[Diskussion] stupides auswendig lernen
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stupides auswendig lernen
habe nächste Woche Prüfung "LEK1" und hab jetztmal hier Prüfungsinfos gelesen:
Dazu kann ich nur sagen, ich habe in den letzten 10 jahren jährlich Weiter- und Fortbildungen besucht und ordentlich Prüfungen gehabt, doch was mir nun unter die Linse kommt, erklärt genau den bürokratischen kleinkarriert geschiss, den man auf den Ämtern deutschlands immersieder kennenlernt. (siehe Kabarett und Zulassungsstelle)
Wenn man anfängt zu diskutieren ob nun "entzünden" und "zündung" einen Unterschied macht zwischen richtig und falsch, kann nur Unsinn bei heraus kommen.
Hier wird verlangt, dass man die CD auswendig lernt und zwar stupide! An keiner Stelle wird geprüft ob man es verstanden hat sondern nur ob die Satzstellungen und Wortwahl in gleicher Form wiedergegeben wird, ob es nun richtig oder falsch ist hat mit der gelernten
Antwort nichts zu tun.
Hier stellt sich mir die Hutkrempe!stupide auswendiglernen von CD Texten kann unter Umständen zum Erfolg und bestehen der LEK1 führen,
Das Schlimmste ist, dass genau solch ein kleinkarrierter SIFA Fritze, welcher unseren Betrieb betreut Anlassgeber ist, warum ich mich zur SIFA ausbilden lassen will. Die Pfeife geht nämlich auch nur stupide bestimmte Abfolgen durch ohne jegliche nachvollziehbare Logik.
Und hier wird man gezungen Sätze zu wiederholen, auch entgegen jedes besseren Wissens.
Ich bilde mir ein, einiges an Erfahrung gesammelt zu haben und wird mir auch per Zeugnissen bestätigt. Ich bin in unserem Unternehmen Managemensystembneauftragter für Umwelt, Arbeitssicherheit und Qualität. Umwelt und Arbeitssicherheitssystem habe ich im Unternehmen eingeführt während ich meinen Industriemeister auf Abendschule gemacht habe und 1 Monat nach Abschluß meines Industriemeisters bin ich für 8 Mon. nach China und war dort maßgeblich an dem Aufbau einer weiteren Produktionsstätte beteiligt.
Ich bin ursprünglich aus dem Handwerk und arbeitete in verschiedenen Gewerken.
Was ich aber heute durch den Lehrgang verstehe ist, warum wir damals die unangemeldeten BG Besuche nur als unangenehm und bescheuert gehalten haben und immer wieder froh waren wenn die nach ihrem Gelaber wieder weg waren.
Das lag sicherlich daran, das sich eine SIFA so gut in die Situation einfühlen kann, die Wechselwirkungen erkennt und die Begehung dann mit den Anwesenden vorher bespricht ;-)
Systeme hinnehmen weil sie so gegeben sind, ist genau das was mir Angst macht!
Glück auf
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für alles, was Du über die LEK 1 gesagt hast. Vielleicht ist mein Fell dicker als Deines. Gedacht hab´ich mir dasselbe wie Du - nur wozu mit Leuten diskutieren, die von sich und ihren "Ideen" dermaßen überzeugt sind?
Gruß aus dem Norden
nj 1964
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Ja, da ist was dran.
Das Problem ist, dass man es bei Behördenbesuchen (und auch BG) mit richtigen Erbsenzählern zu tun bekommt. Keiner von denen wird dafür bezahlt etwas anhand der Gegebenheiten zu entscheiden und dann auch zu verantworten. Könnten die sowas wären sie in der freien Wirtschaft und würden richtiges Geld verdienen. Und weil das so ist, lernt man schon zu Beginn der Ausbildung was später zählt. Das Aufsagen von erlernten Gesetzestexten und aktuellen Urteilen aus der Rechtsprechung.
Und das die gesamte SiFa Ausbildung der zukünftigen Aufgabe nicht im geringsten gerecht wird ist hinlänglich bekannt.
Oder glaubt irgendwer ernsthaft eine SiFa kann am Tag nach der letzten Prüfung die sicherheitstechnische Abnahme eine Industrieanlage durchführen? Oder aus eigenem Wissen Antworten auf die vielen kleinen und großen Fragen des täglichen SiFa-Lebens geben? Die SiFa Ausbildung zielt darauf ab, Mitarbeiter für eine Alibi-Funktion zu befähigen. Die SiFa soll sich Hilfe von externen Beratern holen, die dann Geld dafür bekommen. Würde man die Ausbildung ernst meinen, ginge das unmöglich in so kurzer Zeit und mit so (z.T.) lächerlichen Prüfungsfragen.
