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  • Nochmal ne kurze Frage zur LEK 1

    Micherheit - - LEK 1

    Beitrag

    Bei uns haben nur zwei Kollegen länger als die Hälfte der Zeit gebraucht und bestanden haben alle. Man hat Zeit ohne Ende für die LEK 1. Da man bereits mit 50 % richtigen Lösungen besteht ist die LEK 1 mit etwas Allgemeinwissen bei grundsätzlichem Interesse für die Thematik eigentlich gar nicht nicht zu bestehen. Das Ziel war daher (im eigenen Interesse für die zukünftige Arbeit) nicht mit 51 %, sondern mit 70, 80, 90 oder mehr Prozent zu bestehen. Gruß Michael

  • Nochmal ne kurze Frage zur LEK 1

    Micherheit - - LEK 1

    Beitrag

    Gemeint ist die Selbstlern-CD, die jede angehende SiFa vom Seminarveranstalter bekommen muss. Zu jedem Kapitel und Thema sind ein paar Fragen mit drauf. Über die Fragen stolperst Du beim Durcharbeiten ganz automatisch. Gruß Michael

  • Tod durch Beamer?

    Micherheit - - Betriebsanweisungen

    Beitrag

    Wenn die Software nur diesen Spruch zulässt ist die Software großer Mist. Solche inhaltlich falschen(*) Betriebsanweisungen senken die Akzeptanz von BAs, die Mitarbeiter betrachten diese dann ganz schnell als reine Witzblätter. Manchmal ist weniger mehr. Zu den tatsächlichen Gefahren die eben nicht jedem klar sind gehört das bei nicht fest installierten Modellen vorgesehene manuelle Schließen der Linse für den Transport. Die Linse ist auch kurz nach dem Betrieb richtig warm, da besteht definitiv…

  • Ich bin da ganz bei Hardy/elschwoabos. Die berufliche Wiedereingliederung soll letztlich allen helfen. Sowohl der Arbeitgeber als auch der betroffene Mitareiter haben berechtigte Interessen, die gemeinsam viel besser als gegeneinander unter einen Hut zu bekommen sind wie man so sagt. Das ist aber immer auch eine Frage des Betriebsklimas und des üblichen Umgangs mit- oder gegeneinander. Gruß Michael

  • Bei uns war das recht pragmatisch geregelt: Wir konnten vorab sagen welches Szenario die anwesenden Prüfer und Kollegen aus dem Seminar annehmen sollten. Wichtig war einen kleinen Ausschnitt aus dem Praktikumsbericht als Thema vorzutragen und dabei die gängigen Medien zu nutzen. Das ging vom freien Vortrag anhand von Stichwortkarten über die Präsentation bis zu klassischen Medien wie dem Flipchart, aber auch das Austeilen vorbereiteter Schriftstücke o. ä. konnte gewählt werden. Es sollten nur me…

  • Ich hatte gemeint dass die Kernaufgabe ganz allgemein die Beratung des Unternehmers ist. Und die umfasst zwar Personendaten, aber streng formal keine persönlichen Daten der Mitarbeiter. In der Praxis ist die Arbeit der SiFa aber meiner Ansicht nach ohne die Kenntnis der persönlichen Daten oft gar nicht möglich, schließlich handelt es sich nicht selten um einzelne Personen an einzelnen Arbeitsplätzen. Gruß Michael

  • @Erwin: Sicher? Ich habe in solch einem Fall schon eng mit dem BA, dem betroffenen MA und der Geschäftsführung zusammengearbeitet und u. a. Kontakt mit der Krankenkasse wegen des Hamburger Modells gehabt. Und das eindeutig auch auf Wunsch und mit Billigung vom MA und der GF. Manchmal ignoriert man ja unwissend und in bester Absicht Vorgaben aus den zahlreichen Regelwerken. Erlaube mir daher die direkte Frage: Wo steht das? Dass die eigentliche Aufgabe einer SiFa eine andere ist ist klar, darüber…

  • Na und? Auch wenn das kein Kernthema der Arbeitssicherheit ist, ist doch eine gewisse thematische Nähe gegeben. Da ist es gar nicht so unwahrscheinlich hier jemanden zu finden, der die Antwort weiß. Gruß Michael

  • Es dreht sich um die Frage der Zuständigkeit der Sozialversicherung und der Agentur für Arbeit: Ein erkrankter Arbeitnehmer kann aus gesundheitlichen Gründen (keine Berufskrankheit) seine bisherige Tätigkeit nicht mehr ausführen, wird aber zukünftig normal und voll belastbar sein, wird also grundsätzlich uneingeschränkt berufstäig sein können. Um bei einem anderen oder evtl. auch seinem bisherigen Arbeitgeber an einem anderen Arbeitsplatz eingesetzt werden zu können ist allerdings zunächst eine …

  • @Guudsje: Das ist ein guter Hinweis. Daran hatte ich noch nicht gedacht. Aber das ist ja der Sinn dieses Threads. @AxelS: Das mit der Weisungsbefugnis ist grundsätzlich völlig richtig aber gerade in größeren Unternehmen wird es oft anders aber dennoch regelkonform organisiert. Was die unterschiedlichen Geräte angeht: Mir ist völlig klar, dass der berühmte Staplerschein auch in Verbindung mit einer Beauftragung nicht ausreicht - auch wenn es wohl in sehr vielen Unternehmen nicht mehr als das gibt…

