Linkeinträge von "toni"

ELK | Anzeige
UVEX| Anzeige

    Kurze Beschreibung des Autor

    Der Arbeitgeber hat bei der Gefährdungsbeurteilung nach § 7 der Gefahrstoffverordnung und der allgemeinen Grundsätze des § 4 des Arbeitsschutzgesetzes
    die notwendigen Maßnahmen für die sichere Bereitstellung und Benutzung der Arbeitsmittel zu ermitteln. Dabei hat er insbesondere die Gefährdungen zu berücksichtigen,
    die mit der Benutzung des Arbeitsmittels selbst verbunden sind und die am Arbeitsplatz durch Wechselwirkungen der Arbeitsmittel untereinander oder
    mit Arbeitsstoffen oder der Arbeitsumgebung hervorgerufen werden.

    Diese Software ist die Umsetzung des Einfachen Maßnahmenkonzeptes Gefahrstoffe (EMKG) der BAuA in der Version 2.2 für Gefährdungen durch Einatmen und Hautkontakt. Das Programm arbeitet als Desk-based-Software. Einen Internetzugang benötigen Sie nur zu einem Update oder wenn Sie Verlinkungen nutzen möchten. Alle Daten werden ausschließlich auf Ihrem Computer gespeichert.


    Mit der EMKG-Software können alle Schritte der Gefährdungsbeurteilung - von der Informationsermittlung über die Ableitung von Schutzmaßnahmen und der Wirksamkeitsprüfung bis hin zur Dokumentation - in einem rechnergestützten Prozess systematisch bearbeitet werden. Weiterhin kann mit dieser Software gleichzeitig das Gefahrstoffverzeichnis nach Gefahrstoffverordnung erstellt werden. Das Programm leitet den Anwender durch die Phasen des Prozesses. Eigene Dokumente, wie Messprotokolle oder Sicherheitsdatenblätter, können hochgeladen werden. Die Software lässt sich zugleich als Datenbank nutzen. Als Anwender können Sie unterschiedliche Arbeitsbereiche oder Tätigkeiten in unterschiedlichen Projekten ablegen und verwalten.
    Diese Software wurde im Auftrag der BAuA entwickelt von systemkonzept Gesellschaft für Systemforschung und Konzeptentwicklung mbH in Zusammenarbeit mit dezign.de.
    Installationshinweise:
    Die Software ist mit Adobe Air programmiert. Das Programm liegt Ihnen in zwei Versionen vor:

    • EMKG-Standalone-Version: Wenn Sie nach Herunterladen und Entpacken des Zip-Archivs "EMKG.zip" auf die Datei "EMKG.exe" klicken, wird das EMKG ohne Installation direkt ausgeführt und kann verwendet werden.
    • EMKG-Installationsversion: Wenn Sie auf die heruntergeladene Datei "EMKG.exe" klicken, wird die Installationsroutine ausgeführt. Nach der Auswahl der "Installationsvoreinstellungen" und des "Installationsortes" klicken Sie auf "Weiter". In manchen Fällen öffnet sich nun die "Benutzerkontensteuerung" ("Möchten Sie zulassen, dass Adobe Air..."), welche Sie mit "Ja" bestätigen müssen. Daraufhin wird die Installation durchgeführt und das Programm im Anschluss gestartet.

    Systemanforderungen:
    Betriebssystem: Microsoft® Windows® XP oder höher (Windows Vista®, Windows 7 oder Windows
    Prozessor: Mindestens 2,3 GHz
    Arbeitsspeicher: Mindestens 512 MB RAM (1 GB empfohlen)
    Bildschirmauflösung: Mindestens 1024 x 768 Pixel
    Weitere Software: PDF-Reader


    EMKG-Standalone-Version:
    Software EMKG 2.2, Version 1.0.3 (Zip-Archiv, 27 MB)
    EMKG-Installationsversion:
    Software EMKG 2.2, Version 1.0.3 (exe-Datei, 9 MB)
    Mit der Ausführung des Programms stimmt der Nutzer den in der Software hinterlegten Nutzungsbedingungen zu.


    Mit der neuen Norm sind einige grundsätzliche Änderungen verbunden. Während bisher zwischen gewerblichem (EN 471) und nicht-gewerblichem Einsatz (EN 1150) unterschieden wurde und damit die Beschreibung der Tätigkeit im Mittelpunkt stand, liegt der neuen Norm eine Risikobetrachtung zugrunde. Im informativen Anhang A wurden drei Risikostufen festgelegt: hoch, mittel und gering. Die EN ISO 20471 bezieht sich ausschließlich auf Warnkleidung zum Schutz in Situationen, in denen das Risiko, übersehen zu werden, hoch ist. Anforderungen an die Bekleidung bei mittlerem und geringem Risiko werden in die Revision der EN 1150 und EN 13356 einfließen.