Normalerweise ist die Sicherheit der Beschäftigten ein sehr wichtiges Thema. Zu wichtig um es den Bürokraten zu überlassen.
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Nein, das glaubt sicher auch bein den Ausbildungsstätten niemand. Aber darum geht es in der Ausbildung auch nicht.Oder glaubt irgendwer ernsthaft eine SiFa kann am Tag nach der letzten Prüfung die sicherheitstechnische Abnahme eine Industrieanlage durchführen? Oder aus eigenem Wissen Antworten auf die vielen kleinen und großen Fragen des täglichen SiFa-Lebens geben? Die SiFa Ausbildung zielt darauf ab, Mitarbeiter für eine Alibi-Funktion zu befähigen. Die SiFa soll sich Hilfe von externen Beratern holen, die dann Geld dafür bekommen. Würde man die Ausbildung ernst meinen, ginge das unmöglich in so kurzer Zeit und mit so (z.T.) lächerlichen Prüfungsfragen.
So wie ich das erlebt habe, werden in der Ausbildung Instrumente vorgestellt, leider viel zu wenig trainiert, mit denen man seine Arbeit als Sifa machen kann und letztendlich auch muss. Und die ganzen kleinen und großen Fragen, die beantwortet halt erst die Berufserfahrung als Sifa, aber auch ein aktives Netzwerken. Deshalb ist auch IMHO das Sifaboard ein wichtiges und sehr mächtiges Instrument.
Ja, und die LEK1, sie war für uns alle eine Hürde. Für mich mit fast 50 Lenzen die Notwendigkeit wieder richtig lernen zu lernen. Für mich als Krankenpfleger war fast alles Neuland, was ein Meister, Techniker oder Ingenieur zumindest teilweise kennt. Man macht sich halt vor allem selber jeck. Ich war froh über diese Prüfung, ich habe sie gebraucht.
Hardy
(Terry Pratchett)
Und nicht vergessen: Das Licht am Ende des Tunnels könnte ein einfahrender Zug sein!
Und kommst du nicht mit meinen Akronymen aka Abkürzungen klar: http://www.rrr.de/~kathinka/akronyme.htm
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Also...
Es sollte nicht Zweck der Übung sein Dinge in sich hineinpauken zu müssen, bei denen man von vornherein weiß, dass man sie später nicht mehr braucht, nur um diese blöde LEK 1 zu bestehen.
Aber Hardy hat Recht, nicht alles an der Ausbildung ist schlecht. Nach der LEK 1 wird es eigentlich erst interessant, weil einem Werkzeug an die Hand gegeben wird, mit dem man später arbeiten kann.
Gruß aus dem Norden
nj 1964
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Diese als allgemein gültig formulierte Aussage ärgert mich! Es ist eine Frechheit gegenüber unseren Kollegen (von BGn und GAA), die mit dem gleichen oder mehr Fachwissen ihre Arbeit tun.Das Problem ist, dass man es bei Behördenbesuchen (und auch BG) mit richtigen Erbsenzählern zu tun bekommt. Keiner von denen wird dafür bezahlt etwas anhand der Gegebenheiten zu entscheiden und dann auch zu verantworten. Könnten die sowas wären sie in der freien Wirtschaft und würden richtiges Geld verdienen.
Ich habe sehr positive Erfahrungen mit Behörden- und BG-Vertretern gemacht, die jeweils gezeigt haben, dass sie fachkompetent sind und über den Tellerrand hinausblicken können.
Deine negative Einschätzung teile ich begrenzt, wenn es sich um junge (vom Alter und / oder von der Berufserfahrung her) Mitarbeiter handelt; diese empfinden zu oft, dass sie dann nichts falsch machen, wenn sie sich sklavisch an die Vorschriften halten.
Aber dies sollte man nicht in einer Pauschalaussage formulieren. Vielleicht fehlt es Dir hierzu an Lebens- und Berufserfahrung.
Das ist m.M. nach nur bedingt richtig. Gesetzestexte und Urteile zu kennen, schadet nicht - aber die Einschätzung an Ort und Stelle kann eine andere sein.
Zitat
Und weil das so ist, lernt man schon zu Beginn der Ausbildung was später zählt. Das Aufsagen von erlernten Gesetzestexten und aktuellen Urteilen aus der Rechtsprechung.