  • Na ja, ich habe in meinem Leben unabhängig vom Thema stets Spaß an der Wissensvermittlung gehabt. Das ist das was mir Spaß macht und mich interessiert, für mich steht das Unterweisungs- oder Schulungsthema an zweiter Stelle. Außerdem bin ich in der Phase in der ich mir Gedanken mache und mir evtl. auch Vorschläge oder Hinweise zu Themen erhoffe, an die ich noch gar nicht gedacht habe, die mich aber auch reizen könnten. Gruß Michael

  • Ich möchte meinen beruflichen Schwerpunkt verschieben. Mein Wunsch ist es zukünftig hauptsächlich Unterweisungen und Schulungen zu machen. Das kann und darf ich bisher nur in einem geringem Umfang, weil mir dafür selbst die Qualifikation fehlt. Zunächst drängen sich die vermutlich häufigsten drei Bereiche auf: Kranführer ausbilden (ich habe selber Kranerfahrung aber keinen Kranschein), Flurförderzeugführer ausbilden (den Staplerschein habe ich) und Brandschutzhelfer ausbilden (ich bin Brandschut…

  • Zitat von tunix: „Die Unfallanzeigen in unserem Haus würdest du sicher nicht gerne selbst erstellen da dir die meisten Fragen zu dem Unfall mit einem "weiss nicht" beantwortet würden. Zudem greifst du in das Verantwortungsgebiet des Vorgesetzten und dessen Personalverantwortung ein und ermöglichst ein Dulden durch den VG bei Fehlverhalten (das geht mich nix an dafür ist die Sifa da). “ Wenn die Leute Dir gegenüber die Auskunft verweigern - woher bekommst Du dann Deine Informationen? Wenn Dir die…

  • In meiner Zeit als interne SiFa habe ich die Unfallanzeigen selbst erstellt. Dazu habe ich alle verfügbaren Quellen genutzt, also im Regelfall sowohl den verunfallten Mitarbeiter als auch Zeugen, zuständige Vorgesetzte und andere Personen mit Kenntnis über den Unfall befragt. Das konnte je nach Situation persönlich, telefonisch oder schriftlich passieren. Je mehr Informationen man hat, desto leichter fällt es einem eine lückenlose, dabei aber knappe und sachliche Beschreibung des Unfallhergangs …

  • Siehe hier: ksta.de/koeln/rodenkirchen/koe…us-gefahrgut-lkw-30601170 Gruß Michael

  • Zunächst: Reinschreiben darf der Unternehmer oder sein Bevollmächtigter das ganz sicher, schließlich müssen Unternehmer oder Bevollmächtigter die Unfallanzeige ja unterschreiben. Der verunfallte Mitarbeiter sollte meiner Ansicht nach selbst nichts in das Formular schreiben. Das geht einfach zu oft in die Hose mit unklaren Formulierungen, problematischer Rechtsschreibung und unleserlicher Handschrift. Meiner Ansicht nach sollte die Unfallanzeige sachlich richtig ausgefüllt werden, alle wichtigen …

  • Na ja, wie immer, die BG entscheidet usw. usf., aber ich würde den Unfall als Wegeunfall einordnen. Der Mitarbeiter befand sich auf dem Wege von seinem Wohnort zu seiner Arbeitsstelle. Welches Fahrzeug er dafür benutzt ist meines Erachtens unerheblich. Anders sieht es aus wenn der Mitarbeiter im Rahmen eines Not- oder Bereitschaftsdienstes das Spezialfahrzeug nutzt. Das gilt z. B. für Abschleppwagenfahrer, die den Schleppwagen während des Notdienstes vor der heimischen Tür stehen haben. Hier wir…

  • LEK4 bei der BGW

    Micherheit - - LEK 4

    Beitrag

    Mein Wissensstand (2014): Die Stufen I und II müssen vollständig abgeschlossen sein, mehr nicht. Sobald man sein Zeugnis für die Stufen I und II in den Händen hält kann man bei der BGW die Unterlagen für die Stufe III anfordern. Mit Überweisung der Gebühren und dem mehrfachen Postversand (Unterlagen, Antwortbogen, Zeugnis) war ich etwa drei Wochen nach Abschluss der Stufe II fertige SiFa mit Stufe III der BGW. Gruß Michael

  • Wer eine solche Frage nicht selbst mit Hilfe von Google und der Suchfunktion hier klären kann sollte sich noch einmal Gedanken machen ob das mit der SiFa wirklich klug ist... Nein, Du darfst Dich nicht einfach so nennen, aber auch wenn Du Dich nach entsprechender Ausbildung so nennen darfst erfordert die Aufgabe sehr viel Eigeninitiative und Einsatz. Die berufliche Qualifikation macht Dich nicht zu der Persönlichkeit, die Du für den Job sein musst. Gruß Michael