ANZEIGE
Werbung auf Sifaboard

Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-20 von insgesamt 383.

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Hi, die Norm der Löschdecken (DIN 14155) wurde bereits 2002 zurückgezogen. Somit entsprechen Löschdecken nicht mehr dem Stand der Technik. Bei den Maßnahmen des Arbeitsschutzes hat sich der Arbeitgeber am Stand der Technik zu orientieren. Zudem muss der Arbeitgeber geeignete Feuerlöscheinrichtungen im Betrieb vorhalten. Oftmals wurden die Löschdecken für Fett- oder Personenbrände vorgehalten und für diese Einsatzzwecke sind sie nachweislich nicht geeignet! Die Frage ist, ob im Betrieb tatsächlic…

  • Ich war neulich wieder in einer kleinen Betriebsstätte zur Begehung und da ist die Frage aufgekommen, wie das gefahrlose Verlassen der Arbeitsstätte beim Ausfall der Beleuchtung (Stromausfall im ganzen Ort) in der dunklen Jahreszeit gewährleistet werden kann. Da die wenigsten Beschäftigten eine Taschenlampe einstecken haben und nicht jedes Handy eine Taschenlampenfunktion hat (und nicht jeder immer sein Handy bei sich trägt oder auch mal der Akku leer sein kann), kann die Fluchtwegkennzeichnung …

  • Hi, die Antwort lautet nein, Fundstelle ADR Sondervorschrift 663. schöne Grüße

  • TRGS 510 richtig verstanden?

    MrH - - Gefahr und Biologische Stoffe

    Beitrag

    Hi, wir haben hier zwei unterschiedliche Rechtsgebiete (Wasserrecht - Gefahrstoffrecht), deren Anforderungen parallel zueinander zu erfüllen sind. Ist der gleiche Sachverhalt unterschiedlich geregelt, so ist jeweils die höchste Anforderung zu erfüllen. Die AwSV enthält detaillierte Anforderungen, ab wann eine Rückhalteeinrichtung erforderlich ist und wie diese auszusehen hat. Im Wasserrecht muss z.B. der Hersteller eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung seiner Auffangwanne beim Deutschen Ins…

  • Hi, da hab ich mich wohl nicht klar genug ausgedrückt, sorry . Selbstverständlich gehört es zu den Aufgaben der TAP des gesetzlichen Unfallversicherungsträgers, die Einhaltung der staatlichen Vorschriften und der Unfallverhütungsvorschriften zu kontrollieren. Aber die TAP kann keine Ausnahmegenehmigungen erteilen, wenn es um das staatliche Arbeitsschutzrecht geht. Das kann und darf nur die zuständige staatliche Aufsichtsbehörde für den Arbeitsschutz. Somit bringt es dem Unternehmer nichts, wenn …

  • Hi, zuerst stellt sich die Frage, warum der Drucker da nicht hin darf. Ist dies im Rahmen der Baugenehmigung oder des Brandschutzkonzepts gefordert? Oder wird die Fluchtwegbreite unzulässig eingeengt? Je nachdem wo die Forderung herkommt gibt es evtl. Kompensationsmaßnahmen, um das Gerät doch an der gewünschten Stelle im Flur betreiben zu können. Stichwort Gefährdungsbeurteilung. Mögliche Kompensationen könnten z.B. anlagentechnisch CopyCap oder technisch plus organisatorisch Rauchmelder in Verb…

  • Zitat von Wickinger: „Die TAP der VBG ist da übrigens ebenfalls mitgegangen. “ Und welche rechtsverbindliche Wirkung hat die Aussage einer Aufsichtsperson eines gesetzlichen Unfallversicherungsträgers bezüglich staatlicher Arbeitsschutzvorgaben des Gesetzgebers? Richtig, keine! Die einzigen, die hier eine rechtsverbindliche Aussage treffen können und dürfen, sind die Aufsichtsbeamten der zuständigen staatlichen Arbeitsschutzbehörde. Eine Kompensation der Kennzeichnung mittels Räumungshelfern ode…