Dann mach halt Verbesserungsvorschläge bei den Ausbildern! Reiche Deine fundierten Vorschläge für eine "realitätsbezogene Ausbildung" ein - mit einer Kopie hier beim SiFaBoard!
Zitat
Und das die gesamte SiFa Ausbildung der zukünftigen Aufgabe nicht im geringsten gerecht wird ist hinlänglich bekannt.
Nur motzen ist einfach - aber nicht konstruktiv. Das kannst Du doch besser - oder nicht?
Dass diese Formulierung aus Sicht der BGn eventuell justitiabel sein kann, ist Dir bewusst, oder?
Zitat
Die SiFa Ausbildung zielt darauf ab, Mitarbeiter für eine Alibi-Funktion zu befähigen.
Nur in bestimmten Fällen. Lies noch mal die DGUV V2!
Zitat
Die SiFa soll sich Hilfe von externen Beratern holen, die dann Geld dafür bekommen.
Und Du beziehst Dich auf zehn Wochen Ausbildung? ... und das schreibst Du mir, der noch mit lächerlichen 5 Wochen Ausbildung auskam, um die Anerkennung als SiFa zu bekommen?
Zitat
Würde man die Ausbildung ernst meinen, ginge das unmöglich in so kurzer Zeit und mit so (z.T.) lächerlichen Prüfungsfragen.
Um es - auch mit Mühe - noch freundlich zu schreiben: egal, ob Du mit fünf oder zehn Wochen Deinen Schein als SiFa bekommst, heißt das nicht, dass Du eine gute SiFa bist, sondern es heißt nur, dass Du ab dann alleine weiterlernen darfst und Dich trotzdem SiFa nennen kannst. Die Fähigkeit kommt erst durch die Tätigkeit unter Praxisbedingungen. Und hier kann jemand, dem die Thematik liegt und das Problembewusstsein hat, nach drei Tagen Seminar für Sicherheitsbeauftragte ein besserer Menschenschützer sein als Du nach zehn Wochen "Auswendiglernen"!
Bei diesem Satz gebe ich Dir recht.
Zitat
Zu wichtig um es den Bürokraten zu überlassen.
Überleg Dir noch mal Deinen Textbeitrag.
Für mich gibt es dafür ein
denn ich halte es für eine Unverschämtheit, solche Aussagen, wie Du sie gemacht hast - und ich behandelt habe - als "allgemein gültig" zu formulieren;
hättest Du Begriffe wie "meiner Meinung nach" eingefügt, hätte Dein Textbeitrag einen anderen Charakter - aber so ... "der Ton macht die Musik" (franz. Sprichwort) - und Pech auch: "Der Ton kehrt nie zur Saite zurück" (Stanislaw Jerzey Lec):
Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »a.r.ni« (6. Februar 2012, 21:32)
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im großen und ganzen kann ich mich meinem Vorredner a.r.ni nur anschließen.
Aber nun denk doch mal ein bissel zürück an die Anfänge deiner techn. Ausbildung. Musstest du damals nicht auch einiges auswendig lernen und hast es erst später richtig verstanden??
Oder hast du immer noch nicht verstanden, daß das Lernen erst nach der Lehre richtig losgeht. Es bleibt uns allen doch nichts anderes über als dies weiter fort zu setzen.
Doch nun bin ich ehrlich gesagt einfach zu müde und unlustig auf deinen Beitrag weiter einzugehen.
Gruß der nicht so kleinkarrierter SIFA Fritz
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Da muss ich widersprechen: Ich habe die DVD schön mehrmals ins Laufwerk geschoben, weil ich etwas nachlesen wollte.
Es sollte nicht Zweck der Übung sein Dinge in sich hineinpauken zu müssen, bei denen man von vornherein weiß, dass man sie später nicht mehr braucht, nur um diese blöde LEK 1 zu bestehen.
Und nochwas zum "stupiden" Auswendiglernen. Ich habe die SLP1 mehrfach vor der LEK 1 durchgemacht. Aber gerade nicht fürs stupide auswendiglernen, sondern weil ich verstehend gelernt habe.
An dieser Stelle herzlichen Dank an Harald und Thomas, die mich auf genau den richtigen Weg gebracht haben im Seminar lernen lernen.
Hardy
(Terry Pratchett)
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ich sage das mal so :
-In der LEK 1 bzw SLP 1 geht es um die Grundlagen, die muss man einmal gefressen haben.
- Es ist auch wichtig, dass alle in diesem Job die Grundlagen gefressen haben, damit wir alle die selben Wörter für den selben Vorgang benutzen ( z.B Belastung ; Beanspruchung )
Ich hatte nicht das Geführl, dass es nur ums Auswendiglernen geht, im gegenteil vieles hat auch mit dem Verstehen von Zusammenhängen zu tun.
