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elschwoabos

Riäba- ond Grumbierä-Saharischd

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1

Freitag, 23. September 2011, 09:33

Allgemein sehr hohe Seminarteilnahmekosten

Es ist IMHO eh das Erschreckende was Seminare den Arbeitsschutz betreffend kosten. Selbst bei der BauA zahle ich für ein Eintagesseminar 150€ im November und auf der A+A kostet ein Tag 100€. Wobei da für mich nichts tagesfüllend Interessantes dabei wäre, also abgehakt.
Schaue ich nach DD außerhalb meiner BG, dann sind Kosten von 750€ keine Seltenheit.
Nur, wer soll das bezahlen? Und wenn ich, ist es auch nur ein schwacher Trost, dass ich das im Folgejahr absetzen kann.
Und als Sifa haben wir Fortbildungsverpflichtung nach Arbeitsschutzgesetz. Da wäre es doch viel sinnvoller es würden Fortbildungspunkte vorgeschrieben, bis zu deren Erreichung der AG die Kosten zu übernehmen hätte.
Ja, ich weiß, jede freiberufliche Sifa würde dabei auf der Strecke bleiben. Aber man könnte das frecherweise dem unternehmerischen Risiko zuordnen.

Ich bin da recht ratlos, ich weiß noch nicht ob ich zu dem Sifa-Seminar nächstes Jahr nach DD kommen kann, ich kann Schefe nur begrenzt "melken".

Hardy
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Und kommst du nicht mit meinen Akronymen aka Abkürzungen klar: http://www.rrr.de/~kathinka/akronyme.htm

Mike144

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2

Freitag, 23. September 2011, 10:20

Ich mache gerade das Fernstudium "Fachkraft für Arbeitssicherheit" an der Beuth Hochschule Berlin. Du hast schon Recht. Sauteuer der Spaß.
Ich hab das Glück, dass ein großer Teil meiner Studiengebühren von meinem alten Arbeitgeber übernommen werden. Den letzten Kurs (3/3) muss ich allerdings selbst bezahlen, da kein Geld mehr aus dem Förderprogramm zur Verfügung steht. Das sind dann auch nochmal 800 Euronen... Tja. Ist halt so. Wenn ich den Beruf ausüben will, muss ich schauen, wie ich an den Abschluss rankomme.

Mike


PS: Ich arbeite dann als freiberufliche SIFA

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Mike144« (23. September 2011, 10:32)


SiFa_Lucy

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3

Freitag, 23. September 2011, 11:52

Hi,

was die Fortbildung angeht, die wird oft von der BG getragen, wie auch die SiFa Ausblidung über die BG.
Der Arbeitgeber muss natürlich die Arbeitszeit zahlen, aber die Seminarkosten werden über den BG Beitrag abgedeckt.

Zu den Seminaren können sich auch Freiberufliche SiFas anmelden und die sind immer günstiger als bei TÜV und co.

Grüße aus München
Lucy

elschwoabos

Riäba- ond Grumbierä-Saharischd

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4

Freitag, 23. September 2011, 12:29

Hi,

was die Fortbildung angeht, die wird oft von der BG getragen, wie auch die SiFa Ausblidung über die BG.
Der Arbeitgeber muss natürlich die Arbeitszeit zahlen, aber die Seminarkosten werden über den BG Beitrag abgedeckt.

Zu den Seminaren können sich auch Freiberufliche SiFas anmelden und die sind immer günstiger als bei TÜV und co.

Grüße aus München
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Nächstes Jahr habe ich das in Frage kommende beim bgw wohl abgehakt. Und was kommt dann?

Hardy
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5

Montag, 26. September 2011, 09:12

Hi,

ich weiss, das die BGen jedes Jahr dieses Semninar anbieten, aber meist lohnt sich es nur, alle 2-3 Jahre zu besuchen, wenn es Änderungen gab.

Ist mehr Erfahrungsaustauch und neuste Infos von der BG einsammeln.

Grüße aus München
Lucy

Andrasta

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6

Montag, 26. September 2011, 12:36

Nächstes Jahr habe ich das in Frage kommende beim bgw wohl abgehakt. Und was kommt dann?

