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Anfänger
Registrierungsdatum: 4. September 2011
Wohnort: OWL
Beruf: SHEF Adviser
BG Zugehörigkeit: Unfallkasse des Bundes (UK Bund)
FASi Ausbildung - Tipps und Ratschläge.
Wie ihr von meiner Vorstellung wisst, habe ich ein Stellenangebot gekriegt (bzw es ist noch in der Post irgendwo?), ich muss laut des Unternehmens eine 3-Jähriges FASi Ausbildung machen um mich für die Stelle zu qualifizieren (wenn dass der richtige Ausdruck ist). Es wäre von großem Vorteil zu wissen wie schwer es ist (mit einer Skala von 1 bis 10 (bzw 1 = einfach bis 10 = Herzinfarkt
)). Einige Tipps und Ratschläge von euch über die gesamte Ausbildung wäre herzlich willkommen. Last but not least, wenn einer von euch jemand weiß mit einem Ausländerhintergrund (Brite wäre von Vorteil
) der auch eine FASi Ausbildung gemacht hat, das wäre auch sehr nutzvoll. Ich Danke euch im voraus und freue mich auf euer Feedback.
Sincerely yours,
Gary
Frau: "Sir, you are drunk!"
Mann: "Madam, you are ugly. Tomorrow, I'll be sober."
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Registrierungsdatum: 15. Juni 2011
Wohnort: 77933 Lahr
Beruf: SIFA
Hobbys: Motorrad fahren, PC, Heimwerken, Musik
Also, ich hab jetzt nicht die Erfahrung mit "Ausländern" bei der Sifa-Ausbildung; es sein denn du lässt meinen badischen Hintergrund bei der Ausbildung in Berlin gelten. Da bin ich auch Ausländer.
Eine 3 jährige SIFA Ausbildung? Das dauert aber ganz schön lange... Ich mach gerade meine Ausbildung an der Beuth Hochschule in Berlin (Fernstudium). Das geht keine drei Jahre, nur drei Semester. Und wenn du die Ausbildung über die BG machen sollst, geht sie, meinen Infos nach,auch kürzer.
Vom Schwierigkeitsgrad her denke ich, das kommt auf den einzelnen selbst an. Wenn du einigermaßen helle bist, ist das kein Problem.
Für mich ists relativ leicht aber ich hab ja auch Baden-Württembergisches Abitur.
NEIN, DAS WAR EIN WITZ!!!!!! Das war böse...
Ich nehms zurück. Also ich denke für den normalbegabten, der einigermaßen fleißig ist, ist die Ausbildung mittelmäßig leicht (also nach deiner Skala 5) zu machen.
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Registrierungsdatum: 1. Januar 2011
Wohnort: Garching bei München
Beruf: Sicherheitsingenieur
BG Zugehörigkeit: keine (zwischenstaatl. Organisation)
Bin aus Belgien, allerdings gebürtig Deutscher. Die Sifa-Ausbildung dauerte bei mir etwas über 9 Monate; 3 Jahre scheint mir übertrieben. Normal sind wohl 1-1,5 Jahre. Bis 10 (selbst bis 8 auf Deiner Skala) kommt man wohl nie, zumal wenn man -wie Du wohl- über Vorkenntnisse verfügt.
Bzgl. der Sprachschwierigkeitem muss ich gestehen: Es wird schon ganz schön Fachvokabular gelehrt - und in den Prüfungen abgefagt. Das fällt den deutschen Kollegen weniger auf, da sie vieles davon im Berufsleben einfach irgendwie schon mitbekommen haben (Bsp: Unterschied zwischen Evakuierung und Räumung). Das bedeutet für nicht-Muttersprachler zusätzlichen Lernaufwand.