Egal wie wir das sehen, die Ausbildung ist so, d.h. da muss man durch und wenn man das nicht will sollte man es lassen
Schöne Grüße aus Kerpen
Harald
Kölsch ist die einzige Sprache die man auch trinken kann
Missverständnisse aufräumen
Oder hast du immer noch nicht verstanden, daß das Lernen erst nach der Lehre richtig losgeht.
Schade wenn mein Beitrag so Missverstanden wurde. Irgendwie hab ich das Gefühl, dass der Satz mit erhobenem Zeigefinger statt fand.
Musstest du damals nicht auch einiges auswendig lernen und hast es erst später richtig verstanden??
Bestimmt kam auch diese Form des Lernens vor. Was ich versucht habe zu erklären mit meinem Ursprungsbeitrag: Wenn man an der Antwort erkennt das der Sinn verstanden wurde, sollte sie nicht als falsch werten.
Oder kann mir jemand den Unterschied zwischen sofort und unverzüglich erklären, oder der Unterschied zwischen Zündung und Entzündung? (Die Frage ist rein retorisch und ich erwarte keine Antwort)
Wenn mir jemand erklären was ich bei folgender Antwort auf Gefahr in Verzug nicht verstanden habe, bin ich sofort ggf. unverzüglich still! Werde es dann auswendig lernen und hoffentlich irgendwann mal verstehen!
Gefahr in Verzug ist eine Sachlage, bei der eine erhebliche Gefahr unmittelbare für Leib und Leben besteht, so dass Maßnahmen direkt notwendig werden. Schwere Verletzungen (möglicherweise der Tod) können eintreten, wenn nicht sofort gehandelt wird.
Weiteres Beispiel
Als Fachkraft für Arbeitssicherheit wenden Sie grundsätzlich zwei verschiedene Vorgehensweisen zur Gefährdungsermittlung an. Tragen Sie bitte die Antworten ein!
Anzahl richtiger Antworten: 2 / Punkte: 4
(1) vorausschauende
(2) zurückschauende
Hinweis zur Aufgabe
vorausschauende Analyse, rückschauende Analyse,
Frage wurde falsch beantwortet.
Bezug: S_04_020101_010
Punkte 0
Ein grundsätzlicher Hinweis von mir und zu meiner Person, bitte fühle sich niemand genötig auf Beiträge von mir zu antworten.Doch nun bin ich ehrlich gesagt einfach zu müde und unlustig auf deinen Beitrag weiter einzugehen
Ich merke gerade, dass mir es auch zu blöd wird ... es darf auch versucht werden Aussagen auf ihren Inhalt zu verstehen ...
Diese als allgemein gültig formulierte Aussage ärgert mich! Es ist eine Frechheit gegenüber unseren Kollegen (von BGn und GAA), die mit dem gleichen oder mehr Fachwissen ihre Arbeit tun.
Eine Aussage zunichte zu machen mit dem Vorwurf, dass es verallgemeinert wird, ist mir einfach zu flach.. Weil das ein Argument ist was man im Zweifelsfall immer mal in den Raum schmeißen kann und zu 90 % ein Treffer ist. (Ich frage mich gerade ob dieser Satz auch verallgemeinert ist und somit zum Widerspruch wird!?)
Ich glaube solange es nicht explizit behauptet wird, dass es ausnahmslos bei allen so ist, kann man den fehlenden Hinweis, das es nicht so ist, nicht als Aussage werten, dass sie als allgemein gültig zu werten ist. (Ich roll mich ab - LOL ich erkenne erste Strukturen das ich auf die Bahn eines SIFA denkenden rutsche, denn ich versteh den Satz!) Für alle die ihn nicht verstehn einen Tip: Auswendig lernen! Verstehen kommt weit später! ;-)
Ich bekunde hiermit, dass ich mit all euren Antworten einverstanden bin, wenn ich sie aus der Sicht des Betrachters sehe ;-)
Netten Gruß an alle guten SiFa´s und die die es sich vorgenommen haben zu werden ;-)
Übrigens für alle die sich durch Beiträge von Anderen angepisst fühlen, meine Oma hat immer gesagt:
Ein getroffener Hund bellt!
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jetzt weiß ich was du meinst. Du musst das schon akzeptieren, dass die DVD so programmiert ist. Bestimmt könnte man das besser machen, aber ist halt so.