Hardy

Moin Hardy,

hast du hier schon mal nachgeschaut?

http://www.vdri.de/seminare/

die sind meistens kostenlos und nicht uninteressant. Und Zitat: Die Veranstaltungen sind Fortbildungsveranstaltungen im Sinne von § 5 (3) des Arbeitssicherheitsgesetzes.

lG
andra

MartinE

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7

Montag, 26. September 2011, 12:39

Nächstes Jahr habe ich das in Frage kommende beim bgw wohl abgehakt. Und was kommt dann?

Hardy

Moin Hardy,

hast du hier schon mal nachgeschaut?

http://www.vdri.de/seminare/

die sind meistens kostenlos und nicht uninteressant. Und Zitat: Die Veranstaltungen sind Fortbildungsveranstaltungen im Sinne von § 5 (3) des Arbeitssicherheitsgesetzes.

lG
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Hi Andra,

danke für den Tipp :thumbup:
Gruß Martin
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8

Montag, 26. September 2011, 12:47

Moin Hardy,

hast du hier schon mal nachgeschaut?

http

://www.vdri.de/seminare/


die sind meistens kostenlos und nicht uninteressant. Und Zitat: Die Veranstaltungen sind Fortbildungsveranstaltungen im Sinne von § 5 (3) des Arbeitssicherheitsgesetzes.

lG
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Hallo Hardy und Martin,

kann Andrasta nur zustimmen war selbst schon dort. Sehr kompetente, praxisbezogene Veranstaltungen.

Gruß Tanzderhexen
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SimonSchmeisser

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9

Montag, 26. September 2011, 13:26

Hallo,

das sind ja noch halbwegs nachvollziehbare Preise, insbesondere wenn ich mir die Preise
für Aus- und Weiterbildungen im Brandschutz anschaue.

Beispiel Brandschutzbeauftragter, diese kostet in D zwischen 500 bis 3000 Euro.
Wohlbemerkt sprechen wir hier von einer Ausbildung, die mittlerweile auf 3 unverbindlichen Richtlinien/
Informationen beruht (vfdb 12/09-01, VdS 3111, BGI 847), wo eine unterschiedlicher ist als die andere. Unterschiede
bei den Ausbildungsinhalten, Ausbildungsdauer usw.. :cursing:

Oder nehmen wir die neue DIN ISO 23601 (Erstellung Flucht- und Rettungspläne), möchte man sich
dazu sachkundig machen, gibt es eine Vielzahl von Seminaren.
Durchschnittliche Kosten für ein solches Tagesseminar, ca. 600 Euro.

Die Liste dieser teilweise -maßlosen- Ausbildungskosten im Brandschutz, könnte man jetzt
beliebig fortsetzen. :thumbdown:

Gruß
Simon Schmeisser
Interessengemeinschaft der Brandschutzbeauftragten Rhein- Neckar
- Berufsvertretung für Brandschutzbeauftragte - www.ig-bsb.de

elschwoabos

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10

Montag, 26. September 2011, 13:26


hast du hier schon mal nachgeschaut?

http://www.vdri.de/seminare/

lG
andra


Hey, vielen Dank, das hört sich vielversprechend an.

Aber einklich gings mir hier mehr um eine Diskussion, warum die Seminare so teuer sein müssen.

lg

Hardy
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Andrasta

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11

Montag, 26. September 2011, 14:18

hmm, naja, nicht nur Seminare im Arbeitssicherheitsbereich sind teuer.

Ich habe zwar keine Ahnung wie die kalkulieren, aber ich habe Ahnung vom kalkulieren von Dienstleistungen.

Zum einen ist das Gehalt desjenigen der das Seminar hält. Wenn du qualifizierte Seminarleiter haben willst dann musst du ein bissel was Lohnmäßig bieten.
Dann kommen Raumkosten dazu, meist ist noch Verpflegung wie ein Mittagessen und Kaffee und Getränke mit dabei. Die Reinigung der Räume, oder eventuel hat man diese auch nur angemietet in einem Hotel. Meist sind diese schon nicht geschenkt. Ein gutes Seminar sollte auch nicht überladen sein. Sprich mehr als 15 bis 20 Teilnehmer sollte es nicht sein.
Ich denk mal, wenn man nachrechnet dann sind die unterm Strich nicht überteuert.

