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Meine Praktikumsarbeit: Tag 1 bis Tag X

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  • Meine Praktikumsarbeit: Tag 1 bis Tag X

    Guten Morgen, Freunde der Sonne.

    Mein Name ist Christian (41), ich versuche gerade SIFa zu werden und besuche deshalb den Lehrgang der BG ETEM in Bad Münstereifel. Ich habe nun nach absolvierten Präsenzphasen das Praktikum und anschließend die Präsentation vor mir.

    Ich habe hier nun ein neues Thema eröffnet, da ich Folgendes plane: geben und nehmen! :saint: Auf der einen Seite möchte ich hier meine Vorgehensweise bei der Erstellung der Praktikumsarbeit in Teilen "offenlegen" und auf der anderen Seite erhoffe ich mir das eine oder andere Feedback, welches mir hilft meine Praktikumsarbeit qualitativ zu verbessern. Mal sehen, wie das so klappen wird. :?:

    Grundsätzlich würde ich mich sehr freuen, wenn ich hier den einen oder anderen Unterstützer / Diskussionspartner finden würde. Natürlich wird das hier nicht zu einer Gruppenarbeit ausarten, mir ist die abzugebende Selbstständigkeitserklärung durchaus bekannt.
    „Ich weiß, dass ich nicht weiß“ (Sokrates)
  • Ich hatte nun das Gespräch mit "meinem" TAB von der BG. Es ging darum, dass wir ein Thema für mein Praktikum finden und besprechen.

    Vorbereitend hatte ich mir Gedanken gemacht und ein paar, nicht vollständig ausformulierte, Themen zu Papier gebracht:

    • Drucker aus den Büros verbannen und zukünftig an besser geeigneten Orten aufstellen
    • Einhaltung und Dokumentation von Prüfungen und Wartungen in einen Prozess verpacken
    • Ältere Maschine, welche wieder reaktiviert werden soll, mit allem drum und dran durch das Comeback verhelfen
    • Begleitung eines Umbaus eines Bürotraktes: was muss bedacht werden, welche Gesetze, Verordnungen, Regeln oder Fachtexte fließen ein?
    Letztendlich haben wir uns dann gemeinsam auf die Begleitung des Umbauprojektes geeinigt und meine Geschäftsführung stimmt ebenfalls zu.

    Ich mache mir zur weiteren Vorgehensweise nun ein paar Gedanken, formuliere das Thema nochmal ordentlich und anschließend reiche ich es bei der BG ein.
    „Ich weiß, dass ich nicht weiß“ (Sokrates)
  • Volker_Racho schrieb:



    • Begleitung eines Umbaus eines Bürotraktes: was muss bedacht werden, welche Gesetze, Verordnungen, Regeln oder Fachtexte fließen ein?
    Letztendlich haben wir uns dann gemeinsam auf die Begleitung des Umbauprojektes geeinigt und meine Geschäftsführung stimmt ebenfalls zu.
    begrenzt auf die Arbeitsschutzthemen oder auch die weiterführenden Themen wie Brandschutz etc.?
    Man(n) ist erst dann ein Superheld, wenn man sich selbst für Super hält!
    (unbekannt)

    „Freiheit ist nicht, das zu tun, was Du liebst, sondern, das zu lieben, was Du tust.“
    (Leo Tolstoi)


    Gruß Mick
  • Mick1204 schrieb:

    begrenzt auf die Arbeitsschutzthemen oder auch die weiterführenden Themen wie Brandschutz etc.?
    Moin @Mick1204.

    Ehrlich gesagt kann ich die Frage nicht wirklich beantworten. Es ist ja Wunsch der BG, dass das Thema real ist und der Praxisbezug da ist. Diese Vorgabe wollte ich mit dieser Themenwahl erfüllen.

    Nun werde ich mich mal ein Brainstorming machen und schauen was dabei heraus kommt. Wenn ich dann merke, dass ich nicht alles abbilden kann und will, dann werde ich entsprechend gewichten.

