[Frage] Mitarbeiterbefragung
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Registrierungsdatum: 11. Dezember 2010
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Mitarbeiterbefragung
bei uns ist grad die Motivation der Mitarbeiter ziemlich am Boden, unser Chef will das aber nicht wahrhaben, und da kam mir die Idee ihm eine Mitarbeiterzufriedenheits - Befragung durchzuführen ! Hat jeman von euch schon Erfahrungen mit so etwas gemacht ?
Grüße aus dem Schwabenländle, Axel
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Registrierungsdatum: 25. November 2010
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Hobbys: Krimis in jeder Form und seit 2001 Useneter mit Leib und Seele
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Hallo zusammen,
bei uns ist grad die Motivation der Mitarbeiter ziemlich am Boden, unser Chef will das aber nicht wahrhaben, und da kam mir die Idee ihm eine Mitarbeiterzufriedenheits - Befragung durchzuführen ! Hat jeman von euch schon Erfahrungen mit so etwas gemacht ?
Grüße aus dem Schwabenländle, Axel
Ja, und zwar einmal zum Thema Stress und einmal zum Thema Belastung durch Bereitschaftsdienste.
Letztere kam zustande weil das Amt für Arbeitsschutz eine GBU zur Arbeitszeit wollte. Da ist von Seiten der GL ganz klar Interesse zu spüren, zumindest um das Amt zufrieden zu stellen.
Beim Stress, im Rahmen meiner Praktikumsarbeit, erreichte ich nur ein müdes Grinsen. Und mit dem wirst du rechnen müssen, wenn du deinem Chef mit den Scheuklappen Ähnliches vorlegen wirst.
Das sollte dich aber nicht von einer derartigen Befragung abhalten. Aber den BR miteinschalten, die müssen einverstanden sein. Und ohne Zustimmung der GL würde ich das auch nicht tun.
Hardy
(Terry Pratchett)
Und nicht vergessen: Das Licht am Ende des Tunnels könnte ein einfahrender Zug sein!
Und kommst du nicht mit meinen Akronymen aka Abkürzungen klar: http://www.rrr.de/~kathinka/akronyme.htm
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Registrierungsdatum: 28. August 2011
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wir haben das Thema Mitarbeiterbefragung auch vor kurzem behandelt .
Wir sind zu den Ergebniss gekommen eine Befragungin der Zentralverwaltung unserer Firma (20 Mitarbeiter) zu testen,
weil wir vermuten, falsche Erwartungen beim Mitarbeiter zu wecken und somit die Situation eventuell zu verschlimmern .
Es kommt natürlich auf den Fragenkatalog an, wenn Du fragst ob die Mitarbeiter mehr Gehalt möchten,werden 100% dafür sein.
Gruß ASM 10
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Registrierungsdatum: 25. November 2010
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Es kommt natürlich auf den Fragenkatalog an, wenn Du fragst ob die Mitarbeiter mehr Gehalt möchten,werden 100% dafür sein.
Gruß ASM 10
Da ist es dann offensichtlich. Aber nimm mal den Bereich Bereitschaftsdienst:
Es wir beispielsweise abgefragt, wieviel Präsenzzeit im Bereitschaftsdienst effektiv geleistet wird, wie häufig stark belastete Dienste vorkommen und letztendlich die Frage, ob der Dienst belastend ist.
Ist das der Fall müssen die Dienste umgestellt werden, ggf. auf einen Dreichschichtdienst. Und dann gibbet Haue, weil die Leute dann weniger verdienen.
Du hast dann das Problem im Sinne des Arbeitsschutzes zum Prügelknaben der Beschäftigten geworden zu sein.
Es stellt sich dann die Frage ob es das wert war. In Bezug auf die Bereitschaftsdienste würde ich für ein ja plädieren, aber andere mögen dies anders sehen, bei anderen Themen mag ich das anders sehen.
So, ich hoffe dich nun nicht zu sehr verwirrt zu haben.
lg
Hardy
(Terry Pratchett)
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Registrierungsdatum: 3. Mai 2010
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letztes Jahr bzw. Anfang 2011 hatten wir da eine Anfrage vor einer Bundeswehrhochschule (im Rahmen der Ausbildung dort) bezüglich Mitarbeiterbefragung. Die Befragung wurde durchgeführt, wir hatten damit wenig Aufwand. Vor ca. 5 Jahren wurde extern ebenfalls eine MA Befragung durchgeführt.
Die Ergebnisse waren dementsprechend nicht geschönt.
Glück hat auf die Dauer doch nur der Tüchtige - Moltke-
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Registrierungsdatum: 28. Mai 2009
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wird haben 2008 (Arbeitsbedingungen und Weiterbildungsbedarf) und Anfang 2011 Befragungen (GF wollte die Mitarbeiterunzufriedenheit erfragen) durchgeführt. Es gab Aufwand in der Vorbereitung und in der Auswertung! Die 1. wurde bis zum Exzess mit den Mitarbeitern besprochen, ausgewertet..., mit marginalen Umsetzungen. Bei der 2. erfolgte keine Auswertung der Ergebnisse vor/mit den Mitarbeitern. "Außer Spesen nicht gewesen."
Klassische Führungsschwäche!Bei der nächsten werde ich mich drücken.
Gruß Reinhard
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Registrierungsdatum: 25. November 2010
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Hobbys: Krimis in jeder Form und seit 2001 Useneter mit Leib und Seele
BG Zugehörigkeit: BGW
Hallo alle zusammen,
wird haben 2008 (Arbeitsbedingungen und Weiterbildungsbedarf) und Anfang 2011 Befragungen (GF wollte die Mitarbeiterunzufriedenheit erfragen) durchgeführt. Es gab Aufwand in der Vorbereitung und in der Auswertung! Die 1. wurde bis zum Exzess mit den Mitarbeitern besprochen, ausgewertet..., mit marginalen Umsetzungen. Bei der 2. erfolgte keine Auswertung der Ergebnisse vor/mit den Mitarbeitern. "Außer Spesen nicht gewesen."Klassische Führungsschwäche!
Bei der nächsten werde ich mich drücken.
Gruß Reinhard
Da stellt sich mir doch die Frage, warum du die Auswertung nicht selbst vorgenommen hast um damit mundgerecht vorlegen zu können.
Meine GL hat mir ausdrücklich die Auswertung "aufs Auge gedrückt", worüber ich gar nicht so unglücklich bin...
Hardy
(Terry Pratchett)
Und nicht vergessen: Das Licht am Ende des Tunnels könnte ein einfahrender Zug sein!
Und kommst du nicht mit meinen Akronymen aka Abkürzungen klar: http://www.rrr.de/~kathinka/akronyme.htm
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Registrierungsdatum: 3. Mai 2011
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Mitarbeiterbefragung
bei uns im Unternehmen werden alle 3 Jahre Mitarbeiterbefragungen (anonym) durchgeführt, der Betriebsrat ist dort mit eingebunden.
Themen sind, Kommunikation, Vorgesetzte, Schulungsangebote, interne Stellenausschreibungen, Gehalt, Arbeitsplatzzufriedenheit, Unterforderung, Überforderung, Kantine usw.
Ausgewertet wird das ganze von einem Fremdunternehmen. Die Auswertung wird dann in einem Mitarbeiterinformationstag kommuniziert.
Anschließend setzen sich Betriebsrat und Geschäftsleitung zusammen und bringen ein Programm auf den Weg z.B. um die Kommunikation im Unternehmen zu verbessern.
Es kommt immer darauf an, was man erreichen will bzw. was aus der Befragung gemacht wird.........
Gruß
Andreas
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