Tanzderhexen

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Montag, 26. September 2011, 15:46

Kosten Seminare im Arbeitssicherheitsbereich

Hallo zusammen,

wenn ich mir dann z Bsp. die Kosten für Führungskräfteseminare oder im Bereich QS/ISO etc. anschaue dann sind die Kosten die hier genannt wurden noch sehr sehr human. Es kommt sicher immer auf die Betriebsgröße an wer, und was weitergebildet wird. Für Freiberufliche ist es, bei den derzeitigen "Marktpreisen", sicher auch nicht immer ganz einfach Weiterbildungkosten im Budget entsprechend unterzubringen. Die Qualität der Seminare hat eben ihren Preis. Ich persönlich halte eine Verbands/Berufsgruppen-Mitgliedschaft( z.Bsp. als FASI beim VDSI) mit entsprechendem Jahresbetrag für sehr sinnvoll. Dort sind viele Veranstaltungen die als Weiterbildung geeignet sind im Mitgliedsbeitrag enthalten. Um die Arbeit qualifiziert durchzuführen ist eine regelmäßige Weiter-Fortbildung für mich unumgänglich. Das sollte man den Entscheidungsträger auch entsprechend mitteilen.

Gruß Tanzderhexen
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elschwoabos

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13

Montag, 26. September 2011, 16:45

Hallo zusammen,

wenn ich mir dann z Bsp. die Kosten für Führungskräfteseminare oder im Bereich QS/ISO etc. anschaue dann sind die Kosten die hier genannt wurden noch sehr sehr human. Es kommt sicher immer auf die Betriebsgröße an wer, und was weitergebildet wird. Für Freiberufliche ist es, bei den derzeitigen "Marktpreisen", sicher auch nicht immer ganz einfach Weiterbildungkosten im Budget entsprechend unterzubringen. Die Qualität der Seminare hat eben ihren Preis. Ich persönlich halte eine Verbands/Berufsgruppen-Mitgliedschaft( z.Bsp. als FASI beim VDSI) mit entsprechendem Jahresbetrag für sehr sinnvoll. Dort sind viele Veranstaltungen die als Weiterbildung geeignet sind im Mitgliedsbeitrag enthalten. Um die Arbeit qualifiziert durchzuführen ist eine regelmäßige Weiter-Fortbildung für mich unumgänglich. Das sollte man den Entscheidungsträger auch entsprechend mitteilen.

Gruß Tanzderhexen


Vielleicht bin ich da vom Medizinbereich einfach nur verwöhnt. Ein Beispiel:

http://www.intensivmed.de/

Für drei Tage Frühbucher, Pflege 70€, die Workschops zwischen 5 und 30€. Und in den 70€ ist auch noch die Come-together-party am zweiten Abend inbegriffen. Und das ist wirklich ne Party.
Und fachlich kann ich da stets zwischen 15 bis 20 Seminaren wählen. Da ist jederzeit das Richtige dabei. Und dazu eine Industrieausstellung, die jeden Messebesuch unnötig macht.

Ein anderes Beispiel:

http://www.unimedizin-mainz.de/neurochir…nmanagment.html

Kostet zwar 100€, aber soviel wie da, habe ich an einem Tag noch nicht geboten bekommen, incl. Intubationsübungen mit Hilfsmitteln. Und die Docs können für 30€ mehr, an Tracheen von Verstorbenen die Tracheotomie üben.

Ich bin jetzt echt mal gespannt, was mir die BauA im November für 150€ bezüglich Gefahrstoffen bieten wird.

lg

Hardy
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Amaranth

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14

Montag, 26. September 2011, 23:34

Hi Hardy

ich denke, die Seminarkosten, die du aus dem medizinischen Bereich kennst, sind ... ähm.... naja - ohne kräftiges Sponsoring nicht möglich.