Zum Zweiten muss man sich gewahr sein, dass die Ausbildung kein Uni-Seminar ist. Man kann sich kaum auf Erfahrungen und ausländischen Gesetzeswissen ausruhen. Die wollen die in Deutschland gültige Methodologie lehren und prüfen; da hilft kein ALARP o.Ä weiter. Entsprechend ernst muss man das von Anfang an nehmen, selbst wenn man meint "kenn ich doch".
Mit Ruhe angegangen ist es allemal machbar, wenn man den Präsenzvorträgen sprachlich im Grossen und Ganzen folgen kann. Ich wünsche viel Erfolg!
Gruss, Chrimu
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Registrierungsdatum: 3. Februar 2006
Wohnort: Bremen
Beruf: Bauingenieur
Hobbys: schwimmen, tanzen
BG Zugehörigkeit: BG Bau
laut Berufsgenossenschaften soll man innerhalb von 3 Jahren die SiFa-Ausbildung abgeschlossen haben. Das zumindest hat man mir zu Beginn meiner Ausbildung gesagt. Die Ausbildung an sich kann man schneller absolvieren, ohne dabei in Stress zu geraten. Bei mir waren es gut eineinhalb Jahre.
Das für mich aufwendigste war die LEK 1, die schriftliche Prüfung. Man kann schwer einschätzen, wo man mit seinem Wissen steht, reicht es zum Bestehen der Prüfung? Bei mir, wie bei vielen meiner damaligen Mitstreiter, lag die letzte schriftlich abzulegende Prüfung schon länger zurück. Ich mußte erst wieder lernen für eine Prüfung zu lernen.
Je netter Dein Brötchengeber zu Dir ist und Dich für die Ausbildung freistellt, desto weniger stressig ist das Ganze. (Ich hatte nur Glück, ich konnte Ausbildung und Arbeit ganz gut unter einen Hut kriegen) Insgesamt wirst Du auch bei dem nettesten Chef nicht drumherum kommen auch in Deiner Freizeit etwas für die Ausbildung zu tun.
Es mag sein, dass das deutsche Fachchinesisch und die deutschen Gesetze und Vorschriften für Dich einen zusätzlichen Mehraufwand bedeuten können, aber, wenn Du die deutsche Sprache genausogut sprichst wie Du sie hier schreibst, ist das für Dich insgesamt kein Problem.
Gruß aus dem Norden
nj 1964
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Registrierungsdatum: 25. November 2010
Wohnort: 52525 Heinsberg
Beruf: Sifa, Fachkrankenpfleger A+I mit zehnjähriger Leitungserfahrung a.D., Pellworm-Fan.
Hobbys: Krimis in jeder Form und seit 2001 Useneter mit Leib und Seele
BG Zugehörigkeit: BGW
bei mir werden es, so ich die weiteren LEKs erfolgreich abschließe 13 Monate sein.
Für mich war ein großer Lerneinsatz notwendig zur LEK1, die das theoret. Wissen abfragt. Aber ich haben auch keinen technischen Hintergrund, wie du meinem Profil entnehmen kannst, ist für dich dann auch einge gute Sprachschule für das Kommende.
(Eine Übersetzung liefere ich aber auf Wunsch per PM
)Die LEK4 ist ein müder Witz.
LEK ist praktische Arbeit, man weiß da letztlich nicht wo man steht, erst nach der Korrektur.
Und last not least die LEK3 ist Präsentieren.
Einschränkung: Das alles gilt nur für die Ausbildung beim BGW. Andere BGen können das anders handeln und machen das zumindest zum Teil auch.
Hardy
(Terry Pratchett)
Und nicht vergessen: Das Licht am Ende des Tunnels könnte ein einfahrender Zug sein!
Und kommst du nicht mit meinen Akronymen aka Abkürzungen klar: http://www.rrr.de/~kathinka/akronyme.htm
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Registrierungsdatum: 15. Juni 2011
Wohnort: 77933 Lahr
Beruf: SIFA
Hobbys: Motorrad fahren, PC, Heimwerken, Musik
so wie ich das sehe musst du schauen wo du die Ausbildung machst, und erst dann, was der genaue Inhalt ist. Das ist, so wie es scheint recht verschieden.