    Gründung


    Vom 27. bis zum 29. Oktober 2000 haben sich in
    Königsberg in Bayern engagierte Polizisten und Experten aus der Wirtschaft getroffen, um
    Einzelthemen in intensiven Diskussionen zu erörtern. Die Art des fachlichen Austausches
    war derart produktiv, dass aus diesem ersten Treffen spontan der "Königsberger
    Ladungssicherungskreis" entstanden ist.



    Feststellung


    Der Königsberger Ladungssicherungskreis
    (KLSK) ist zu dem Ergebnis gekommen, dass es im Bereich der Ladungssicherung einen
    dringenden Informationsbedarf gibt. Es fehlt der Transportwirtschaft, aber auch dem
    Ladungssicherungsexperten der Polizei ein unabhängiges Informationsmedium, das sich mit
    Fachthemen neutral auseinandersetzt.




    Beschluss


    Durch den KLSK wird im Internet eine
    Informationsplattform geschaffen die jedermann unentgeltlich zur Verfügung steht.
    Probleme, Fragen, Neuigkeiten, Tendenzen etc. werden hier durch Experten der Polizei und
    der Wirtschaft kritisch beleuchtet, aufbereitet und eingestellt.


    Der Kreis dient mit seiner Arbeit
    ausschließlich der Sicherheit auf unseren Straßen.


    Quelle: http://www.klsk.info/

    Liebe Leserin, lieber Leser,



    im Jahr 2008 verletzten sich 875 Menschen in Deutschland bei Unfällen, die durch
    eine falsche oder ungenügende Ladungssicherung verursacht wurden. Darunter waren
    186 Tote und Schwerverletzte, die zum Teil ihr Leben lang mit den Unfallfolgen
    zurecht kommen müssen. Hinzu kommen noch 1.177 schwere Unfälle, bei denen die
    Ladung auf der Fahrbahn oder im Straßengraben landete. Nicht mitgezählt sind hier
    die Unfälle, die z.B. durch das Greifen nach einer rutschenden Tasche auf dem Beifahrersitz
    im Pkw ausgelöst wurden, aber nicht in der Statistik als Ladungssicherungsunfälle
    eingeordnet werden. Beim Thema „sicherer Transport“ besteht also großer Handlungsbedarf.
    Deshalb ist es auch ein wichtiges Element der Präventionskampagne
    „Risiko raus!“ der gesetzlichen Unfallversicherung, die in den Jahren 2010 und 2011
    durchgeführt wird (www.risiko-raus.de). Im Rahmen der Kampagne gibt es umfangreiche
    Informationen zum Thema Transport und Ladung – auch für Lkw.
    Die Schwerpunktaktion „LadeGUT“ der Unfallkassen, Berufsgenossenschaften und des
    Deutschen Verkehrssicherheitsrates greift das Thema für alle Verkehrsteilnehmer auf.
    Bei dieser Aktion geht es um die Ladungssicherung bei Pkw, Kombis, Dienstwagen
    und Transportern bis 3,5 Tonnen zulässiger Gesamtmasse sowie um die Mitnahme
    von Personen in diesen Fahrzeugen. Denn die physikalischen Kräfte, die auf Personen
    und Ladung wirken, sind gleich. Für beide ist eine korrekte Sicherung absolut
    notwendig. In dieser Broschüre haben wir Hintergründe, Regeln sowie Servicetipps
    zusammengefasst. Unter www.lade-gut.de finden Sie zusätzliches Material, darunter
    zwei Filme zum Thema und Fortbildungsmaterialien wie einen Multiple-Choice-Test
    und Beispielvorträge.