Wenn ich Seminare gebe, nehme ich für 2 Tage 500 Euro + Hotel + Anfahrt + Verpflegung. Dazu kommen für den Veranstalter noch Raummiete, Arbeit rund um die Organisation, ggf. Druckkosten für Seminarschriften, Getränke + Kekse, ggf. zusätzliches betreuendes Personal, etc.
Um kostendeckend zu sein, muss der Preis für das Seminar (sofern es keine Großveranstaltung ist), also ca. rund 70 Euro betragen (wobei die Arbeitszeit des Veranstalters dabei nicht eingerechnet ist).
In der Regel kosten die Seminare 120 - 150 Euro.
Dabei kommt zwar sicher ein Gewinn heraus - aber niemand erwartet von Seminarveranstaltern, dass sie das aus Liebe zur Menschheit machen. ;)

Gruß A

elschwoabos

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Dienstag, 27. September 2011, 07:32

Hi Hardy

ich denke, die Seminarkosten, die du aus dem medizinischen Bereich kennst, sind ... ähm.... naja - ohne kräftiges Sponsoring nicht möglich.

Gruß A


Aber da stellt sich doch die nächste Frage: Warum ist im Bereich der Arbeitssicherheit ein derartiges Sponsoring nicht möglich?
Und wenn das nicht möglich ist, aber ja die gesetzliche Forderung nach Fortbildung besteht, wieso wird da nicht der Gesetzgeber in die Finanzierung mit eingebunden? Warum nicht eine konzertierte Aktion in diese Richtung starten? Es wäre ja schon viel gewonnen, wenn da im Gesetzestext stehen würde, dass der AG das finanziell zu unterstützen hätte mit $Betrag, oder Promille vom Umsatz,...

Hardy
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Andrasta

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16

Dienstag, 27. September 2011, 09:48

Warum ist im Bereich der Arbeitssicherheit ein derartiges Sponsoring nicht möglich?

Das ist doch nicht unmöglich. Nur wo liegt das Interesse eine Sifa speziell zu sponsorn?

Ich beschreibs mal aus meiner Sicht. Ich arbeite für einen kleinen Dienstleister. Wir bieten alles rund um Arbeitssicherheit und Arbeitssicherheits Management an. Wir sind nicht größer als 10 Mitabeiter, Verwaltung inklusive.

Wir bedienen Kunden. Die kommen auf uns zu wollen beraten oder betreut werden in verschiedensten Bereichen. Wer soll mich nun sponsorn? Oder meine Firma. Wir kaufen keine Produkte ein, höchstens das was wir für uns selbst brauchen.
Wenn ich jetzt eine große Baufirma nehme die ich eine zeitlang auf einer speziellen Baustelle betreut habe als Sifa, die können sich solche Unterweisungen und Schulungen für wenig einholen da sie ja Produkte wie Helme, Handschuhe, Sicherheitskleidung, Schweißer Brillen, PSA gegen Absturz und noch vieles mehr in großen Mengen einkaufen.

Verdient ein Unternehmer an dir ist er auch zu zugeständnissen bereit.

Wenn du mit AG den Arbeitgeber meinst, die sind in der Tat dazu angehalten ihre Arbeitnehmer zu unterstützen. Auch was Fortbildung betrifft. Aber hier regelt sich vieles von selbst. Durch die Berufsgenossenschaften. Da zahlt der Arbeitgeber dafür dass seine Sifas und Sibes ausgebildet und auf dem neues Stand bleiben.

Wenn du mit AG den Auftraggeber meinst, dann ist es an dir diese Fortbildungskosten mit in deine Preise einzukalkulieren. Das ist ein Punkt warum ich nicht verstehe dass es auf dem Markt der freiberuflichen Sifas welche gibt die mit Dumpingpreisen unter 40 € ihre Dienstleistung anbieten. Meistens haben sie beim kalkulieren ihrer Preise nicht soweit gedacht. Aber um auf einen vernünftigen Preis zu kommen muss man eben solche Kosten als Selbstständiger mit einkalkulieren. (Meine Meinung ist unter 50 € ist Dumping und nicht realistisch)

Ich empfehle jedem der sich selsbtständig macht doch vorher unbedingt erst mal lehrgänge zu besuchen über diese Dinge. Viele gehen da sehr blauäugig ran und wundern sich dann irgendwann warum sie nichts überbehalten von ihrem Verdienten oder warum sie nicht erfolgreich sind.