Aber glaube ja nicht, dass das bei den Freitextfragen auch so ist. Wenn du sinngemäß richtig antwortest, bekommst du deine volle Punktzahl.
Und bei MC ist die Antwort eh vorgegeben. Also Ball flach halten und nicht unnötig aufregen.
Mach erst mal deine LEK. Und wenn du meinst dich dann immer noch echauffieren zu müssen, dann nur zu.
Hardy
(Terry Pratchett)
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Du hast aber schon gelesen, um was es ging? Ich habe auf eine verallgemeinernde Aussage geantwortet, dass dies nicht gerechtfertigt ist.Eine Aussage zunichte zu machen mit dem Vorwurf, dass es verallgemeinert wird, ist mir einfach zu flach.
Wie wärst Du denn mit dem Vorwurf umgegangen, dass "man es bei Behördenbesuchen (und auch BG) mit richtigen Erbsenzählern zu tun bekommt."?
Es einfach bestätigt, weil es in ein Klischee passt? Es akzeptiert, "weil ja jeder weiß, dass es zwar allgemein formuliert, aber nicht allgemein gemeint ist?"
"Flach" scheint mir eher etwas anderes ...
Wenn Du schon in der Lage bist, zu reflektieren - warum stänkerst Du dann noch?
Zitat
Weil das ein Argument ist was man im Zweifelsfall immer mal in den Raum schmeißen kann und zu 90 % ein Treffer ist. (Ich frage mich gerade ob dieser Satz auch verallgemeinert ist und somit zum Widerspruch wird!?)
Auch wenn man bei Deinem Satz nicht durchsteigen und keine Aussagenlogik erkennen sollte, dann greift hier immer noch, was ich bereits geschrieben habe: "Der Ton macht die Musik."
Zitat
Ich glaube solange es nicht explizit behauptet wird, dass es ausnahmslos bei allen so ist, kann man den fehlenden Hinweis, das es nicht so ist, nicht als Aussage werten, dass sie als allgemein gültig zu werten ist.
Wenn Du meinst, dass Dich plumpe Polemik hier weiterbringt, dann mach ruhig weiter so.
Zitat
Ich bekunde hiermit, dass ich mit all euren Antworten einverstanden bin, wenn ich sie aus der Sicht des Betrachters sehe ;-)
Ich fühle mich durch Deinen Beitrag nicht "angepisst".
Zitat
Übrigens für alle die sich durch Beiträge von Anderen angepisst fühlen, meine Oma hat immer gesagt: Ein getroffener Hund bellt!
Ich halte Dich allerdings für jemanden, der, wenn er diesem Forum fern bleibt, eine Lücke hinterlässt, die ihn voll ersetzt.
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hier geht es ja heiß her... zunächst sollten sich alle wieder etwas beruhigen!! Ich möchte aber auch auf die verhaltensregeln hier im forum verweisen:
Also, locker durch die hose atmen und konstruktiv weiter diskutieren...
Zitat
1. Netiquette
Seid nett zueinander.
Bitte, Danke, Geduld mit Neulingen sind einfach. Komplimente gehören in
persönliche Nachrichten (PN). Vorwürfe und Beleidigungen haben hier gar
nichts zu suchen. Ärgert euch mal etwas, geht leicht darüber hinweg,
denn meist ist es nur ein Missverständnis.
Generell bin ich aber a.r.ni's meinung, mehr möchte ich im moment nicht dazu sagen.
Wer nichts weiß, muß alles glauben. (Marie von Ebner-Eschenbach)
„Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ (Sapere aude)
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Wohnort: Süd-Harz
Beruf: Ausbilder / SiFa
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) und was die Beantwortung der Fragen angeht, da kann man sich schon ärgern, wenn wegen einer Silbe Punkte abgezogen werden. Aber so ist das mit Computern, die sind halt blöd.Dass diese Lernmethode nicht der Weisheit letzter Schluss ist, weiss man auch bei den BGen, aber auch die müssen mit dem umgehen, was da ist.
An der LEK1 scheiden sich immer wieder die Geister, weil in er Vorberiteung mit der DVD stets und ständig an dem Ding (oft zu recht) rumkritisiert wird, anstatt einach mal alles durchzuackern und auch mal zähneknirschend etwas hinzunehmen. Mein Gott, die LEK ist eine Abfrage der Basics, keine Doktorarbeit.
Ja, manchmal kommt man sich auch verarscht vor, aber letztlich ist es für den weiteren Verlauf der Ausbildung wichtig, dass sich alle in genau der gleichen Terminologie bewegen und mit den Begriffen sicher umgehen können. Ansonsten sind Missverständnisse vorprogrammiert und es macht keinen Sinn, im Seminar ständig verbessert zu werden um dann mit "das hab ich ja so auch gemeint..." zu antworten.
