LEK 2 - Themen Suche

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  • Hallo an alle :) ,


    ich muss zugeben um so mehr ich hier im Forum lese umso verunsicherter werde ich was den Praktikumsbericht und alles drum herum angeht.


    Die LEK 1 habe ich vor knapp drei Wochen bestanden und meine nächste Präsenzphase starte im August. Ja, das ist noch ne Weile hin, aber man soll ja schon mit einer Idee für den Praktikumsbericht dort auftauchen. ?(
    In meinem Kopf schwirren auch Themen rum, bin mir aber nicht sicher, ob die taugen könnten. Die von der BGW meinten es müssten 3-4 Gefährdungsfaktoren im Bericht vorkommen. Brandschutz und GBU Büroarbeitsplatz sind raus, die werden nicht mehr genehmigt.


    Ich würde gerne eine GBU für den Arbeitsbereich unserer Sozialpädagogen machen, da unser alter SiFa nicht mehr da ist und er die nie erstellt hat. Zudem haben wir in dem Bereich auch gerade eine Schwangerer. Aber ich denke, da komme ich nur auf physische Gefährdungen und nichts anderes. Es sei ich übersehe da gerade was, was natürlich da auch noch auftaucht sind typische Gefährdungen für einen Büroarbeitsplatz. Weil unseere Pädagogen natürlich auch viel am PC sitzen. Aber das Thema darf ich ja nicht nehmen ....


    Ihr seht ich bin super verwirrt und ich schiebe das natürlich mal aufs Wetter... :whistling:
    Über etwas Hilfe und ein paar Hinweise würde ich mich freuen oder überhaupt über einen Austausch dazu.


    Vielen Dank im Vorraus udn genießt das schöne Wetter. :thumbup:
    Kirstin

  • Hallo Kirstin,


    Sozialpädagogen mit Kindern oder mit Erwachsenen?


    Mögliche Gefährdungen je nach "Kunden":


    - Übergriffe
    - Infektionsgefährdung
    - Lärm
    - psychische Belastung durch Emotionsarbeit
    - Arbeitszeitregelungen
    usw.


    Wenn Du den Arbeitsbereich etwas genauer beschreibst, finden sich vielleicht noch Ideen.


    Gruß Frank

    Ich stelle die Schuhe nur hin. Ich ziehe sie niemandem an.

  • Hallo Frank,


    ja wäre eine gute Idee oder?


    Unserer Pädagogen arbeiten mit Langzeitarbeitslosen und Beraten diese. Die Teilnehmer, wie wir sie nennen, kommen mit Suchterkrnakungen oder auch physischen und psychischen Belastungen hier hin.
    Zudem ahben wir auch Werkstätten wo die Leute in 1€ Jobs arbeiten. Während der Abreit versuchen sie sich zu stabilisieren und bekommen halt in dem Umfang wie sie es brauchen sozialpädagogische Betreuung vor ort.


    Gruß Kirstin

  • Unserer Pädagogen arbeiten mit Langzeitarbeitslosen und Beraten diese. Die Teilnehmer, wie wir sie nennen, kommen mit Suchterkrnakungen oder auch physischen und psychischen Belastungen hier hin.

    Hallo Kirstin,


    liest sich doch schon mal gut.... hast Du schon Kontakt zu euren zuständigen TAP aufgenommen .... die helfen gerne

    Viele Grüße aus Mittel:Franken: und bleibt gesund

  • Guten Morgen


    liest sich doch schon mal gut.... hast Du schon Kontakt zu euren zuständigen TAP aufgenommen .... die helfen gerne

    Hallo Kelte,


    meinen TAP kenne ich noch nicht.
    Die Praktikumsthemenauswahl findet erst Anfang August statt. Ich muss mir nur schonmal ein Thema überlegen und das fiel mir etwas schwer und wollte dann hier mein favorisiertes Thema einmal kurz besprechen um zu sehen ob ich auf dem richtigen Weg bin. Aber ich denke sso langsam bekomm ich ein Gefühl dafür :)

  • Guten Morgen,


    ich bin jetzt auch an der Stelle an der ich mich festlegen muss, mit welchem Thema ich im Praktikum befasse und in meiner Praktikumsarbeit beschreiben werde.


    Ich möchte etwas mit Gefahrstoffen tun - wahrscheinlich in Richtung Freigabeverfahren eines neues Gefahrstoffs.


    Ich steh nur etwas auf dem Schlauch welches Modell am sinnvollsten ist bei diesem Thema.

    Ich finde die 7 Handlungsschritte nicht ganz passend, da es ja nicht direkt um eine aktive Gefährdung geht ...

  • Moin.


    Wenn es noch kein geordnetes Freigabeverfahren gibt, benutzt im schlimmsten Fall jeder Beschäftigte das Mittel, das er für richtig hält, ohne die jeweiligen Gefährdungen zu kennen oder zu berücksichtigen. Daraus kann man ganz gut was machen.


    Analyse: "Alles ist unklar."

    Beurteilung: Es gibt möglicherweise viele Gefährdungen.

    Setzen von Zielen: Niemand soll durch unsachgemäßen Einsatz von Gefahrstoffen gefährdet werden.

    Lösungsalternativen: U.a. ein Freigabeverfahren

    ...

    Arbeitsschutz ist wie Staubwischen.

