ungeeigneten Ausstattung. OK - ich mache viele Pausen zwischendurch, um meinen Rücken zu entlasten, aber ich kann wenigstens arbeiten. Win-Win - IMO. Das Foto sieht man auch in der Shoutbox von heute Früh. Links auf dem Bild ist mein Privat-Notebook, auf dem ich hier ein wenig teilnehmen kann - im HomeOffice ist das nicht so kritisch - Privatnetz, Privatcomputer :-) Mein Schlabberlook soll nur dokumentieren, dass ich auch ohne Krawatte HomeOffice kann... (Halb) Verdeckt von mir: Firmennotebook, Dockingstation, Monitor. Die leuchtende Maus (IntelliMouse Explorer 3.0) gehört mir auch, Firmenmaus und Tastatur habe ich dort gelassen (sie sind OK, aber mehr auch nicht). Ich habe noch viele Mäuse... Seufz... Aber die IntelliMouse ist die mit Abstand beste Maus aller Zeiten. Tastatur ist von Cherry, flach und mit Kabel, habe ich frisch gekauft für mein HomeOffice. Das Zeug aus der Firma mag ich nur begrenzt. Ich komme klar damit, aber für zu Hause muss man mir das nicht auch noch hinstellen.

    2 Mal editiert, zuletzt von zzz ()

  • Hallo Stefan,


    schau mal hier....


    https://www.certo-portal.de/ar…beiten-how-to-homeoffice/


    Man sollte aber seinen Mitarbeitern im Home Office schon sagen auf was sie achten sollten.



    Viele Grüße aus Mittelfranken

    Wenn Du ein Schiff bauen willst.
    So trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeug vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen.
    Sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer.

  • Das Foto sieht man auch in der Shoutbox von heute Früh.

    Jo.....:thumbsup:


    Al Bundy genial

    Wenn Du ein Schiff bauen willst.
    So trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeug vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen.
    Sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer.

  • Hi,


    also bei uns sieht das genau so aus. Jeder von Zuhause arbeiten kann hatte entweder schon einen Laptop oder hat einen bekommen. Weitere Ausstattung waren Monitore, Mäuse, Tastaturen. Zusätzlich wurden bei uns einige Arbeitsplätze abgebaut und das freigewordene Mobiliar wurde an die MA verschenkt hier konnte man sich recht gut ausstatten.

    Weiterhin informieren wir die Mitarbeiter über Versicherungsschutz und Verhalten im Homeoffice. Hier gab es gestern eine weitere gut zusammengefasste Mail von der DGUV, diese Infos passe ich an unseren Betrieb an und unsere Personalabteilung informiert dann die gesamte Belegschaft.

    Bisher haben wir noch keine größeren Probleme aus dem Bereich Homeoffice gehört, hoffen wir mal das das so bleibt.


    Grüße

    aus dem Homeoffice....

    Chris

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  • Guten Morgen


    Auch beim mobilen Arbeiten und im Home Office gilt das Arbeitsschutzgesetz und die entsprechenden Verordnungen. Das bedeutet: ohne zuvorige Beurteilung der Arbeitsbedingungen ist die Aufnahme der Tätigkeit nicht zulässig. Für Leute, die eh mobil arbeiten, sollte das ja bereits erfolgt und damit kein Problem sein.

    Wenn Arbeitsmittel genutzt werden, gilt die BetrSichVo. Die unterscheidet nicht nach Eigentumsverhältnissen, sonder regelt das zur Verfügung stellen: BdA, Prüfung, BetrAnweisung, Unterweisung.

    Auch die ArbStättVo gilt.

    Gut aufgestellt sind in der Krise die Unternehmer, die ihre Pflichten schon vorher ernst genommen haben.


    Ob Mitarbeiter in den Zwangsurlaub geschickt werden dürfen, ist eine Frage für Arbeitsrechtler, nicht für Arbeitsschützer. Ich persönlich würde das nicht akzeptieren. Solange ich meinen Teil der Vereinbarung erfülle, und meine Arbeit zur Verfügung stelle, habe ich meine Pflicht getan. Wenn der Arbeitgeber das Angebot nicht nutzt/nutzen kann, ist das sein Problem und in Zeiten von Korona sein unternehmerisches Risiko, das er nicht auf Mitarbeiter abwälzen darf.