Und wer Fehler im Lernprogramm findet, beansprucht zunächst mal für sich, dass er was begriffen hat, das ist mal die halbe Miete. Die Fehler sind gewiss keine Absicht, aber wer sie nicht findet, arbeitet wirklich stupide. Die Frage ist halt, wieviel Energie man darauf verschwendet, sich aufzuregen...
(Ein Ausbilder sagte mir mal zu dem Thema, das sei eine prima Vorbereitung auf den Unsinn, den man als SiFa in der Chefetage zu hören bekommt. Er sollte Recht behalten !
)Und betreffs der Aufsichtspersonen von BG und GAA hab ich so meine eigene Erfahrung gemacht.
Ich bin nun auch noch nicht so lange mit der Ausbildung fertig und habe zugegebenermaßen immer wieder mal Punkte, bei denen ich ins Stolpern komme. Das ist, denke ich, völlig normal.
Aber grade dann kann ich mich auf die Leute von BG und GAA verlassen, weil ich sie nicht als kleinkarierte Tintenpisser erlebe, sondern als Partner und Berater.
Schade, wenn´s bei anderen nicht so funzt.
Mal Hand hoch, wer von Euch hat mit dem pickeligen Unteroffizier damals ausdiskutiert, welchen Sinngehalt es hat, sich in den Schlamm zu werfen, wenn er Sommer befohlen und "BUMM" gerufen hat !?
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Beruf: Leitung Zentrales Arbeitsschutzmanagement
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dass ist ja richtig erfrischend hier
Meine Erfahrungen kurz umrissen:
Die LEK 1 ist wie die gesamte SiFa Ausbildung Mittel zum Zweck, oder wie man es uns schon oft gesagt hat "sie helfen dir auf"s Pferd, aber reiten musst du schon alleine"
Aus meiner Sicht steht und fällt vieles mit der richtigen Auswahl der Dozenten und der Vorauswahl der Teilnehmer um auf ein gemeinsames Level und damit eine gute Ausbildung zu kommen.
Meines Wissens nach bastelt man gerade an einer Neuausrichtung der SiFa Ausbildung um evtl. veralterte Inhalte anzupassen und was aus meiner Sicht wichtig ist die Zugangsvoraussetzungen auch anzuwenden.
Und zu guter letzt.......egal wie wir es finden, es ist eine Ausbildung die wir alle durchlaufen mussten / müssen und wie in jeder Ausbildung lernt man wichtige und unwichtige Dinge, die es einfach zu gewichten gilt.
Abschließend kann ich sagen "have fun" und den hatte und habe ich
Gruß Twister
P.s. ich lese nun wieder fleißig mit.......und bitte nicht aufhören
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Hobbys: Krimis in jeder Form und seit 2001 Useneter mit Leib und Seele
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*Hand unten*, aber ich hatte den pickeligen Dienstvorgesetzten als Zivi.Mal Hand hoch, wer von Euch hat mit dem pickeligen Unteroffizier damals ausdiskutiert, welchen Sinngehalt es hat, sich in den Schlamm zu werfen, wenn er Sommer befohlen und "BUMM" gerufen hat !?![]()
Ansonsten empfinde ich das 100%ig wie du. FACK.
Hardy
(Terry Pratchett)
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Registrierungsdatum: 17. Januar 2012
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Beruf: Sicherheitsfachkraft (was sonst?)
Hobbys: Meine Hobbys sind: Arbeitssicherheit, Abfallrecht, Gewässerschutz und jede andere Form von Arbeit *gröhl*
BG Zugehörigkeit: BGHM
Mal Hand hoch, wer von Euch hat mit dem pickeligen Unteroffizier damals ausdiskutiert, welchen Sinngehalt es hat, sich in den Schlamm zu werfen, wenn er Sommer befohlen und "BUMM" gerufen hat !?
Hier Hand hoch.... !! War auch einfach weil ich im Dienstgrad über ihm stand
Aber Spass beiseite...
Weiter oben habe ich mit meinen Aussagen jemanden sehr erzürnt, das war nicht so gewollt.