Bei mir lief/läuft es so.(Fernstudium)
Semester 1 - sehr viel Theorie, lange Selbstlernphase mit einigen Einsendeaufgaben, die zu zu bestimmten Terminen an die Uni schicken musst, zweitägige Präsenzphase am Anfang und am eine dreitägige am Ende, zusammen mit einer Prüfung, wobei du bei den Präsenzphasen nicht viel lernst. Die sind eigentlich nur da, um Kontakte zu knüpfen (O-Ton einer Dozentin). Und du lernst die Kneipen in Berlin kennen.
Die "Prüfung" ist relativ gut machbar. Mit ein wenig Aufwand bekommst du schon eine recht gute Note.
Semester 2 - weniger Theorie, eine Einsendeaufgabe und hier kommt das geforderte Praktikum. Das soll ca. 2 Monate dauern. Plus eine zweitätige Präsenzphase in Berlin. Zur Kneipenbesichtigung und Prüfung. (Die steht nächste Woche bei mir an...)
Semester 3 - der Fachspezifische Teil... was da kommt... hab ich keine Ahnung von.
Hab ich mich auch noch nicht mit beschäftigt. Ich lebe nach dem Motto eins nach dem anderen.Falls es dich interessiert:
http://www.beuth-hochschule.de/arbeitssicherheit
und dann unten die Module
Fernstudienmodul Arbeitssicherheit - Ausbildungsstufe I
Fernstudienmodul Arbeitssicherheit - Ausbildungsstufe II
Fernstudienmodul Arbeitssicherheit - Ausbildungsstufe III
Mike
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Anfänger
Registrierungsdatum: 4. September 2011
Wohnort: OWL
Beruf: SHEF Adviser
BG Zugehörigkeit: Unfallkasse des Bundes (UK Bund)
Ich Danke euch vielmals für eure Infos. Es hört sich alles sehr beängstigend an wenn ich mal ehrlich bin. Ich gehe davon aus man muss ein bestimmtes Tempo haben um das alles hinzukriegen. Es ist alles schön und gut dass man die Sprache spricht, liest und schreibt zwar recht ordentlich. Aber wenn das ganze geht in technische Wörter und anderen Kram was man nicht versteht, dann ist das eine schweriger Kiste; sogar mit Prüfungen usw. Ich persönlich kenne kaum Ausländer (die meisten die ich kenne sind Briten in dieser Ecke) die perfektes Deutsch sprechen, lesen, oder sonst etwas. Ich kriege auch manchmal mit, dass einige Deutsche die eigene Muttersprache nicht wirklich kennen, weil es so verdammt schwer ist.
Was bedeutet LEK eigentlich? Hat das etwas mit Prüfungen zu tun? Ich glaube ich habe viel vor mir, gell. Ach ubrigens, ich gehe davon aus ich mache meine Ausbildung beim VBG.
So, ich habe was zu tun und ab morgen bin ich auf einem Segelkurs.
Mach's gut und have a great weekend! Gary
Frau: "Sir, you are drunk!"
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Registrierungsdatum: 7. Dezember 2009
Wohnort: Fehmarn
Beruf: Koch, Hotelfachmann
Hobbys: Lesen, Hörbücher, Musik hören
BG Zugehörigkeit: BGW
LEK ist die Abkürzung für Lern-Erfolgs-Kontrolle.
Davon gibt es 4 Stück:
LEK1= 100 Fragen multiple choice zu allen Themen wie Fachbegriffe, Grundlagen, Gefährdungsfaktoren, Handlungszyklus usw.
Lek2= dein Praktikumsbericht, z. B. eine Gefährdungsbeurteilung
LEK3= die Präsentation deines Berichtes
LEK4= die branchenspezifische Prüfung
Weitere Informationen findest du hier:
http://www.vbg.de/imperia/md/content/pro…chuere_2010.pdf
Viel Spaß beim Segeln und immer `ne Hand breit Wasser unterm Kiel.