    Quelle: http://www.lade-gut.de
    LadeGut Redaktion

    Der ZVEI vertritt die wirtschafts-, technologie- und
    umweltpolitischen Interessen der deutschen Elektroindustrie auf
    nationaler, europäischer und internationaler Ebene. Er informiert
    gezielt über die wirtschaftlichen, technischen und rechtlichen
    Rahmenbedingungen für die Elektroindustrie in Deutschland.
    Der ZVEI fördert die Entwicklung und den Einsatz neuer Technologien
    durch Vorschläge zur Forschungs-, Technologie-, Umweltschutz-,
    Bildungs- und Wissenschaftspolitik. Er unterstützt eine marktbezogene,
    internationale Normungs- und Standardisierungsarbeit.
    Grundlage der Verbandsarbeit ist der Erfahrungs- und
    Meinungsaustausch zwischen den Mitgliedern über aktuelle technische,
    wirtschaftliche, rechtliche und gesellschaftspolitische Themen im
    Umfeld der Elektroindustrie. Hieraus werden gemeinsame Positionen
    erarbeitet.
    Aus dem engen Kontakt des ZVEI mit Politik und öffentlicher
    Verwaltung sowie aus dem verbandsinternen Erfahrungsaustausch
    resultieren umfassende, auf die spezifischen Bedürfnisse der
    Elektroindustrie abgestimmte Informationen über markt- und
    wettbewerbsrelevante Entwicklungen. Die Mitgliedsunternehmen nutzen
    diesen Wissensvorsprung, um ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit zu
    verbessern.

    Der Bundestag wird vom Volk gewählt und ist der Ort, an dem
    unterschiedliche Auffassungen über den richtigen politischen Weg
    formuliert und diskutiert werden.


    Die wichtigsten Aufgaben des Bundestages sind die Gesetzgebung und die Kontrolle der Regierungsarbeit.


    Die Abgeordneten entscheiden auch über den Bundeshaushalt und die Einsätze der Bundeswehr im Ausland.


    Eine weitere wichtige Aufgabe des Bundestages ist die Wahl der Bundeskanzlerin oder des Bundeskanzlers.


    Die Gesetzgebung ist in Deutschland Aufgabe der Parlamente. Der
    Bundestag ist somit das wichtigste Organ der Legislative im Bund. Da
    die Länder im föderalen Staatssystem Deutschlands einen wesentlichen
    Anteil an der Staatsgewalt haben, ist auch die Länderkammer (Bundesrat)
    am Gesetzgebungsverfahren beteiligt.


    Prinzip der Gewaltenteilung


    Die Gewaltenteilung gehört zu den Prinzipien unserer Demokratie und
    ist im Grundgesetz verankert. Die staatliche Gewalt ist in mehrere
    Gewalten aufgeteilt: Die legislative (gesetzgebende), die exekutive
    (vollziehende) und die judikative (Recht sprechende) Gewalt sollen sich
    gegenseitig kontrollieren und staatliche Macht begrenzen.


    Der Bundestag ist nach dem Prinzip der Gewaltenteilung die
    gesetzgebende Gewalt (Legislative) in Deutschland. Demgegenüber stehen
    die Bundesregierung als Exekutive und die Bundes- und Landesgerichte
    als Judikative.

    Das DIMDI</acronym>


    Das DIMDI</acronym> bietet über das Internet fundiertes Medizinwissen, betreut wichtige medizinische
    Klassifikationen und Terminologien, die für die Gesundheitstelematik von Bedeutung sind, und
    verantwortet ein Programm zur Bewertung gesundheitsrelevanter Verfahren (Health Technology Assessment). In allen Aufgabenbereichen
    arbeitet das DIMDI</acronym> eng mit nationalen und internationalen Institutionen zusammen, u. a.</abbr> mit der
    Weltgesundheitsorganisation und EU</acronym>-Behörden.


    Für den Betrieb und den Zugriff auf die Informationssysteme und die ergänzenden Datenbanken
    entwickelt das DIMDI</acronym> moderne Software- Anwendungen und betreibt ein eigenes Rechenzentrum. Als
    IT</acronym>-Plattform unterstützt das DIMDI</acronym> das gesamte Ressort des Bundesministeriums für Gesundheit und
    leitet ressortübergreifende IT</acronym>-Projekte.

    Zentrales Anliegen der Politik des Bundesministeriums für Wirtschaft
    und Technologie (BMWi) ist es, das Fundament für wirtschaftlichen
    Wohlstand in Deutschland mit breiter Teilhabe aller Bürger sowie für
    ein modernes System der Wirtschaftsbeziehungen zu legen.



    © BMWi


    Hiervon leiten sich diverse Zielsetzungen als Richtschnur für konkretes politisches Handeln ab, zum Beispiel:

    • dauerhafte Wachstums- und Wettbewerbschancen für den Standort Deutschland,
    • ein hoher Beschäftigungsstand,
    • die Stärkung der kleinen und mittelständischen Betriebe
    • die Förderung von neuen Technologien und Innovationen zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft,
    • die Verbindung ökonomischer und ökologischer Ziele,
    • die Vertiefung der weltweiten Arbeitsteilung und eines freien Welthandels,
    • aktive Gestaltung des Wandels von der Industrie- zur wissensbasierten Informationsgesellschaft,
    • eine gesicherte Energieversorgung zu angemessenen Preisen.