    Gruß aus dem Homeoffice

  • Hi,


    wird für einen beschränkten Zeitraum Home-Office empfohlen oder angeordnet, handelt es sich aus Arbeitsschutzsicht um mobile Arbeit.


    Und je nach Anzahl der Beschäftigten wird es der Arbeitgeber nicht schaffen, alle Beschäftigten mit allem benötigten Material auszustatten. Hier ist in der aktuellen besonderen Lage Kompromissbereitschaft auf beiden Seiten gefragt. Ich kenne Beschäftigte, die jetzt ihren Privat-PC fürs Home-Office nutzen und es gibt sogar welche, die jetzt vorübergehend ihr privates Telefon nutzen (inkl. Weitergabe der Nummer an Dritte). Arbeitgeber und Arbeitnehmer müssen sich halt nur einig werden, wie es in den kommenden Tagen laufen kann und soll.


    schöne Grüße

  • PS: Zwangsurlaub kann vom Arbeitgeber angeordnet werden, wenn das Unternehmen nicht betriebsfähig ist, weil der Eigentümer / Unternehmer fehlt (wenn beispielsweise der Arzt in der Arztpraxis erkrankt und es deshalb für die Angestellten vorübergehend nichts zu tun gibt) oder wenn das Unternehmen in eine unvorhergesehene betriebliche Krise geschlittert ist. Hier kommt es auf den Einzelfall an, ob die Situation im Betrieb vor Corona schon schlecht war oder das Virus tatsächlich als Begründung für eine unvorhergesehene Krise standhält. Wenn man dabei Mitarbeiter in den Urlaub schickt, obwohl sie keine frei verfügbaren Urlaubstage mehr haben (bereits genehmigter Urlaub kann auch in der aktuellen Krisensituation nicht einfach eigenmächtig vom Arbeitgeber rückgängig gemacht werden; hier sind also alle im Vorteil, die ihren Jahresurlaub bereits größtenteils oder ganz beantragt und genehmigt bekommen haben), dann gilt das arbeitsrechtlich als Freistellung.

  • Beschäftigten ins Home Office gesteckt

    Wurde bei uns einvernehmlich über eine Betriebsvereinbarung geregelt.

    Für mich gab es schon immer das Home-Office zusätzlich zum Büro im Betrieb.

    Gruß tanzderhexen


    "Das Verhüten von Unfällen darf nicht als eine Vorschrift des Gesetzes aufgefasst werden, sondern als ein Gebot menschlicher Verpflichtung und wirtschaftlicher Vernunft"
    Werner von Siemens, Zitat von 1880
    „Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.“
    Aristoteles griech. Philosoph 384 -322 v. Chr.

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  • Ich kenne Beschäftigte, die jetzt ihren Privat-PC fürs Home-Office nutzen und es gibt sogar welche, die jetzt vorübergehend ihr privates Telefon nutzen

    Unsere IT bekommt es so hin, dass sowohl der private PC, als auch das private Telefon nur als Terminals durch einen VPN-Tunnel funktionieren und niemand etwas von den privaten Geräten merkt.

    Arbeitsschutz ist wie Staubwischen.

  • PS: (...) Hier kommt es auf den Einzelfall an, ob die Situation im Betrieb vor Corona schon schlecht war (...)

    Bei uns brummt der Laden auf allerhöchsten Touren (langlebige Wirtschaftsgüter, hochgradig nachhaltig, gewerbliche Abnehmer) - die Kunden würden auch unvermindert kaufen - und nur wegen Corona haben wir auf mittlerer Sicht Schwierigkeiten, Material zu erhalten (Grenzen dicht, Betriebe stillgelegt, Krankenstand usw.).


    Vielleicht ist hier Dank Corona der Punkt, der die Welt hoffentlich verändert, und Globalisierung nur noch nach Qualität und nicht nach "Wer beutet am besten aus" stattfindet.


    Ja, alles wird dann teurer. Na und? Dann wäscht man halt das Klopapier in der Waschmaschine, statt sie wegzuspülen. Ne, im Ernst: zumindest die Wegwerfmentalität sollte stark reduziert werden. Lieber dreifacher Preis bei vierfacher Haltbarkeit als billig, bald kaputt und Neukauf (die Klamotten, die ich anhabe, sind doch zu Hause super - oder? 25 - knapp 40 Jahre im Einsatz... Mit dem Bundy-T-Shirt saß ich auch schon in Vorlesungen in den 80-ern, Anfang der 90-er :-) Die Office-Klamotten "halten" dafür "nur" 2-3 Jahre, bis sie nicht gut aussehen [kein Teil unter 50 EUR, meist um 80-120 EUR].]