Ich bin seit fast 20 Jahren als SiFa unterwegs. Ich habe Höhen und Tiefen des Berufs erleben dürfen. Klar gibt es auch bei den Behörden hin und wieder den "Partner" der mit Augenmaß zu Werke geht. Aber seit Jahren habe ich zunehmend mit Erbsenzählern zu tun. Und das wird immer schlimmer. Wir hatten hier in NRW im Bereich der für uns zuständigen BR u.a. den Skandal mit der Entsorgungsfirma in Dortmund (Stichwort PCB) , Chemiekalien (PFT) im Dünger, große Illegale Gefahrstoffläger die jahrelang betrieben wurden. Das alles wurde öffentlich und die Behördenvertreteter zittern. Keiner von denen wird noch irgendwas entscheiden, dass nicht zu mindestens 101% den Vorschriften entspricht. Und sei die Vorschrift auch noch so unnötig.
Nur so als Beispiel:
5 Monate vor der Schließung einer Niederlassung hat der Herr vom GAA bei seinem Rundgang gefordert, die Labormöbel (Holz und seit 38 Jahren dort) alle gegen schwer entflammbare Möbel aus zu tauschen. Im Werk waren Arbeiter schon damit beschäftigt die Anlagen zu demontieren. Gearbeitet wurde in dem Labor nicht mehr. Aber das war ihm egal. Er belehrte mich, dass die Firma seinen Anweisungen zu folgen habe und nach 5 Tagen hatte ich es auch schriftlich...
Und was die Sache mit der Alibifunktion betrifft:
Wenn jemand die SiFa Ausbildung bestanden hat, und die Aufgaben übertragen wurden, steht er/sie voll in der Verantwortung seinen Job richtig zu machen. Aber genau das kann er/sie doch garnicht. Nach der Ausbildung kennt man einige wesentliche Grundlagen, aber längst nicht genug. Und es fehlt die Erfahrung. Als SiFa bin ich mit der Übertragung der Pflichten voll verantwortlich für die fachlich richtige Beratung. Davon, dass man ja jetzt erst anfängt richtig in die Aufgabe hinein zu wachsen und erst nach ein paar Jährchen richtig im Stoff ist, steht nichts in irgendeiner Vorschrift (Natürlich ist es ein Unterschied wie groß der Betrieb ist oder wie die Fertigungsbreite aussieht) . Und im Falle eines schweren Unfalls (er möge uns allen erspart bleiben) wird man vom Staatsanwalt nicht besser behandelt als ein alter Haase.
SiFa`s sind Leute, von denen der Gesetzgeber sagt, dass es sie geben muss. Aber:
Unternehmer wollen ihre MA nur ungern zu langen Lehrgängen schicken und noch weniger gern für zusätzliche Qualifikationen bezahlen.
BG´en wollen Ihre Ausbildungsstätten auslasten und möglichst viele SiFa`s auf den "Markt werfen". Wären die Prüfungen tatsächlich schwer und würden tatsächlich regelmäßig Leute durchfallen ginge ja keiner mehr freiwillig da hin.
Ich gebe ja gerne zu, dass ich hin und wieder etwas gefrustet bin nach den vielen Jahren als SiFa. Unternehmer die nicht wirklich interessiert sind, Erbsenzähler bei Behörden, Abteilungsleiter die ihre Leute aus der Sicherheitsunterweisung holen weil die für den "Blödsinn" keine Zeit haben....
Zum Schluss, bevor mein Päuschen rum ist: Natürlich ist so ein Forum wie dieses hier wichtig und hilfreich! Aber in einem Forum sollte es immer mehr als eine Meinung geben dürfen.
Gruß aus dem sonnigen NRW (und Peace)
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Registrierungsdatum: 13. Januar 2009
Wohnort: A-Graz, NW-Hemer, RP-Trier
Beruf: Dipl. Ing., SHE Engineer, Auditor OHSAS18001
Hobbys: 103A2, Typ2 T3
BG Zugehörigkeit: AUVA, BG ETEM, BG HM
diese Diskussion spiegelt genau die Probleme im deutschen Arbeitsschutz wieder.
Was ist das Berufsbild einer SiFa und in welcher Richtung wird es weiterentwickelt? Siehe hierzu auch die Diskussion zur DGUV Vorschrift 2.
Wir SiFas sind uns nicht einig und die Aufsichtsbehörden auch nicht.
Und das ist menschlich und zum großen Glück in einer Demokratie ganz normal. Ein Lob auf die Gewaltenteilung!
Aber wie geht es nun wirklich mit den SiFas weiter? Oder den Fasis? Und der Ausbildung derselben?
Das weiß im Moment wohl niemand und das finde ICH sehr spannend.
Bleibt es bei der bisherigen SiFa? Die ja immer noch nicht die "alte" SiFa als Polizei im Betrieb abgelöst hat?