    Für
    das BMWi stellt sich damit die ständige Aufgabe, die Bedingungen für
    wirtschaftliches Handeln auf der Basis von persönlicher und
    unternehmerischer Freiheit, Wettbewerb und Stabilität zu gestalten und
    zu verbessern. Dieser Aufgabe entsprechen gesetzgeberische,
    administrative und koordinierende Funktionen des Ministeriums z.B. in
    der Wettbewerbs-, und Europapolitik sowie in der Mittelstands-,
    Energie- oder Außenwirtschaftspolitik.
    Die an den Prinzipien der
    Sozialen Marktwirtschaft ausgerichtete Politik hat sich gerade in
    schwierigen Phasen der wirtschaftlichen Entwicklung bewährt. Mit einer
    zukunftsgerichteten Wirtschaftspolitik müssen dauerhafte Perspektiven
    für mehr Beschäftigung am Standort Deutschland gesichert werden.
    Struktur des Ministeriums
    Das BMWi ist gegliedert in Abteilungen und Unterabteilungen:

    • Zentralabteilung - Z
    • Europapolitik - E
    • Wirtschaftspolitik- I
    • Mittelstandspolitik - II
    • Energiepolitik - III
    • Industriepolitik - IV
    • Außenwirtschaftspolitik - V
    • Kommunikations- und Postpolitik - VI
    • Technologiepolitik - VII

    Zuständigkeiten
    Dem
    Bundesminister Rainer Brüderle stehen die beamteten Staatssekretäre Dr.
    Bernhard Heitzer, Dr. Bernd Pfaffenbach und Jochen Homann sowie die
    Parlamentarischen Staatssekretäre Ernst Burgbacher, Peter Hintze und
    Hans-Joachim Otto zur Seite.
    Der Geschäftsbereich von Herrn Staatssekretär Dr. Bernhard Heitzer umfasst die Abteilungen Z, I und II.
    Der Geschäftsbereich von Herrn Staatssekretär Dr. Bernd Pfaffenbach umfasst die Abteilungen E, V und VI.
    Der Geschäftsbereich von Herrn Staatssekretär Jochen Homann umfasst die Abteilungen III, IV und VII.
    Zum Geschäftsbereich des BMWi gehören 6 Behörden:

    • Bundeskartellamt / BKartA (Bonn)
    • Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle / BAFA (Eschborn, Bochum)
    • Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen (BNetzA) (Bonn)
    • Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung / BAM (Berlin)
    • Physikalisch-Technische Bundesanstalt / PTB (Braunschweig, Berlin)
    • Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe / BGR (Hannover, Berlin)

    Moderner Staat Moderne Verwaltung
    Unter
    dem Leitbild des aktivierenden Staates stellt sich die Bundesregierung
    mit dem Programm "Moderner Staat Moderne Verwaltung" den wachsenden
    Herausforderungen. Die Beteiligung des BMWi an dem
    Modernisierungsprozess konzentriert sich auf die Schwerpunktbereiche
    "Moderne Managementmethoden", "Abbau bürokratischer Hemmnisse" und
    "BundOnline 2005".

    BMG Berlin


    BMG Bonn




    Das Bundesministerium für Gesundheit ist für eine Vielzahl von
    Politikfeldern zuständig. Dabei konzentriert sich die Arbeit auf die Erarbeitung von Gesetzesentwürfen, Rechtsverordnungen und Verwaltungsvorschriften.



    Zu den zentralen Aufgaben zählt, die Leistungsfähigkeit der gesetzlichen Krankenversicherung sowie der Pflegeversicherung zu erhalten, zu sichern und fortzuentwickeln.



    Die Reform des Gesundheitswesens ist eine der
    wichtigsten Aufgaben des Ministeriums; Ziel ist es, die Qualität des
    Gesundheitswesens weiterzuentwickeln, die Interessen der Patientinnen
    und Patienten zu stärken, die Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten und
    die Beitragssätze zu stabilisieren.



    Ein Schwerpunkt des Ministeriums im Gesundheitsbereich ist die Prävention, der Gesundheitsschutz, die Krankheitsbekämpfung und die Biomedizin.
    Durch das Infektionsschutzgesetz werden Prävention, Beratung und
    Eigenverantwortung bei der Infektionsverhütung deutlich betont, und das
    öffentliche Gesundheitswesen wird gestärkt. Das Transplantationsgesetz,
    das Embryonenschutzgesetz und das Stammzellgesetz regeln den
    rechtlichen Rahmen für diese wichtigen medizinischen Gebiete.