  • Hi, das Thema hatte ich schon bei einer Begehung einer kleinen Betriebsstätte mit der Gewerbeaufsicht. Keine Kennzeichnung wurde vom zuständigen Behördenvertreter nicht als angemessene Form der Kennzeichnung anerkannt. Da wurde dann als Auflage das oben beschriebene Rettungswegschild über der Tür oder alternativ die Kennzeichnung "Notausgang" auf der Tür (jeweils lang nachleuchtend) gefordert. Aus praktischer Sicht gebe ich dir Recht. Wenn der Notausgang bzw. die Fluchttür auf den ersten Blick a…

  • Hi, gemäß Arbeitsstättenverordnung müssen Fluchtwege und Notausgänge in angemessener Form und dauerhaft gekennzeichnet sein. Eine Ausnahme von der Kennzeichnungspflicht ist in der ArbStättV tatsächlich nicht enthalten. Setzt man den Aufwand für das Beantragen der Ausnahmegenehmigung für die Abweichung von der Kennzeichnungspflicht bei der zuständigen Behörde ins Verhältnis zum Aufwand des Beschaffens und Anbringens einer geeigneten Kennzeichnung, dürfte die Kennzeichnung einfacher und günstiger …

  • 2010 wurde in der Kultusministerkonferenz besprochen, dass in definierten Ausnahmefällen eine Eignungsprüfung als Zulassung für einen weiterbildenden Master auch ohne ein vorangegangenes Erststudium (also ohne Bachelor) ausreichend ist. Einige Bundesländer, z.B. Hamburg, Bremen, Hessen, Rheinland-Pfalz bieten seitdem entsprechende Masterstudiengänge an. Andere Bundesländer, z.B. Bayern oder Nordrhein-Westfalen, schreiben ein Erststudium als Zugangsvoraussetzung vor und folgen nicht der (meiner M…

  • Einspruch: Die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ ist in der Bundesrepublik Deutschland seit Anfang der 1970er Jahre durch die Ingenieurgesetze der Bundesländer geschützt. Ich habe nach dem Studium auch eine separate Urkunde mit der Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung "Ingenieur" erhalten. Offtopic: Pervers finde ich, dass der Master in manchen Bundesländern Leuten ohne entsprechende Vorqualifikation gegen Geld nachgeschmissen wird. Da lob ich mir die Bundesländer, in denen das nicht möglich i…

  • Hi, es gibt keine Meldepflicht! Ein Beschäftigter muss seinen Arbeitgeber weder über eine Erkrankung, noch über die Einnahme von Medikamenten informieren! Das geschieht alles rein auf freiwilliger Basis des Arbeitnehmers (wenn er will). Ebenso darf ein Arzt (z.B. behandelnder Arzt, Betriebsarzt) den Arbeitgeber nur mit Erlaubnis des Arbeitnehmers informieren. Da ist nichts schwammig, das ist eindeutig formuliert und festgelegt. Nur wenn der Arbeitgeber oder die zuständige Führungskraft (mit schr…

  • Hi, ob sich das Paternosterregal von oben mit Schaum fluten lässt hängt von der Bauart und dem Verhalten des Regals im Brandfall ab. CO2 dringt als Gas durch jede noch so kleine Ritze. Schaum braucht schon etwas mehr Platz, um durchfließen zu können. Die Frage kann dir vermutlich (wenn überhaupt) nur der Hersteller beantworten. Löschanlagen können mit jedem beliebigen Löschmittel betrieben werden, es ist alles eine reine Kostenfrage. Eine Steigleitung wird dir nichts bringen, da diese von außen …

  • Hi, rechtsverbindlich vorgeschriebene feste Fristen zur Fortbildung gibt es nur für betriebliche Ersthelfer, Gefahrgutbeauftragte, Strahlenschutzbeauftragte, Störfallbeauftragte, Betriebsbeauftragte für Abfall und Immissionsschutz. Für alle anderen betrieblichen Beauftragten gibt es je nach Bezeichung "nur" das Recht auf Fortbildung (z.B. Sicherheitsbeauftragter, Fachkraft für Arbeitssicherheit, Laserschutzbeauftragter, Gewässerschutzbeauftragter) oder Empfehlungen (z.B. Brandschutzbeauftragter,…