    Einmal editiert, zuletzt von zzz ()

  • Ein Al-Bundy-T-Shirt aus der guten alten Zeit? :thumbsup:

    Nicht zu viel Nachdenken im Homeoffice ;), aber ernsthaft: Es geht auch mit weniger, das wird jetzt hoffentlich vielen klar.


    Was das Homeoffice angeht: Unser Betrieb, genauer unser GF, hatte dafür nie einen Faible. Zuviel Misstrauen gegenüber den MA und keine Chance, bei jedem auf dem Schoss zu sitzen und zu nerven...


    Sollte sich das Homeoffice aber als positiv herausstellen müssten wir rückblickend alles noch regeln. Es gibt keine GBU und die Ausstattung der Homeoffices, die jetzt hektisch eingerichtet wurden ist ungeklärt. Viele Kollegen werden allein am Notebook arbeiten und bestenfalls eine externe Maus haben.


    Momentan habe ich damit kein Problem. Alle MA halten zusammen und machen Abstriche. Es wäre dann nur wieder ein echtes Problem, die Dinge zu korrigieren, sollten die Änderungen in der Organisation beibehalten werden.

    Arbeitsschutz ist wie Staubwischen.

  • Es wäre dann nur wieder ein echtes Problem, die Dinge zu korrigieren, sollten die Änderungen in der Organisation beibehalten werden.

    nenne es eine Herausforderung..... und so groß ist die ja nicht

    Wenn Du ein Schiff bauen willst.
    So trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeug vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen.
    Sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer.

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  • nenne es eine Herausforderung..... und so groß ist die ja nicht

    Fachlich nicht. Politisch ist das hier bei uns aber immer sehr speziell. Mittlerweile erledige ich die unbedingt notwendigen Arbeiten soweit wie möglich unter dem Radar.

    Arbeitsschutz ist wie Staubwischen.

  • Vielleicht ist hier Dank Corona der Punkt, der die Welt hoffentlich verändert, und Globalisierung nur noch nach Qualität und nicht nach "Wer beutet am besten aus" stattfindet.

    Können wir nur hoffen. Leider kehrt der Mensch sehr schnell zu seinen alten Gewohnheiten zurück.

    Gruß tanzderhexen


    "Das Verhüten von Unfällen darf nicht als eine Vorschrift des Gesetzes aufgefasst werden, sondern als ein Gebot menschlicher Verpflichtung und wirtschaftlicher Vernunft"
    Werner von Siemens, Zitat von 1880
    „Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.“
    Aristoteles griech. Philosoph 384 -322 v. Chr.

  • Man könnte das Problem relativ einfach lösen. Transporte nach Entfernung massiv besteuern. Aber das würde Deutschland als Exportnation stark treffen.

    Da ich das immer vergesse,
    am Kopf meines Schreibens bitte immer ein Hallo.... einfügen, dazwischen ein :62: und zum Schluß ein Gruß, AxelS (Ex tiefflieger) :D

  • Das Foto sieht man auch in der Shoutbox von heute Früh.

    Ähnlich angezogen bin ich auch im Home Office.

    Vielen Dank für die Info, dies hatte ich auch schon gesehen. Sehr gut gemacht von der VBG.

    Ob Mitarbeiter in den Zwangsurlaub geschickt werden dürfen, ist eine Frage für Arbeitsrechtler, nicht für Arbeitsschützer. Ich persönlich würde das nicht akzeptieren. Solange ich meinen Teil der Vereinbarung erfülle, und meine Arbeit zur Verfügung stelle, habe ich meine Pflicht getan. Wenn der Arbeitgeber das Angebot nicht nutzt/nutzen kann, ist das sein Problem und in Zeiten von Korona sein unternehmerisches Risiko, das er nicht auf Mitarbeiter abwälzen darf.

    Das Thema Zwangsurlaub sollen sich die Juristen anschauen, hierzu steht auch einiges bereits im Internet.



    Ich habe die Tage noch einen Pressebericht von der DGUV (https://www.dguv.de/de/medienc…essemitteilung_385472.jsp) hierzu gefunden.