  • Die Anwendung der 7 Handlungsschritte ist eine Kernforderung der LEK 2. Das dürfte bei allen BGn gelten.


    Schau auch mal in Deine Unterlagen. Darin sollte sich eine Formatvorlage für WORD befinden, die auch Kapitel mit allen Handlungsschritten enthält.


    Wenn es später an die Formulierung des Themas geht, solltest Du unbedingt Deine TAP ins Boot holen, falls Dich die TAP nicht von selbst anspricht. Dann erfährst Du auch, worauf Du bei der Abarbeitung des Handlungszyklus den Schwerpunkt setzen musst, damit die Vorgaben an den Textumfang eingehalten werden können.

    Arbeitsschutz ist wie Staubwischen.

  • Mein Problem sehe ich eher darin, dass ich keine aktive Gefährung habe.


    Wie soll ich zum Beispiel die STOPV Methode oder eine Matrix anwenden, wenn ich den Prozess zum Freigabeverfahren beschreibe.

  • Du kannst doch den Prozess an Hand eines Beispiel Gefahrstoffes beschreiben. Für den kannst du auch das STOP-Prinzip anwenden.

    Ich weiß nicht ob das bei der LEK 2 geht ich hab die nicht geschrieben. Aber das kannst du ja mit deinem Betreuer abklären.

  • Bist Du sicher, dass keine konkrete Gefährdung vorliegt?

    Hast Du die Arbeitssysteme analysiert? Hast Du die möglichen Gefährdungsfaktoren im Blick?

    Könnte es zum Beispiel eine psychische Gefährdung geben, da es kein Freigabeverfahren gibt und an verschiedenen Stellen dadurch Streß aufkommt?


    Und erneut der Tipp, mit der TAP zu sprechen.

    Arbeitsschutz ist wie Staubwischen.

  • Eine Freigabe für Gefahrstoffe läuft doch auf eine vorausschauende Gefährdungsbeurteilung hinaus und da wird das STOP System mit Sicherheit auch zu integrieren sein.

    Um so ein System aufzubauen muss der potentielle Anwender viele Informationen liefern, idealerweise über ein entsprechendes Anfrageformular. Zur Auswertung dann das Spaltenmodell und EMKG. Da kann man bestimmt eine wunderbare Arbeit daraus generieren.

    Meine Frau: Einem bei der Arbeit auf die Finger schauen und hinterher klugscheißen.

    Ich: Ist mein Job.

    Meine Frau: Solche Personen gehen mir sowas auf den Sack, den ich nicht habe.



  • Wenn Du dann beim Prüfer noch besonders punkten möchtest, bringe die psychische Belastung mit rein und den Mutterschutz. Letzteres würde ich zwingend mit aufführen.

    Meine Frau: Einem bei der Arbeit auf die Finger schauen und hinterher klugscheißen.

    Ich: Ist mein Job.

    Meine Frau: Solche Personen gehen mir sowas auf den Sack, den ich nicht habe.



  • Hört sich soweit gut an.


    Klar, kann ich eine vorausschauende Gefährdungsbeurteilung machen, aber das sprent den Rahmen. Ich muss ja dann alle Gefahrstoffklassen beurteilen und aufführen …


    Ich will eher den Prozess zum gekoppelt mit einem Freigabeverfahren beschreiben.


    Da steh ich noch auf dem Schauch wie ich es am besten angehen soll.


    Bei so einer Prozessbeschreiben kann ich ja schlecht z.B. die Maßnahmenherachie anwenden...

  • Klar, kann ich eine vorausschauende Gefährdungsbeurteilung machen, aber das sprent den Rahmen. Ich muss ja dann alle Gefahrstoffklassen beurteilen und aufführen …

    Warum sollte das den Rahmen sprengen? Du musst hier Deine Vorgehensweise erklären und die sinnvollen Tools aufzeigen. Ich hatte ja schon einige genannt. Dann noch aufzeigen, wie das ganze etabliert wird, also z.B. Fragebogen für neues Produkt; Verfahrensanweisung usw. Ist natürlich auch abhängig von der Betriebsgröße und Struktur.

    In den Fragebogen müssen alle Parameter hinein, die Du für eine Gefährdungsbeurteilung benötigst.

    Bei so einer Prozessbeschreiben kann ich ja schlecht z.B. die Maßnahmenherachie anwenden...

    Was ist das STOP Prinzip?

    Da hast Du doch ein Paradebeispiel für eine Maßnahmenhierarchie und diese kannst Du dann an einem Produktbeispiel aufzeigen. Das Spaltenmodell (TRGS 600) ist hier klar zu verwenden. Es gibt auch eine neuere Tabelle mit den H-Sätzen, statt der in der TRGS 600 zu findenden R-Sätze.

    Meine Frau: Einem bei der Arbeit auf die Finger schauen und hinterher klugscheißen.

    Ich: Ist mein Job.

    Meine Frau: Solche Personen gehen mir sowas auf den Sack, den ich nicht habe.



  • Hoffe du hast dein Thema gefunden und gut umsetzen können. Hast du deinen Bericht schon abgegeben? LG

    Hallo. Ja, ich war am Anfang zwar etwas am schwimmen. Aber dann hat es doch noch klick gemacht und gestern ist das Ding rausgegangen. Mal sehen wie es nun wird.