Dental

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17

Dienstag, 27. September 2011, 10:01

Moin Andrasta,
na da kann ich dir nur vollkommen zustimmen. :thumbsup:

Sifa mit 30€ Stundensatz können doch kaum überleben. Ich denke 60€ sollten das Minimum sein.
Meistens sind es aber doch die Erfolglosen die sich dann unter dem Preis zu verkaufen. Geht aber auf die Dauer gesehen in die Hose.
Sie vergessen wohl den ganzen Kostenaufwand der noch drum rum hängt.
Logischerweise sind bei "Verkaufsveranstaltungen" die Seminarkosten wesentlich geringer, da für die Veranstalter nur ein Zusatzverdienst.
Unter deinen 500€ pro Tag + Nebenkosten sollte man keine Veranstaltung anbieten. Wenn z.B. eine Brandschutzhelferschulung läuft, sind das bei einer Belegung von 20 Teilnehmern 89€ pro Kopf / Tag denn man (Frau auch) möchte nicht draufzahlen.
Je hochwertiger die Schulung desto hochwertiger die Bezahlung--logisch

Nun mal Luft gemacht habe zu diesem Thema

LG Fritz :D 8)
Deine Freiheit hört dort auf, wo die des anderen anfängt.

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Dienstag, 27. September 2011, 11:29

Moin Andrasta,
na da kann ich dir nur vollkommen zustimmen. :thumbsup:


Logischerweise sind bei "Verkaufsveranstaltungen" die Seminarkosten wesentlich geringer, da für die Veranstalter nur ein Zusatzverdienst.
Unter deinen 500€ pro Tag + Nebenkosten sollte man keine Veranstaltung anbieten. Wenn z.B. eine Brandschutzhelferschulung läuft, sind das bei einer Belegung von 20 Teilnehmern 89€ pro Kopf / Tag denn man (Frau auch) möchte nicht draufzahlen.
Je hochwertiger die Schulung desto hochwertiger die Bezahlung--logisch

Nun mal Luft gemacht habe zu diesem Thema

LG Fritz :D 8)


Man sollte IMHO deutlich zwischen Fort- und Weiterbildung differenzieren.

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Dienstag, 27. September 2011, 13:12

OHA;
bisher ging es doch um Seminarkosten??
und darüber, daß dir alles zu teuer ist??

Gruß Fritz
Deine Freiheit hört dort auf, wo die des anderen anfängt.

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Dienstag, 27. September 2011, 13:47

OHA;
bisher ging es doch um Seminarkosten??
und darüber, daß dir alles zu teuer ist??

Gruß Fritz


Von alles und zu teuer habe ich eigentlich auch nicht geschrieben, es zumindest nicht so gemeint: Ich finde die Mehrzahl, der zu meiner FB angebotenen Seminare sehr teuer. Das wollte ich zum Ausdruck bringen. Und vielleicht noch ne Idee zu bekommen, wie man das preiswerter hin bekommen könnte, bzw. warum das im Bereich der Arbeitssicherheit so ist.

Aber sicher das, aber mir ging es nicht um Seminare zur Weiterbildung, bzw Schulung, sondern Fortbildung.
Aber vielleicht wird im Arbeitsschutz auch diese Trennung nicht gemacht, sind die Übergänge fließend.
Aber ich merke gerade, da habe ich selbst mit dem Begriff Seminar verwischt. Bin halt zu Pflegeverwachsen, da ist ein Seminar automatisch ein _Fort_bildungsveranstaltung.

Drei Tage Kongress auf der A+A: 300€, drei oder vier Seminare gleichzeitig. Beim Intensivkongress sind es 70€, und ca. 15 Seminare gleichzeitig.
Auf so etwas wollte ich hinaus.
Ah ja noch was, mir geht es auch um _meine_ Fortbildungskosten als Sifa, nicht um die Kosten die möglicherweise für einen Beschäftigten durch Unterweisungen dem Betrieb entstehen.

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