    Hier steht das man für einen beschränkten Zeitraum ins HO geschickt werden kann. Bedeutet für mich wenn der Arbeitgeber sagt ab jetzt bis zum xx.xx.xxxx wegen der Corona Krise ab ins HO ist das vollkommen in Ordnung.


    Jetzt denken wir mal weiter, die Krise ist überstanden. Jetzt sagt der Chef "ab morgen bis zum xx.xx.xxxx arbeiten Sie aus dem HO."


    Wäre es dann immer noch ein mobiler Arbeitsplatz? Da ja nur beschränkter Zeitraum.


    Wie seht Ihr das?


    Viele Grüße,

    Stefan

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  • Home Office ist eine Vorschrift an einem bestimmten Ort aufzuhalten. Mobiles Arbeiten heißt, ich kann mich auch in Teneriffa am Stand hinsetzen und etwas in den PC hacken - den Chef geht es NIX an, WO ich bin.


    Mal auf die Spitze getrieben - Home Office klassisch und nach allen Regeln der Kunst - was, wenn ich in Grönland sitzen will? Muss der Chef dann meinen Arbeitsplatz nach ASR in Grönland einrichten? Oder reicht ein Notebook? Irgendwo muss man doch die Kirche im Dorf lassen.

  • Kirche hin Kirche her... ich will eine Diskussion führen um eure Erfahrungen bzw. Gedanken auszutauschen.


    Es gibt halt Vorschriften in Deutschland und die gelten halt für alle.

  • Hier steht das man für einen beschränkten Zeitraum ins HO geschickt werden kann. Bedeutet für mich wenn der Arbeitgeber sagt ab jetzt bis zum xx.xx.xxxx wegen der Corona Krise ab ins HO ist das vollkommen in Ordnung

    Das ist denke ich derzeit unstrittig Siehe https://www.dguv.de/de/medienc…essemitteilung_385472.jsp


    Jetzt denken wir mal weiter, die Krise ist überstanden. Jetzt sagt der Chef "ab morgen bis zum xx.xx.xxxx arbeiten Sie aus dem HO."


    Wäre es dann immer noch ein mobiler Arbeitsplatz? Da ja nur beschränkter Zeitraum.

    Hier sieht es schon anders aus


    https://www.arbeitsvertrag.org/home-office/


    https://www.onpulson.de/47986/…n-und-rechtliche-aspekte/


    Arbeitsstättenverordnung:

    §1

    (3) Für Telearbeitsplätze gelten nur: 1. § 3 bei der erstmaligen Beurteilung der Arbeitsbedingungen und des Arbeitsplatzes, 2. § 6 und der Anhang Nummer 6, soweit der Arbeitsplatz von dem im Betrieb abweicht. Die in Satz 1 genannten Vorschriften gelten, soweit Anforderungen unter Beachtung der Eigenart von Telearbeitsplätzen auf diese anwendbar sind.


    §2

    (7) Telearbeitsplätze sind vom Arbeitgeber fest eingerichtete Bildschirmarbeitsplätze im Privatbereich der Beschäftigten, für die der Arbeitgeber eine mit den Beschäftigten vereinbarte wöchentliche Arbeitszeit und die Dauer der Einrichtung festgelegt hat. Ein Telearbeitsplatz ist vom Arbeitgeber erst dann eingerichtet, wenn Arbeitgeber und Beschäftigte die Bedingungen der Telearbeit
    arbeitsvertraglich oder im Rahmen einer Vereinbarung festgelegt
    haben und die benötigte Ausstattung des Telearbeitsplatzes mit
    Mobiliar, Arbeitsmitteln einschließlich der Kommunikationseinrichtungen durch den Arbeitgeber oder eine von ihm beauftragte Person im Privatbereich des Beschäftigten bereitgestellt und installiert ist.


    Home Office und Telearbeit – Die novellierte Arbeitsstättenverordnung bringt mehr Klarheit?

    Gruß tanzderhexen


    "Das Verhüten von Unfällen darf nicht als eine Vorschrift des Gesetzes aufgefasst werden, sondern als ein Gebot menschlicher Verpflichtung und wirtschaftlicher Vernunft"
    Werner von Siemens, Zitat von 1880
    „Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.“
    Aristoteles griech. Philosoph 384 -322 v. Chr.