Bekommen wir eine Schmalspur-SiFa und darauf aufbauend einen "Master für Gesundheit- und Arbeitsschutz"?
Bekommen wir den Safety Manager nach amerikanischem Modell?
Oder wird sogar der Arbeitsschutz eine voraussetzende Führungsqualität für Geschäftsführer?
Also, Ball flach halten und jeden Tag sein Bestes geben. Jeder in seinem Bereich und nach seiner Fasson.
Und wer mit der derzeitigen SiFa-Ausbildung nicht glücklich wird: Es gibt ja auch noch die Uni Wuppertal und die Uni Dresden und andere. Und natürlich andere Jobs und Berufsbilder.
Beste Grüße, Niko.
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Registrierungsdatum: 15. Juni 2011
Wohnort: 77933 Lahr
Beruf: SIFA
Hobbys: Motorrad fahren, PC, Heimwerken, Musik
Ich auch Hand hoch.... Grund, der gleiche wie Stefan; Ober sticht Unter!
Ich denke der LEK oder wie bei mir, das erste Semester an der Uni (JA, die SIFA kann man studieren!) ist dazu da, Begrifflichkeiten zu lernen. Und zwar stupide. Ist halt so. Wie will ich am Ende der Ausbildung eine Gefährdungsanalyse mit den Begrifflichkeiten und Fachausdrücken erstellen, wenn ich die "der Spur nach" vielleicht kennen könnte. Das ist doch genauso wie im Englisch-Unterricht. Erstmal Vokabeln lernen, bevor man mit der Grammatik anfängt. Und das ist halt stupide.
Und seien wir mal ehrlich. Stellt euch mal vor wir hätten gleich zu Beginn voll einsteigen müssen, ohne starke "Anschlagpunkte" im Skript oder auf der CD... das wäre echt haarig geworden bzw. schlicht nicht gegangen.
Das war/ist bei uns im Studium so aufgebaut. Semester 1 und die erste Hälfte des zweiten sind die Aufgaben und Fragen sehr hart am Skript. Begrifflichkeiten, Sachverhalte, Verfahren pauken. Routine reinbringen. Ab dann war es ein bisschen freier. Auch der Aufgabenumfang erweitert sich. Viel mit Nebenlesen, Querlesen, eigene Recherche etc.. Mitte des dritten Semesters war eine Aufgabe dabei, da hast du dein Skript total vergessen können. Da stand dann überhaupt nichts mehr drin. Da sitzt man dann und klimmpert den ganzen Tag im Internet/Quellen/Fachliteratut. Ausnahme war die letzte Aufgabe des dritten Semsters. Die war wohl als "Es-bestehen-alle-den-Kurs-und-wir-vergeben-hier-jetzt-Punkte-Bonusaufgabe" gedacht. Da konnte man dann Seitenweise abschreiben.
Tja. Und zum Thema BG und GAA. Da ist es so wie bei der Einrichtung wo Peter und ich mal waren.... Es gibt Leute, die "machen das Hirn an" bevor sie denken, und manche nicht. Und oft ist es auch so dass es aus dem Wald herausschallt wie man hineinruft (ohne jetzt jemandem zu nahe treten zu wollen). Uns (wir sind mehrere SiFas) wurde sogar schonmal von der BG geholfen, weil wir was übersehen hatten. Wenn man vernünftig mit denen spricht, kommt auch oftmals was konstruktives bei raus.
Schlussendlich haben die und wir ja das gleiche Ziel. Menschen schützen und das auf vorgeschriebenem gesetzeskonformem Weg. Man könnte das auch mal andersrum sehen; wer von uns ist unfehlbar? Wer hat noch nie einen Fehler gemacht? Die BG ist nicht DER FEIND. Die kann manchmal sogar nützlich sein, gerade in der Diskussion mit widerspenstigen Unternehmern. Wenn den Mann/die Frau von der BG hinter dir hast, ist das ein ernormer "Meinungsverstärker".
In diesem Sinne. Es ist Sommer
. Krempelt euch die Ärmel hoch.... und BUMM!
Mike
Benutzerinformationen überspringen
Registrierungsdatum: 17. Januar 2012
Wohnort: Iserlohn
Beruf: Sicherheitsfachkraft (was sonst?)
Hobbys: Meine Hobbys sind: Arbeitssicherheit, Abfallrecht, Gewässerschutz und jede andere Form von Arbeit *gröhl*
BG Zugehörigkeit: BGHM
Stimmt. Die STOV ist der Feind im Frieden.Die BG ist nicht DER FEIND
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