    Mal sehen, ob das funktioniert? :)
    „Ich weiß, dass ich nicht weiß“ (Sokrates)
  • Naja, es muss ja auch zeitlich machbar sein. Auch später in der Präsentation.
    Als zukünftige Sifa würde ich mich lediglich um den Arbeitsschutz bemühen, zumindestens für die Praktikumsarbeit.
    Man(n) ist erst dann ein Superheld, wenn man sich selbst für Super hält!
    (unbekannt)

    „Freiheit ist nicht, das zu tun, was Du liebst, sondern, das zu lieben, was Du tust.“
    (Leo Tolstoi)


    Gruß Mick
  • Hi, herzlich willkommen und viel Erfolg dann auch von mir...

    zum Thema:
    aus meiner Erfahrung heraus enthält dein Thema zunächst erst einmal ein ziemlichen Happen Brandschutz.
    Aber:
    Wenn du dich auf die Organisation von Büroarbeitsplätzen, Raumnutzung und Bildschirmarbeit fokussierst hast du schon noch einen ordentlichen Packen, den du bearbeiten kannst.
    Haken, von meinem Gesichtspunkt her, könnte sein, dass du relativ viel mit Grafiken, Plänen etc. arbeiten müsstest.
    Wenn du das von deinen Fertigkeiten und der verwendeten Software her darstellen kannst ist es sicher ein gutes und interessantes Projekt...

    Halte uns mal auf dem Laufenden... |?
    in diesem Sinne

    Gruß
    Thorsten

    ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Es genügt nicht, unseren Kindern einen besseren Planeten hinterlassen zu wollen.
    Wir müssen auch unserem Planeten bessere Kinder hinterlassen!
  • Mick1204 schrieb:

    Naja, es muss ja auch zeitlich machbar sein. Auch später in der Präsentation.
    @Mick1204:

    Guten Morgen.

    Mir wurde nun schon mehrfach seitens der BG bestätigt, dass die Präsentation nicht den Zweck hat das komplette Praktikum abzubilden, sondern es um die Präsentationsfähigkeiten der zukünftigen SiFa geht. Daher mache ich mir in dem von dir genannten Punkt keinerlei Sorgen.
    „Ich weiß, dass ich nicht weiß“ (Sokrates)
  • Volker_Racho schrieb:


    • Begleitung eines Umbaus eines Bürotraktes: was muss bedacht werden, welche Gesetze, Verordnungen, Regeln oder Fachtexte fließen ein?
    Letztendlich haben wir uns dann gemeinsam auf die Begleitung des Umbauprojektes geeinigt und meine Geschäftsführung stimmt ebenfalls zu.https://zoom.us/u/jrYQKYJ9llen.
    Geht es rein um Planung der neu zu gestaltenden Arbeitsstätte, Arbeitsräume, Arbeitsplätze?

    Da liefert die im Mai erschiene DGUV Regel 115-401 "Branche Bürobetriebe" schon eine sehr gute und aktuelle Zusammenfassung der verwaltungstypischen Anforderungen und deren Quellen sowie Info-Quellen.
    Manche Detailplanung (z.B. Thema Beleuchtung) wird allerdings schnell sehr komplex.

    Und ich stimme den Kollegen zu: auch das Thema Planung des baulichen / anlagentechnischen Brandschutzes bringt auch Brandschutzbeauftragte, die selber nie planerisch tätig waren schnell an ihre Grenzen, von den meisten FASis ganz zu schweigen.

    Nicht vergessen: Eventuelle "Altlasten" der Vornutzung. Und Wechselwirkungen mit anderen Arbeitssystemen (Lärm, Schwingungen, ...).
    Auch psychische Belastung durch Veränderungen / Change-Management, Beteiligung der Beschäftigten schon in der Planungsphase.
    ...

