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Sind Löschdecken im Betrieben nicht mehr erlaubt?

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    • Hallo,

      lima schrieb:

      Meine Gründe gegen die Löschdecken finden bei einigen wenigen Führungskräften keine Beachtung. Die Haltung der BG´s, Unfallversicherer wurde zur genüge dargelegt.
      Da kann man nicht viel machen, als immer wieder darauf hinzuweisen.

      lima schrieb:

      Deshalb mal ein fiktives Beispiel:
      Eine brennende Person wird mit Löschdecke gerettet, dabei verletzt sich der Retter selber (Verbrennungen, Abwehrverhalten...)
      Was wären denn die Konsequenzen aus diesem Unfallbericht? Keine Übernahme der Versicherungsleistung/Behandlungskosten etc. weil klar gegen die Empfehlungen? Evtl. Ermittlungen wegen Fahrlässigkeit/Vorsatz?
      Ist dies zuuuu weit hergeholt?
      Gute Frage. Was aber letztlich auch voraussetzen würde, es gab eine
      Alternative (Wasserschlauch, Feuerlöscher etc.). Auch die Verwendung
      von einem Feuerlöscher (je nach Löschmittel), kann Gesundheitsfolgen
      haben. Strafrechtliche Ermittlungen glaube ich eher nicht. Diese wären
      dann eher der Fall, wenn nichts gemacht worden wäre.

      Gruß
      Simon Schmeisser
      Durch einen guten vorbeugenden Brandschutz und entsprechende Brandschutzaufklärung kann davon ausgegangen werden, dass mehr Menschenleben und Sachwerte bewahrt werden können, als durch alle Einsatzleistungen und Bemühungen im Ernstfall zusammen. Simon Schmeisser These "VB-ein Weg aus der Feuerwehrkrise" Fachzeitschrift Feuerwehr 2010
    • Hi,

      Konsequenzen würde ich spontan nur erwarten, wenn der Löschversuch mit der Löschdecke schief geht und die brennende Person deshalb nicht überlebt. Wenn der Löschversuch Erfolg zeigt und sich der Helfer dabei verletzt wird das vermutlich einfach nur als "Pech gehabt" für den Helfer abgehakt (auch wenn bleibende Narben beim Helfer zurückbleiben).

      Praxistipp: die Unbelehrbaren, die Löschdecken toll finden, zu einer praktischen Unterweisung einladen und eine brennende Puppe mit der Decke ablöschen lassen. Mit diesem heilsamen Schock hab ich bisher die besten Erfahrungen gemacht (die meisten weigern sich, sich mit der Decke der brennenden Person anzunähern und das Thema ist bereits vor Beginn des Löschversuchs erledigt ;) . Falls es jemand mit der Decke versucht anschließend den Unterschied mit dem Feuerlöscher demonstrieren.
      Ebenso kann man das Durchbrennen von Löschdecken bei Fettbränden wunderbar praktisch vorführen.

      schöne Grüße
    • Neu

      Die Gründe für Löschdecken kann keiner vortragen, meine genannten Nachteile werden nicht akzeptiert, bzw. wegdiskutiert.
      Alternativen sind mehr als ausreichend vorhanden (Schaum-, CO2-Löscher, Wandhydranten, Körper-, Augennotduschen...), deshalb würde ich gerne die Super-GAU-Keule auspacken und aufzeigen, welche Konsequenzen eine Verletzung mit Löschdecken nach sich zieht.
      Ok, mit STG 7 hat der verletzte Mitarbeiter weiterhin Versicherungsschutz... aber die Unfallkassen warnen doch nicht seit 17 Jahren vor Löschdecken, um dann einen "normalen" Arbeitsunfall abzuwickeln?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von lima ()

    • Neu

      Hallo @all,

      in meiner frühen Jugend, also vor ca.35/30 Jahren war ich Ausbilder für Sofortmaßnahmen am Unfallort beim Bundesverband für Selbstschutz (BVS).

      Damals haben wir mit Löschdecken ausgebildet und mir hat die Löschdecke immer sehr gut gelegen.

      Richtig angewendet, versprach die Löschdecke einen schnellen Erfolg und selbst Fettbrände sind da kein Problem (Dicht umschließen und die Flammen abstreichen =Fertig).

      Was damals wie auch heute das größte Problem war/ist, das ist das einfangen von brennenden Personen und die Laufen verdammt schnell....