  • Selbstlöschender Papierkorb

    MrH - - Organisatorischer Brandschutz

    Beitrag

    Hi, in Bayern verbietet die Verordnung über die Verhütung von Bränden die Lagerung leicht entzündbarer fester Stoffe im notwendigen Flur. Hier werden Brandlasten im notwendigen Flur also kritischer gesehen als im Rest Deutschlands . Ansonsten kommt es auf den Einzelfall an. Das Ganze ist ausführlich in meiner Masterarbeit behandelt, die ich u.a. bereits hier (Beitrag 23) verlinkt hab. Im Bürogebäude sehe ich kein Problem, wenn entweder eine rechtzeitige Alarmierung und Brandbekämpfung des Papier…

  • Selbstlöschender Papierkorb

    MrH - - Organisatorischer Brandschutz

    Beitrag

    Hi, habe mir so einen Papierkorb besorgt und einen kleinen Brandversuch in einem Brandcontainer (Fläche und Volumen vergleichbar mit einem Büroraum) durchgeführt. Ergebnisse: Die Konstruktion verhindert nur offene Flammen. Das Feuer schwelt jedoch munter weiter (über 20 Minuten, danach Versuch abgebrochen aus Zeitgründen, Feuer im Papierkorb war zu diesem Zeitpunkt noch nicht erloschen) mit einer beachtlichen Rauchentwicklung und auch der Metallkorb selbst hat sich dabei schön erwärmt. Wer also …

  • Hi, die DIN 18065 beinhaltet "nur" die Sicherung gegen das Überklettern von unbeaufsichtigten Kleinkindern. Die allgemeinen baulichen Anforderungen sind in Arbeitsstätten höher als in der Norm. Soll die Kindersicherheit der Planungsmaßstab sein, dann musst du dich an den baulichen Anforderungen für Kinderbetreuungseinrichtungen (DGUV Vorschrift 82) orientieren. Da dürfen keine Öffnungen existieren, durch die Kinder durchfallen und abstürzen oder in denen Kinder hängen bleiben und ersticken könne…

  • Hi, die DIN 18065 fordert die Sicherung gegen das Überklettern von unbeaufsichtigten Kleinkindern für Gebäude im Allgemeinen bis zu einer Höhe von 70 cm (nicht für Wohngebäude mit bis zu zwei Wohnungen und innerhalb von Wohnungen). Unbeaufsichtigte Kleinkinder sind kein Planungsmaßstab für Industriegebäude . Dies betrifft den Wohnungsbau größerer Wohngebäude. In Kinderbetreuungseinrichtungen kommen dann noch die Anforderungen der DGUV Vorschrift 82 dazu. Bei beaufsichtigten Kindern im Betrieb (z…

  • Fachkundelehrgang Abfallbeauftragte

    MrH - - Off Topic

    Beitrag

    Hi, unabhängig vom Anbieter steht und fällt das Ganze mit den Referenten und die erfährt man nicht immer vor Kursanmeldung. Ich habe im Abfallbereich (bin u.a. auch betrieblicher Abfallbeauftragter) noch keinen wirklich guten Kurs (weder Grundausbildung, noch Fortbildung) erleben dürfen. Liegt aber vermutlich vor allem daran, dass zu viele andere Themengebiete (z.B. Gefahrstoffe, Gefahrgut...) mit behandelt werden und ich mich in den anderen Themengebieten oftmals besser ausgekannt habe als die …

  • Fallen Motorräder unter die ADR-Vorschiften

    MrH - - Gefahrgut

    Beitrag

    Hi, als Transportfahrzeug oder als Transportgut? Und welche Art Motorrad (E-Bike, Verbrenner)? schöne Grüße