    Wenn es um Begleiten des Umbaus geht, fallen mir noch viele zusätzliche Punkte ein, wie:
    - Auslagerung / Umzug der Arbeitsplätze bzw. Beschäftigten
    - Fremdfirmen im Betrieb, Koordination
    - Arbeiten mit erhöhter Brandgefährdung (z.B. nicht nur Schweißen, sondern auch Teppichkleben)
    - Wechselwirkungen durch Baumaßnahmen (Lärm, weniger Parkplätze, Verkehr von Baufahrzeugen, mit Baustoffen (= Brandlasten) verstellte RW, Gefahrstoffkontaminationen (auch über Abwasserleitungen, Belüftungsanlagen) ... )
    - Entsorgung von z.B. Ausbaumaterialien, leeren Gefahrstoffgebinden, ...
    - Arbeitszeitbestimmungen (Umzug am Wochenende, nachts)
    - Wechselwirkung Termindruck und Arbeitsschutzorganisation
    - ...
  • @Wikinger

    Ich bin jetzt gerade im Büro angekommen. Ich hole mir jetzt einen großen Kaffee, trinke ihn auf, warte bis Wirkung eintritt und dann lese ich deinen Text nochmal :50:

    Auf jeden Fall danke ich dir dafür, dass du dir die Zeit genommen hast mir ausführlich zu antworten. Wenn es die Zeit später zulässt, werde ich später noch etwas umfangreicher antworten. Ansonsten morgen.

    Bis dahin & einen erfolgreichen Tag!
    „Ich weiß, dass ich nicht weiß“ (Sokrates)
  • Hallo Volker,

    bei der Praktikumsarbeit geht es auch nicht darum ein Thema umfassend in allen Schwerpunkten bis zum Ende abzuarbeiten!

    Am Anfang sollte schon deutlich herauskommen, an welche Punkte du bei der Bearbeitung gedacht hast (siehe WICKINGER) und wie deren Lösungswege aussehen könnten.
    Erkläre, dass du im Weiteren jetzt einen einzelnen Punkt herausgreifst, den du dann in dem Bericht konsequent bis zum Ende abarbeitest.
    Zum Schluss gibst du dann den Ausblick, dass, wenn alle Schwerpunkte abgearbeitet sind, das Ergebnis so oder so oder so aussehen könnte.

    Hinweis: denk auch an die formellen Vorgaben, wie der Bericht auszusehen hat, Seitenzahl, Anhänge usw.


    peter
    Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern mit den Augen die Tür zu finden. (Werner-von-Siemens zugeschrieben)
  • Hallo zusammen.

    Ich starte mal mit einem Eingeständnis: bisher ist nicht viel passiert.

    Das könnte ich jetzt darauf schieben, dass das zu begleitende Projekt ständig verschoben wird, da ständig neue Wünsche zu berücksichtigen sind und in die Planung mit einfließen müssen. Aber ein paar vorbereitende Punkte hätte ich aber auf jeden Fall schon abarbeiten können.
    "
    Aber nun soll es wirklich los gehen. Am 14.3. habe ich die externe SiFa zu Gast und möchte mit ihm nochmal ein "auffrischendes" Gespräch führen. Anschließend geht es dann ans Eingemachte und Dinge wollen zu Papier gebracht werden.
    „Ich weiß, dass ich nicht weiß“ (Sokrates)
  • Hallo Volker,

    ich habe auch lange warten müssen, da sich das Projekt, das mit der Praktikumsarbeit begleitet werden sollte immer wieder verzögert hat.
    Es hätte sicher die Möglichkeit gegeben, das Thema anzupassen, um schneller beginnen zu können. Meine TAP war da ganz aufgeschlossen.

    Du kannst ja bei dem anstehenden Gespräch mit der externen Sifa nach möglichen Themenanpassungen fragen, sofern die TAP auch zustimmt. Du musst natürlich auch die Drei-Jahresfrist für die Dauer der Ausbildung im Auge behalten. Wenn es mit dem Ursprungsthema zu lange dauert, geht es nur mit einem anderen Thema schnell genug.

    Gruß,
    Thomas.
    Arbeitsschutz ist wie Staubwischen.
  • Guten Morgen.

    Ich habe mich nun um eine Themenveränderung gekümmert und diese zur Genehmigung auch an meinen TAB gesendet.

