Nimm Dir eine Nettigkeit........

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  • Hallo zusammen,


    ich finde das ist eine gute Aktion von "komm mit mensch".


    https://www.kommmitmensch.de/f…m-dir-eine-nettigkeik.pdf


    :27:


    über eine Nettigkeit freut sich jeder und der Tag wird etwas leichter mit einem Lächeln im Gesicht.

    Dateien

    Wenn Du ein Schiff bauen willst.
    So trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeug vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen.
    Sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer.

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  • Hallo,


    gestern habe ich "nimm dir eine Nettigkeit" ausgedruckt, mit der Schere zugeschnitten und in mein Büro gehängt.


    Was soll ich sagen ....
    es zeigt seine Wirkung meine Kolleginnen und Kollegen schauen :| es sich an, fangen an zu lächeln ^^
    und die eine oder der andere nehmen auch eine Nettigkeit mit. :thumbsup:


    Das ist eine kleine Nettigkeit mit großer Wirkung.
    :4:

    Wenn Du ein Schiff bauen willst.
    So trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeug vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen.
    Sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer.

  • Hallo Kelte,


    ein schönes "Papier" !


    Habe ich gleich ausgedruckt und hingehängt. Mal sehn, wie die Reaktionen sind.



    peter

    preview




    Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern mit den Augen die Tür zu finden. (Werner-von-Siemens zugeschrieben)

  • Habe ich gleich ausgedruckt und hingehängt. Mal sehn, wie die Reaktionen sind.

    Bin gespannt ob es bei Deinen Kolleginnen und Kollegen auch zu einem netten Lächeln führt.


    Bei uns kommt es gerade recht gut an :thumbsup:

    Wenn Du ein Schiff bauen willst.
    So trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeug vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen.
    Sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer.

  • hab ich gerade auch bei mir im Büro aufgehangen mal sehen was kommt!

    Moin Moin,


    na da bin ich auch gespannt....

    Wenn Du ein Schiff bauen willst.
    So trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeug vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen.
    Sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer.

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  • Inzwischen ist das bei meinen Kollegen ganz Gut angenommen worden, der Kollege/in der vom anderen Kollegen/in ein Zettel bekommt klebt er sich am Monitorrand fest und freut sich so. Ich habe von meinem Chef den Zettel "Ich bin stolz auf dich" erhalten...


    Ich habe das für unsere MA etwas angepasst :D



    VG Toni

    Dateien

    • Nettsein.pdf

      (42,9 kB, 110 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

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    Alle sagten: Es geht nicht. Da kam einer, der das nicht wusste und tat es einfach.(Goran Kikic)
    Wer nichts weiß, muß alles glauben. (Marie von Ebner-Eschenbach)
    „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“
    (Sapere aude)

  • Ich probier das jetzt auch mal. Unsere Diskussion über die Wertekarten wird ja dadurch unterstützt.

    Man(n) ist erst dann ein Superheld, wenn man sich selbst für Super hält!
    (unbekannt)

    „Freiheit ist nicht, das zu tun, was Du liebst, sondern, das zu lieben, was Du tust.“
    (Leo Tolstoi)



    Gruß Mick

  • Moin,


    ich möchte ja kein Spielverderber sein, aber auch nach internen Diskussionen sehr ich selbst bei den Aussagen die auf dem original stehen schon ein gewissen "Konfliktpotenzial"


    Das eine oder andere könnte gerade von den weiblichen Kollegene falsch aufgefasst werden und dann haben wir hier die Hölle auf Erden und nen sehr beschäftigten Betriebsrat.


    Wäre nicht das erste Mal, dass positive Aussagen zu "Belästigungsvorwürfen" geführt hätten. Leider.


    Gruß´
    Sven

    Die Verhütung von Unfällen ist nicht eine Frage gesetzlicher Vorschriften, sondern unternehmerischer Verantwortung und zudem ein Gebot wirtschaftlicher Vernunft.
    (Werner v. Siemens, 1880)

  • @Sven H.



    :95: --> dann solltest Du dieses hier vermeiden.

    Man(n) ist erst dann ein Superheld, wenn man sich selbst für Super hält!
    (unbekannt)

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    (Leo Tolstoi)



    Gruß Mick

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  • Moin,

    Das eine oder andere könnte gerade von den weiblichen Kollegene falsch aufgefasst werden und dann haben wir hier die Hölle auf Erden und nen sehr beschäftigten Betriebsrat.

    in einer Zeit, in der die #MeToo - Aktion läuft und irgendwelche "Kampflesben" alles missverstehen wollen, verstehe ich Deinen Einwand.
    Ich bin mittlerweile aber robust genug, um vorsätzliche Missverständnisse als solche zu benennen und zu sagen, dass ich das nicht ernst nehme,
    weil es bei dieser Aktion um Komplimente geht - nicht um Anmache.
    Und wer das nicht versteht, hat aus meiner Sicht ein grundsätzliches Wahrnehmungsproblem; ob solche Leute "lebenstauglich" sind, sollen die für sich klären - am besten bei der Tätigkeit in einem anderen Unternehmen ...


    Ich habe die Schnauze voll davon, mir im Vornherein alle möglichen Befindlichkeiten zu überlegen.


    Frauen, die es als diskriminierend empfinden, wenn man ihnen in den Mantel hilft oder die Tür aufhält, haben ein Problem - sie sind nicht in einer Kulturgesellschaft angekommen.


    Die Natur hat es so eingerichtet, dass der Mann der Beschützer ist.
    Die Aufgabenteilung hat sich bewährt (Ausnahmen gibt es immer, kein Problem).