      Aber nun gut, nicht alles liegt jedem....

      Grüße,

      Heinz
      Wer aufhört besser werden zu wollen, der hat aufgehört gut zu sein !
      Von Marie von Ebner-Eschenbach
    • Neu

      @lima: wenn Alternativen im ganzen Betrieb flächendeckend zur Verfügung stehen, dann lös es doch einfach über die mindestens jährliche Unterweisung. Klare Ansage a la "Finger weg von den Löschdecken, schnappt euch den nächsten Feuerlöscher oder aktiviert die Notdusche" und gut ist. Wenn jemand nachfragt, warum die Löschdecken noch im Betrieb hängen, soll er bei seiner zuständigen Führungskraft nachfragen ;) .
      Zur Notdusche: Meiner bisherigen Erfahrung nach springen Personen, die brennen und noch nicht lebensgefährlich verbrannt sind, praktisch ins Wasser, um sich selbst zu retten. Wenn die Dusche in der Nähe aktiviert wird läuft die brennende Person i.d.R. freiwillig unters Wasser.
      Und zu den gesetzlichen Unfallversicherungsträgern: Ich wunder mich immer wieder, welche Unfälle einfach als normaler Arbeitsunfall ohne Konsequenzen für die Verantwortlichen abgewickelt werden. Die Versicherer tolerieren hier meiner Meinung nach aktuell in Deutschland definitiv noch viel zu viel auf Kosten ihrer Pflichtbeitragszahler.

      @Heinz: vor 30 Jahren haben Folgeschäden bei Helfern wenig bis gar nicht interessiert (da wurde Gesundheitsschutz einfach noch nicht so groß geschrieben). Ebenso war noch gänzlich unbekannt, dass der Einsatz der Löschdecke den Brandschaden bei der betroffenen Person massiv erhöht. Die Folgen für den Brandverletzten beim Einsatz der Löschdecke wurden halt erst in den 2000ern wissenschaftlich erforscht.
      Die Löschdecke bringt einfach eine hohe Eigengefährdung für den Helfer mit sich und fügt dem Brandverletzten weiteren Schaden zu (im Vergleich zu z.B. Feuerlöschern, Notduschen, Wasserschläuchen mit geringem Druck).
      Mit welchen Fettmengen hast du in der Ausbildung gearbeitet? Eine haushaltsübliche Pfanne oder einen Topf bekomme ich mit der Löschdecke gelöscht, wenn sich das Kochutensil dicht umschließen lässt und nur wenig Fett zum Anbraten in Brand geraten ist. Sobald 2 - 3 Liter Fett im Spiel sind brennt die Decke einfach durch, auch wenn sie das brennende Kochutensil dicht umschließt. Dazu gibts zahlreiche reale Einsatzberichte und einen entsprechenden Forschungsbericht der BGN.
    • Neu

      Hallo @all,

      @MrH: wir wollen uns nicht streiten, Du kommst halt besser mit dem Feuerlöscher klar und ich mit der Löschdecke. Fakt ist, die Löschdecke ist nicht mehr stade of the art auch wenn ich persönlich immer die Löschdecke/Jacke/Bekleidung/Abdeckung vorziehen würde, weil ich es heilt so hunderte male vorgemacht und geübt habe.

      @Canislupus:
      Wir haben damals mit alten Baumwolldecken aus dem Bundeswehrbestand geübt und ja, die weißen Asbestdecken kenne ich auch noch, ziemlich steife Bretter diese Decken....

      Habt alle einen entspannten und stressfreien Dienstag,

      Grüße,

      Heinz
      Wer aufhört besser werden zu wollen, der hat aufgehört gut zu sein !
      Von Marie von Ebner-Eschenbach
    • Neu

      lima schrieb:

      Die Gründe für Löschdecken kann keiner vortragen, meine genannten Nachteile werden nicht akzeptiert, bzw. wegdiskutiert.
      Alternativen sind mehr als ausreichend vorhanden (Schaum-, CO2-Löscher, Wandhydranten, Körper-, Augennotduschen...), deshalb würde ich gerne die Super-GAU-Keule auspacken und aufzeigen, welche Konsequenzen eine Verletzung mit Löschdecken nach sich zieht.
      Ok, mit STG 7 hat der verletzte Mitarbeiter weiterhin Versicherungsschutz... aber die Unfallkassen warnen doch nicht seit 17 Jahren vor Löschdecken, um dann einen "normalen" Arbeitsunfall abzuwickeln?
      Ich würde mir da nicht so viel Gedanken machen.
      Ich gehe davon aus Du bist Sifa?
      Du weisst die Veantwortlichen auf den Sachverhalt hin, berätst und machst meinetwegen noch ne Präsentation zu dem Thema.
      FERTIG!
      Wenn die nicht wollen, Pech gehabt! Die sind in der Verantwortung. Sollte ein MA verletzt werden, zahlt die BG, holt sich eventuell einen Teil oder alle Kosten vom Verantworlichen wierder.

      Ich hab mir abgewöhnt, beratungsresiztende Leute bekehren zu wollen.
      Seitdem schlaf ich besser.
      Meine 50 Cent.
    • Neu

      Hallo,

      Heinz. H. schrieb:

      Hallo @all,

      in meiner frühen Jugend, also vor ca.35/30 Jahren war ich Ausbilder für Sofortmaßnahmen am Unfallort beim Bundesverband für Selbstschutz (BVS).

      Damals haben wir mit Löschdecken ausgebildet und mir hat die Löschdecke immer sehr gut gelegen.

      Richtig angewendet, versprach die Löschdecke einen schnellen Erfolg und selbst Fettbrände sind da kein Problem (Dicht umschließen und die Flammen abstreichen =Fertig).

      Was damals wie auch heute das größte Problem war/ist, das ist das einfangen von brennenden Personen und die Laufen verdammt schnell....

      Aber nun gut, nicht alles liegt jedem....
      Interessant, das war Übungstechnisch (Zeit etc.) wie angelegt? Ist doch heute bei
      Gruppengrößen von 15 Personen und mehr, doch nicht zu leisten.

      Mal unabhängig von den Folgen einer Löschdecke (ob Fettbrand oder Personenbrand),
      die Löschdecke ist doch wenn überhaupt, nur das letzte Mittel der Wahl. Nämlich
      wenn es nichts anderes gerade gibt. Dann tut es im Zweifelsfall auch eine Jacke.

      Gruß
      Simon Schmeisser
      Durch einen guten vorbeugenden Brandschutz und entsprechende Brandschutzaufklärung kann davon ausgegangen werden, dass mehr Menschenleben und Sachwerte bewahrt werden können, als durch alle Einsatzleistungen und Bemühungen im Ernstfall zusammen. Simon Schmeisser These "VB-ein Weg aus der Feuerwehrkrise" Fachzeitschrift Feuerwehr 2010
    • Neu

      Wenn der Arbeitgeber seinen gesetzlichen Verpflichtungen nachkommt, gibt es Feuerlöscheinrichtungen nach dem aktuellen Stand der Technik und es muss niemand beim Personenbrand zur Löschdecke greifen (zur Sicherheit des Helfers und um den Brandschaden bei der betroffenen Person nicht massiv zu erhöhen). Ansonsten ist es das letzte Mittel der Wahl. Von Jacken / Bekleidung, Decken muss man in der heutigen Zeit dringend abraten! Die klassischen schwerentflammbaren Klamotten und Decken aus Baumwolle sind in der absoluten Minderheit, heutzutage bestehen diese Sachen aus leicht entflammbaren Kunststoffen und gehen auch schon mal mit in Flammen auf, wenn man sich den Flammen auch nur annähert. Die falschen (leicht entflammbaren) Klamotten oder Decken bedeuten für alle Beteiligten massive Probleme ohne dass am Ende ein Löscherfolg erreicht wird. Im Zweifel (unbekannter Stoff) gilt: Finger weg von dem Zeug!
    • Neu

      Hallo,

      MrH schrieb:

      Wenn der Arbeitgeber seinen gesetzlichen Verpflichtungen nachkommt, gibt es Feuerlöscheinrichtungen nach dem aktuellen Stand der Technik und es muss niemand beim Personenbrand zur Löschdecke greifen (zur Sicherheit des Helfers und um den Brandschaden bei der betroffenen Person nicht massiv zu erhöhen).
      Ja, soweit die Theorie, die Praxis sieht aber halt anders aus.
      Wo die Brandschutz-Branche nicht ganz unschuldig ist, schließlich
      wird noch heute von nicht wenigen Anbietern, genau dieses
      noch gezeigt/geübt.