    Aus der Grobbezeichnung "Begleitung eines Umbaus eines Bürotraktes: was muss bedacht werden, welche Gesetze, Verordnungen, Regeln oder Fachtexte fließen ein?" ist nun "Optimierung von Arbeitsstätte und Arbeitsplätzen im Zuge einer Umbaumaßnahme".

    Ich hoffe, dass das so akzeptiert wird.
    „Ich weiß, dass ich nicht weiß“ (Sokrates)
  • ...und jetzt habe ich auch kurz Zeit für eine kurze Begründung.

    Ich hatte mich seinerzeit mit dem TAB auf ein Thema mit der Grobbezeichnung "Begleitung eines Umbaus eines Bürotraktes: was muss bedacht werden, welche Gesetze, Verordnungen, Regeln oder Fachtexte fließen ein?" geeinigt. Innerhalb dieses Bereichs wollte ich mich bewegen.

    Da nun auf der einen Seite das Projekt / der Umbau ständig verschoben wird und auf der anderen Seite meine Wahl etwas zu viel Themenbreite bietet, hat mich zu einer Anpassung meines Themas bewegt. Denn so brauche ich nicht zu warten, bis das Projekt startet, was noch dauern kann. Sondern ich berate die GF wie eine Arbeitsstätte und die dazugehörigen Arbeitsplätze im Zuge eines Umbaus gestaltet werden können bzw. müssen. Diese Ergebnisse kann die GF dann mit ihren Plänen vergleichen und kann so Fehler vermeiden. Zudem könnte ich die betroffenen Mitarbeiter nach ihren Wünschen und Anforderungen fragen und diese Erkenntnisse ebenfalls verwerten.

    Wie klingt das für euch?
    „Ich weiß, dass ich nicht weiß“ (Sokrates)
  • Mooooin.

    Unabhängig von der (Neu)-Genehmigung meines Praktikumsthemas (siehe oben), soll es doch nun, wie angedroht, vorwärts gehen.

    Folgendes ist passiert:

    • Mentor / Berater --> ich habe mich dazu entschieden unsere externe FaSi anzuschreiben und ihn vorzuwarnen, dass ich mich bei unserem nächsten Termin (14.3. :!: ) mit ihm über mein Praktikum unterhalten möchte. Interne Hilfe habe ich hier nicht zu erwarten, was nicht böse gemeint ist.
    Zudem habe ich begonnen, das Inhaltsverzeichnis zu erstellen und habe folgende Punkte schon einmal mit Leben gefüllt.1. Ausgangssituation
    1.1 Beschreibung des Praktikumsbetriebes
    1.2Handlungsanlass für die angehende Fachkraft für Arbeitssicherheit
    1.3Problemstellung
    1.4Erwarteter Nutzen für den Betrieb
    2. Zielsetzung für dasPraktikum

    Die Texte veröffentliche ich hier natürlich nicht, da ich ja keine Diskussion entfachen und auch die die Selbstständigkeitserklärung am Ende ruhigen Gewissens unterschreiben möchte.



    „Ich weiß, dass ich nicht weiß“ (Sokrates)
  • So habe ich es damals gemacht:

    Inhaltsverzeichnis

    Kurzbericht/ Zusammenfassung

    1. Beschreibung des Praktikumsbetriebs

    1.1 Vorstellung der Firma XXXXXX

    1.2
    Vorstellung Thema
    „XXXXXXXXXXXXXXXX“

    1.3
    Handlungsanlass für die FASI

    2. Ausgangssituation und Problemstellung

    2.1 Problemstellung

    2.2 Vorgehensweise

    3.Handlungsschritte (7) für die FASI

    3.1 Analysieren des IST-Zustand

    3.2 Beurteilen der Risiken

    3.3 Ziele Setzen (optimaler Soll-Zustand)

    3.4 Entwickeln von Lösungsstrategien

    3.5 Auswahl der Lösungsstrategien

    3.6 Durch- und Umsetzung der ausgewählten Lösungen

    3.7 Kontrollieren

    4.Weiterführende Schlussfolgerungen

    4.1 Für das Unternehmen

    4.2 Für die Fachkraft für Arbeitssicherheit

    Erklärung

    Anlagen

    Anlagen I

    Anlagen II

    Anlagen III

    Anlagen IV

    Literaturverzeichnisse

    Danksagung
    "Das Verhüten von Unfällen darf nicht als eine Vorschrift des Gesetzes aufgefasst werden sondern als ein Gebot menschlicher Verpflichtung und wirtschaftlicher Vernunft."