    Das Bundesministerium für Gesundheit gestaltet auch die
    Rahmenvorschriften für die Herstellung, klinische Prüfung, Zulassung,
    die Vertriebswege und Überwachung von Arzneimitteln und Medizinprodukten,
    um den hohen Anforderungen an Qualität, Wirksamkeit und
    Unbedenklichkeit gerecht zu werden. Wesentliche Daueraufgabe des
    Ministeriums und seiner nachgeordneten Behörden ist die Sicherheit
    biologischer Arzneimittel wie Blutprodukte. Darüber hinaus unterstützt
    das Ministerium die Forschung und ermöglicht neue
    Versorgungsstrukturen; dies gilt z.B.</abbr>
    für die psychische Gesundheit, die Hilfen für chronisch Kranke, die
    Kindergesundheit und die Beratung und Betreuung von HIV-Infizierten und
    an AIDS Erkrankten. Um den Wissensstand in Bezug auf das
    Gesundheitswesen kontinuierlich zu verbessern, werden dazu notwendige
    Informationen im Rahmen der Gesundheitsberichterstattung erarbeitet.



    Im Rahmen der Krankheitsbekämpfung ist die Prävention der Drogen- und Suchtgefahren ein zentraler Verantwortungsbereich des Ministeriums.



    In den Aufgabenbereich des Ministeriums fallen auch die Berufsgesetze
    für die Zulassung zu den bundesrechtlich geregelten Heil- und
    Gesundheitsberufen einschließlich entsprechender Ausbildungsregelungen,
    um die Qualität der entsprechenden Berufsausübung und damit auch der
    Versorgung zu gewährleisten.



    Neben der nationalen Gesundheitspolitik gehört auch die europäische und Internationale Gesundheitspolitik zu
    den Aufgaben des Bundesministeriums. Die Globalisierung, der
    Reiseverkehr, die Öffnung zu unseren osteuropäischen Nachbarn führen
    dazu, dass neue Risiken und verfrüht überwunden geglaubte Gefährdungen
    gemeinsam mit den Partnern am Ort der Entstehung angegangen werden
    müssen.



    Dem Ministerium zugeordnet sind die Drogenbeauftragte der Bundesregierung und die Patientenbeauftragte der Bundesregierung.

    Homepage des BfArM


    Herzlich Willkommen im Internetauftritt des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte


    An dieser Stelle finden Sie wichtige neue Informationen und
    Aktualisierungen auf unserer Webseite. Bitte besuchen Sie auch die
    "Aktuell"-Seiten in den Bereichen Arzneimittel, Pharmakovigilanz und Medizinprodukte.


    Bei Anfragen an das Institut bitten wir Sie, die unter „Kontakt“ veröffentlichten Hinweise zu beachten.

    75 Institutionen, die auf dem Gebiet des
    Arbeits- und Gesundheitsschutzes tätig sind, arbeiten unter dem Dach
    der Basi auf freiwilliger Grundlage zusammen. Zu den Institutionen
    gehören Ministerien des Bundes und der Länder, staatliche Stellen,
    Sozialpartner, Unfall- und Krankenversicherungsträger, Berufs- und
    Fachverbände.




    Wichtigste Aufgabe der Basi ist die Vorbereitung der A+A (Arbeitsschutz
    + Arbeitsmedizin), die alle 2 Jahre in Düsseldorf stattfindet. Die A+A
    ist die zentrale Gemeinschaftsveranstaltung für Sicherheit und
    Gesundheit bei der Arbeit in Deutschland mit europäischer Ausrichtung.

    Forschung für Arbeit und Gesundheit


    Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen stehen für sozialen
    Fortschritt. Sie ermöglichen Unternehmen wie auch der gesamten
    Volkswirtschaft einen Vorsprung im globalen Wettbewerb. Die
    Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) nimmt als
    Ressortforschungseinrichtung des Bundes eine Schlüsselstellung bei der
    Gestaltung einer sicheren und gesunden Arbeitswelt ein.

    Aufgaben des Ministeriums
    Arbeitssicherung
    und Bekämpfung der Arbeitslosigkeit sind Kernaufgaben des
    Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Menschen aller Generationen
    und sozialen Hintergründe sollen berufliche Zukunftsperspektiven und
    Jobchancen bekommen. Dabei ist auch die Teilhabe behinderter Menschen
    am Arbeitsleben sowie eine umfassende soziale Sicherung ein
    wesentliches Anliegen.