      MrH schrieb:

      Von Jacken / Bekleidung, Decken muss man in der heutigen Zeit dringend abraten! Die klassischen schwerentflammbaren Klamotten und Decken aus Baumwolle sind in der absoluten Minderheit, heutzutage bestehen diese Sachen aus leicht entflammbaren Kunststoffen und gehen auch schon mal mit in Flammen auf, wenn man sich den Flammen auch nur annähert. Die falschen (leicht entflammbaren) Klamotten oder Decken bedeuten für alle Beteiligten massive Probleme ohne dass am Ende ein Löscherfolg erreicht wird. Im Zweifel (unbekannter Stoff) gilt: Finger weg von dem Zeug!
      Auch das ist doch Theorie. Wenn nichts anderes zur Hand ist, wird
      man immer zu einer Jacke oder dergleichen greifen.

      Gruß
      Simon Schmeisser
      Durch einen guten vorbeugenden Brandschutz und entsprechende Brandschutzaufklärung kann davon ausgegangen werden, dass mehr Menschenleben und Sachwerte bewahrt werden können, als durch alle Einsatzleistungen und Bemühungen im Ernstfall zusammen. Simon Schmeisser These "VB-ein Weg aus der Feuerwehrkrise" Fachzeitschrift Feuerwehr 2010
    • Neu

      Hallo @all,

      @Simon: Wir waren damals immer 2 Ausbilder im Lehrgang und die Teilnehmergröße lag so zwischen 8 - 40 Personen.
      Wir haben es an einer brennenden Puppe vorgeführt (das herantreten, umschlingen mit Decke/Jacke, das herausstreichen der Flammen und das zu Boden legen).
      Natürlich wollte das nicht jeder Teilnehmer nachmachen aber wer wollte, der durfte.
      Diese Lehrgänge konnte jeder kostenlos anfordern und meistens haben wir diese in Schulen, Behörden und Vereinen durchgeführt.


      Und ja, natürlich ist es eines der letzten Mittel/Möglichkeiten aber eine Decke/Jacke ist oft schneller zur Hand als ein Feuerlöscher oder anderes.

      @MrH: Natürlich hast du mit dem Stand der Technik recht !
      Es erfordert auch mehr Überwindung, mit einer Decke/Jacke eine brennende Person zu Boden zu werfen aber ich könnte es und würde es machen, sogar ohne Decke/Jacke.
      Probiere einmal mit einem 6 kg-Löscher eine brennende Person zu verfolgen und zu löschen !?

      Für mich (nur meine Person !) steht hier der Pragmatismus an erster Stelle. Es geht hier um Menschenleben und da ist schnelles Handel erforderlich, da ist mir der Weg zum Ziel einfach egal.

      Und ja, natürlich ist mir bewusst, das ich als SIFA den Stand der Technik zu vertreten habe.
      Aber das Recht auf meine Erfahrungen, mein können und meine eigene Meinung, das behalte ich mir trotzdem.

      Grüße an alle,

      Heinz
      Wer aufhört besser werden zu wollen, der hat aufgehört gut zu sein !
      Von Marie von Ebner-Eschenbach
    • Neu

      Das passt ja.
      Ich habe den Brandschutzbeauftragten unserer Kliniken mitgeteilt, dass die Löschdecken abgebaut werden können.
      Jetzt kommt eine Bezirksregierung auf eine Brandverhütungsschau in einer Klinik vorbei und sagt: Abbau geht nicht . Ist Bestandteil
      der Baugenehmigung. Die Klinik wurde immer wieder mal renoviert und erweitert.
      • Hätte da die Behörde die Genehmigung nicht dem SdT anpassen müssen?
      • Würde es etwas bringen, wenn man den Mitarbeitern der Behörde dies mal mitteilt, dass Löschdecken nicht mehr SdT sind? Da auch beim Bauen der SdT eingehalten / beachtet werden muss.
      Wie seht ihr das?
      Man(n) ist erst dann ein Superheld, wenn man sich selbst für Super hält!
      (unbekannt)

      „Freiheit ist nicht, das zu tun, was Du liebst, sondern, das zu lieben, was Du tust.“
      (Leo Tolstoi)


      Gruß Mick
    • Neu

      Hallo,

      Mick1204 schrieb:

      Das passt ja.
      Ich habe den Brandschutzbeauftragten unserer Kliniken mitgeteilt, dass die Löschdecken abgebaut werden können.
      Jetzt kommt eine Bezirksregierung auf eine Brandverhütungsschau in einer Klinik vorbei und sagt: Abbau geht nicht . Ist Bestandteil
      der Baugenehmigung. Die Klinik wurde immer wieder mal renoviert und erweitert.
      • Hätte da die Behörde die Genehmigung nicht dem SdT anpassen müssen?
      • Würde es etwas bringen, wenn man den Mitarbeitern der Behörde dies mal mitteilt, dass Löschdecken nicht mehr SdT sind? Da auch beim Bauen der SdT eingehalten / beachtet werden muss.
      Wie seht ihr das?
      Das ist aber Mist. Wobei die Handhabung je nach Behörde sehr unterschiedlich ist.
      Eine solche Problematik gab es auch in Sachen Wandhydranten und Trinkwasser-
      schutz. Manche Behörden hat es gar nicht interessiert, wenn hier baulich
      Veränderungen vorgenommen wurden. Solange die Wandhydranten an sich
      noch vorhanden waren. Andere Behörden wollte es genau wissen. Nur in einem
      Punkt gab es eine Einigkeit, nämlich dann wenn die Wandhydranten komplett
      ersetzt werden sollten.

      Wegen einer Löschdecke jetzt einen solchen Aufstand zu machen, halte ich
      nicht für zweckdienlich. Natürlich kann man die Baubehörde darauf hinweisen
      und dann sehen was passiert.

      Gruß
      Simon Schmeisser
      Durch einen guten vorbeugenden Brandschutz und entsprechende Brandschutzaufklärung kann davon ausgegangen werden, dass mehr Menschenleben und Sachwerte bewahrt werden können, als durch alle Einsatzleistungen und Bemühungen im Ernstfall zusammen. Simon Schmeisser These "VB-ein Weg aus der Feuerwehrkrise" Fachzeitschrift Feuerwehr 2010
    • Neu

      Heinz. H. schrieb:

      Hallo Mick,

      was ist den SdT ?

      Tja, Behördenmühlen mahlen langsam... :)

      Grüße,

      Heinz
      Stand der Technik = allgemein übliche und gültige Abkürzung. :D :44:

      Heinz. H. schrieb:

      Guudsje schrieb:

      Heinz. H. schrieb:

      Tja, Behördenmühlen mahlen langsam..
      Uffbasse :D
      Ne, ne...Behörden und noch besser Beamte im allg. sind mein Lieblingsziel :)
      Weißt du, ich habe auch mal so gedacht wie du. Wenn du mal Abwechslung brauchst und mal ein wenig dich erholen willst, dann frag nach bei @Guudsje oder bei @Mick1204 .
      Ein Plätzchen für Dich finden wir bestimmt. Mal sehen wie lange du den Urlaub bei den Beamten aushälst. Du wirst dich wundern. Die Zeiten, inder sich Beamtenmikado noch rentiert hat, sind lange vorbei.
      Unsere Kunden sind die, die wie du über uns schimpfen und am Ende des Tages ihre Rente oder REHA wollen. Und das möglichst zügig. Und wir haben ein paar Millionen bei uns in RLP.
      Was war nochmal dein Geburtsdatum? X(
      Man(n) ist erst dann ein Superheld, wenn man sich selbst für Super hält!
      (unbekannt)

      „Freiheit ist nicht, das zu tun, was Du liebst, sondern, das zu lieben, was Du tust.“
      (Leo Tolstoi)


      Gruß Mick
    • Neu

      Hallo Mick,

      danke dir für die Erklärung zu SdT !
      Was man sich alles merken soll.... !?

      Zu den Beamten:
      Um es mal etwas zu relativieren, hier bezieht sich meine Unmut nur auf den Verwaltenden (meist untätigen) Bereich.
      Und hey ich werde bei dem Thema nie Müde...smile...und ja, es soll auch ausnahmen geben aber mir begegnen da nur wenige Beispiele...

      Grüße und ein lecker Middach-essen gewünscht,

      Heinz
      Wer aufhört besser werden zu wollen, der hat aufgehört gut zu sein !
      Von Marie von Ebner-Eschenbach