LG Lars
Luis Alberto Urzua, Schichtführer der Copiapo-Miene
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Registrierungsdatum: 3. Februar 2006
Wohnort: Bremen
Beruf: Bauingenieur
Hobbys: schwimmen, tanzen
BG Zugehörigkeit: BG Bau
Mach Dich nicht verrückt...
ich persönlich kenne kaum Einheimische, die perfektes Englisch sprechen.
Aber Spass beiseite, wenn Du bei einer Berufsgenossenschaft die Ausbildung machst, wirst Du vermutlich Selbstlern-CD´s für die Selbtlernphasen gekommen (ist zumindest bei der BGBau so). Darauf ist ein Glossar, in dem man wie in einem Wörterbuch unklare Begriffe noch einmal nachschlagen kann. Vielleicht ist das ja bei der VBG auch so. (Vielleicht kann das jemand, der bei der VBG ist, bestätigen?)
Achtung jetzt kommt Ironie! Ich habe außerdem gehört, dass es da ein Internet-Forum geben soll, genannt Sifapage, wo man Fragen stellen kann, die auch noch von netten Mitstreitern beantwortet werden. Ironie Ende
Du schaffst das.
Gruss aus dem Norden
nj 1964
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Registrierungsdatum: 26. Juli 2011
Wohnort: 26215 Wiefelstede
Beruf: Dipl.-Ing. (FH) Projektumsetzung Windenergie
Hobbys: Biken (Suzuki Bandit), Lesen
BG Zugehörigkeit: VBG
zusammen,ja das läuft bei der VBG auch nicht anders.
@Gary: Wenn du die Selbstlern CD in Ruhe durcharbeitest und dich mit den Online-Tests beschäftigst kann eigentlich kaum etwas passieren. In der LEK 1 selbst heißt es einfach nur RUHE BEWAHREN und alle Fragen genau durchlesen... Du bekommst im ersten Seminar erklärt, wie das mit den Online-Tutoren (da machst du dann auch die Online-Tests) funktioniert. Allerdings hier schon einmal eine Warnung: mir und auch einigen Kollegen in meinem Seminar ist es passiert, dass richtig beantwortete Fragen durch die Online-Tutoren als falsch bewertet wurden. Also in solchen Fällen eine e-Mail dahin schreiben (icch hatte eigentlich immer recht zügig eine Antwort) und darauf hinweisen.
Viele Grüße sendet Smiwie

"Es ist der gewöhnliche Fehler der Menschen, bei gutem Wetter nicht an Sturm zu denken."
(Niccolò Machiavelli)
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Anfänger
Registrierungsdatum: 4. September 2011
Wohnort: OWL
Beruf: SHEF Adviser
BG Zugehörigkeit: Unfallkasse des Bundes (UK Bund)
Ich danke euch fuer euer Antworten. Noch eine Frage habe ich... weiss evtl. jemand wo und ob man die FASi - Ausbildung / Weiterbildung im Fernkurs machen kann, was sowas kostet und mit welche BG?
Schoen Tag noch.
Gary
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Anfänger
Registrierungsdatum: 17. Januar 2011
Wohnort: Bad Tölz
Beruf: Bankkaufmann, Fachwirt Facility Managment
Hobbys: Klettern, Italien
BG Zugehörigkeit: Bayr. GUVV
ich mache gerade die Ausbildung zur FaSi über den Fernlehrgang und habe im Dezember mein Abschlussseminar.
Schau Dir mal diesen Link an http://fernlehrgang.unfallkassen.de/webc…_nr-2219/i.html da ist eigentlich alles schön beschrieben. Bei weiteren Fragen meld Dich einfach.