    ... und wenn ich das so schildere, dann erzähle ich den verbissenen Emanzen von einer ehemaligen Freundin, die mal schelmisch schrieb:
    "Ich verstehe die sogenannten Emanzen nicht. Sie fordern eine Vorzugsbehandlung aufgrund von Erpressung, Druck und Gewissensbissen.
    Ich habe noch nie drohen müssen. Ich bin eine Dame und die Herren tun in der Regel alles, was ich möchte. Das geschieht durch Freiwilligkeit.
    Warum sollte ich zu einer Emanze werden?"


    (Frau / Dame - gibt es einen Unterschied? Ja:
    "Damen sind Frauen, in deren Gegenwart sich Männer wie Herren benehmen." (Urheber derzeit nicht bekannt, könnte aber von Robert Lembke sein))

    "Mit zunehmendem Abstand zum Problem wächst die Toleranz." (Simone Solga)
    "Toleranz ist das unbehagliche Gefühl, der andere könnte am Ende doch recht haben." (Robert Lee Frost)
    "Geben Sie mir sechs Zeilen von der Hand des ehrenwertesten Mannes - und ich werde etwas darin finden, um ihn zu hängen." (Kardinal Richelieu)
    "Die Sprache ist die Quelle aller Missverständnisse" (Antoine de Saint-Exupéry)
    "Wie kann ich wissen, was ich denke, bevor ich höre, was ich sage?" (Edward Morgan Forster)

  • Wie bei vielen anderen Themen auch, wird das alles zu heftig und wenig überdacht diskutiert. Letztendlich weiß Frau / Mann gar nicht, was genau an Belästigungen passiert ist.
    Jeder hat da so sein eigenes Schmerzempfinden. Das erlebe ich auch bei uns zum Thema Gewalt / Belästigungen durch Kunden. Während der / die Eine schon bei einem Telefonat
    mit entsprechendem Wortlaut Schweißausbrüche bekommt, legt der Andere den Hörer auf und widmet sich dem nächsten Kunden. In beiden Fällen nichts verwerfliches, man muss sich dann
    darum kümmern und Maßnahmen ergreifen.
    Bei der metoo Diskussion fällt mir wie immer auf, dass jemand einen Stein ins Wasser wirft und dann plötzlich viele andere betroffene Personen aufstehen und sich melden. Und schon ist der Tsunami losgetreten.
    Nun gut. Es ist wie es ist.
    Ich werde weiterhin den Frauen mit dem nötigen Respekt gegenüber treten. Allerdings muss ich sagen, Respekt muss man sich auch verdienen. Und so wie es in den Wald reinruft, hallt es auch wieder heraus.
    (€5,-- fürs Phrasenschwein). Den gleichen Respekt erwarte ich von meinem Gegenüber. Egal ob männlich oder weiblich.
    Eins noch. Kann durchaus sein, dass ich ich mal über die Stränge schlage und zu nah auf eine Person zugehe oder etwas sage, was ich im Vorfeld besser durchdenken hätte müssen / können. Wenn man mir dann
    sagt: Du hast jetzt eine Grenze überschritten. Dann entschuldige ich mich und ändere mein Verhalten. Deswegen bin ich nicht gleich beleidigt oder nachtragend.
    Also. Wenn mir jemand einen Schnipsel "Du siehst gut aus" auf den Tisch legt, dann bin ich glücklich darüber. Versuche dabei natürlich ohne Hintergedanken zu sein. Sondern nehme es als als das was es ist, ein Kompliment.

    Man(n) ist erst dann ein Superheld, wenn man sich selbst für Super hält!
    (unbekannt)

    „Freiheit ist nicht, das zu tun, was Du liebst, sondern, das zu lieben, was Du tust.“
    (Leo Tolstoi)



    Gruß Mick

  • Hallo Sven,


    scheint bei euch ein grundsätzlich schlechtes Betriebsklima zu herschen.


    Schade!


    Wenn jemand wegen "Wertschätzungen" gleich zumn BR rennt..............


    Sehe das auch wie a.r.n.i.


    Gruß ASM10

  • Habt ihr im Unternehmen eine Gleichstellungsbeauftragte?

    Man(n) ist erst dann ein Superheld, wenn man sich selbst für Super hält!
    (unbekannt)

    „Freiheit ist nicht, das zu tun, was Du liebst, sondern, das zu lieben, was Du tust.“
    (Leo Tolstoi)



    Gruß Mick

  • Habt ihr im Unternehmen eine Gleichstellungsbeauftragte?

    Gute Frage.....muss ich glatt mal schauen.....

    Die Verhütung von Unfällen ist nicht eine Frage gesetzlicher Vorschriften, sondern unternehmerischer Verantwortung und zudem ein Gebot wirtschaftlicher Vernunft.
    (Werner v. Siemens, 1880)

  • Hallo zusammen,


    jedenfalls freut es mich sehr das die Aktion meist gut bei Euch in den Betrieben ankommt.


    Ich sehe das als einen kleinen Beitrag zu einem besseren Miteinander und ein gutes Betriebsklima.
    Na klar auch ein .... Anstoß um sich mal an die eigene Nase zu fassen.



    Viele Grüße

    Wenn Du ein Schiff bauen willst.
    So trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeug vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen.
    Sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer.

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  • Moin zusammen.


    Ich kämpfe hier mit einer patriarchalischen GF aus dem 19. Jahrhundert und einer Belegschaft, die längst resigniert hat. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, eine solche Aktion anzustoßen, aus lauter Furcht vor dem Sarkasmus-Tsunami, der mich in anderen Zusammenhängen beim Arbeitsschutz immer mal trifft.
    Vielleicht fasse ich mir ein Herz und probiere es mal, um nicht selbst in der Resignation zu versinken.


    Gruß,
    Thomas.

    Arbeitsschutz ist wie Staubwischen.