    Werner v. Siemens, Berlin 1880
  • Denke Volker benutzt die Vorlage der BG-ETEM für die Projektarbeit.

    Die habe ich auch für meine Projektarbeit benutzt und den dazugehörigen Seitenumfang auch strikt eingehalten. Ist zwar nicht immer einfach, geht aber.

    Und alles was zu viel ist kommt in den Anhang...

    Und möglichst auf die "Standard-Bilder/Grafiken" verzichten... -> die kamen bei mir max. in den Anhang
  • Atze1981 schrieb:

    ...eine Vorlage für deine Praktikumsarbeit findest du doch unter systemkonzept.de
    Da brauchst du dir doch nicht selber ein Inhaltsverzeichnis zu entwerfen
    Guten Morgen. Das mache ich auch nicht, ich habe nur mitteilen wollen, welche Punkte ich schon mit Leben gefüllt habe.


    JoVe schrieb:

    Und möglichst auf die "Standard-Bilder/Grafiken" verzichten... -> die kamen bei mir max. in den Anhang
    Alles was ich im Text nicht gebrauchen kann, kommt auf jeden Fall in den Anhang.
    „Ich weiß, dass ich nicht weiß“ (Sokrates)
  • Volker_Racho schrieb:

    Ich hatte nun das Gespräch mit "meinem" TAB von der BG. Es ging darum, dass wir ein Thema für mein Praktikum finden und besprechen.

    Vorbereitend hatte ich mir Gedanken gemacht und ein paar, nicht vollständig ausformulierte, Themen zu Papier gebracht:

    • Drucker aus den Büros verbannen und zukünftig an besser geeigneten Orten aufstellen
    • Einhaltung und Dokumentation von Prüfungen und Wartungen in einen Prozess verpacken
    • Ältere Maschine, welche wieder reaktiviert werden soll, mit allem drum und dran durch das Comeback verhelfen
    • Begleitung eines Umbaus eines Bürotraktes: was muss bedacht werden, welche Gesetze, Verordnungen, Regeln oder Fachtexte fließen ein?
    Letztendlich haben wir uns dann gemeinsam auf die Begleitung des Umbauprojektes geeinigt und meine Geschäftsführung stimmt ebenfalls zu.

    Ich mache mir zur weiteren Vorgehensweise nun ein paar Gedanken, formuliere das Thema nochmal ordentlich und anschließend reiche ich es bei der BG ein.
    Hiho,

    in dem von der BAUA über den TÜV Thüringen zur Verfügung gestellten Teilnehmerunterlage in P34 lautet ein Passus:

    "Der Praktikumsbericht soll aus folgenden 8Themenfeldern stammen:"

    Und dann...nischt. Text geht einfach weiter. (SUUUUPA)

    In den Dozentenunterlagen(von beiden Dozenten) sieht die Seite anders aus/kommt der Passus so gar nicht vor.

    In einer Gruppenrecherche fanden wir dann (leider weiß ich nicht wo) ein Bild, auf dem NEUN Themenfelder standen.

    IMG-20190516-WA0007.jpg

    Der eine Dozent fand das "ganz hilfreich".
    Ich auch, daher hier.

    Wie ist das bei Euch? Gab es eine Vorgabe?
    Am Ende wird alles gut! Wenn noch nicht alles gut ist, ist es also auch noch nicht das Ende.
    - ein alter Inder

    Es bedarf einer großen Menge Geduld, diese zu erlernen
    - ein Schlauer