Schöne Grüße aus Bayern, Sascha
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Anfänger
Registrierungsdatum: 4. September 2011
Wohnort: OWL
Beruf: SHEF Adviser
BG Zugehörigkeit: Unfallkasse des Bundes (UK Bund)
Ich gehe davon aus jede kann eine Ausbildung machen, sogar von alleine bzw für sich und ohne irgendwelche einflüsse von die Firma? Muss man irgendwelche spezifischer berufliche oder andere hintergrunden haben? Was kostet eine gesamte Ausbildung und wo muss man für Seminaren antreten?
Servus,
Gary
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Registrierungsdatum: 2. Juni 2005
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Beruf: Fachkraft für Arbeitssicherheit
Hobbys: Lesen, Computer, Gitarre, Radfahrn
BG Zugehörigkeit: BG- Bau
schau mal in die BGV a2, da werden dir alle Antworten auf deine Fragen gegeben was die Fachlichen Voraussetzungen zur Ausbildung angeht.
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Anfänger
Registrierungsdatum: 17. Januar 2011
Wohnort: Bad Tölz
Beruf: Bankkaufmann, Fachwirt Facility Managment
Hobbys: Klettern, Italien
BG Zugehörigkeit: Bayr. GUVV
also ich konnte die Ausbildung ohne Meister, Techniker oder Ingenieur machen. Hab zwar Bankkaufmann gelernt, bin aber in einem eher technischen Bereich angesiedelt. Hab quasi von der Unfallversicherung die Freigabe erhalten, auch ohne technische Berufsausbildung die Fortbildung zu machen.
Ja, du könntest Dich auch einfach so anmelden und slebst bezahlen; im Normalfall übernimmt aber die Kosten der Ausbildung Dein Unfallversicherungsträger. Müsste halt dein Arbeitgeber über deinen Unfallversicherungsträger ankurbeln. In meinem Kurs sind derzeit 20 Leute, wo keiner die Ausbildung selbst finanziert.
Die Ausbildung an sich - auch mit den technischen Bergriffen - ist mit deinem Sprachniveau machbar (denk ich zumindest!). Ich kann da als Oberbayer mit entsprechenden sprachlichen Einschlag ein Lied von singen; aber meine Kollegen erheitere ich dadurch bei den Vorträgen immer
Viele Grüße, Sascha
@ Mike...machste deine Ausbildung bei Beuth grad im Moment? Bzw. biste im 1. Semester?
Hi. Nochmal ich.
so wie ich das sehe musst du schauen wo du die Ausbildung machst, und erst dann, was der genaue Inhalt ist. Das ist, so wie es scheint recht verschieden.
Bei mir lief/läuft es so.(Fernstudium)
Semester 1 - sehr viel Theorie, lange Selbstlernphase mit einigen Einsendeaufgaben, die zu zu bestimmten Terminen an die Uni schicken musst, zweitägige Präsenzphase am Anfang und am eine dreitägige am Ende, zusammen mit einer Prüfung, wobei du bei den Präsenzphasen nicht viel lernst. Die sind eigentlich nur da, um Kontakte zu knüpfen (O-Ton einer Dozentin). Und du lernst die Kneipen in Berlin kennen.![]()
Die "Prüfung" ist relativ gut machbar. Mit ein wenig Aufwand bekommst du schon eine recht gute Note.
Semester 2 - weniger Theorie, eine Einsendeaufgabe und hier kommt das geforderte Praktikum. Das soll ca. 2 Monate dauern. Plus eine zweitätige Präsenzphase in Berlin. Zur Kneipenbesichtigung und Prüfung. (Die steht nächste Woche bei mir an...)
Semester 3 - der Fachspezifische Teil... was da kommt... hab ich keine Ahnung von.Hab ich mich auch noch nicht mit beschäftigt. Ich lebe nach dem Motto eins nach dem anderen.
Falls es dich interessiert:
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Fernstudienmodul Arbeitssicherheit - Ausbildungsstufe II
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Mike
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